- Anzeige -
Alexander Sims und Connor De Phillippi haben BMW den ersten Erfolg des M8 GTE beschert. Das Duo siegte auf dem Virginia International Raceway vor Corvette und dem zweiten BMW von Rahal Letterman Lanigan Racing. Lexus triumphierte in der GTD-Wertung.

Das Toyota-Trio mit der Startnummer acht hat das dritte Rennen der Langstrecken-Weltmeisterschaft in Silverstone gewonnen. Fernando Alsono, Kazuki Nakajima und Sébastien Buemi bauen damit ihre Tabellenführung am Ende der Europasaison aus. In der GTE-Klasse gewannen AF Corse mit Ferrari.

Black Falcon hat einen Start-Ziel-Sieg beim Sechs-Stunden-Rennen der VLN erzielt. Manuel Metzger, Adam Christodoulou, Hubert Haupt und Gabriele Piana siegten vor Falken Motorsport und Rowe Racing.

Black Falcon beginnt das Sechs-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife vom Platz an der Sonne. Adam Christodoulou war der schnellste Pilot in der Qualifikation. Dahinter rangierten Falken Motorsports und Rowe Racing.

IMSA SportsCar Championship

Alexander Sims und Connor De Phillippi haben BMW den ersten Erfolg des M8 GTE beschert. Das Duo siegte auf dem Virginia International Raceway vor Corvette und dem zweiten BMW von Rahal Letterman Lanigan Racing. Lexus triumphierte in der GTD-Wertung.

Ford wird den zehnten Wertungslauf von der Poleposition beginnen. Jedoch waren die GTLM-Fahrzeuge allesamt langsamer als die GT3-Boliden. Kurz vor dem Ende der GTD-Qualifikation ergoss sich ein Schauer über dem Virginia International Raceway, weshalb die Vertreter der GTLM-Riege im Regen fahren mussten.

Die DPi-Wertung hat für die kommende Saison der IMSA SportsCar Championship weiteren Zuwachs erhalten. Juncos Racing hat sich einen Cadillac DPi-V.R zugelegt und plant diesen die ganze Saison 2019 einzusetzen.

Einzig Ferrari wurde vor dem zehnten Saisonlauf der IMSA SportsCar Championship neu eingestuft. Der 488 GT3 muss mit weniger Leistung starten. Die Balance of Performance der GTLM-Wertung bleibt unangetastet.

GT-Sport

Traditionell ist das Überholen auf dem Dünenkurs zu Zandvoort schwierig. So überrascht es nicht, dass an diesem Rennwochenende zweimal der Polesitter das Rennen des ADAC GT Masters gewinnen konnte. Am Samstag waren es die Grasser-Piloten Ezequiel Pérez Companc und Marco Mapelli mit ihrem Premierensieg. Sonntags gewannen dann Robert Renauer und Mathieu Jaminet ihr erstes Rennen des Jahres 2018. Das Wochenende in Bildern.

Porsche hat in Zandvoort den ersten Sieg der Saison geholt. Robert Renauer und Mathieu Jaminet gewannen für Herberth Motorsport den zweiten Wertungslauf des ADAC GT Masters. Im ersten Rennen ging der Sieg an das Grasser Racing Team. Mit konstanten Ergebnissen bauten Maximilian Götz und Markus Pommer ihre Tabellenführung aus.

Grasser Racing hat im zweiten Freitagstraining der ADAC-GT-Masters-Begegnung in Zandvoort die absolute Bestzeit erzielt. Obenan im Klassement: Christian Engelhart und Rolf Ineichen. Die Verfolgerpositionen bezogen HTP Motorsport und Aust Motorsport. Die schnellsten Zehn im Überblick.

Das Team Zakspeed ist mit einer Bestzeit in das ADAC-GT-Masters-Wochenende im Circuit Park Zandvoort gestartet. Die AMG-Athleten Sebastian Asch und Luca Stolz waren nach der Auftaktsitzung an der Nordsee obenauf. Dahinter reihten sich Phoenix Racing und Grasser Racing ein. Die schnellsten Zehn im Überblick.
– Anzeige –
– Anzeige –
Teileshop.de

Langstrecken-WM

Das Toyota-Trio mit der Startnummer acht hat das dritte Rennen der Langstrecken-Weltmeisterschaft in Silverstone gewonnen. Fernando Alsono, Kazuki Nakajima und Sébastien Buemi bauen damit ihre Tabellenführung am Ende der Europasaison aus. In der GTE-Klasse gewannen AF Corse mit Ferrari.

Toyota startet wie zu erwarten auch den WM-Lauf in Silverstone von der Spitze des Feldes. Die restlichen LMP1-Vertreter haben mindestens zwei Sekunden Rückstand. In der GTE-Pro-Klasse startet Ford vor zwei Aston Martin. Wer kann am Nachmittag seine Ausgangslage in ein zählbares Ergebnis ummünzen?

ACO und FIA haben den Kalender für die Saison 2019 und 2020 vorgestellt. Dieser enthält zwei neue Veranstaltungsformate: Renndistanzen über vier und acht Stunden. Zudem finden wieder Wertungsläufe in São Paulo und und Sakhir statt.

Aston Martin und Ferrari dürfen beim dritten Lauf der Langstrecken-WM den Ladedruck bei ihren Fahrzeugen erhöhen. Die GTE-Am-Wertung startet mit der Le-Mans-Einstufung.

Nordschleife

Bei sommerlichem Wetter sicherte sich die Mannschaft von Black Falcon im Mercedes-AMG GT3 den Sieg beim Saisonhöhepunkt der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Das Sechs-Stunden-Rennen markierte gleichzeitig die Saisonhalbzeit. Rowe Racing fuhr im BMW M6 GT3 auf den Silberrang und verwies die Markenkollegen von Falken Motorsports auf den dritten Platz. Der fünfte VLN-Lauf in einer Bildergalerie von Ralf Kieven (1VIER.com).

Black Falcon hat einen Start-Ziel-Sieg beim Sechs-Stunden-Rennen der VLN erzielt. Manuel Metzger, Adam Christodoulou, Hubert Haupt und Gabriele Piana siegten vor Falken Motorsport und Rowe Racing.

Black Falcon beginnt das Sechs-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife vom Platz an der Sonne. Adam Christodoulou war der schnellste Pilot in der Qualifikation. Dahinter rangierten Falken Motorsports und Rowe Racing.

Nach sechswöchiger Sommerpause hat das VLN-Organisatorengespann eine eminente Teilnehmerzunahme vermeldet. Beim sechsstündigen Ruhrpokal an diesem Wochenende steigt die Anzahl der Nennungen um einunddreißig Einschreibungen gegenüber der Adenauer Rundstrecken-Trophy.

Europäische Le-Mans-Serie

Auch in Silverstone hat G-Drive Racing die Siegerstraße nicht verlassen. Die Equipe in Orange erstritt beim ELMS-Viertelfinale den dritten Sieg in Folge. Jean-Eric Vergne, Andrea Pizzitola und Roman Russinow erreichten das Ziel letztlich mit einem Ein-Runden-Vorsprung.

Am vergangenen Wochenende fand in Zeltweg der dritte von sechs Läufen der Europäischen Le-Mans-Serie statt. G-Drive Racing schloss die erste Saisonhälfte mit dem zweiten Gesamtsieg in Folge ab. In der LMP3-Liga dominierte Ligier. Proton Competition gewann die GTE-Wertung. Das Wochenende in Bildern. Eine Galerie von Manuel Klinkhammer.

Trotz missglückter Anfangsphase haben Roman Russinow, Andrea Pizzitola und Jean-Eric Vergne das Vier-Stunden-Rennen in Zeltweg gewonnen. Damit errang G-Drive Racing seinen zweiten ELMS-Saisonsieg in Folge. Die weiteren Podiumsstufen erstiegen ebenfalls Oreca-Mannschaften.

Für G-Drive Racing verlief das ELMS-Wochenende in Monza ambivalent. Einerseits gewann der Oreca-Rennstall die Generalprobe für die 24 Stunden von Le Mans. Andererseits verunfallte Enzo Guibbert bereits in der Anfangsphase. In der LMP3-Kategorie triumphierte Eurointernational. Spirit of Race entschied die GTE-Wertung für sich.

Sportwagen

Anlässlich der Le-Mans-Woche haben die Bayerischen Motorenwerke das neue Modell ihrer wiederbelebten Achter-Baureihe präsentiert. Der BMW M8 basiert auf dem GTE-Sportwagen. Zu dem beruhe die Konstruktion auf einer Verklammerung von Serienproduktion und Rennsportentwicklung.

Ein ungezügelter Porsche 919 Hybrid stellte einen neuen Rundenrekord in Spa-Francorchamps auf, Hans-Peter Naundorf klagte über den „ruinösen Wettbewerb“ in der SP10-Klasse. Uwe Alzen mokierte sich über Rennsimulationen, Mathol Racing kritisiert die Balance of Performance. Der Monat April im Rückspiegel.
video

Kévin Estre und Lars Kern gelangen mit dem neuen Porsche 911 GT3 RS jeweils Rundenzeiten von unter sieben Minuten auf der Nordschleife. Am Ende verbuchte Estre einen Spitzenwert von 6:56,4 Minuten. Steigt ein und genießt die Fabelrunde des Franzosen.

Nach dem 918 Spyder und dem 911 GT2 RS ist der 911 GT3 RS das dritte Fahrzeug von Porsche, welches die Nordschleife unter sieben Minuten umrundete. Kévin Estre benötigte bei seinem schnellsten Umlauf 6:56,4 Minuten. Damit unterbot der Franzose die Bestzeit des Vorgängermodells um satte vierundzwanzig Sekunden.

Prototypen

Am vergangenen Wochenende fand auf dem Nürburgring die sechsundvierzigste Auflage des Oldtimer-Grand-Prix' statt. Zugegen waren historische Fahrzeuge verschiedensten Typs: GT-Sportwagen, Prototypen und Tourenwagen. Die Veranstaltung in Bildern. Eine Galerie von Haoyü Wang.

Wegen des Porsche-Rekordversuches plagten den DMSB-Präsidenten Hans-Joachim Stuck Sicherheitsbedenken. Schlimmstenfalls hätte die FIA ein etwaiges Vorkommnis veranlasst, die Nordschleife des Nürburgrings zu schließen. Seiner Meinung nach, solle es keine weiteren Projekte dieserart geben.

Fünfunddreißig Jahre und einunddreißig Tage hatte der Rundenrekord Stefan Bellofs Bestand. Nun hat Timo Bernhard die historische Bestmarke auf Nordschleife unterboten. Der Langstreckenweltmeister beförderte den Porsche 919 Hybrid Evo binnen 5:19,55 Minuten über den Eifelaner Traditionskurs. Das Unternehmen in Bildern.
video

Timo Bernhard hat im Porsche 919 Hybrid Evo den Rekord auf der Nordschleife gebrochen. Der amtierenden Langstreckenweltmeister verbesserte den Rundenrekord auf 5:19,546 Minuten. Dabei erreichte er eine Spitzengeschwindigkeit von knapp 370 Kilometer pro Stunde.
  • Rennkalender

    1. ADAC GT Masters in Zandvoort

      19. August 2018
    2. IMSA SportsCar Championship auf dem VIR

      19. August 2018
    3. Sechs Stunden von Silverstone

      19. August 2018
    4. Zehn Stunden von Suzuka

      26. August 2018
    5. 41. RCM-DMV-Grenzlandrennen

      1. September 2018
    6. 24 Stunden von Barcelona

      8. September 2018
    7. ADAC GT Masters auf dem Sachsenring

      9. September 2018
    8. IMSA SportsCar Championship in Laguna Seca

      9. September 2018
    9. Blancpain Sprint Cup auf dem Nürburgring

      16. September 2018
    10. 58. ADAC-Reinoldus-Langstreckenrennen

      22. September 2018
  • Facebook

Social Media

25,667FansGefällt mir
715FollowerFolgen

Momentaufnahme