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Anlässlich des Pariser Autosalons hat Audi sein Kundenmodell für die TCR-Kategorie vorgestellt: den RS 3 LMS. Als Triebwerk fungiert ein Vierzylinder-Zweiliter-TFSI-Motor. Die Beschleunigung gelingt binnen 4,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt zweihundertvierzig Kilometer pro Stunde.

Vier Titel vergeben die Veranstalter des ADAC GT Masters beim Finale in Hockenheim. Bislang ist keine Vorentscheidung gefallen. Ein Minimalabstand trennt die Anwärter in der Fahrertabelle. Connor De Phillippi und Christopher Mies liegen zwei Zähler vor Daniel Keilwitz und Jules Gounon. Ein Ausblick.

Die Bayerischen Motorenwerke bereichern ab der Saison 2018 das Feld der Langstrecken-Weltmeisterschaft. Im Rahmen der Neuausrichtung der Motorsportaktivitäten wurde das Programm vorgestellt. BMW will in der GT-Klasse um den Titel kämpfen. Das Einsatzfahrzeug steht noch nicht fest.

Was unterscheidet den BMW M6 GT3 vom Porsche 991 GT3 R? „In den BMW kannst du einen dressierten Affen reinsetzen.“ Zumindest nach der Überzeugung, die Sabine Schmitz nach dem achten VLN-Lauf zynisch zum Ausdruck brachte. Mit der Fahrt im Silberpfeil warte sie hingegen noch bis zur Rente.

Langstrecken-WM

Steigt Peugeot alsbald in die Langstrecken-WM ein? Zwei von drei Bedingungen für ein Engagement seien erfüllt – die wichtigste allerdings noch nicht. Die eminenten Kosten ängstigen den Konstrukteur aus Paris weiterhin. Auch die Rentabilität sei aufgrund der derzeitigen Vermarktung nicht garantiert.

Die FIA-Saisonplanung provoziert abermalig einen Terminkonflikt zwischen der Langstrecken-WM und der Formel 1. Auch im nächsten Jahr überschneidet sich das 24-Stunden-Traditionsrennen in Le Mans mit dem Grand Prix in Baku.

Mit dem Porsche 919 Hybrid im Stadtverkehr? Werksfahrer Mark Webber bugsierte am Dienstagmorgen den Stuttgarter Prototyp durch die Innenstadt Londons. Im Windschatten: der Panamera 4 E-Hybrid. Die Intention der Demonstration: den Transfer von der Rennstrecke in den Alltag zu illustrieren.

Die Bayerischen Motorenwerke bereichern ab der Saison 2018 das Feld der Langstrecken-Weltmeisterschaft. Im Rahmen der Neuausrichtung der Motorsportaktivitäten wurde das Programm vorgestellt. BMW will in der GT-Klasse um den Titel kämpfen. Das Einsatzfahrzeug steht noch nicht fest.

GT-Sport

Porsche hat den 911 GT3 Cup der nächsten Generation fertiggestellt. Ein Novum: der Sechs-Zylinder-Boxermotor mit vier Litern Hubraum, welcher 485 Pferdestärke leistet. Überdies haben die Stuttgarter Ingenieure diverse Detailverbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell vorgenommen.

Anlässlich des Pariser Autosalons hat Audi sein Kundenmodell für die TCR-Kategorie vorgestellt: den RS 3 LMS. Als Triebwerk fungiert ein Vierzylinder-Zweiliter-TFSI-Motor. Die Beschleunigung gelingt binnen 4,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt zweihundertvierzig Kilometer pro Stunde.

Die BMW-Mannschaft von Schubert Motorsport hat einen Personalwechsel für das ADAC-GT-Masters-Finale in Hockenheim bekannt gegeben. Martin Tomczyk ersetzt demnach Louis Delétraz an der Seite von Stammfahrer Jesse Krohn. Das Pilotenduo bildete bereits bei den Auftaktrennen eine Besatzung.

Am kommenden Wochenende wird der Circuit de Catalunya in Barcelona zum Schauplatz des Finales der SRO-GT-Serie. Es werden nicht nur die Titel in der Sprintserie vergeben, sondern auch in der kombinierten Wertung, welche die offizielle Bezeichnung Blancpain GT Series trägt.
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Europäische Le-Mans-Serie

Die Europäische Le Mans Serie feierte am vergangenen Wochenende ihr Comeback in Spa-Francorchamps. Während die US-Boys von DragonSpeed den Sieg im Rennen über vier Stunden einfuhren, schaffte WRT bei einem Gastauftritt auf heimischem Grund einen viel geachteten zweiten Rang. Bei feinstem Ardennen-Spätsommer-Wetter eiferten 40 Sportwagen und GT-Boliden um die Siegerkränze. Der Rennsonntag in einer Galerie von Ralf Kieven.

Nach einem halben Jahrzehnt Absenz ist die Europäische Le-Mans-Serie am vergangenen Wochenende zurück nach Spa-Francorchamps gekehrt. Mit von der Partie waren neununddreißig Prototypen und GT-Sportwagen. Den Gesamtsieg trug die Mannschaft von DragonSpeed davon. Eine Galerie von Maximilian Graf.

DragonSpeed hat einen Kantersieg beim ELMS-Semifinale in Spa-Francorchamps gefeiert. Gestartet von der Poleposition, dominierten die Oreca-Athleten Nicolas Lapierre, Henrik Hedman und Ben Hanley den vorletzten Lauf in den Ardennen. TDS Racing baute indessen seine Tabellenführung aus.

Beim Auftritt der European Le Mans Series im belgischen Spa Francorchamps markierte Nicolas Lapierre die Bestzeit in der heutigen Qualifikation. Im Oreca 05 – Nissan startet er somit beim morgigen Rennen aus der Pole Position. Neben ihm konnte sich Mathias Beche im Oreca der TDS-Mannschaft qualifizieren, der Harry Thincknell im Gibson 015S –Nissan auf den dritten Platz verwies.

Nordschleife

Bereits in der Qualifikation purzelten die Zeiten der Spitzenmannschaften beim drittletzten Lauf der VLN-Saison. Der Sieg ging schlussendlich an die Mannschaft von Haribo-Racing, nachdem die Manthey-Truppe, welche den Zielstrich als Erste kreuzte mit einer Zeitstrafe belegt wurde. Der achte VLN-Lauf in einer Bildergalerie von Dirk Fuchs.

Was unterscheidet den BMW M6 GT3 vom Porsche 991 GT3 R? „In den BMW kannst du einen dressierten Affen reinsetzen.“ Zumindest nach der Überzeugung, die Sabine Schmitz nach dem achten VLN-Lauf zynisch zum Ausdruck brachte. Mit der Fahrt im Silberpfeil warte sie hingegen noch bis zur Rente.

Die Lexus-Disqualifikation wegen der Lärmschutzbestimmung rief beim Ruhrpokal vielerorten Empörung hervor. Streckensprecher Olli Martini beschwichtigt jedoch: „Ein guter Sound definiert sich meiner Meinung nach nicht über die Lautstärke, sondern über den Klang.“ Ferner ging es um die Gesundheit der Beteiligten.
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Stoßstange an Stoßstange über die Ziellinie: Manthey-Racing überquerte die Ziellinie beim Barbarossapreis als Spitzenreiter, jedoch ging Haribo Racing als Sieger des achten VLN-Laufes hervor. Denn die Sportkommissare bürdeten der Porsche-Mannschaft nachträglich eine Zeitstrafe auf. Der Videorückblick.

IMSA SportsCar Championship

Die diesjährige Sportwagen- und Langstreckensaison neigt sich dem Ende zu. An diesem Wochenende finden drei Finalveranstaltungen statt: das Petit Le Mans, SRO-GT-Sprintserie in Barcelona sowie ADAC GT Masters in Hockenheim. SportsCar-Info hat einen kombinierten Zeitplan erstellt.

Während Extreme Speed Motorsports das Fahrzeug mit der Nummer einunddreißig unangetastet lässt, bekommt das Schwesterfahrzeug für das Restprogramm in der Langstrecken-WM drei neue Fahrer: Giedo van der Garde, Antonio Giovinazzi und Sean Gelael. Hintergrund: Beginn der Vorbereitungen für die nächste Saison.

Die Meisterschaft in der IMSA-Serie bleibt spannend. Ricky und Jordan Taylor unterstreichen ihre Ambitionen mit dem dritten Saisonsieg in Austin. Mit noch einem verbleibenden Rennen haben die Tabellenführer Dane Cameron und Eric Curran lediglich einen Zähler Vorsprung auf ihre Teamkollegen und sieben auf die Taylor-Brüder.

Ricky Taylor hat die Qualifikation der IMSA-Serie in Austin knapp für sich entschieden. Mit nur 0,003 Sekunden Vorsprung sicherte er sich die dritte Poleposition der Saison for Tristan Nunez im Mazda. In der GTLM-Klasse wird Ryan Briscoe das Feld in das Rennen führen. Das Rennen startet am Samstagabend europäischer Zeit.

Sportwagen

Auf dem Pariser Autosalon präsentiert Renault die Designstudie eines Zweisitzer-Coupés mit Elektroantrieb: den TreZor. Die Philosophie des GT-Sportwagens gründet auf dem Konzeptfahrzeug DeZir, welches der französische Konstrukteure im Jahr 2010 vorgestellt hat. Der futuristische Renner im Porträt.

Saleen feiert den zwanzigsten Jahrestag seines Programms im internationalen GT-Sport mit einem Sondermodell: einer limitierten LM-Version des S7-Sportwagens. Dessen TwinTurbo-Antrieb verfügt über sieben Liter Hubraum und leistet eintausend Pferdestärke.

Mercedes-AMG hat seine GT-Baureihe um zwei Roadster-Modelle erweitert: die Standardversion sowie eine C-Variante. Letztere leistet 557 Pferdestärke, wohingegen die herkömmliche Anfertigung 476 Pferdestärke aufbringt. Das Resultat sei ein „ein hochdynamisches Fahrerlebnis“, meint Geschäftsführungsvorstand Tobias Moers.

Anlässlich des Concours d'Elegance in Pebble Beach hat Mercedes-Maybach eine Designstudie entworfen, welche Tradition und Zukunft vereinen soll: den Vision Mercedes-Maybach 6. Die Ziffer steht für die Länge des luxuriösen Coupés, das die Ingenieure mit einem 750-PS-Elektroantrieb ausgestattet haben. Die Reichweite beträgt fünfhundert Kilometer.

Prototypen

In Spa gab es am vergangenen Wochenende zahlreiche Rennboliden aus der Vergangenheit zu sehen. Sportwagen, GT- und Tourenwagen sowie die Rennwagen der Formel 1 aus der Zeit, als die Einsitzer mit den freistehenden Rädern noch zurecht als Königsklasse des Motorsport firmierten. Eine Galerie der Spa Six Hours von Ralf Kieven.
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Das Entwicklergespann von Roborace hat einen Prototyp konstruiert, welcher ohne Pilot fährt: den DevBot. Erste Probefahrten absolvierte des Gefährt mit Elektroantrieb und LMP2-Optik auf dem Silverstone Circuit, gesteuert durch eine Software. Die Einsatzmannschaft plant eine Teilnahme am Formel-E-Test im Donington Park.

Frikadelli Racing absolviert an diesem Wochenende einen Gaststart in der Spezial-Tourenwagen-Trophy. Teamchef Klaus Abbelen startet mit einem Porsche-962-Prototyp bei den beiden Sprintrennen auf dem heimischen Nürburgring.

Am zurückliegenden Wochenende fand auf dem Circuit die la Sarthe die Nostalgieveranstaltung Le Mans Classic statt. Die teilnehmenden Renner unterteilt das Regelwerk in verschiedene Plateaus. In der fünften Kategorie starten solche Gefährte, deren Konstruktion im Zeitraum von 1966 bis 1971 erfolgte.

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