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Black Falcon reagiert auf die scharfe Kritik am Protest gegen Frikadelli Racing. „Soll hier etwa der Täter zum Opfer gemacht werden?“, heißt es in einer Stellungnahme. Mitstreiter Frank Kräling hatte dem Porsche-Gespann aus Meuspath nach dem zweiten VLN-Lauf „unsportliches Verhalten“ vorgeworfen.

Die Scuderia Cameron Glickenhaus hat ihre Vorbereitungsfahrten im Autodromo Vallelunga fortgesetzt. Nach dem ersten Funktionstest in Veirano zog die Mannschaft bereits eine positive Zwischenbilanz. „Wir hatten keinerlei nennenswerte Probleme“, berichtet Entwicklungsfahrer Manuel Lauck.

Die Wetterfrösche prognostizieren für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring fast ausschließlich Sonnenschein. Zudem klettern die Temperaturen voraussichtlich über die Marke von zwanzig Grad Celsius. Angesichts dieser Vorhersagen droht also kein wiederholter Aufruhr der Elemente.

Auch die kommenden Saison betreitet Mike Jäger im italienischen Sportwagen von GT Corse. Ab dem dritten Saisonlauf klettert der Kaiserslauterner in das Cockpit des Ferrari F458. Die ersten beiden Saisonläufe absolviert Jäger in der Corvetter Z06 von S.Pace Racing.

Aufgabenreiches Jahr für Adrenalin Motorsport: Der Rennstall aus Heusenstamm startet mit einem BMW-Quintett in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und bei der RCN-Leistungsprüfung auf der Nürburgring-Nordschleife. Das Flaggschiff der Truppe: der M235i Racing Cup.

Phoenix Racing startet mit einem Großaufgebot von insgesamt drei Audi R8 LMS ultra beim Sechs-Stunden-Lauf der VLN. Unter anderem wird „Strietzel“ Stuck seit 2011 wieder ein Rennen bestreiten. Auch der WTCC-Pilot Marc Basseng fährt erstmals in diesem Jahr wieder für die Meuspather Mannschaft.

Bewirken die VLN-Markenpokale Monotonie im Teilnehmerfeld der Langstreckenmeisterschaft? Oder garantieren die herstellerinternen Wertungen kurzweilige Wettbewerbe um Klassensiege? Die SportsCar-Info-Redaktion hat diese Frage diskutiert, wobei die Autoren gegenläufige Meinungen äußerten.

Maro Engel hat mit Ruhe und Gelassenheit die Poleposition für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring erobert. Der Mercedes-Pilot fuhr die schnellste Zeit des Wochenendes, während sich die Konkurrenz reihenweise selbst ins Aus beförderte. Die Firma Haribo okkupiert derweil die zweite Startreihe.

Das Team Schnitzer hat eine Sonderlackierung für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring entworfen. Demnach startet der BMW M6 GT3 mit der Startnummer dreiundvierzig mit Achtziger-Jahre-Optik – eine Reminiszenz an den BMW M3 E30, mit dem die Mannschaft in der Saison 1989 erstmals den Eifel-Marathon gewann.

Im dritten Jahr der GT3 auf der Nordschleife blasen die großen deutschen Hersteller zur Attacke. Audi, BMW und Porsche schicken offizielle Werksabordnungen in die Grüne Hölle. Mercedes beteiligt sich zwar offiziell nicht werkseitig, schickt aber eine ganze Armada der brandneuen SLS AMG GT3 ins Rennen.
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„The Green Hell is a tough school.“ Mit pathetischen Worten zollt Porsche der Nordschleife des Nürburgrings seinen Respekt. Aber: „A tough school shapes your character.“ Eine Ode an den Traditionskurs in der Vulkaneifel.

„Vom Breitensport hin zum Schickimicki-Event“, „der Anfang vom Ende“: Die VLN-Anhängerschaft reagiert mit Entrüstung auf die Idee, die Besucher aus der Boxengasse oder gar der Box zu verbannen. Der Konsens: Sicherheitsvorkehrungen sollte der Veranstalter vornehmen, aber adäquate.

Bei der 42. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy siegt nach einem turbulenten Rennverlauft der Farnbacher-Hankook-Ferrari mit Marco Seefried und Jaime Melo knapp vor dem Manthey-Porsche RSR mit Marc Lieb, Timo Bernhard und Arno Klasen und dem BMW M3 GTE mit Jörg Müller, Augusto Farfus und Pedro Lamy.

Eine Spaltung der VLN-Langstreckenmeisterschaft in Profis und Amateure? „Also ganz ehrlich: Davon halte ich gar nichts“, betont Streckensprecher Olli Martini. Dies sei allein aus praktischen Gründen problematisch. Zudem tue diese Idee der Tradition der Breitensportserie nicht Genüge.

Die Nacht in der Eifel hat ihren ganz besonderen Charme. Nur die Scheinwerfer der Teilnehmer und zahlreiche andere Lampen erhellen die Strecke und ihre Umgebung. Inzwischen wurde die Dunkelheit von der Morgendämmerung und dann vom Sonntagssonnenschein abgelöst. Wir haben die schönsten Bilder der Nacht und des Morgens zusammengestellt.

Am kommenden Samstag bestreitet die RCN den Saisonauftakt auf der Nordschleife. Die Einstellfahrten markieren den Beginn der 34. Saison der Breitensportserie. Indes haben sich bereits über hundert Fahrzeuge für die komplette Saison eingeschrieben. Das BMW-Duo Stefan Schmickler und Christian Scherer agiert als Titelverteidiger.

Neun Mercedes-AMG GT3 machen sich beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring auf die Jagd nach dem zweiten Gesamtsieg für die Stuttgarter. Sieben davon erhalten direkte Unterstützung aus dem AMG-Werk. Der AMG GT3 erwies sich in den ersten VLN-Rennen als standhaft und konkurrenzfähig.

Porsche, Audi, Mercedes-Benz oder doch BMW? SportsCar-Info wagt eine Einschätzung des Kräfteverhältnisses der Protagonisten in der VLN-Saison 2013. Dabei kamen, über das gesamte Jahr gesehen, interessante Aspekte zum Vorschein. Der dritte Teil der Reihe beschäftigt sich mit den Flügeltürern von Mercedes-Benz.

Rent4Ring Racing bestreitet die VLN-Langstreckenmeisterschaft erneut mit einem Mazda MX-5 und einem BMW 125i. Neu im Fuhrpark der Equipe aus Nürburg: ein BMW 428i F32, welchen Fredy Lienhard und Ralph Beck pilotierten. Überdies plant das Gespann eine Teilnahme am 24-Stunden-Rennen.

Im September wird Toyota seinen neuen kompakten Sportler mit dem Namen GT86 bei seinen deutschen Händlern vorstellen. Beim Marathon auf der Nordschleife wird GAZOO bereits zwei der kleinen Sportler einsetzen. Für Japan ist ein Kundensportprogramm geplant.

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