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In diesem Jahr nimmt Teichmann Racing mit drei Porsche-Sportwagen an der Cayman GT4 Trophy teil, welche erstmals im Rahmen der VLN-Langstreckenmeisterschaft stattfindet. Zum Saisonauftakt hat die Mannschaft aus Adenau bereits zwei der Beklebungen präsentiert, der dritter Renner ist ebenfalls startklar.

Beim Debüt des neuen Porsche 911 GT3 R im Rahmen des neunten VLN-Rennens überzeugte der neue Bolide auf Anhieb. Nick Tandy und Frédéric Makowiecki beendete den ersten Einsatz auf dem dritten Platz. Derweil beurteilt Porsche die Premiere als „vielversprechend“ und „unheimlich wichtig“. Ob Manthey.Racing beim letzten Lauf nochmals mit dem neuen Fahrzeug startet, ist noch nicht bekannt.

WTM Racing hat unerwartet kundgetan, beim drittletzten VLN-Rennen mit einem Ferrari 488 GT3 anzutreten. Die Fahrerbesatzung rekrutiert sich aus Oliver Kainz, Jochen Krumbach sowie Teamchef Georg Weiss. Der Fabrikatswechsel gründet auf Budgetabwägungen. Den Einsatz unterstützt Rinaldi Racing.

Am kommenden Samstag startet das belgische Team von Marc VDS wieder mit zwei Boliden in der VLN. Um sich perfekt auf das 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife vorzubereiten, greift das Team auf die Fähigkeiten von Dirk Adorf zurück. Seit mehr als zwei Jahrzehnten kennt der BMW-Pilot die Eifelwälder und seine Macken.

Bei für die Eifel in dieser Jahreszeit untypisch sonnigem Wetter sicherte sich Phoenix Racing beim Auftakt der Nordschleifen-Saison einen Doppelsieg. Der erste Rang ging an Anders Fjordbach und Frank Stippler, während sich die Stallgefährten Laurens Vanthoor und Christopher Haase den Silberrang sicherten.

Wolf Henzler, Martin Ragginger, Peter Dumbreck und Alexandre Imperatori verfehlten als Vierte des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring im Porsche von Falken Motorsports nur knapp das Podium. Ihre Markenkollegen von Frikadelli Racing und Haribo Racing verabschiedeten sich hingegen vorzeitig  aus dem Wettkampf.
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Beim sechsstündigen Ruhrpokal hat Manthey-Racing den ersten VLN-Saisonsieg davongetragen. Am Lenkrad: die Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister und Patrick Pilet. Die Gestaltung des Neunelfers war indes eine Reminiszenz an den Dicken – eine neongelbe Lackierung. Der Videorückblick zum siebenten Lauf.

Andreas Weishaupt war der dominierende Mann der Döttinger Höhe und sicherte sich somit am Ende den ersten Platz. Dabei verwies der Ulmer im BMW V8 GT Dieter Weidenbrück und Gerwin Schuring auf die Plätze zwei und drei. Es war erst der vierte Start in der RCN überhaupt für Weishaupt.

Dieter Weidenbrück hat angekündigt, auf eine Teilnahme an der Probe- und Einstellfahrt der VLN-Langstreckenmeisterschaft zu verzichten. Der Grund: eine Änderung der Haftungsklauseln, welche Capricorn erwirkt hat. „Ist die Leitplanke an der Einschlagstelle beschädigt, dann haftet die CNG nicht dafür“, erklärt der Breitensportler.

Ein Regenschauer über Nacht machte die Streckenbedingungen zu Beginn der zweiten Qualifikation nicht besser. Trotzdem konnten bei trocken werdender Strecke einige Teams ihre Zeiten und Platzierungen verbessern, allen voran die BMW- und Mercedes-Mannschaften.
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Zurzeit kursiert ein VLN-Video durchs Netz, welches Thomas Leyherrs Wutausbruch nach einer Dreierkollision im Überrundungsverkehr zeigt. Der torpedierte BMW-Fahrer hievt sich aus dem Cockpit, tritt gegen die Tür des Unfallauslösers, reißt die Tür auf und schlägt diese wieder zu. Emotionale Reaktion oder unsportliches Verhalten?

Alexander Mies und Michael Schrey stehen nach acht VLN-Rennen vorzeitig als Meister der Saison 2016 fest. Die Chancen der Verfolger sind lediglich theoretischer Natur. Nach sieben klaren Klassensiegen, war die Entscheidung beim Barbarossapreis aber keinesfalls ein Selbstläufer. Rang drei reicht dennoch für die vorgezogene Meisterfeier.

Das 24-Stunden-Rennen wirft seine Schatten voraus. Nach dem letzten VLN-Rennen begann für die Teams die finale Vorbereitungsphase auf den Höhepunkt der Eifler Langstrecken-Gemeinde. SportsCar-Info wirft in den nächsten Tagen einen Blick auf die Favoriten. Teil drei: Mercedes-Benz.

Das Team Zakspeed startet beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Als Einsatzgerät fungiert ein Mercedes-Benz SLS AMG GT3, der auch im ADAC GT Masters eingesetzt wird. Gegenwärtig ist die Fahrerfrage noch völlig offen. Auch in der VLN tritt der Rennstall aus Niederzissen an.

Beim DMV-250-Meilen-Rennen am kommenden Samstag schickt Schubert Motorsport aus Oschersleben erstmals eine Neuentwicklung ins Rennen. Der BMW Z4 GTS ist für den Kundensport gedacht und wird bei seiner Premiere von Neuzugängen pilotiert.

Die Wuppertaler Mannschaft Sorg Rennsport feierte beim dritten VLN-Lauf dieses Jahres den größten Erfolg der Teamgeschichte. Sieg in der Klasse V6 für Serienwagen bis dreieinhalb Litern Hubraum und Platz zwei in der Klasse V4 bis zweieinhalb Litern sorgten für ausgelassene Stimmung im gesamten Team nach dem Rennen.

Die BMW-Mannschaft Schubert Motorsport sagt noch einmal „Ja zum Ring“. Beim VLN-Finale schickt die Truppe aus Oschersleben ein Zwei-Wagen-Gespann auf die Nordschleife. Dabei pilotierten Stefan Landmann, Peter Posavac und Abdulaziz Al Faisal den Z4-Renner in traditioneller Lackierung.

Jan Seyffahrt, Nico Bastian und Lance David Arnold haben im Mercedes-Benz von Rowe Racing nach den ersten Boxenstopps die Führung beim Sechs-Stunden-Rennen in der Eifel übernommen. Und seitdem nicht mehr abgegeben. Die Verfolger liegen mehr als dreißig Sekunden zurück.

Beim ersten Rennen der VLN-Saison legte das Team von GetSpeed Performance einen Start-Ziel-Sieg hin. Nach der Poleposition in der Klasse der Cup-Porsche erklomm das Fahrertrio Steve Jans, Christopher Mies und Adam Osieka souverän die oberste Stufe des Stockerls. Auf den weiteren Plätzen: Manthey-Racing und Raceunion Teichmann Racing.

Beim vierten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft feiert Callaway Competition seine Rennpremiere mit der GT3-Variante der aktuellen Corvette auf der Eifel-Rennbahn. Ursprünglich wollte die im ADAC GT Masters beheimatete Mannschaft sogar zwei Boliden einsetzen.

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