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Da ab der kommenden DTM-Saison nur noch sechs Autos pro Hersteller erlaubt sind, sieht sich BMW gezwungen, seine vier Werksmannschaften neu aufzuteilen. Die BMW-Teams RMG und RBM bleiben im Tourenwagensport. Dagegen bekommen die Mannschaften von MTEK und Schnitzer neue Aufgabenfelder.

Mercedes-AMG erweitert sein Portfolio im GT-Sport. Denn die Marke mit dem Stern expandiert mit ihrem Kundenprogramm in den GT4-Sektor. Das am Wochenende präsentierte Modell basiert wie der große GT3-Bruder auf dem Mercedes-AMG GT. Nun hat der Konstrukteur erste Fahrzeugporträts veröffentlicht.

Der frischgebackene GT-Weltmeister Laurens Vanthoor wechselt von Audi zu Porsche. Ebenfalls neu im GT-Kader der Stuttgarter sind Dirk Werner und Porsche-Junior Sven Müller. Insgesamt ist der Werksfahrerpool im GT-Segment nun zwölf Mann stark.

Was lange Zeit als Gerücht kursierte, hat Porsche auf der Motorsport-Gala Night of Champions in Weissach nun bestätigt. André Lotterer wechselt konzernintern von Audi zu Porsche. Komplettiert wird das LMP1-Aufgebot durch Nick Tandy und Earl Bamber.

Nordschleife

DTM-Nostalgie zur VLN-Winterpause: Christian Menzel übt scharfe Kritik am gegenwärtigen ITR-Konzept. Den Nordschleifen-Experte interessiere „der ganze Scheiß“ nicht, wohingegen die alte Tourenwagen-Meisterschaft „authentisch“ gewesen sei – und keine „aufgesetzte Geschichte“.

Personalrotation bei Porsche, Ungewissheit bei Joest Racing. In Macao errang Audi-Athlet einen denkwürdigen Erfolg, in der Eifel überarbeiten der ADAC Nordrhein und die VLN-Veranstalter das GT3-Reglement. Außerdem feierte der GTE-Elfer der nächsten Generation seine Premiere. Der November 2016 im Rückspiegel.

Noch bis zum kommenden Sonntag hat die Essen Motor Show ihre Pforten geöffnet. Zwischen unzähligen mehr oder weniger seriösen Ausstellungsstücken aus der Tuning-Szene finden sich auch zahlreiche Rennboliden. Die Motor Show in einer Galerie von Ralf Kieven.

Für die Saison 2017 haben die Veranstalter der VLN-Langstreckenmeisterschaft ihr Regelwerk angepasst. Die Änderungen betreffen eine neue Klasse für TCR-Rennwagen, Einheitsreifen in der SP10-Klasse, Amateurwertungen in der GT3-Kategorie sowie eine Verringerung des Nenngeldes bestimmter Klassen.

IMSA SportsCar Championship

Cadillac hat den Prototyp DPi-V.R für die Teilnahme an der Spitzenklasse der IMSA SportsCar Championship enthüllt. Die Kundeneinsätze leiten Wayne Taylor Racing und Action Express Racing. Fahrplangemäß debütiert der Sportwagen auf Dallara-LMP2-Basis beim 24-Stunden-Rennen von Daytona am letzten Januarwochenende.

BMW startet beim 24-Stunden-Rennen von Daytona mit einem Art Car, welches der Münchner Konstrukteur auf der Art Basel in Miami präsentiert hat. Die Gestaltung stammt von John Baldessari. Den GTLM-Sportwagen mit der Startnummer neunzehn pilotieren Bill Auberlen, Alexander Sims, Augusto Farfus und Bruno Spengler.

Rebellion Racing hat angekündigt, in der kommenden Saison die vier wichtigsten Langstreckenrennen der IMSA-Serie zu bestreiten. Dafür hat Bart Hayden das All-Star-Team Neel Jani, Nick Heidfeld und Sébastien Buemi zusammengestellt. Rebellion Racing wird ab 2017 mit LMP2-Sportwagen international antreten.

Mazda Motorsport hat in Las Vegas seine Waffe im Kampf um die IMSA-Meisterschaft präsentiert. Der RT24-P ist ein Sportwagen nach dem neuen Regelwerk der Daytona Prototype international und basiert auf einem Riley-Multimatic-LMP2. Das Triebwerk kommt von AER. Mazda setzt zwei Fahrzeuge für die komplette Saison ein, die Ende Januar in Daytona beginnt.
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Langstrecken-WM

Da ab der kommenden DTM-Saison nur noch sechs Autos pro Hersteller erlaubt sind, sieht sich BMW gezwungen, seine vier Werksmannschaften neu aufzuteilen. Die BMW-Teams RMG und RBM bleiben im Tourenwagensport. Dagegen bekommen die Mannschaften von MTEK und Schnitzer neue Aufgabenfelder.

Papst Franziskus liest am 25. März eine Messe in Monza. Aus Gründen der Organisation und Sicherheit sind ACO und FIA daher gezwungen, den Prolog der Langstrecken-WM zu verlegen. Die zweitägige Einstellfahrt zur Saisoneröffnung findet daher am 1. und 2. April statt.

Was lange Zeit als Gerücht kursierte, hat Porsche auf der Motorsport-Gala Night of Champions in Weissach nun bestätigt. André Lotterer wechselt konzernintern von Audi zu Porsche. Komplettiert wird das LMP1-Aufgebot durch Nick Tandy und Earl Bamber.

Lego würdigt die Le-Mans-Historie der Kultmarke Ford mit zwei Modellen en miniature. Da sich in dieser Saison der erste Erfolg an der Sarthe zum fünfzigsten Mal jährte, hat der dänische Spielzeugproduzent zwei Sportwagen in sein Sortiment aufgenommen: die Modelle GT40 uns GT der Jahrgänge 1966 und 2016.

GT-Sport

Marc VDS Racing zieht sich endgültig vom Auto- und GT-Rennsport zurück. Nachdem Renault die hauseigene Sport Trophy beendet hat, zeigt sich der Besitzer des Teams, Marc van der Straten, abermals vom Wettkampf auf vier Rädern enttäuscht und will sich fortan auf seine Moto-GP- und Moto2-Teams konzentrieren.

Da ab der kommenden DTM-Saison nur noch sechs Autos pro Hersteller erlaubt sind, sieht sich BMW gezwungen, seine vier Werksmannschaften neu aufzuteilen. Die BMW-Teams RMG und RBM bleiben im Tourenwagensport. Dagegen bekommen die Mannschaften von MTEK und Schnitzer neue Aufgabenfelder.

Mercedes-AMG erweitert sein Portfolio im GT-Sport. Denn die Marke mit dem Stern expandiert mit ihrem Kundenprogramm in den GT4-Sektor. Das am Wochenende präsentierte Modell basiert wie der große GT3-Bruder auf dem Mercedes-AMG GT. Nun hat der Konstrukteur erste Fahrzeugporträts veröffentlicht.

Der frischgebackene GT-Weltmeister Laurens Vanthoor wechselt von Audi zu Porsche. Ebenfalls neu im GT-Kader der Stuttgarter sind Dirk Werner und Porsche-Junior Sven Müller. Insgesamt ist der Werksfahrerpool im GT-Segment nun zwölf Mann stark.

Europäische Le-Mans-Serie

Ab der kommenden Saison engagiert sich TDS Racing statt in der Europäischen Le-Mans-Serie in der Langstrecken-WM. Der französische Rennstall greift dabei auf den neuen Oreca 07 zurück. Das Fahrertrio setzt sich aus den Franzosen Emmanuel Collard, Francois Perrodo und Matthieu Vaxivière zusammen.

Der ehemalige Formel-1-Pilot Rubens Barrichello bestreitet in der Saison 2017 mit Jan Lammers und dem Racing Team Nederland die 24 Stunden von Le Mans. Zusätzlich ist ein Engagement mit dem neuen Dallara LMP2 in der Europäischen Le-Mans-Serie geplant.

Nach dem Ausstieg aus der LMP1 hat Rebellion Racing nun sein neues Fahrzeug für das Engagement in der LMP2-Wertung vorgestellt. Demnach startet der Rennstall aus der Schweiz gleich mit zwei brandneuen Oreca 07. Voraussichtlich setzt Rebellion die Einsätze in der Langstrecken-WM fort und könnte obendrein noch in der ELMS oder der IMSA-Meisterschaft starten.
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In der zurückliegenden Saison erweiterte der ACO den Kalender der Europäischen Le-Mans-Serie um ein sechstes Rennen in Spa-Francorchamps. TDS Racing trug insgesamt drei Laufsiege davon, Jota Sport genügten wiederum zwei Erfolge, um den Titel zu erringen. Das Jahr in der Videorückschau.

Sportwagen

Donkervoort hat eine RS-Variante des D8-GT0-Sportwagens gefertigt. Neben einer Optimierung des Zweieinhalb-Liter-Turbomotors mit fünf Zylindern verbesserte der niederländische Konstrukteur auch die Aerodynamik. Das Resultat: eine Verringerung des Luftwiderstandes um zwanzig Prozent.

Die Edelmanufaktur Mazzanti Automobili hat ihren Hypersportwagen Evantara weiterentwickelt. Dank einiger Modifikation ist ein Leistungsplus um zwanzig Pferdestärke geglückt. Entsprechend der Gesamtleistung trägt der Bolide nun den Namenszusatz „771“. Zurzeit kann man das Gefährt auf der Motor Show in Bologna bestaunen.

Dem Konstrukteur NextEv ist auf der Nordschleife ein neuer Rundenrekord für Sportwagen mit Elektroantrieb geglückt. Mit dem Prototyp NIO EP9 erreichte der Automobilbauer aus Shanghai eine Bestzeit von 7:05,02 Minuten. Auch in Le Castellet setzte sich der futuristische Bolide mit 1:52,78 Minuten an die Spitze der Bestenliste.

Mit dem Exige Sport 380 drängt Lotus in das Segment der Supersportwagen vor. Dem britischen Leichtgewicht gelingt nicht nur der Spurt auf einhundert Kilometer pro Stunde binnen 3,7 Sekunden, sondern eine Höchstgeschwindigkeit von beinahe zweihundertneunzig Kilometer pro Stunde.

Prototypen

Race Performance gewinnt das zweite Saisonrennen der Asian Le Mans Series am Mount Fuji und damit den letzten Wertungslauf vor der Winterpause. Die Tabellenführer von DC Racing verlieren den Kampf gegen die Schweizer und werden Zweite. In der GT-Klasse geht der Sieg an DH Racing mit einem Ferrari 488 GT3.

Das Team des chinesischen Schauspielers Jackie Chan war sowohl in der LMP2 als auch der LMP3 beim Saisonstart der asiatischen Le Mans Serie in Zhuhai erfolgreich. Zudem gewann JBS Australia das Halbfinale des australischen Langstrecken-Cups. Die Ereignisse zusammengefasst im Splash&Dash.

Angesichts der Tristesse während der Debütsaison des Le-Mans-Cups für GT3-Sportwagen haben ACO und Michelin beschlossen, das Teilnehmerfeld um LMP3-Prototypen zu erweitern. Den Höhepunkt im Terminkalender markiert neuerlich ein Sprintrennen auf dem Circuit de la Sarthe.

Der ACO macht sich daran, juristische Schritte gegen Creventic einzuleiten. Die niederländische Organisation erwehrt sich der Vorwürfe, LMP3-Markenrechte verletzt zu haben, und versucht, offenbar falsche Behauptungen klarzulegen. Der Veranstalter der 24-Stunden-Prototypenserie wolle eine einvernehmliche Lösung finden.
  • Rennkalender

    1. Zwölf Stunden von Sepang

      11. Dezember 2016
    2. Zwölf Stunden von Abu Dhabi

      17. Dezember 2016
    3. Asiatische Le-Mans-Serie in Buriram

      8. Januar 2017
    4. 24 Stunden von Dubai

      13. Januar 2017
    5. Asiatische Le-Mans-Serie in Sepang

      22. Januar 2017
    6. 24 Stunden von Daytona

      28. Januar 2017
    7. Zwölf Stunden von Bathurst

      5. Februar 2017
    8. V-de-V-Test in Magny-Cours

      24. Februar 2017
    9. Australische GT in Adelaide

      5. März 2017
    10. World Challenge in Saint Petersburg

      12. März 2017
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