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Porsche trat beim Petit Le Mans im historischen GT1-Gewand an. Denn die Marke aus Stuttgart-Zuffenhausen feiert in diesem Jahr seinen siebzigsten Geburtstag. Und wie bei den 24 Stunden von Le Mans hat die historische Lackierung Glück gebracht. Auf der Road Atlanta siegten Frédéric Makowiecki, Patrick Pilet und Nick Tandy. Das Elferduo im Porträt.

Lexus und 3 GT Racing haben nach drei Jahren ihre Partnerschaft beendet. Der Rennstall war im vergangenen Jahr mit Werksunterstützung in der IMSA SportsCar Championship unterwegs. Die Marke wird im kommenden Jahr mit einer neuen Mannschaft in der GTD-Wertung starten.

Wayne Taylor Racing hat das Petit Le Mans für sich entschieden. Viele der Entscheidungen beim Finale der IMSA SportsCar Championship sind erst in der letzten Runde gefallen. Porsche setzte sich in der GTLM-Wertung durch. In der GTD-Klasse war die Scuderia Corsa siegreich.

Das Acura-Team Penske hat beim Warm-up zum Petit Le Mans die schnellste Runde gedreht. Dane Cameron war für diese Leistung verantwortlich. Ford und Park Place Motorsports sorgten für die Bestwerte in den GT-Klassen.

Die Qualifikation für das Petit Le Mans endete mit zwei neuen Rundenrekorden. Sowohl bei den Prototypen als auch in der GTLM-Klasse wurden neue Richtmarken aufgestellt. Das Rennen anführen wird Nissan vor zweimal Mazda. In der GTLM-Klasse startet BMW von der Spitz, dahinter folgen Corvette und Porsche.

Im vierten freien Training zum Petit Le Mans auf der Road Atlanta hat das Team Joest die schnellste Rundenzeit erzielt. Die Mazda-Delegation verwies damit zwei Cadillac-Besatzungen auf die nachfolgenden Plätze. Bei den GTLM-Fahrzeugen gab Corvette abermals den Ton an, während Land-Motorsport die GTD-Bestzeit verbuchte.

Extreme Speed Motorsports hat im dritten Trainingssegment zum Petit Le Mans die Plätze eins und zwei belegt. Zudem glückte Nissan-Pilot Norman Nator in der abendlichen Sitzung die absolute Bestzeit des Veranstaltungsdonnerstags. In der GTLM-Division gab Corvette den Takt vor, P1 Motorsport führte die GTD-Klasse an.

Die privaten LMP2-Starter starten das Aufbegehren und übernehmen die Trainingsspitze im zweiten Training für das Petit Le Mans auf der Road Atlanta. Colin Braun zeigte mit dem CORE-Oreca, dass er ein ernstzunehmender Titelkandidat ist und nahm den Cadillac mehr als 0,2 Sekunden an.

Die Cadillac-Abordnung hat das Auftakttraining zum Petit Le Mans auf den Rängen eins bis einschließlich drei abgeschlossen. Zudem beanspruchte Action Express Racing sogar eine Doppelführung. In der GTLM-Division überragte Chip Ganassi Racing, Land-Motorsport führte die GTD-Riege an.

Traditionell bildet das Petit Le Mans den Saisonabschluss der IMSA SportsCar Championship. Kann Core Autosports als Pro-Am-Mannschaft die Meisterschaft gewinnen? Wer geht aus dem Duell Corvette versus Ford als Sieger hervor? Und schafft Land-Motorsport einen versöhnlichen Saisonabschluss in den USA? Die Daten und Fakten.

Der letzte Teil der SportsCar-Info-Vorschau auf das Petit Le Mans richtet den Blick auf die Prototypen. Kann CORE Autosport die Sensation schaffen und vier Werke besiegen? Oder verteidigt Cadillac den Titel? Und wie schlägt sich Timo Bernhard für Nissan?

Porsche hat auch für das diesjährige Petit Le Mans zwei Retrodesigns entworfen. Die Optik der beiden GTLM-Neunelfer ähnelt an diesem Wochenende den beiden GT1-Sportwagen des Jahres 1998. Mit diesem Modell erfocht der Weissacher Hersteller einen Doppelsieg in Le Mans.

Im zweiten Teil der SportsCar-Info-Vorschau auf das Petit Le Mans wandert der Blick auf die GTLM-Wertung. Kann Ford Corvette noch im Titelkampf abfangen? Macht BMW den Hattrick komplett? Und wie schlägt sich Rückkehrer Risi Competizione?

Im ersten Teil der SportsCar-Info-Vorschau auf das Petit Le Mans blicken wir auf die GTD-Wertung. Hier dreht sich alles um die zwei Kernfragen: Kann Meyer Shank Racing noch Lamborghini noch vom Thron stoßen und gelingt Land-Motorsport ein versöhnlicher Saisonabschluss?

Die IMSA hat eine Woche vor dem Petit Le Mans die Einstufung einiger Fahrzeuge überarbeitet. Zu den betroffenen Fahrzeugen gehört der Acura ARX-05, Porsche 911 RSR, BMW M8 GTE und der Audi R8 LMS.

Das Halbfinale der IMSA SportCar Championship bot eine ereignisreiches Rennen. Während die erste Rennstunde durch mehrere haarsträubende Aktionen geprägt wurden, entwickelte sich die zweite Hälfte zu einer Materialschlacht. Das Rennen gewannen Pipo Derani und Johannes van Overbeek. In der Punktewertungen konnten Meyer Shank Racing und CORE Autosports die Vorsprünge auf wenige Zähler reduzieren. Das Rennen in einer Galerie von Dan Burke (dan.does.imsa).

Extreme Speed Motorsports siegte beim Halbfinale der IMSA SportsCar Championship in Laguna Seca. Pipo Derani und Johannes van Overbeek behielten in einem tumultartigen Rennen den kühlsten Kopf. BMW gelang derweil der zweite Sieg in Folge und Acura feiert wichtigen Sieg in der GTD-Division.

Wayne Taylor Racing steht beim Halbfinale der IMSA SportsCar Championship auf der Poleposition. Jordan Taylor unterbot seinen letztjährigen Rekord für Sportwagen um eine knappe Sekunde. Corvette und Acura führen die GT-Klassen ins morgige Rennen.

Vor dem Halbfinale konnte Action Express Racing eine Coup landen. Die aktuellen Tabellenführer haben für die kommende Saison Pipo Derani verpflichtet. Der Brasilianer wird zusammen mit Felipe Nasr die komplette Saison bestreiten.

Am kommenden Wochenende findet im kalifornischen Laguna Seca das Halbfinale der IMSA SportsCar Championship statt. In allen Klassen tobt der Kampf um die Meisterschaft. Während Action Express Racing bei den Prototypen das Klassement anführt, sind aktuell Corvette und Lamborghini in den GT-Wertungen oben auf. Zusätzliche Würze bringt die erstmalig Einbremsung der LMP2-Prototypen ins Spiel.

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