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Lediglich vier Hersteller haben sich für das FIA-GT-Weltfinale in Macao eingeschrieben: Audi, die Bayerischen Motorenwerke, Mercedes-AMG und Porsche. Insgesamt umgreift die Starterliste für den Sprintwettstreit in der Glücksspielmetropole siebzehn GT3-Sportwagen.

GruppeM Racing und Craft-Bamboo Racing wird beim FIA-GT-Weltpokal in Macao Mercedes-AMG-Werksunterstützung zuteil. Zwei der Silberpfeile starten außerdem als Art Cars. Ebenfalls für die Marke mit dem Stern mit von der Partie: die Zun Motorsport Crew und Solite Indigo Racing.

Aust Motorsport hat bestätigt, auch in der nächstjährigen Saison wieder im ADAC GT Masters anzutreten. Der gefasste Plan: der abermalige Einsatz zweier Sportwagen der Marke Audi. Zudem werde die Truppe „einige Überraschungen parat haben“, meint Teamchef Frank Aust.

Nach der Debütsaison im ADAC GT Masters gedenkt T3 Motorsport, seine Programm auszuweiten. Die Audi-Mannschaft zieht in Erwägung, im kommenden Jahr mit einem zweiten Sportwagen anzutreten.

Die FIA trägt sich mit der Absicht, das gegenwärtige Performance-Niveau der GT3-Klasse nach der Einführung des neuen Reglements zu verstetigen. Außerdem wolle die GT-Kommission den Homologationsvorgang mit einem klaren Zeitplan vereinfachen.

In der Blancpain GT Series des Jahres 2019 gab es insgesamt jeweils acht Meisterschaftstitel in Team- und Fahrerwertungen zu gewinnen. Die beiden dominierenden Mannschaften der Saison waren das FFF Racing Team und Akka-ASP. Beide konnten sich jeweils sieben Meisterschaftstitel sichern. Daneben dürfen sich auch AF Corse, TF Sport, Barwell Motorsport und HB Racing mit Titelehren schmücken. Eine Übersicht.

Patric Niederhauser und Kelvin van der Linder avancierten über die ADAC-GT-Masters-Saison vom Geheimtipp zu den Meisterschaftsfavoriten. Mit mehr als fünfzig Punkten Vorsprung gewannen sie den ersten Titel in der Debütsaison von Rutronik Racing. Doch wie sieht es dahinter aus? Eine bebilderte Meisterschaftstabelle des ADAC GT Masters.

Insgesamt sieben GT3-Fahrzeuge schickt Mercedes-AMG nach Kyalami. Mit Werksunterstützung in Kyalami werden SPS Automotive, Strakka Racing und GruppeM Racing ausgestattet. Erstgenannte Mannschaft startet dabei in den Nationalfarben Südafrikas. Das Aufgebot der Affalterbacher komplettieren Black Falcon und SunEnergy1 Racing.

Daniel Keilwitz trennte sich von ProSport Performance, Frikadelli Racing setzte erstmals einen LMP3-Prototyp in der Spezial-Tourenwagen-Trophy ein. Das Tesla Model S unterbot den Porsche Taycan auf der Nordschleife, SSR Performance debütierte im ADAC GT Masters. Der Monat September im Rückspiegel.

Im heißen Spätsommer von Barcelona sicherte sich das FFF Racing Team beim Saisonfinale der Blancpain GT Series gleichzeitig den Rennsieg sowie den Titel. Die Italiener konnten sich bereits zuvor den Titel der Sprintwertung sichern und haben nun alle drei Saisonsiegerpokale inne. Das Rennen in Montmeló in einer Galerie von Kevin Pecks.

Sieg und Titel für das FFF Racing Team nach einem chaotischen Saisonfinale in Barcelona. Andrea Caldarelli, Marco Mapelli und Albert Costa konnten sich an der Spitze aus allen Tumulten heraushalten und fuhren zum verdienten Titel. Black Falcon hielt über weite Strecken mit, wurde am Schluss jedoch durch eine Kollision aus dem Titelrennen geworfen.

Rutronik Racing hat auch die Teamwertung des ADAC GT Masters zu seinen Gunsten entschieden. Das Audi-Duo Kelvin van der Linde und Patric Niederhauser erfocht im finalen Saisonrennen auf dem Sachsenring den Siegerpokal und entwand somit Grasser Racing die Tabellenführung.

Das ADAC GT Masters setzt beim Kalender für die kommende Saison auf Kontinuität. Fast alle Rennstrecken aus der aktuellen Saison sind auch im neuen Kalender enthalten. Einzig beim bisherigen Termin des Hockenheimrings steht noch ein Platzhalter. Sport1 übernimmt weiterhin die Übertragung der Rennen.

Während Rowe Racing in Barcelona von Platz eins startet, hat Black Falcon einen leichten Vorteil im Kampf um den Blancpain-Endurance-Titel. Das AMG-Team geht von Rang zwei ins Rennen, wogegen die Tabellenführer von SMP Racing lediglich aus der siebenten Reihe starten müssen.

Die 24-Stunden-Serie tritt im nächsten Jahr im VLN-Rahmenprogramm an. Darüber hinaus hat die Creventic-Organisation zwei weitere neue Austragungsorte in den Rennkalender aufgenommen: Monza und den Circuit de l'Anneau du Rhin. Dubai, Barcelona und Austin stehen ebenfalls weiterhin auf dem Fahrplan.

Frikadelli Racing hat bestätigt, mit dem Ligier JS P3 auch am Finale der Spezial-Tourenwagen-Trophy auf dem Nürburgring teilzunehmen. Bei der Premiere in Hockenheim errang Teamchef Klaus Abbelen den Laufsieg im Sprintrennen am Sonntag.

Zum letzten Mal in diesem Jahr reist die Blancpain-GT-Serie zum Rennwochenende an. SMP Racing führt die Tabelle mit recht komfortablem Vorsprung an, die größten Kontrahenten sind jedoch nicht Geringere als die aktuellen Titelverteidiger. Als Außenseiter darf sich das FFF Racing Team betrachten.

Audi will mit dem Einsatz vierer Autos den Titel im FIA-GT-Weltpokal gewinnen. Angeführt wird das Aufgebot durch den ADAC-GT-Masters-Champion Kelvin van der Linde im Team Rutronik Racing. Daneben greifen die Werksfahrer Christopher Haase und Dries Vanthoor an. Chen Weian pilotiert einen privaten Audi.

Wegen zweier schwerer Unfälle auf dem Hockenheimring muss Callaway Competition seine Teilnahme am ADAC-GT-Masters-Finale auf dem Sachsenring absagen. Der Rennstall aus Leingarten sei außerstande, die Corvette C7 GT3-R rechtzeitig wieder instand zu setzen.

Porsche hat Absolute Racing und Rowe Racing nominiert, am GT-Weltpokal in Macao teilzunehmen. Ins Lenkrad greifen Kévin Estre und Alexandre Imperatori einerseits, Earl Bamber und Laurens Vanthoor andererseits. Die Ambition: der Gewinn der Siegertrophäe.

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