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Maximilian Graf

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Beauftragt Peugeot den Rennfahrzeugkonstrukteur Oreca, einen Hypersportwagen zu konstruieren? Solch ein Tandemprojekt steht offenbar zur Diskussion. Den Einsatz in der neuen Spitzenklasse der Langstrecken-WM solle wiederum Rebellion Racing durchführen.

Saleen Automotive hat in Las Vegas seinen neuen GT4-Sportwagen präsentiert. Der Kundensportrenner basiert auf dem Cup-Modell, welches seit diesem Jahr im hauseigenen Markenpokal zum Einsatz kommt. Die Chefetage ist überzeugt, mit den etablierten Marken konkurrieren zu können.

Die Bayerischen Motorenwerke stehen im Begriff, die Konzeption ihres neuen GT3-Sportwagens abzuschließen. Der Münchner Konstrukteur hat den Plan gefasst, zur Mitte des kommenden Jahres erste Prüffahrten zu unternehmen, um während der übernächsten Saison erste Wettbewerbseinsätze durchzuführen.

Lediglich vier Hersteller haben sich für das FIA-GT-Weltfinale in Macao eingeschrieben: Audi, die Bayerischen Motorenwerke, Mercedes-AMG und Porsche. Insgesamt umgreift die Starterliste für den Sprintwettstreit in der Glücksspielmetropole siebzehn GT3-Sportwagen.

GruppeM Racing und Craft-Bamboo Racing wird beim FIA-GT-Weltpokal in Macao Mercedes-AMG-Werksunterstützung zuteil. Zwei der Silberpfeile starten außerdem als Art Cars. Ebenfalls für die Marke mit dem Stern mit von der Partie: die Zun Motorsport Crew und Solite Indigo Racing.

Aust Motorsport hat bestätigt, auch in der nächstjährigen Saison wieder im ADAC GT Masters anzutreten. Der gefasste Plan: der abermalige Einsatz zweier Sportwagen der Marke Audi. Zudem werde die Truppe „einige Überraschungen parat haben“, meint Teamchef Frank Aust.

Nach der Debütsaison im ADAC GT Masters gedenkt T3 Motorsport, seine Programm auszuweiten. Die Audi-Mannschaft zieht in Erwägung, im kommenden Jahr mit einem zweiten Sportwagen anzutreten.

Racing Engineers dehnt sein Engagement in der Eifel aus. Das hessische Gespann setzt in der nächstjährigen Saison einen Audi R8 LMS Evo ein. Am vergangenen Wochenende absolvierte der GT3-Sportwagen eine erste Prüffahrt auf der Nürburgring-Nordschleife.

Christian Krognes, David Pittard und Jody Fannin haben ihren zweiten Platz beim achten VLN-Lauf verloren. Bei der technischen Nachüberprüfung stellten die Sportkommissare einen Reglementverstoß fest und schloßen die Besatzung von Walkenhorst Motorsport aus der Wertung aus.

Action Express Racing hat sich die Poleposition für das Petit Le Mans gesichert. Die Cadillac-Equipe bezwang in der Qualifikation zum IMSA-Saisonabschluss die Acura-Rivalen des Teams Penske. Felipe Nasr fuhr die Bestzeit, Stallgefährte Filipe Albuquerque wurde Dritter.
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Livestream: 51. ADAC-Barbarossapreis

Die FIA trägt sich mit der Absicht, das gegenwärtige Performance-Niveau der GT3-Klasse nach der Einführung des neuen Reglements zu verstetigen. Außerdem wolle die GT-Kommission den Homologationsvorgang mit einem klaren Zeitplan vereinfachen.

Die Veranstaltergemeinschaft hat insgesamt 161 Einschreibungen für den Barbarossapreis an diesem Wochenende empfangen. Somit nimmt die Anzahl der Teilnehmer beim Halbfinale der VLN-Langstreckenmeisterschaft zu – sieben Nennungen mehr als beim vorherigen Wertungslauf.

Mercedes-AMG betraut Black Falcon mit der Aufgabe, die Evolutionsstufe seines GT3-Sportwagens beim Halbfinale der VLN-Langstreckenmeisterschaft einzusetzen. Folglich gibt der Silberpfeil am nächsten Wochenende sein Debüt auf der Nürburgring-Nordschleife – allerdings in der SPX-Kategorie.

Der Rennstall unter der Ägide Bernd Albrechts und Manfred Sattlers gestaltet sein Dodge Viper Competition Coupe GT3 um. Ein Wechsel des karitativen Projektes veranlasst das Team zur Optikänderung. Künftig sammelt das Projekt Spenden für Fly & Help anstatt für skate-aid-Stiftung Titus Dittmanns, welcher während der letzten sechs Jahre mit von der Partie war.

Daniel Keilwitz trennte sich von ProSport Performance, Frikadelli Racing setzte erstmals einen LMP3-Prototyp in der Spezial-Tourenwagen-Trophy ein. Das Tesla Model S unterbot den Porsche Taycan auf der Nordschleife, SSR Performance debütierte im ADAC GT Masters. Der Monat September im Rückspiegel.

Rutronik Racing hat auch die Teamwertung des ADAC GT Masters zu seinen Gunsten entschieden. Das Audi-Duo Kelvin van der Linde und Patric Niederhauser erfocht im finalen Saisonrennen auf dem Sachsenring den Siegerpokal und entwand somit Grasser Racing die Tabellenführung.

Die 24-Stunden-Serie tritt im nächsten Jahr im VLN-Rahmenprogramm an. Darüber hinaus hat die Creventic-Organisation zwei weitere neue Austragungsorte in den Rennkalender aufgenommen: Monza und den Circuit de l'Anneau du Rhin. Dubai, Barcelona und Austin stehen ebenfalls weiterhin auf dem Fahrplan.

Die Teilnehmerzahl verringert sich beim drittletzten VLN-Saisonrennen – aber nur unerheblich. Gegenüber über dem vorherigen Wertungslauf verzeichnet die Veranstaltergemeinschaft beim Reinoldus-Langstreckenrennen einen Rückgang um sechs Meldungen.
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Livestream: 59. ADAC-Reinoldus-Langstreckenrennen

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