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Maximilian Graf

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Manthey-Racing hat in seinen Social-Media-Kanälen angekündigt, Grello beim Grenzlandrennen wieder auf der Nürburgring-Nordschleife einzusetzen. Die Besatzung des gelb-grünen Neunelfers rekrutiert sich aus Kévin Estre, Lars Kern und Otto Klohs.

Bislang haben sich nur Toyota und Aston Martin zum Hypercar-Reglement bekannt. Weitere Hersteller deuteten ihr Interesse an, erteilten aber keine definitive Zusage. Und: FIA-WEC-Geschäftsführer Gérard Neveu erwartet kein drittes Werk zur Debütsaison 2020/21.

Toyota wäre durchaus willens, Porsches Rundenrekord auf der Nordschleife zu attackieren. TMG-Vizepräsident Rob Leupen bezeigt sich selbstbewusst, ein entfesselter Toyota TS050 Hybrid könne den Bestwert von 5:19,546 Minuten unterbieten. Allerdings: Es fehle das notwendige Budget.

Das Vater-Sohn-Gespann Bert und Stienes Longin hat mit Christoff Corten und Giorgio Maggi den Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Zolder erfochten. Ein halbstündiger Reparaturstopp bremste zwar das Fortkommen des Norma-Quartetts, letztlich triumphierte Krafft Racing aber mit komfortablen Vorsprung.

Im Training zum ADAC-GT-Masters-Gastspiel in Zandvoort ist HTP Motorsport die Tagesbestzeit gelungen. Die Mercedes-AMG-Fahrer Indy Dontje und Maximilian Götz waren am schnellsten. Nach der Eröffnungssitzung war das Team 75 Bernhard obenauf, welches sich aber im kombinierten Klassement mit Rang zwei bescheiden musste.
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Livestream: Sechs-Stunden-ADAC-Ruhrpokalrennen

Stéphane Ratel plant die Reinstallation der GT1-Kategorie, Audi präsentierte seinen GT2-Sportwagen. In Barcelona debütierte Porsches neuer GTE-Neunelfer, Manthey-Racing verlor seinen Silberrang beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Der Monat Juli im Rückspiegel.

Die Veranstaltergemeinschaft hat die Nennliste für den Sechs-Stunden-Ruhrpokal veröffentlicht. Im Vergleich zum vierten Saisonlauf vermindert sich die Anzahl der Einschreibungen noch einmal um fünf Meldungen. Gleichwohl: Die SP9-Spitzengruppe wächst um zwei GT3-Sportwagen.

Die Bayerischen Motorenwerke entwickeln derzeit ein neues Kundensportmodell, das auf dem BMW M2 Competition basiert. Der Rennwagen gibt an diesem Wochenende beim Ruhrpokal sein Wettbewerbsdebüt. Am Steuer wechseln Beitske Visser und Jörg Weidinger einander ab.

Um sich Anregungen für die nächstjährige Planung zu holen, nimmt Frikadelli Racing während der zweiten Saisonhälfte an verschiedenen Wettbewerben teil. Erste Station: das ADAC GT Masters auf dem Nürburgring. Anschließend stehen internationale Einsätze auf dem Fahrplan.

Stéphane Ratel trägt sich mit der Absicht, eine GT1-Klasse für Hypersportwagen zu installieren. Detailliert ausgestaltet hat der SRO-Chef die Planungen allerdings noch nicht. Die ersten Termine: Le Castellet und Kyalami. Derweil nimmt die GT2-Kategorie nach und nach Formen an.

Nach einem Sechstel der Distanz führt das W Racing Team die 24 Stunden von Spa-Francorchamps an. Robin Frijns, Nico Müller und René Rast liegen in Front. Zuvor machten Porsche und Mercedes-AMG das Tempo, jedoch wirbelten Taktikunterschiede, Gelbphasen und Regelverletzungen die Gesamtwertung durcheinander.

Beim sechsstündigen Ruhrpokal kehrt der Eifelblitz zurück auf die Nürburgring-Nordschleife. Anlässlich des fünften Saisonlaufes der VLN-Langstreckenmeisterschaft absolviert Teamchef Johannes Scheid mit dem BMW M3 GTR S des Jahrgangs 2009 eine Demonstrationsrunde.

In der viergliedrigen Spa-24-Qualifikation am Donnerstagabend hat Black Falcon die schnellste Rundenzeit erzielt. Die Markenkollegen von GruppeM Racing wurden Dritte. Insgesamt stellten sechs der neun Fabrikate in der Profikategorie die Teilnahme am Super-Pole-Einzelzeitfahren sicher.

Eine Amateurbesatzung hat in der Vorqualifikation zu den 24 Stunden von Spa-Francorchamps die schnellste Rundenzeit erzielt. Barwell Motorsport belegte letzen Endes den obersten Rang in der kombinierten Wertung aller Klassen. Zwei Mercedes-AMG-Werksmannschaften ordneten sich dahinter ein.

Erwartungsgemäß kontrollierte Toyota den WM-Prolog in Barcelona. Bei den Privatiers waren Rebellion Racing und die Ginetta-Rückkehrer mehr oder minder gleichauf. Derweil bemühen sich ACO und FIA weiterhin, das LMP1-Kräfteverhältnis mittels Equivalence of Technology auszutarieren. Ferrari fuhr die GTE-Pro-Bestzeit.

Ram Racing ist die schnellste Rundenzeit beim Bronzetest zu den 24 Stunden von Spa-Francorchamps gelungen. Auf Rang zwei ordnete sich AF Corse ein, Position drei beanspruchte Ratòn Racing by Target für sich. Ein Unfall in Raidillon führte zu einer Rotunterbrechung.
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Livestream: 24 Stunden von Spa-Francorchamps – Sonntag
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Livestream: 24 Stunden von Spa-Francorchamps – Samstag
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Livestream: 24 Stunden von Spa-Francorchamps – Super-Pole-Qualifikation

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