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Die DPi-Wertung hat für die kommende Saison der IMSA SportsCar Championship weiteren Zuwachs erhalten. Juncos Racing hat sich einen Cadillac DPi-V.R zugelegt und plant diesen die ganze Saison 2019 einzusetzen.

Einzig Ferrari wurde vor dem zehnten Saisonlauf der IMSA SportsCar Championship neu eingestuft. Der 488 GT3 muss mit weniger Leistung starten. Die Balance of Performance der GTLM-Wertung bleibt unangetastet.

JDC-Miller MotorSports hat sich für die kommende Saison zwei Cadillac DPi-V.R zugelegt. Stephen Simpson wird das Fahreraufgebot anführen. Durch diese Ankündigung dürften sich die Gerüchte um einen möglichen Hyundai-Einstieg zerschlagen haben. 

Ford steht offenbar vor einem Einstieg in die DPi-Wertung. Auch Hyundai könnte dazukommen. Damit würde die Anzahl der involvierten Hersteller auf sechs steigen. Ferner hat die IMSA einen neuen GTD-Sprint-Cup eingeführt. Und Grasser Racing plant mehrere Starts im kommenden Jahr. Ein Nachrichtenspiegel.

Auf der Road America hat es den dritten LMP2-Erfolg in Folge gegeben. Wie schon in Mosport siegte CORE Autosport. Dahinter sahen JDC-Miller MotorSports und Action Express Racing die Zielflagge. In der GTLM-Wertung fehlte BMW eine Runde zum ersten Sieg des M8 GTE. Wright Motorsports siegt erstmals in der GTD-Division.

Auch bei der IMSA-Begegnung auf der Road America steht ein LMP2-Rennstall auf der Poleposition: JDC-Miller MotorSports. Robert Alon manövrierte das Oreca-Ensemble auf die vorderste Position in der Startaufstellung. In der GTLM-Division belegte Ford die Plätze eins und zwei.

Die IMSA richtet ab der nächsten Saison zwei Klassen für Prototypen ein. Als Speerspitze fungiert die DPi-Klasse, in welcher derzeit vier Hersteller engagiert sind. Für Privatfahrer ist die LMP2-Klasse vorbehalten. Darüber hinaus wurde der Kalender mit weiterhin zwölf Saisonrennen präsentiert.

Die Regelhüter der IMSA SportsCar Championhip haben für das Rennen auf der Road America die Balance of Performance für die DPi-Prototypen angepasst. Dabei erhalten Cadillac, Mazda und Nissan ein Leistungsplus. 

Ford hat das Rennen im Lime Rock Park für sich entschieden. Dirk Müller und Joey Hand profitierten dabei von einer späten Unachtsamkeit von Corvette-Piloten Jan Magnussen. Lamborghini baut mit GTD-Sieg die Meisterschaftführung aus.

Corvette Racing beginnt das Rennen im Lime Rock Park vom ersten Startplatz aus. Antonio García stellte dabei einen neuen Polerekord auf. Porsche und Ford folgten auf den weiteren Positionen. In der GTD-Wertung steht Porsche ganz vorne.

Auch vor dem achten Wertungslauf der IMSA SportsCar Championship haben die Regelhüter die Balance of Performance angepasst. Für das Rennen im Lime Rock Park erhält BMW mehr Leistung. Dagegen müssen die Mercedes-AMG- und Lexus-Mannschaften mehr Gewicht in ihren Autos verstauen.

CORE Autosport hat das Gastspiel der IMSA SportsCar Championship in Kanada gewonnen. Ford taktierte sich in der GTLM-Wertung nach vorne, während Mercedes-AMG die GTD-Division für sich entschied.

CORE Autosport darf die zweite Poleposition innerhalb einer Woche bejubeln. Wie schon in Watkins Glen sorgte Colin Braun für den Bestwert. Porsche und Lexus sind in den GT-Klassen vorne.

Zu Ehren des US-Nationalfeiertages haben sich viele Fahrzeuge im patriotischen Gewand bei den Sechs Stunden von Watkins Glen präsentiert. Dabei stahl eine Mannschaft den Herstellern die Show. JDC-Miller Motorsport hat sein erstes IMSA-Rennen für sich entschieden. Das Rennen festgehalten in einer Galerie von Dan Burke (dan.does.imsa).

Nur eine Woche liegen zwischen dem Sechs-Stunden-Rennen von Watkins Glen und dem Gastspiel in Mosport. Für das einzige Rennen, welches nicht auf US-Amerikanischen Boden ausgetragen wird, hat die IMSA die Einstufung einiger DPi-, GTLM- und GTD-Autos geändert.

JDC-Miller Motorsport hat das Sechs-Stunden-Rennen von Watkins Glen gewonnen. Stephen Simpson, Mikhail Goikhberg und Chris Miller waren die siegreichen Fahrer. Ford triumphierte in der GTLM-Wertung, während die BMW-Truppe von Turner Motorsport den Erfolg in der GTD-Division von Land-Motorsport erbte.

CORE Autosport hat sich überraschend den ersten Startplatz für die Sechs Stunden von Watkins Glen gesichert. Colin Braun war hierfür verantwortlich. Ford und Lexus setzten sich in den GT-Klassen durch. Unterdessen hat René Rast einen spektakulären Unfall ohne Verletzungen überstanden.

Die IMSA hat knapp eine Woche vor dem Sechs-Stunden-Rennen von Watkins Glen die Balance of Performance veröffentlicht. Dabei wurden nur leichte Änderungen vorgenommen. Acura muss mit zehn Kilogramm mehr starten.

Beim zweiten Stadtrennen der IMSA-Saison setzten sich erstmals Felipe Nasr und Eric Curran im Cadillac DPi von Action Express Racing durch. Was Acura nicht bei den Prototypen gelang, schaffte Michael Shank Racing in der GTD-Wertung: Die Mannschaft trug den Klassensieg davon. Das Rennen, festgehalten in einer Galerie von Dan Burke (dan.does.imsa).

Felipe Nasr und Eric Curran haben die Serie von General Motors in Detroit aufrechterhalten. Seit 2007 ist die Marke zu Hause ungeschlagen. Die Ränge zwei und drei gingen an das Team Penske. Demgegenüber feierte Acura einen Doppelsieg in der GTD-Klasse. 

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