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BMW hat den Auftakt der VLN-Saison gewonnen, nachdem das Rennen auf den Nachmittag verschoben werden musste. Starker Nebel hatte den Rennbetrieb in der Eifel bis zum Mittag unmöglich gemacht. John Edwards erkämpfte den Sieg für Rowe Racing vor Patrick Pilet im Manthey-Porsche.

Rowe Racing steht beim VLN-Saisonauftakt auf der Poleposition. In einer verkürzten, sechzigminütigen Qualifikation gelang BMW-Fahrer Tom Blomqvist der Bestwert auf der Nürburgring-Nordschleife. Zuvor verhinderten Nebelschwaden, welche die Eifelaner Sportstätte stellenweise umgaben, die Aufnahme des Streckenbetriebs.

Am ersten VLN-Rennen der Saison 2019, der ADAC Westfahlenfahrt, werden 170 Rennfahrzeuge teilnehmen. Am besten besetzt ist die SP9-Klasse, welche normalerweise den Gesamtsieger stellt. Neben den bekannten Werksteams finden sich hier aber auch ein paar Exoten. Unter anderem bringt Zakspeed die Chrysler Viper GT3-R.

Die ILN beanstandet: Die Balance of Performance zur Leistungsreduktion trete zur Unzeit in Geltung. Zudem dämmten die Maßnahmen etwaige Sicherheitsrisiken gar nicht ein. Stattdessen berge die Herangehensweise eine Gefahr für die Zukunft der VLN und des 24-Stunden-Rennens.

GT-Sport

Herberth Motorsport tritt in diesem Jahr als Titelverteidiger der Fahrerwertung im ADAC GT Masters an. Zudem hat das Jedenhofener Gespann den amtierenden Meister Robert Renauer als ersten Piloten aufgestellt. Und präsentiert: das Design des Neunelfers mit der Startnummer eins.

Das W Racing Team bleibt mit drei Fahrzeugen im Blancpain Endurance Cup. Allerdings startet nur noch ein Audi R8 LMS Evo in der Pro-Wertung. Zwei Autos sind für den Silbercup genannt. In der Sprintwertung werden jeweils zwei Autos in beiden Kategorien genannt.

Die ADAC-GT-Masters-Veranstalter haben die diesjährige Saisonteilnehmerliste veröffentlicht. Demzufolge umfasst das Starterfeld einunddreißig GT3-Sportwagen acht unterschiedlicher Hersteller: Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG, Porsche und Aston Martin.

Jan-Erik Slooten und Lucas Luhr bauen ihre Motorsportaktivitäten 2019 aus. Wie das Duo in einem Video erklärte, liege der Fokus in diesem Jahr vermehrt auf dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Als Vorbereitung bestreitet Ring Police drei VLN-Rennen. Das ADAC GT Masters bleibt auf dem Fahrplan.

IMSA SportsCar Championship

Cadillac hat die Zwölf Stunden von Sebring gewonnen. Nach regnerischem Auftakt setzten sich zwischenzeitlich fünf Fahrzeuge des US-Herstellers an die Spitze. In der Endabrechnung belegten alle drei Podestplätze die Teams Action Express Racing und Wayne Taylor Racing.

Action Express Racing hat die Zwölf Stunden von Sebring nach langer Führungsarbeit gewonnen. Felipe Nasr, Luís Felipe Derani und Eric Curran sind das siegreiche Trio. Auf das Podium gelangten nur Teams aus dem Cadillac-Lager. Die GTLM-Klasse gewann Porsche. Das Grasser Racing Team holte den Sieg bei den GTD-Startern.

Kurz nach der Rennhalbzeit hat Cadillac eine deutliche Führung des Rennens aufgebaut. Nicht weniger als fünf Fahrzeuge des amerikanischen Herstellers befinden sich auf den ersten fünf Plätzen. Acura und Mazda rennen ihrem Rückstand durch eigenverschuldete Probleme hinterher. Das Wetter zeigt sich ungewöhnlich regnerisch.

Acura hat die erste Poleposition der Saison eingefahren. Bei den Zwölf Stunden von Sebring wird Dane Cameron vor Mazda-Pilot Tristan Nunez ins Rennen gehen. In der GTLM-Klasse sicherte sich Porsche die erste Startreihe, vor Corvette und Ford. Bei den GTD-Teilnehmern ist es wiederum ein weiterer Acura auf Startplatz eins.
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Nordschleife

Auf den letzten Metern sicherte sich die Rowe-Racing-Mannschaft den Sieg beim verzögerten Saisonauftakt der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Nachdem der Vormittag im dichten Eifelnebel versank, nahm ein buntes Feld erst am frühen Nachmittag die Qualifikation auf, um dann später in ein verkürztes Rennen zu starten. Die Bilder aus dem Nebelwald in einer Galerie von Ralf Kieven (1VIER.com).

BMW hat den Auftakt der VLN-Saison gewonnen, nachdem das Rennen auf den Nachmittag verschoben werden musste. Starker Nebel hatte den Rennbetrieb in der Eifel bis zum Mittag unmöglich gemacht. John Edwards erkämpfte den Sieg für Rowe Racing vor Patrick Pilet im Manthey-Porsche.

Rowe Racing steht beim VLN-Saisonauftakt auf der Poleposition. In einer verkürzten, sechzigminütigen Qualifikation gelang BMW-Fahrer Tom Blomqvist der Bestwert auf der Nürburgring-Nordschleife. Zuvor verhinderten Nebelschwaden, welche die Eifelaner Sportstätte stellenweise umgaben, die Aufnahme des Streckenbetriebs.

Jan-Erik Slooten und Lucas Luhr bauen ihre Motorsportaktivitäten 2019 aus. Wie das Duo in einem Video erklärte, liege der Fokus in diesem Jahr vermehrt auf dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Als Vorbereitung bestreitet Ring Police drei VLN-Rennen. Das ADAC GT Masters bleibt auf dem Fahrplan.

Langstrecken-WM

Toyota hat bei der Erstauflage der Tausend Meilen von Sebring eine weitere Pflichtaufgabe erledigt. Der japanische Automobilhersteller errang einen weiteren Zweifacherfolg. Derweil machte Porsche den BMW-Widersachern den GTE-Pro-Pokal in der Schlussphase abspenstig. Project 1 kletterte nach einem Brand auf das GTE-Am-Podest.

Toyota hat bei den Probefahrten anlässlich der Tausend Meilen von Sebring einen inoffiziellen Rundenrekord aufgestellt. SMP Racing war die schnellste Privatmannschaft, verunfallte aber am Sonntag. Das Team Project 1 fiel einem Fahrzeugbrand zum Opfer. Equivalence of Technology überarbeitet.

Auf der Tagung des FIA-Weltrates in Genf hat der ACO eine Änderung an seinem amorphen Hypercar-Reglement bekannt gegeben. Jenes gestattet den Herstellern nunmehr, ihren Le-Mans-Prototyp von einem straßenzugelassenen Sportwagen abzuleiten. Zuvor war nur eine Serienoptik vorgesehen.

Porsche war bei den Zwölf Stunden von Bathurst siegreich, BMW tüftelt an einem neuen GT3-Modell. Brabham Automotive erwägt SPX-Testeinsätze, das Rundenzeitenniveau auf der Nordschleife soll künftig nicht sinken. Der Monat Februar im Rückspiegel.

Europäische Le-Mans-Serie

Die Entscheidung beim ELMS-Finale fiel im Zielsprint. Letzten Endes triumphierte United Autosports über Panis-Barthez Compétition. Die Podiumsmitte erklommen Phil Hanson und Filipe Albuquerque. Proton Competition errang den GTE-Tagessieg und reklamierte den Titelgewinn für sich.

Aufgrund sintflutartiger Regenfälle hat die Rennleitung das ELMS-Halbfinale nach zweieinhalb Stunden mit der roten Flagge abgebrochen. Den Tagessieg trugen Philip Hanson und Filipe Albuquerque für United Autosports davon. Indes errang G-Drive trotz gravierender Fehler den Titel.

Auch in Silverstone hat G-Drive Racing die Siegerstraße nicht verlassen. Die Equipe in Orange erstritt beim ELMS-Viertelfinale den dritten Triumph in Folge. Jean-Eric Vergne, Andrea Pizzitola und Roman Russinow erreichten das Ziel letztlich mit einem Ein-Runden-Vorsprung.

Am vergangenen Wochenende fand in Zeltweg der dritte von sechs Läufen der Europäischen Le-Mans-Serie statt. G-Drive Racing schloss die erste Saisonhälfte mit dem zweiten Gesamtsieg in Folge ab. In der LMP3-Liga dominierte Ligier. Proton Competition gewann die GTE-Wertung. Das Wochenende in Bildern. Eine Galerie von Manuel Klinkhammer.

Sportwagen

Luke Youlden ist mit dem Brabham BT62 einen neuer Rundenrekord auf dem Mount Panorama Circuit geglückt. Der Melbourner beförderte den angloaustralischen Supersportwagen binnen 1:58,694 Minuten über die Kultstrecke in Bathurst. Aufnahmen aus dem Cockpit.

Brabham Automotive hat einen neuen Rundenrekord auf dem Mount Panorama Circuit aufgestellt. Luke Youlde beförderte den BT62-Sportwagen des britisch-australischen Konstrukteurs binnen 1:58,694 Minuten über den Traditionskurs in Bathurst – also 0,597 Sekunden schneller als Christopher Mies im Audi R8 LMS.

Die Essen Motor Show biegt auf die Zielgerade. Bis zum Wochenende gibt es in den Messehallen der Ruhrmetropole noch diverse Exponate aus dem Bereich der Tuning-Szene und des Rennsports zu sehen. Neben dem Porsche-LMP-Rekordwagen, diversen Rennfahrzeugen und tiefer gelegten Straßenwagen zeigt die Messe ebenfalls reichhaltiges Zubehör, welches die Fahrzeuge der Besucher verschönert. Oder eben auch nicht.
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Anlässlich der Automobilmesse im südkalifornischen Los Angeles hat Porsche die Clubsportversion des Modells 911 GT2 RS präsentiert. Späheraufnahmen dokumentieren eine Einstellfahrt des Neunelfers im Autodromo di Monza. Bewegte Bilder und Klänge des Supersportwagens.

Prototypen

Volkswagen will mit dem vollelektrischen ID.R-Prototypen einen neuen Nordschleifenrekord erzielen. Daher haben die Niedersachsen ein umfangreiches Testprogramm gestartet, welches mit dem Rekordversuch auf der Nordschleife im Sommer 2019 enden soll.

Aktuelle Spekulationen weisen auf einen Rekordversuch durch Volkswagen auf der Nürburgring-Nordschleife hin. Mit dem VW I.D. R sollen sie planen, den Rekord für elektrische Fahrzeuge und eventuell auch den absoluten Rundenrekord anzugreifen. Die schnellste jemals gefahrene Zeit hat derzeit Porsche inne.

Und wieder Flying Lizard Motorsports: Die kalifornische Equipe hat zum vierten Mal en suite das 25-Stunden-Rennen am Thunderhill gewonnen. Der Einsatzwagen: ein Porsche 911 GT3 RSR, den Wolf Henzler, Johannes van Overbeek, Justin Marks, Charlie Hayes und Andy Wilzoch pilotieren.

Anlässlich der hauseigenen Nostalgieveranstaltung in Laguna Seca hat Porsche zum siebzigjährigen Firmenjubiläum eine Neuauflage des 935-Modells vorgestellt – limitiert auf siebenunsiebzig Exemplare. Basierend auf der GT2-RS-Technik, leistet die Hommage an Moby Dick siebenhundert Pferdestärke.
  • Rennkalender

    1. Zwölf Stunden von Mugello

      30. März 2019
    2. Acht Stunden von Laguna Seca

      30. März 2019
    3. ELMS-Test in Le Castellet

      8. April 2019 - 9. April 2019
    4. Long Beach Grand Prix

      13. April 2019
    5. 44. DMV-Vier-Stunden-Rennen

      13. April 2019
    6. Blancpain Endurance Cup in Monza

      14. April 2019
    7. ELMS in Le Castellet

      14. April 2019
    8. Zwölf Stunden von Spa-Francorchamps

      20. April 2019
    9. 61. ADAC-ACAS-Cup

      27. April 2019
    10. ADAC GT Masters in Oschersleben

      28. April 2019
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