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Raffaele Marciello erzielte im vierten Training eine weitere Bestzeit für das Team GruppeM Racing. In seinem besten Versuch zur Halbzeit benötigte er 2:03,588 Minuten um den Mount Panorama. Damit hängte er Kelvin van der Linde um nur vier Hundertstelsekunden ab. Der Südafrikaner fährt einen Audi R8 LMS für das Melbourne Performance Center. Augusto Farfus vervollständigte mit seinem BMW das süddeutsche Herstellertrio an der Spitze.

Das Melbourne Performance Centre ist die schnellste Rundenzeit im dritten Trainingsabschnitt zu den Zwölf Stunden von Bathurst gefahren. Die Audi-Equipe unterbot den bisherigen Bestwert um circa eine halbe Sekunde. Die nachfolgenden Positionen bezogen Bentley, Mercedes-AMG und Ferrari.

Mercedes-AMG hat beim Trainingsauftakt zum Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst die schnellste Rundenzeit erzielt. GruppeM Racing ordnete sich an erster Stelle ein. Bei den Einstellfahrten ohne Piloten der Einstufung Platin und Gold war wiederum Spirit of Race obenauf.

Die Meldung über den Tod Charly Lamms überschattete im Januar die Rennszene. Sportlich rückten die beiden eintägigen Rennen in Dubai und Daytona in den Mittelpunkt. Derweil gab Rowe Racing seinen Blancpain-GT-Wechsel zu Porsche bekannt, KCMG kündigte VLN-Einsätze an.

Die Veranstalter der 24 Stunden von Daytona haben die Autos von Land-Motorsport und Scuderia Corsa mit einer Zeitstrafe belegt. Piloten beider Mannschaften hatten ihre vorgeschriebene Mindestfahrzeit nicht erreicht, was eine Zeitstrafe nach sich zieht. Land verliert hierdurch den zweiten Platz.

Falken Motorsports hat den Porsche 911 GT3 R der neusten Generation erhalten. Das Gespann in Türkis-Blau stemmt auch in diesem Jahr ein Doppelprogramm auf der Nordschleife – nicht nur mit dem Stuttgarter Konstrukteur, sondern auch wieder mit den Bayerischen Motorenwerken. Der Terminplan steht schon fest.

Fällt Mercedes-AMG die Favoritenrolle zu? Verteidigt Audi seinen Titel? Gelingt BMW der erste GT3-Erfolg? Und welche Stellung nehmen die Hersteller aus Italien, dem Vereinigten Königreich und Japan ein? Die SportsCar-Info-Redaktion hat ihre Wetten platziert.

An diesem Wochenende findet bereits die nächste Prestigeveranstaltung der diesjährigen Langstreckensaison statt: die Zwölf Stunden von Bathurst. Zehn Hersteller wetteifern bei diesem Gipfeltreffen um die Vorrangstellung am Mount Panorama. SportsCar-Info hat Daten und Fakten zum halbtägigen Wettbewerb zusammengetragen.

Das Starterfeld der Intercontinental GT Challenge für 2019 wächst weiter. Mit Nissan, Ferrari und Honda haben in dieser Woche noch drei weitere Hersteller ihre Teilnahme an der kompletten Saison zugesagt. Damit kämpfen acht internationale GT3-Marken um den Titel der Langstreckenmeisterschaft.

Wayne Taylor Racing hat die 24 Stunden von Daytona gewonnen. Die erste Hälfte des Rennens wurde durch spannenden Sport geprägt, die zweite durch extremes Wetter. Letztlich brachen die Verantwortlichen den Wettbewerb zwei Stunden vor dem regulären Ende ab. BMW und Lamborghini siegten in den GT-Klassen.

Nach über zwölf Stunden Rennzeit liegen die ersten vier Mannschaften noch innerhalb von wenigen Sekunden. Aktuell führt Wayne Taylor Racing, vor dem Team Penske, Action Express Racing und erneut Penske. In den GT-Klassen führen BMW und Ferrari.

An der Spitze der 24 Stunden von Daytona hat sich Acura vor Mazda eingefunden. Oliver Jarvis musste seine Spitzenposition für den Moment an Juan Pablo Montoya abtreten. In der GTLM-Klasse führt derzeit Porsche vor Corvette, in der GTD-Klasse führt ein Acura NSX GT3. Momentan ist das Rennen neutralisiert.

Action Express Racing beendete das letzte Training vor den 24 Stunden von Daytona auf Rang eins. Der Cadillac-Rennstall verwies die Polesitter von Mazda auf den zweiten Platz. Gleichzeitig wurde aber bekannt, dass das Team auf seinen Fahrer Mike Conway verzichten muss. In den GT-Klassen gingen die schnellsten Zeiten an Porsche und Ferrari.

Eine Nachricht erschüttert die Motorsportwelt. Charly Lamm ist völlig unerwartet verstorben. Der langjährige Teamchef von Schnitzer Motorsport hat sich erst vor zwei Monaten zur Ruhe gesetzt.

Nach langjähriger Zusammenarbeit mit GetSpeed Performance wechselt Steve Jans in dieser Saison zu Phoenix Racing. Der Luxemburger pilotiert einen Audi R8 LMS. Sein Stallgefährte steht zur Stunde noch nicht fest.

GetSpeed Performance beabsichtigt einen Herstellerwechsel in der SP9: Anstatt mit einem Porsche-Neunelfer plant das Team aus Meuspath, künftig mit zwei GT3-Sportwagen der Marke Mercedes-AMG auf der Nürburgring-Nordschleife anzutreten. Als erster Fahrer steht Fabian Schiller fest.

Core Autosport hat sich im Nachttraining zur Vorbereitung auf die 24 Stunden von Daytona an erster Stelle einsortiert. Nissan-Fahrer Loïc Duval fuhr die schnellste Rundenzeit. Bestes LMP2-Ensemble war abermals DragonSpeed, während BMW in der GTLM-Riege ein Ausrufezeichen setzte.

Joest Racing startet das 24-Stunden-Rennen in Daytona Beach von der Poleposition. Oliver Jarvis erfocht für das Mazda-Werksgespann die beste Ausgangslage. Dahinter reihte sich das Team Penske ein, während ein Cadillac-Quintett die Plätze fünf bis einschließlich neun okkupierte.

In der zweiten Trainingssitzung zum 24-Stunden-Rennen von Daytona hat Joest Racing die Bestzeit erzielt. Am Mazda-Lenkrad drehte Jonathan Bomarito. Die Verfolgerpositionen bezogen die weiteren Konstrukteure: Cadillac, Nissan und Acura. Derweil fuhr Porsche die schnellste GTLM-Rundenzeit.

Cadillac hat das erste freie Training zu den 24 Stunden von Daytona bestimmt. Auf abtrocknender Strecke waren Action Express Racing und JDC-Miller Motorsports am schnellsten. In den GT-Wertungen agierten Porsche und Lamborghini federführend.

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