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Pratt & Miller hat mit der neuen Corvette C8.R eine zweitägige Probefahrt auf dem Sebring International Raceway unternommen. Auch zu nächtlicher Stunde war das Gefährt auf dem ehemaligen Flughafengelände im Einsatz. Späheraufnahmen haben den Test dokumentiert.

Extreme Speed Motorsports hat seine Garagentore geschlossen. Die Mannschaft von Scott Sharp hat keinen Sponsoren gefunden. Aber es gibt auch positive Nachrichten: Compass Racing nennt einen Mclaren 720S GT3 für die Sprintrennen. Ein Nachrichtenspiegel.

Alfred Renauer will mit seinem Herberth-Motorsport-Team an den 24 Stunden von Daytona Ende Januar teilnehmen. Ein neuer Porsche 911 GT3 R soll hierfür in die USA geschickt werden und gemeinsam mit Manpower von NGT Motorsport und Manthey-Racing eingesetzt werden. Zwei Wochen zuvor stehen die 24 Stunden von Dubai auf dem Plan.

Core Autosport wagt den Aufstieg in die DPi-Wertung und hat sich einen Nissan-Prototyp zugelegt. Als Stammfahrer stehen weiterhin Jon Bennett und Colin Braun fest. Für die Langstreckenrennen stoßen Romain Dumas und Loïc Duval hinzu.

Wayne Taylor Racing hat sich für die 24 Stunden von Daytona prominent verstärkt. Fernando Alonso und Kamui Kobayashi starten für die IMSA-Meister von 2017. Darüber hinaus hat Juncos Racing Will Owen als ersten Fahrer genannt, Starworks Motorsport kehrt in die IMSA zurück und die amtierenden GTD-Meister von Paul Miller Racing stehen vor dem Wechsel in die World Challenge. Ein Nachrichtenspiegel.

Es verdichten sich die Gerüchte, dass Hyundai ab 2020 zwei DPi-Prototypen in der IMSA Sportscar Championship einsetzen wird. Darüber hinaus will Fernando Alonso erneut in Daytona starten, und Magnus Racing vollzieht einen Markenwechsel. Und Aston Martin hat einen GTLM-Start für Daytona abgesagt. Ein Nachrichtenspiegel.

Alessandro Zanardi hat zum ersten Mal Platz genommen hinter dem Steuer des BMW M8 GTE. Der Italiener plant in Zusammenarbeit mit BMW Motorsport einen Start bei den 24 Stunden von Daytona im nächsten Jahr. 

Die Verantwortlichen der IMSA haben das Regelwerk zur kommenden Saison verabschiedet. Die Kernpunkte sind die Separierung von DPi und LMP2 sowie die Einführung des GTD-Sprintcups. Dazu schielen mehrere namhafte GT3-Mannschaften auf die GTD-Wertung. Und Core Autosport hält der LMP2-Wertung die Treue. Ein Nachrichtenspiegel.

Porsche gewann die GTLM-Wertung beim Petit Le Mans mit einem Retrodesign, Pierre Kaffer musste seinen Nordschleifenführerschein abgeben. Christian Menzel verunfallte beim VLN-Halbfinale, die Regelwächter erkannten Black Falcon den Blancpain-GT-Sieg in Barcelona ab. Der Monat Oktober im Rückspiegel.

Lexus hat seine neue Einsatzmannschaft für die IMSA SportsCar Championship gefunden. Das neu formierte Team AIM Vasser Sullivan wird zwei Lexus RC-F GT3 im kommenden Jahr in den USA einsetzen.

Beim diesjährigen Petit Le Mans fielen die Rennentscheidungen in der Schlussphase. Letztlich triumphierte Cadillac in der Gesamtwertung, Porsche gewann die GTLM-Liga. In der GTD-Division trug die Scuderia Corsa den Erfolg davon. Das IMSA-Finalwochenende auf der Road Atlanta in Bildern.

Porsche trat beim Petit Le Mans im historischen GT1-Gewand an. Denn die Marke aus Stuttgart-Zuffenhausen feiert in diesem Jahr seinen siebzigsten Geburtstag. Und wie bei den 24 Stunden von Le Mans hat die historische Lackierung Glück gebracht. Auf der Road Atlanta siegten Frédéric Makowiecki, Patrick Pilet und Nick Tandy. Das Elferduo im Porträt.

Lexus und 3 GT Racing haben nach drei Jahren ihre Partnerschaft beendet. Der Rennstall war im vergangenen Jahr mit Werksunterstützung in der IMSA SportsCar Championship unterwegs. Die Marke wird im kommenden Jahr mit einer neuen Mannschaft in der GTD-Wertung starten.

Wayne Taylor Racing hat das Petit Le Mans für sich entschieden. Viele der Entscheidungen beim Finale der IMSA SportsCar Championship sind erst in der letzten Runde gefallen. Porsche setzte sich in der GTLM-Wertung durch. In der GTD-Klasse war die Scuderia Corsa siegreich.

Das Acura-Team Penske hat beim Warm-up zum Petit Le Mans die schnellste Runde gedreht. Dane Cameron war für diese Leistung verantwortlich. Ford und Park Place Motorsports sorgten für die Bestwerte in den GT-Klassen.

Die Qualifikation für das Petit Le Mans endete mit zwei neuen Rundenrekorden. Sowohl bei den Prototypen als auch in der GTLM-Klasse wurden neue Richtmarken aufgestellt. Das Rennen anführen wird Nissan vor zweimal Mazda. In der GTLM-Klasse startet BMW von der Spitz, dahinter folgen Corvette und Porsche.

Im vierten freien Training zum Petit Le Mans auf der Road Atlanta hat das Team Joest die schnellste Rundenzeit erzielt. Die Mazda-Delegation verwies damit zwei Cadillac-Besatzungen auf die nachfolgenden Plätze. Bei den GTLM-Fahrzeugen gab Corvette abermals den Ton an, während Land-Motorsport die GTD-Bestzeit verbuchte.

Extreme Speed Motorsports hat im dritten Trainingssegment zum Petit Le Mans die Plätze eins und zwei belegt. Zudem glückte Nissan-Pilot Norman Nator in der abendlichen Sitzung die absolute Bestzeit des Veranstaltungsdonnerstags. In der GTLM-Division gab Corvette den Takt vor, P1 Motorsport führte die GTD-Klasse an.

Die privaten LMP2-Starter starten das Aufbegehren und übernehmen die Trainingsspitze im zweiten Training für das Petit Le Mans auf der Road Atlanta. Colin Braun zeigte mit dem CORE-Oreca, dass er ein ernstzunehmender Titelkandidat ist und nahm den Cadillac mehr als 0,2 Sekunden an.

Die Cadillac-Abordnung hat das Auftakttraining zum Petit Le Mans auf den Rängen eins bis einschließlich drei abgeschlossen. Zudem beanspruchte Action Express Racing sogar eine Doppelführung. In der GTLM-Division überragte Chip Ganassi Racing, Land-Motorsport führte die GTD-Riege an.

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