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ACO und IMSA haben in Daytona ein Abkommen zur Erschaffung einer gemeinsamen Prototypenklasse unterzeichnet. Die LMDh werden ab Mitte 2021 zum Einsatz kommen und werden sowohl in Le Mans als auch in Daytona startberechtigt sein. Sie verfügen über Einheitschassis und ein Hybridsystem.

Die Cadillac-Abordnung hat im Nachttraining in Daytona Beach die Plätze eins bis einschließlich drei eingenommen. Obenauf: Action Express Racing. Dahinter sortierten sich Wayne Taylor Racing und JDC-Miller Motorsports ein. In den GT-Wertungen positionierte sich neuerlich Porsche an vorderster Stelle.

Joest Racing steht bei den 24 Stunden von Daytona auf der Polepostion. Oliver Jarvis glückte in der Qualifikation die schnellste Rundenzeit. Indes sorgte Mazda-Mitbewerber Ricky Taylor durch einen Unfall für den vorzeitigen Abbruch mit der roten Flagge. Porsche war in den GT-Klassen obenauf.

Ricky Taylor fuhr für Acura die schnellste Rundenzeit im zweiten Training auf dem Daytona International Speedway. Dahinter platzierten sich zwei Mazda-Prototypen. In der GTLM-Klasse behielt Porsche mit beiden Fahrzeugen die Oberhand. BMW legte für die GTD-Teilnehmer die Messlatte.

Juan Pablo Montoya fuhr im Auftakttraining von Daytona die schnellste Rundenzeit im Acura. Mazda komplettierte die japanische Doppelspitze vor dem 24-Stunden Rennen. Zwei Cadillacs folgten mit moderatem Tempo. Porsche fuhr in der GTLM-Klasse auf die Plätze eins und zwei. Die Spitze in der GTD-Klasse ging an WRT.

Am Wochenende fällt der Startschuss der diesjährigen IMSA-Sportwagen-Meisterschaft. Trägt sich Mazda als dritte japanische Marke in die Siegerliste ein? Stellt Risi Competizione den Werksmannschaften ein Bein und ist Lamborghini in Daytona zu schlagen? SportsCar-Info hat alle wichtigen Infos zu dem Renne zusammengetragen.

Kann Mazda seine starke Form aus dem Roar Before konservieren und in Daytona gewinnen? Stellt Risi Competizione den Werksmannschaften von BMW, Corvette und Porsche ein Bein? Und ist Grasser Racing der Topfavorit in der GTD-Klasse? SportsCar-Info wirft ein Blick auf das Teilnehmerfeld zu den 24 Stunden von Daytona.

WTM Racing beabsichtigt, mit einem gesamtsiegfähigen Fahrerkader am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilzunehmen. Zur Vorbereitung wolle die Ferrari-Mannschaft auch an Läufen der VLN-Langstreckenmeisterschaft teilnehmen.

Die Regelhüter der IMSA SportsCar Championship haben die Balance of Performance für die 24 Stunden von Daytona festgelegt. Dabei muss Acura sowohl in der DPi- als auch GTD-Klasse mit einer Leistungsreduktion zurecht kommen.

Das Team Schnitzer verlässt die Intercontinental GT Challenge, um stattdessen dem Programm auf der Nürburgring-Nordschleife Priorität einzuräumen. Auf der Agenda stehen die VLN-Langstreckenmeisterschaft und das 24-Stunden-Rennen. Außerdem wird die oberbayerische Equipe GT3-Entwicklungsmannschaft.

Die Mannschaft von Phoenix Racing weitet ihr Engagement in der VLN-Langstreckenmeisterschaft aus. Parallel zum Programm in der SP9-Oberklasse tritt die Eifelaner Equipe in diesem Jahr auch in der GT4-Wertung an.

Zakspeed Racing hat mit Daniel Keilwitz und Jimmy Eriksson die erste Fahrerpaarung bestätigt. Daniel Keilwitz und Jimmy Eriksson werden ihre Zusammenarbeit im Mercedes-AMG GT3 Evo fortsetzen. Keilwitz war für die letzten beiden Rennwochenenden der vergangenen Saison zum Team gestoßen.

24 Stunden von Daytona - Starterliste 2020

Nach der Vorankündigung im vergangenen Herbst hat Racing Engineers nun einen Doppelprogramm auf der Nürburgring-Nordschleife bestätigt. Neben dem SP8-Einsatz tritt die Equipe aus Gründau künftig mit einem Audi R8 LMS Evo an. Der neue Reifenlieferant: Goodyear.

Das Saisonfinale des Endurance-Cups der GT World Challenge auf dem Nürburgring wird in den Abendstunden stattfinden. Vom späten Abend wird das Rennen bis in die Dunkelheit ausgetragen. Seit 2016 findet erstmals wieder ein Langstreckenrennen auf dem Grand-Prix-Kurs statt. Daneben wurden weitere Regeländerungen beschlossen.

Mercedes-AMG wird auch 2020 an der kompletten Intercontinental GT Challenge teilnehmen. Im vergangenen Jahr wurde die Marke Vizemeister in der Herstellerwertung. Beim Saisonauftakt, den Zwölf Stunden von Bathurst, werden drei Werksautos ins Rennen gehen. Die Evo-Version wurde rechtzeitig homologiert.

Audi hat die Fahrerbesatzungen für die Werksautos bei den Zwölf Stunden von Bathurst bekanntgegeben. Insgesamt acht Werkspiloten werden sich der Herausforderung stellen, den vierten Sieg für die Marke aus Ingolstadt zu stellen, darunter Winterzugang Mirko Bortolotti. Hinzukommt Lokalmatador Garth Tander.

Höchstwahrscheinlich bestreitet MRS GT-Racing das ADAC GT Masters erneut mit einem BMW M6 GT3. Aber: Die Equipe aus dem Alb-Donau-Kreis zieht einen Markenwechsel in Betracht. Ebenfalls auf dem Fahrplan der Mannschaft: die ADAC GT4 Germany, der Carrera-Cup und Supercup sowie die Creventic-Serie.

Black Falcon hat zum fünften Mal mit einem Mercedes-AMG GT3 die 24 Stunden von Dubai gewonnen. Zum Zeitpunkt des Rennabbruchs befanden sich aus Khaled Al Qubaisi, Ben Barker, Jeroen Bleekemolen, Hubert Haupt und Manuel Metzger deutlich in Führung. Auf die weiteren Podestplätze kamen Car Collection Motorsport und MS7 by WRT.

Das Team McChip-DKR ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht imstande, den Lamborghini Huracán GT3 weiterhin auf der Nordschleife einzusetzen. Die vergangene Saison sei „eine Vollkatastrophe“ gewesen. Derzeit stehen nicht hinreichend finanzielle Mittel zur Weiterführung des SP9-Programms zur Verfügung.

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