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Die GTD-Klasse zählt bei den 24 Stunden von Daytona die meisten Starter und wird somit die am heißesten umkämpfte Klasse sein. Doch welche der 27 Fahrzeuge gehören tatsächlich in den Favoritenkreis, wer ist nur Kanonenfutter - und wer wird am Ende tatsächlich gewinnen? Wir haben schon einmal unser Orakel befragt und kommen zu einem eindeutigen Ergebnis.

Gelingt Corvette das Triple bei den 24 Stunden von Daytona? Rehabilitiert Ford seine Niederlage aus dem Vorjahr? Wie schneidet Porsche mit seinem Neuen ab? Wo ordnet sich BMW ein? Und Ferrari? Die GTLM-Nebenbühne gerät zum Kampfplatz der Konstrukteure. SportsCar-Info wagt sich an eine Favoritenanalyse heran.

SportsCar-Info wirft einen Blick auf die deutschsprachigen Piloten beim 24-Stunden-Rennen von Daytona. Dabei besitzen René Rast und Nick Heidfeld gute Chancen auf den Gesamtsieg. Auch in den GT-Klassen könnte der Sieger möglicherweise aus der D-A-CH-Region kommen.

Ab Donnerstag wird es ernst in Daytona. Am Nachmittag starten die ersten freien Trainings für den Saisonauftakt, dem 24-Stunden-Rennen in Florida. Es wird das Debüt gleich zweier Fahrzeuge sein: Der LMP2 der Generation 2017, sowie der DPi. Der DPi stammt vom LMP2 ab, doch wie viel Gleichheit ist noch übrig?

GT-Sport

Nach dem Premierejahr im ADAC GT Masters stockt das Team 75 Bernhard auf. In der anhebenden Saison tritt die Mannschaft um das Vater-Sohn-Gespann Rüdiger und Timo Bernhard mit einem zweiten Porsche-Neunelfer an. Die bisherigen Verpflichtungen: Michael Ammermüller und Mathieu Jaminet.

Gemeinschaftsveranstaltung mit der DTM? Steigende Einsatzkosten im GT3-Sport? Rabiate Gangart im ADAC GT Masters? Eine faire Balance of Performance? Internationale Einsätze? Teamchef Christian Schütz hat mit SportsCar-Info die vergangene und die bevorstehende Saison reflektiert.

Don Panoz kehrt zu den Ursprüngen seines Schaffens zurück. In der kommenden Saison wird seine Mannschaft Team Panoz Racing mit einem GT-Renner in der Pirelli World Challenge antreten. Zum Einsatz wird ein Panoz Avezzano kommen.

Competition Motorsports hat die Folierung seines Neunelfers für die Zwölf Stunden von Bathurst präsentiert. Gemeinsam mit David Calvert-Jones bilden die beiden Porsche-Spezialisten Marc Lieb und Patrick Long die Pro-Am-Besatzung des Sportwagens mit der Bezifferung zwölf.

Langstrecken-WM

Anderthalb Wochen vor der Präsentation des diesjährigen Teilnehmerfeldes hat der ACO die ersten vierzehn Einladungen für die 24 Stunden von Le Mans verschickt. Die Qualifikation erfolgte über das letztjährige Rennen, die ELMS, AsLMS, den GT3 Le Mans Cup oder durch eine IMSA-Nominierung.

Um an der Formel E teilzunehmen, verzichtet Sébastien Buemi auf eine Teilnahme am Prolog in Monza. Derweil liebäugelt das W Racing Team mit einem Programm in der LMP2-Klasse. Auf ebenjene Wertung schielt auch António Félix da Costa. Ein Nachrichtenspiegel zur Langstrecken-WM.

Manor hat seine Pläne für die Zukunft preisgegeben: Demnach plant der Rennstall ein paralleles LMP1- und LMP2-Programm ab der Saison 2018. Als Einsatzfahrzeug in der Spitzenklasse soll der neue Prototyp von Ginetta dienen. Bei den kleinen Sportwagen hält man Oreca die Treue.

Clearwater Racing wagt den Aufstieg in das Langstrecken-Oberhaus. Das Team aus Singapur tritt zur kommenden Saison mit einem Ferrari 488 in der GTE-Am an. Das aktuelle Trio Mok Weng Sun, Keita Sawa und Matt Griffin bleibt als Fahrerkonstellation bestehen.
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Nordschleife

Das Fenster zur Einschreibung für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ist geöffnet. Die Meldefrist begann am vergangenen Mittwoch und endet am 26. April. Auch für die Qualifikationsveranstaltung nimmt der ADAC Nordrhein die ersten Nennungen entgegen.

Nett Motorsport tritt in diesem Jahr mit einem TCR-Tourenwagen in der VLN-Langstreckenmeisterschaft an. Künftig bewegen Achim und Jürgen Nett demnach einen Peugeot 308 Racing Cup über die Nürburgring-Nordschleife. Den Einsatz betreut die Mannschaft von Bonk Motorsport.

Die Marke Porsche und Mamerow Engineering sind wieder vereint. Denn die Equipe aus Castrop-Rauxel gedenkt, in diesem Jahr mit einem GT3-Neunelfer in der VLN-Langstreckenmeisterschaft anzutreten. Darüber hinaus steht ein Kundenprogramm im Porsche Sports Cup auf der Agenda.

Die amtierenden VLN-Meister Alexander Mies und Michael Schrey wechseln zur kommenden Saison ihr Team und das Einsatzgerät. Künftig startet das Duo gemeinsam mit Adam Osieka bei dessen GetSpeed-Performance-Mannschaft auf einem Porsche in der Klasse Cup 2.

IMSA SportsCar Championship

Die GTD-Klasse zählt bei den 24 Stunden von Daytona die meisten Starter und wird somit die am heißesten umkämpfte Klasse sein. Doch welche der 27 Fahrzeuge gehören tatsächlich in den Favoritenkreis, wer ist nur Kanonenfutter - und wer wird am Ende tatsächlich gewinnen? Wir haben schon einmal unser Orakel befragt und kommen zu einem eindeutigen Ergebnis.

Gelingt Corvette das Triple bei den 24 Stunden von Daytona? Rehabilitiert Ford seine Niederlage aus dem Vorjahr? Wie schneidet Porsche mit seinem Neuen ab? Wo ordnet sich BMW ein? Und Ferrari? Die GTLM-Nebenbühne gerät zum Kampfplatz der Konstrukteure. SportsCar-Info wagt sich an eine Favoritenanalyse heran.

SportsCar-Info wirft einen Blick auf die deutschsprachigen Piloten beim 24-Stunden-Rennen von Daytona. Dabei besitzen René Rast und Nick Heidfeld gute Chancen auf den Gesamtsieg. Auch in den GT-Klassen könnte der Sieger möglicherweise aus der D-A-CH-Region kommen.

Ab Donnerstag wird es ernst in Daytona. Am Nachmittag starten die ersten freien Trainings für den Saisonauftakt, dem 24-Stunden-Rennen in Florida. Es wird das Debüt gleich zweier Fahrzeuge sein: Der LMP2 der Generation 2017, sowie der DPi. Der DPi stammt vom LMP2 ab, doch wie viel Gleichheit ist noch übrig?

Sportwagen

Der Ford Mustang V8 GT erhält einige technische und optische Detailverbesserungen. Eine bemerkenswerte Neuerung: Ein-Zehn-Gangautomatikgetriebe ersetzt das bisherige mit sechs Gängen. Darüber hinaus ist den Technikern auch beim V4-Turboantrieb und beim V6-Saugmotor ein Leistungsplus gelungen. Der Sportwagen im Porträt.

Lotus hat auf Basis seines Spitzenmodells einen Sportwagen für den alleinigen Einsatz auf der Rennstrecke entwickelt: den Exige Race 380. Der V6-Turbomotor mit dreieinhalb Litern Hubraum leistet 375 Pferdestärke. Zudem spurtet das 998-Kilogramm-Fliegengewicht binnen 3,2 Sekunden von null auf einhundert Kilometer pro Stunde.

Der erste Ford GT ist vom Band gerollt. Zum Jahresende hat der Konstrukteur aus den Vereinigten Staaten mit der Auslieferung seines Supersportwagens der nächsten Generation begonnen. Damit habe die Performance-Abteilung ihre „zwei primären Ziele“ für die zurückliegende Saison erreicht.

Donkervoort hat eine RS-Variante des D8-GT0-Sportwagens gefertigt. Neben einer Optimierung des Zweieinhalb-Liter-Turbomotors mit fünf Zylindern verbesserte der niederländische Konstrukteur auch die Aerodynamik. Das Resultat: eine Verringerung des Luftwiderstandes um zwanzig Prozent.

Prototypen

Die Sportabteilung Nissans hat am Fuji die Saison ausklingen lassen. Beim Nismo Festival in Oyama feierte der Nippon-Konstrukteur gemeinsam mit dreißigtausend Fans der Marke die diesjährigen Erfolge. Über den Traditionskurs am heiligen Vulkan rollten Rennfahrzeuge verschiedenster Couleur.

Die Audi-Equipe von Flying Lizard Motorsports hat ihren Titel beim 25-Stunden-Rennen am Thunderhill verteidigt. Darren Law, Johannes van Overbeek, Dion von Moltke und Mike Hedlund erstiegen die höchste Stufe des Siegertreppchens. Platz zwei belegte das Ryno Racing Team mit einem Ginetta-Prototyp.

Race Performance hat das zweite Saisonrennen der Asiatischen Le-Mans-Serie am Mount Fuji gewann und damit den letzten Wertungslauf vor der Winterpause. Die Tabellenführer von DC Racing verloren den Kampf gegen die Schweizer und werden Zweite. In der GT-Klasse ging der Sieg an DH Racing mit einem Ferrari 488 GT3.

Das Team des chinesischen Schauspielers Jackie Chan war sowohl in der LMP2 als auch der LMP3 beim Saisonstart der asiatischen Le Mans Serie in Zhuhai erfolgreich. Zudem gewann JBS Australia das Halbfinale des australischen Langstrecken-Cups. Die Ereignisse zusammengefasst im Splash&Dash.

Europäische Le-Mans-Serie

Ab der kommenden Saison engagiert sich TDS Racing statt in der Europäischen Le-Mans-Serie in der Langstrecken-WM. Der französische Rennstall greift dabei auf den neuen Oreca 07 zurück. Das Fahrertrio setzt sich aus den Franzosen Emmanuel Collard, Francois Perrodo und Matthieu Vaxivière zusammen.

Der ehemalige Formel-1-Pilot Rubens Barrichello bestreitet in der Saison 2017 mit Jan Lammers und dem Racing Team Nederland die 24 Stunden von Le Mans. Zusätzlich ist ein Engagement mit dem neuen Dallara LMP2 in der Europäischen Le-Mans-Serie geplant.

Nach dem Ausstieg aus der LMP1 hat Rebellion Racing nun sein neues Fahrzeug für das Engagement in der LMP2-Wertung vorgestellt. Demnach startet der Rennstall aus der Schweiz gleich mit zwei brandneuen Oreca 07. Voraussichtlich setzt Rebellion die Einsätze in der Langstrecken-WM fort und könnte obendrein noch in der ELMS oder der IMSA-Meisterschaft starten.
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In der zurückliegenden Saison erweiterte der ACO den Kalender der Europäischen Le-Mans-Serie um ein sechstes Rennen in Spa-Francorchamps. TDS Racing trug insgesamt drei Laufsiege davon, Jota Sport genügten wiederum zwei Erfolge, um den Titel zu erringen. Das Jahr in der Videorückschau.
  • Rennkalender

    1. 24 Stunden von Daytona

      28. Januar 2017
    2. Zwölf Stunden von Bathurst

      5. Februar 2017
    3. V-de-V-Test in Magny-Cours

      24. Februar 2017
    4. Australische GT in Adelaide

      5. März 2017
    5. World Challenge in Saint Petersburg

      12. März 2017
    6. SRO-Testtag in Le Castellet

      15. März 2017
    7. Zwölf Stunden von Sebring

      18. März 2017
    8. Zwölf Stunden von Mugello

      18. März 2017
    9. V de V in Barcelona

      19. März 2017
    10. 63. ADAC-Westfalenfahrt

      25. März 2017
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