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Zu Jahresbeginn hat Rowe Racing wider Erwarten angekündigt, künftig mit zwei Neunelfern im Blancpain Endurance Cup anzutreten. Vergangene Woche hat der in Sankt Ingbert ansässige Rennstall des Wormser Mineralölwerks den ersten Porsche 911 GT3 R in Empfang genommen. Der Sportwagen im Porträt.

HB Racing hat mitgeteilt, das ADAC GT Masters neuerlich mit einem Ferrari 488 GT3 zu bestreiten. Die Zusammenstellung des Fahrerdoppels wolle der Neumarkter Rennstall in Kürze bekannt geben.

Zur Verlängerung der FIA-Streckenlizenz sei es notwendig, Konzepte zu erarbeiten, um ein weiteres Herabsinken des Rundenzeitenniveaus auf der Nürburgring-Nordschleife zu verhindern. Zu diesem Zweck müssten jedoch sämtliche Parteien kooperieren, meint VLN-Rennleiter Michael Bork.

ByKolles Racing hat einen Motorenwechsel vollzogen. Da es Probleme mit dem bisherigen Zulieferer Nissan gab, hat der Rennstall die Konsequenzen gezogen und den Lieferanten gewechselt. Nun wird der LMP1 aus Greding von dem Gibson-Aggregat angetrieben, welches unter anderem auch bei Rebellion Racing verbaut ist.

Dinamic Motorsport nimmt an dem Pro-Cup der Blancpain Endurance Series teil. Dazu haben Italiener einen neuen Porsche 911 GT3 R erworben. Klaus Bachler und Andrea Rizzoli stehen als erste Piloten fest.

ByKolles Racing hat ein erstes Rendering für das kommende Hypercar-Reglement veröffentlicht. Der Rennstall rund um Teamchef Manfredi Ravetto plant mit einem Eigenbau an der LMP1-Nachfolgerklasse teilzunehmen. 

Aston Martin hat seine ersten beiden Fahrer für die DTM bekannt gegeben. Jake Dennis wechselt von der GT-Abteilung der Briten in die DTM. Sein Teamkollege wird Paul Di Resta.

Land-Motorsport hat sein Fahreraufgebot für das ADAC GT Masters verkündet. Weiterhin fester Bestandteil des Kaders ist Christopher Mies. Sein neuer Teamkollege wird Max Hofer. Für das Schwesterfahrzeug wurden Dries Vanthoor und Ricardo Feller verpflichtet.

Audi Sport customer racing hat zwei neue Werksfahrer unter Vertrag genommen. Diese sind Mattia Drudi und Niels Langeveld. Damit zählt der Kader nun dreizehn Piloten. Derweil gehört Robin Frijns nicht mehr zum Kader.

Das W Racing Team hat seine Planungen für die diesjährige Saison der Blancpain GT Series bekannt gegeben. Demnach werden vier Audi R8 LMS in der Blancpain GT World Challenge Europe und drei im Endurance Cup eingesetzt. Auch weitere Starts in der IGTC stehen aus der Agenda.

Das Racing Project Bandoh startet mit einem Lexus RC-F GT3 bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring. Die Mannschaft aus der Super GT spannt dabei mit Novel und ring Racing zusammen.

Lexus wird weiter in der Blacnpain GT Series vertreten sein. Die Kooperation aus Tech 1 Racing und Panis-Barthez Compétition übernimmt die beiden Lexus RC-F GT von Emil Frey Racing. Die Fahrzeuge werden sowohl in der Langstrecken- als auch der Sprintwertung eingesetzt.

24 Stunden von Le Mans – Provisorische Starterliste 2019

In dieser Saison startet Patrick Assenheimer für Black Falcon in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Ebenfalls auf dem Programm steht der Blancpain Endurance Cup. Eine Teilnahme am ADAC GT Masters ist dagegen nicht geplant.

Um sich auf den GTE-Einstieg zureichend vorzubereiten, beabsichtigt Brabham Automotive, Testeinsätze bei verschiedenen Veranstaltungen durchzuführen. Eine GT3-Homologation des BT62-Sportwagens stehe allerdings nicht zur Debatte. Daher wäre ein Teilnahme an der SPX-Wertung naheliegend.

ByKolles Racing hat seinen Enso-CLM-P1/01-Nismo-Prototyp für die Tausend Meilen von Sebring zurückgezogen. Probleme mit dem Motorenlieferanten machten diesen Schritt nötig. 

Drei Nissan GT-R Nismo GT3 bereichern das Feld der 24 Stunden auf dem Nürburgring. Zwei setzt KCMG ein, ein weiterer kommt von Kondo Racing. Für beide Mannschaften ist es das Debüt auf der Nordschleife, die zur Vorbereitung drei VLN-Rennen und das Qualifikationsrennen absolvieren.

In der Blancpain-GT-Serie wird in der Saison 2019 der Name Jenson Button präsent sein. Der amtierende Super-GT-Meister hat RJN Motorsport beauftragt, einen Honda NSX GT3 im Langstreckenpokal einzusetzen. Weiteres über die Fahrerzusammenstellung ist nicht bekannt. Das Auto soll im Silber-Cup starten.

Nach siebzehnjähriger Abwesenheit startet wieder ein Toyota Supra beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Den Einsatz koordiniert Gazoo Racing. Das Fahrergespann formieren Masahiro Sasaki, Uwe Kleen, Herwig Daenens und Hisahi Yabuki.

Erlangt Konrad Motorsport werkseitige Unterstützung beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring? Schon zu Beginn der Winterpause ließ die ostwestfälische Mannschaft durchscheinen, wieder in der Grünen Hölle anzutreten. Beim eintägigen gewährt Sant’Agata Bolognese womöglich personelle Hilfe.

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