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Acht Monate nach der Gründung der Interessengemeinschaft Langstrecke Nürburgring zieht Initiator Olaf Manthey eine Zwischenbilanz. Der Zusammenschluss ermögliche zwar einen Dialog mit den verschiedenen Veranstaltern, jedoch fehle dem Teamchef die Mitwirkung der kleinen Teams.

Nach ersten Gehversuchen auf der Nordschleife plant Callaway Competition, auch am 24-Stunden-Rennen in der Eifel teilzunehmen. Derzeit führt Teamchef Ernst Wöhr Gespräche mit einem potenziellen Hauptsponsor für das Unternehmen mit der Corvette C7 GT3-R.

Bei freundlichem Eifelwetter startete die Saison der VLN-Langstreckenmeisterschaft in ihre zweite Saisonhälfte. In der Qualifikation sorgte Christian Krognes für den ersten Paukenschlag. Im letzten Umlauf benötigte der Norweger im BMW M6 von Walkenhorst Racing 7:56,642 Minuten. Der Rennsieg ging am Ende an Haribo Racing. Die Mercedes-AMG-Mannschaft gewann das Grenzlandrennen letztlich ungefährdet.

Haribo Racing hat einen souveränen Tagessieg beim RCM-DMV-Grenzlandrennen errungen. Uwe Alzen, Lance David Arnold und Jan Seyffarth glückte ein ungefährdeter Erfolg auf der Nordschleife. Das Podium komplettierte Walkenhorst Motorsport zum Auftakt der zweiten VLN-Saisonhälfte.

Nordschleife

Jürgen Alzen hat seinen VLN-Ausstieg zum Saisonende begründet. Das Hauptgewicht seiner Kritik lastet auf den „drakonischen Strafen“, welche die Sportkommissare bei Gelbvergehen aussprechen. In Zukunft engagiert sich der Fahrer und Teamchef stattdessen in Sprintrennen, um den „Spaßfaktor“ zu erhalten.

Auch zu Start der zweiten Saisonhälfte der VLN-Langstreckenmeisterschaft behaupten sich Alexander Mies und Michael Schrey an der Tabellenspitze der Eifel-Rennserie. Mit dem sechsten Klassensieg im BMW-Pokal Cup5 in dieser Saison konnten sie ihre Vormachtstellung in der Jahreswertung weiter untermauern. Die Verfolger müssen nun darauf hoffen, dass die Siegesserie der Bonk-Mannschaft reißt. Auf Grund der hohen Punkte-Ausbeute im Cup kann ihnen sonst keiner der Konkurrenten die Meisterschaft streitig machen.

Acht Monate nach der Gründung der Interessengemeinschaft Langstrecke Nürburgring zieht Initiator Olaf Manthey eine Zwischenbilanz. Der Zusammenschluss ermögliche zwar einen Dialog mit den verschiedenen Veranstaltern, jedoch fehle dem Teamchef die Mitwirkung der kleinen Teams.

Nach ersten Gehversuchen auf der Nordschleife plant Callaway Competition, auch am 24-Stunden-Rennen in der Eifel teilzunehmen. Derzeit führt Teamchef Ernst Wöhr Gespräche mit einem potenziellen Hauptsponsor für das Unternehmen mit der Corvette C7 GT3-R.

GT-Sport

Am vergangenen Wochenende lag der Fokus des europäischen GT-Sports in den Benelux-Ländern. Die STT gastierte in Zandvoort an der Nordseeküste. Aber auch in Belgien war Dauerbetrieb: In Zolder ging es zweimal rund um die Uhr. Die Ereignisse im Splash & Dash zusammengefasst.

Zumindest mathematisch sind beim ADAC-GT-Masters-Finale in Hockenheim noch zehn Fahrer in der Lage, den Titel zu erfechten. Nach der vorletzten Begegnung in Zandvoort haben sich aber Callaway Competition, Land Motorsport und das Team 75 Bernhard in eine weitaus günstigere Position manövriert.

Am vergangenen Wochenende machte die Spezial-Tourenwagen-Trophy in Zandvoort Station. Nachdem schwere Regenschauer den Abbruch des ersten Durchgangs erzwangen, gewann Corvette-Pilot Jürgen Bender das zweite Gefecht zwischen den Dünen der Nordsee. Das Gastspiel in Bildern. Eine Galerie von Marko Tarrach.

Im Circuit Park Zandvoort trafen die Protagonisten des ADAC GT Masters zum vorletzten Mal in diesem Jahr aufeinander. Im Samstagsrennen triumphierte das Team 75 Bernhard, sonntags trug Yaco Racing den Laufsieg in den Dünen davon. Das Wochenende an der Nordsee in Bildern. Eine Galerie von Manfred Muhr.
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Langstrecken-WM

Erweitert Lamborghini sein Engagement im GT-Sport? Offenbar zieht die italienische Marke mit dem Kampfstier in Erwägung, einen GTE-Sportwagen für die Langstrecken-WM zu fertigen. Voraussichtlich leistet Dallara Unterstützung, das Debüt erfolgt möglicherweise zur Saison 2018.

Die beiden VW-Konzernschwestern Porsche und Audi werden auch im kommenden Jahr mit lediglich zwei Einsatzfahrzeugen bei den 24 Stunden von Le Mans starten. Die Reorganisation zu einem Einsatz mit drei Boliden sei ein zu großer Aufwand unter Berücksichtigung der effizienten Nutzung des Budgets. Toyota hält sich diese Option unterdes noch offen.

In der Sommerpause schweifen die Blicke zumeist in die Zukunft. Daher flackert in der Langstrecken-WM abermals die Diskussion um ein Tokensystem auf. Will Stevens erläutert wiederum die Nachteile der Formel 1. Und Max Verstappen träumt von einer Le-Mans-Teilnahme mit seinem Vater.

Nachdem die Organisatoren der Langstrecken-WM im Juni verlauten ließen, dass das Gestatten von Wasserstoffkonzepten in der LMP1-Kategorie aktuell diskutiert wird, behauptet Audi bereits, dass sie schon in der Lage seien, einen mit Wasserstoff angetriebenen Prototypen zu bauen. Vor dem Jahr 2021 wird das jedoch vermutlich nicht Wirklichkeit.

IMSA SportsCar Championship

Alex Job Racing streicht für das Wheathertech-Auto in der IMSA SportsCar Championship die Segel. Am Mittwoch bekannte das Team, dass es aufgrund der nachteiligen Balance of Performance nicht an den restlichen Rennen der IMSA-Serie teilnehmen werden. Der Schwesterwagen bleibt jedoch im Wettbewerb.
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Links und rechts ein Grünstreifen sowie eine Betonmauer: Die Road America in Elkhart Lake kennzeichnet noch ein Oldschool-Charakter. Am vergangenen Wochenende macht die IMSA SportsCar SportsCar Championship im Sheboygan County Station. Joey Hand nimmt uns mit auf eine Runde im Ford GT.

Action Express Racing hat seine Erfolgsserie in der IMSA SportsCar Championship fortgesetzt. Dane Cameron und Eric Curran wiederholten auf der Road America ihren Vorjahreserfolg. In der GTLM-Klasse errang Corvette seinen einhundertersten Sieg.

Die Veranstalter der IMSA SportsCar Championship haben den Rennkalender für die nächstjährige Saison veröffentlicht. Dieser umfasst zwölf Veranstaltungen – nebst der Traditionsveranstaltungen in Daytona und Sebring zu Jahresbeginn. Das Petit Le Mans markiert abermals das Finale.

Europäische Le-Mans-Serie

Andreas Wirth erlebte beim ELMS-Gastspiel in Spielberg eine Talfahrt. Nach kleineren Problemen im Training, bugsierte sich die SMP-Mannschaft im Rennen bis auf den zweiten Platz. Doch ein gescheitertes Überholmanöver von Wirths Teamkollegen Stefano Coletti verhinderte jegliche Chancen auf ein Podium.

Am vergangenen Wochenende gastierte die Europäische Le-Mans-Serie zum vierten Mal auf dem ehemaligen Österreichring. Den Gesamtsieg trug TDS Racing davon, Jota Sport verteidigte die Tabellenführung. Das Halbzeitrennen in Bildern – eine Galerie von Maximilian Graf.

Mehr oder minder ungefährdet hat TDS Racing den ELMS-Lauf in Zeltweg gewonnen. Lediglich ein Reparaturstopp bremste den Siegeszug einstweilen. Dank des Bronzerangs verteidigte Jota Sport wiederum die Tabellenführung. Platz zwei belegte Eurasia Motorsport. Ferrari feierte einen GTE-Dreifacherfolg.

Die Panis Barthez Competition startet beim ELMS-Gastspiel in Spielberg überraschend von der Poleposition. Paul Loup Chatin umrundet den Alpenkurs in der Qualifikation binnen 1:20,700 Minuten. Auch in der LMP3-Division markierte der Ligier-Rennstall die Bestzeit. Die Poleposition in der GTE-Kategorie sicherte Proton Competition.

Sportwagen

Anlässlich des Concours d'Elegance in Pebble Beach hat Mercedes-Maybach eine Designstudie entworfen, welche Tradition und Zukunft vereinen soll: den Vision Mercedes-Maybach 6. Die Ziffer steht für die Länge des luxuriösen Coupés, das die Ingenieure mit einem 750-PS-Elektroantrieb ausgestattet haben. Die Reichweite beträgt fünfhundert Kilometer.

Beim diesjährigen Concours d'Elegance in Pebble Beach erinnert BMW an die Anfänge des Turbomotors – mit einer Hommage an den BMW 2002 Turbo, den die Bayrischen Motorenwerke im Jahr 1973 bauten. Auf diese Weise wolle der Konstrukteure die „außerordentliche Ingenieursleistung“ zelebrieren.

Bei der Gestaltung stand offenbar der skurrile DeltaWing-Renner Pate: Nissan hat einen Prototyp des progressiven BladeGlider-Modells entwickelt, welches der Konstrukteur aus Fernost erstmals im Jahr 2013 auf dem Autosalon in Tokio präsentierte. Das Vehikel sei Ausdruck einer „intelligenten Mobilität“, meint Nissan-Präsident Carlos Ghosn.

Zum siebzigsten Geburtstag: Die britische Kultmarke Bristol Cars hat ihre Neukonstruktion mit der Modellbezeichnung „Bullet“ präsentiert. Als Antrieb fungiert ein V8-Motor von BMW. Die Beschleunigung von null auf einhundert Kilometer pro Stunde gelingt binnen 3,8 Sekunden.

Prototypen

Das Entwicklergespann von Roborace hat einen Prototyp konstruiert, welcher ohne Pilot fährt: den DevBot. Erste Probefahrten absolvierte des Gefährt mit Elektroantrieb und LMP2-Optik auf dem Silverstone Circuit, gesteuert durch eine Software. Die Einsatzmannschaft plant eine Teilnahme am Formel-E-Test im Donington Park.

Frikadelli Racing absolviert an diesem Wochenende einen Gaststart in der Spezial-Tourenwagen-Trophy. Teamchef Klaus Abbelen startet mit einem Porsche-962-Prototyp bei den beiden Sprintrennen auf dem heimischen Nürburgring.

Am zurückliegenden Wochenende fand auf dem Circuit die la Sarthe die Nostalgieveranstaltung Le Mans Classic statt. Die teilnehmenden Renner unterteilt das Regelwerk in verschiedene Plateaus. In der fünften Kategorie starten solche Gefährte, deren Konstruktion im Zeitraum von 1966 bis 1971 erfolgte.

Am vergangenen Wochenende fand auf dem Circuit die la Sarthe die Nostalgieveranstaltung Le Mans Classic statt. Die teilnehmenden Sportwagen untergliedert das Regelwerk in verschiedene Plateaus. In der sechsten Klasse starten solche Gefährte, deren Konstruktion im Zeitraum von 1972 bis 1979 erfolgte.

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