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Nach dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring vermeldet die VLN-Organisation einen kleinen Teilnehmerrückgang im Gesamtteilnehmerfeld. Demgegenüber halbiert sich die Anzahl der SP9-Einschreibungen. Die SPX-Liga entfällt zur Gänze.

Anlässlich der Le-Mans-Woche haben die Bayerischen Motorenwerke das neue Modell ihrer wiederbelebten Achter-Baureihe präsentiert. Der BMW M8 basiert auf dem GTE-Sportwagen. Zu dem beruhe die Konstruktion auf einer Verklammerung von Serienproduktion und Rennsportentwicklung.

Sabine Schmitz nimmt am dritten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft teil. Ihr Rennstall Frikadelli Racing hat die Rückkehr in einer Pressemitteilung offiziell bestätigt. „Ich habe das Team vermisst und auch das ganze Geschehen drumherum“, meint die Langstreckenathletin. „Nur als Gast an der Box zu stehen, ist nicht gut.“

Die Balance of Performance für den dritten VLN-Lauf steht fest. Der dominante Porsche 991 GT3 R erhält fünf Kilogramm Zusatzmasse, wohingegen die Fahrzeugeinstufung die Sportwagen von Audi, BMW und Lamborghini erleichtert. Zudem ändern sich beinahe sämtliche Tankvolumina.

G-Drive Racing hat seinen dominanten LMP2-Klassensieg am Montagabend verloren. Auch das Schwesterfahrzeug von TDS Racing ist betroffen. Darüber hinaus hat die Rennleitungen weitere Strafen gegen unter anderem Ford ausgesprochen.

In einem spannungsarmen Rennen hat Toyota sich seines Le-Mans-Fluches ledig gemacht. Dennoch stiftete der unleugbare Ereignismangel allenthalben Langeweile. Unerträglicher waren allerdings die Hässlichkeiten zahlreicher Netzkommentatoren, die auf die Herabminderung der TMG-Leistung abzielten.

Toyota hat zum ersten mal die 24 Stunden von Le Mans gewonnen. Mit einem Doppelsieg, angeführt von Fernando Alonso, Kazuki Nakajima und Sébastien Buemi, beendeten die ewigen Zweiten ihren Fluch an der Sarthe. In beiden GT-Klassen ging der Sieg nach Zuffenhausen ins Porsche-Lager. Manthey-Racing feierte einen Doppelsieg in der GTE-Pro.
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Im Kampf um die zweite Position bei den 24 Stunden von Le Mans haben sich Sébastien Bourdais und Frédéric Makowiecki ein herzerwärmendes Duell geliefert. Mit harten Bandagen versuchte der Porsche-Pilot Makowiecki seine Position gegen seinen Verfolger Bourdais zu verteidigen. Mit der Fahrweise zeigte sich Bourdais anschließend im Interview nicht einverstanden und forderte ein härteres Eingreifen der Rennleitung.

Frédéric Makowiecki und Sébastien Bourdais haben sich bei den 24 Stunden von Le Mans ein extrem hartes Duell geliefert. Beim Kampf um Platz zwei der GTE-Pro-Klasse stieß die Fahrweise Makowieckis bei seinem Landsmann auf Unverständnis. In einem Interview beschwerte er sich darüber, dass die Rennleitung nicht eingreift.

Toyota hat die Nacht problemlos überstanden und führt weiterhin mit beiden Fahrzeugen. Rebellion Racing hat den dritten Rang von SMP Racing geerbt. Aber die Schweizer liegen bereits elf Umläufe zurück. In der GTE-Pro-Kategorie ist der Sau-Porsche weiter unangefochten an der Spitze.

Toyota wird bislang seiner Favoritenrolle gerecht und bestimmte die ersten sechs Stunden in Le Mans. Den Bronzerang hält derzeit SMP Racing. Porsche und BMW führen die GTE-Pro-Wertung auf dem Circuit de la Sarthe an.

Land-Motorsport nimmt vor dem nächsten Rennen auf dem Nürburgring im ADAC GT Masters personelle Änderungen vor. Statt Alessio Picariello wird sich für den Rest der Saison Jake Dennis das Auto mit Christopher Mies teilen. Die erzielten Ergebnisse in den ersten drei Rennwochenenden waren nicht zufriedenstellend.

Die favorisierte Toyota-Werksmannschaft hat auch im Warm-up zu den 24 Stunden von Le Mans die Bestzeit erzielt. TMG belegte die Plätze eins und zwei. SMP Racing reihte sich an dritter Stelle ein, jedoch jenseits der Marke von drei Minuten und zwanzig Sekunden. Die Scuderia Villorba Corse ist nach dem Qualifikationsunfall wieder einsatzbereit.

Finale Anpassungen an der Balance of Performance für Le Mans räumen dem Aston Martin Vantage AMR eine Gewichtsreduktion sowie ein Leistungsplus ein. Demgegenüber bürdet die revidierte Fahrzeugeinstufung sowohl dem Ford GT als auch dem Porsche 911 RSR zusätzlichen Ballast auf.

Nr. Team Fahrzeug Fahrer Pro-Cup 1 W Racing Team Audi R8 LMS Christopher Mies Alex Riberas 2 W Racing Team Audi R8 LMS Will Stevens Dries Vanthoor 14 Emil Frey Racing Lexus RC-F GT3 Christian Klien Albert Costa 19 Grasser Racing Lamborghini Huracán GT3 Ezequiel Perez Companc Andrea Caldarelli 25 Saintéloc Racing Audi R8 LMS Simon Gachet Christopher Haase 55 Attempto Racing Audi R8 LMS Pieter Schothorst Pierre Kaffer 63 Grasser Racing Lamborghini Huracán GT3 Mirko Bortolotti Christian Engelhart 66 Attempto Racing Audi R8 LMS Steijn Schothorst Kelvin van der Linde 82 Grasser Racing Lamborghini Huracán...

Anlässlich der alljährlichen Le-Mans-Pressekonferenz haben ACO und FIA einige Eckdaten zur künftigen Spitzenklasse mit Hypersportwagen benannt. Das Grundkonzept: ein Hybridsystem mit KERS an der Vorderachse und Allradantrieb. Der Verbrennungsmotor ist freiwählbar. Eine neues Homologationsverfahren soll die Kosten deckeln.

Kazuki Nakajima hat Toyota die Poleposition bei den 24 Stunden von Le Mans gesichert. Der Japaner kam bis auf sechs Zehntelsekunden an den letztjährigen Rekord heran. Der zweite Toyota rundete die Doppelführung ab. Die gestrigen Bestzeiten reichten Porsche zu den ersten Startplätzen in den GTE-Klassen.

In einem turbulenten zweiten Qualifying gab es keinerlei nennenswerte Zeitenverbesserungen. Zwei Unterbrechungen mit der Roten Flagge in Folge mehrerer Unfälle sowie diverse Zwischenfälle und daraus resultierende Slow-Zones verunmöglichten eine Fortsetzung der Zeitenjagd auf Bestzeitniveau. Auch Toyota erlebte keine problemfreie Einheit.

Aston Martin hat seine derzeitige Modellgeneration um zwei Varianten für die Klassen GT3 und GT4 erweitert. Beide Sportwagen, welche der britische Konstrukteur am Donnerstag der Le-Mans-Woche vorgestellt hat, sind Derivate des brandneuen GTE-Gefährts Vantage AMR.

Beim Auftritt der GT Open in Spa-Francorchamps sicherten sich Alessandro Pier Guidi und Mikkel Mac im Ferrari von Luzich Racing sowie die BMW-Mannschaft von Teo Martin mit Fran Rueda und Andrés Saravia hinter dem Steuer die beiden Laufsiege. Demnach hat der Däne Mac vor den beiden BMW Fahrern und seinem Teamkollegen die Führung in der Meisterschaft inne.  

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