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Anlässlich des Genfer Autosalons strahlt des Licht der Öffentlichkeit auf den neuen Porsche 911 GT3 RS. Ausgestattet mit einem Vier-Liter-Saugmotor, leistet der Supersportwagen fünfhundert zwanzig Pferdestärken. Den Null-Einhundert-Sprint meistert der Elfer binnen 3,2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 312 Kilometer pro Stunde.

Für die Saison 2018 gilt erstmals eine Obergrenze für professionelle Teams im Blancpain Endurance Cup. Die SRO will lediglich 26 Fahrzeuge zulassen, damit es mehr Platz bei den Veranstaltungen für semi-professionelle Teams gibt. Diese 26 Autos wurden nun ausgewählt und haben einen garantierten Startplatz.

Das Team McChip-DKR hat seine diesjährige V5-Planungen in der VLN präzisiert. Der Rennstall aus der Nordeifel startet mit einem Porsche Cayman 981 auf der Nordschleife – auch beim 24-Stunden-Rennen. Fahrzeugbesitzer Kohei Fukuda teilt sich das Steuer mit Georg Griesemann. Der dritte Pilot solle ein Nachwuchsathlet sein.

Das Team von Racing One plant, einige VLN-Läufe mit zwei neu erworbenen Audi R8 LMS GT4 zu bestreiten. Auch ein Einsatz beim 24-Stunden-Rennen stehe zur Debatte. Das Hauptaugenmerk gelte allerdings der Teilnahme an der GT4-Europaserie der SRO. Zudem führt der Rennstall aus Andernach sein Programm mit dem Ferrari 458 fort.

Rinaldi Racing hat Fokus auf die Gesamtwertung in der Blancpain-GT-Serie genommen. In dieser Saison gibt Daniel Mattschull den Gewinn der Pro-Am-Wertung als Ziel aus. Daneben wird Rinaldi auch in der Am-Klasse um Siege kämpfen. Damit bleibt das Ferrari-Team bei der Doppelbelastung aus BGT und VLN.

Jürgen Alzen konstatiert eine Fehlentwicklung in der VLN-Langstreckenmeisterschaft, welche sich vom Breitensport abgewandt habe. Darum bereue der Kirchener seinen Wechsel in die Spezial-Tourenwagen-Trophy nicht, sehnt sich aber zuweilen nach Einsätzen auf der Nordschleife des Nürburgrings.

Emil Frey Racing stemmt in diesem Jahr ein Zwei-Marken-Programm in der Blancpain GT Series. Zum einen bestreitet die helvetische Equipe den gesamten SRO-Wettbewerb mit einem Lexus-Doppel. Zum anderen kommt auch die Jaguar-Eigenkonstruktion weiterhin zum Einsatz.

Felipe Fernández Laser verstärkt Frikadelli Racing beim VLN-Saisonauftakt sowie beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Damit hat das Porsche-Gespann eine weitere Neuverpflichtung bestätigt. Die Ambition bei der eintägigen Wettfahrt in der Eifel: der Gesamtsieg.

Nächste Woche stehen die freiwilligen Probefahrten in Sebring auf dem Programm. Insgesamt nehmen fünfunddreißig Autos an den Tests teil. Darüber hinaus hat die IMSA nach den 24 Stunden von Daytona die Balance of Performance angepasst und gesteht BMW und Lamborghini mehr Leistung zu.

Scheid Motorsport hat seinen Fahrerkader für die kommende VLN-Saison veröffentlicht. Die Truppe rund um Ring-Legende Johannes Scheid vertraut dabei auf drei Junioren. Nico Otto, Lars Peucker und Tobias Müller pilotieren den blauen BMW M235i Racing. Mit Letztgenanntem unterhielten sich SportsCar-Info über seine motorsportliche Erfahrung, das Engagement und wohin sein Weg führen soll.

Rinaldi Racing hat sein Rennsportprogramm für die Saison 2018 vorgestellt. Die größte Neuerung ist das Ferrari-Doppel in der VLN. Während die erste Besatzung im Vergleich zur Vorsaison unangetastet bleibt, konnten für das zweite Fahrzeug Christian und Nico Menzel gewonnen werden.

Obwohl BMW sich nicht als Hersteller für die Intercontinental GT Challenge verpflichtet hat, wird mindestens ein M6 GT3 in der Startaufstellung bei den Zehn Stunden von Suzuka stehen. Das Team AAI hat seine Meldung offiziell verkündet. 

Die Audi-Mannschaft von I. S. R. Racing hat die Fahrer für ihre ADAC-GT-Masters-Debütsaison benannt: Frank Stippler und Filip Salaquarda bilden das Pilotenensemble. „Wir wollen ab dem ersten Rennen vorn dabei sein“, formuliert Teamchef Igor Salaquarda die Maßgabe seiner Truppe.

In seinem Facebook-Kanal hat KK Automobile den eigens entwickelten BMW M4 KK GTR präsentiert. Die niedersächsische Werkstatt plant, den Vierer nach dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in der VLN-Langstreckenmeisterschaft einzusetzen. Aufnahmen des Gefährts.

Auch in diesem Jahr bilden Rahel Frey und Philip Geipel die Fahrerbesatzung bei Yaco Racing. Damit bestreitet das Audi-Team bereits die fünfte ADAC-GT-Masters-Saison in Folge in unveränderter Konstellation. Das Ziel sei, mittels „geschickter Taktik“ letztlich „gute Ergebnisse“ zu erzielen.

24 Stunden von Le Mans – Starterliste 2018

Die Verantwortlichen der Langstrecken-WM haben das Sechs-Stunden-Rennen von Fuji um eine Woche vorverlegt. Damit kollidiert das Gastspiel in Japan nun mit dem Petit Le Mans. Darüber hinaus hat JDC-Miller Motorsport die automatische Einladung zu den 24 Stunden von Le Mans abgelehnt. Und ARC Bratislava beendet sein LMP2-Programm. Ein Nachrichtenspiegel.

Mit einem großen Feld geht die Langstrecken-WM in ihr Übergangsjahr, ganze zehn Autos in der LMP1. Insgesamt 36 Teilnehmer wollen die 24 Stunden von Le Mans in der kommenden Saison 2018/19 zweimal auf sich nehmen. Heraussticht die GTE-Pro-Klasse mit zehn Werksautos von fünf Herstellern.

Das Team Zakspeed hat mitgeteilt, auch in diesem Jahr mit der Marke Mercedes-AMG am ADAC GT Masters teilzunehmen. Sebastian Asch und Luca Stolz sind neuerlich Bestandteil des Fahrerkaders. Die Ambition des Rennstalls aus Niederzissen: der Titelgewinn.

Der ACO hat die diesjährige Teilnehmerliste der Europäischen Le-Mans-Serie veröffentlicht. Diese umfasst insgesamt einundvierzig Einschreibungen in den Klassen LMP2, LMP3 und GTE. Damit verbuchen die Organisatoren einen Zuwachs von fünf Nennungen gegenüber der vergangenen Saison.

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