- Anzeige -

Emil Frey Racing stemmt in diesem Jahr ein Zwei-Marken-Programm in der Blancpain GT Series. Zum einen bestreitet die helvetische Equipe den gesamten SRO-Wettbewerb mit einem Lexus-Doppel. Zum anderen kommt auch die Jaguar-Eigenkonstruktion weiterhin zum Einsatz.

Obwohl BMW sich nicht als Hersteller für die Intercontinental GT Challenge verpflichtet hat, wird mindestens ein M6 GT3 in der Startaufstellung bei den Zehn Stunden von Suzuka stehen. Das Team AAI hat seine Meldung offiziell verkündet. 

Die Audi-Mannschaft von I. S. R. Racing hat die Fahrer für ihre ADAC-GT-Masters-Debütsaison benannt: Frank Stippler und Filip Salaquarda bilden das Pilotenensemble. „Wir wollen ab dem ersten Rennen vorn dabei sein“, formuliert Teamchef Igor Salaquarda die Maßgabe seiner Truppe.

Auch in diesem Jahr bilden Rahel Frey und Philip Geipel die Fahrerbesatzung bei Yaco Racing. Damit bestreitet das Audi-Team bereits die fünfte ADAC-GT-Masters-Saison in Folge in unveränderter Konstellation. Das Ziel sei, mittels „geschickter Taktik“ letztlich „gute Ergebnisse“ zu erzielen.

Das Team Zakspeed hat mitgeteilt, auch in diesem Jahr mit der Marke Mercedes-AMG am ADAC GT Masters teilzunehmen. Sebastian Asch und Luca Stolz sind neuerlich Bestandteil des Fahrerkaders. Die Ambition des Rennstalls aus Niederzissen: der Titelgewinn.

Das Organisatorengespann des ADAC GT Masters hat eine vorläufige Starterliste veröffentlicht. Demnach haben dreiundzwanzig Rennställe siebenunddreißig Einschreibungen eingereicht. Erstmals mit von der Partie: der Honda NSX GT3. Das Markenspektrum umspannt acht Fabrikate.
video

Am vergangenen Wochenende hat Audi seinen dritten Gesamterfolg bei den Zwölf Stunden von Bathurst errungen. Ebenfalls auf dem Siegertreppchen: Mercedes-AMG und Porsche. Eine Kollision während der Schlussphase sorgte für den vorzeitigen Abbruch am Mount Panorama. Der halbtätige Wettbewerb in einer Drei-Minuten-Zusammenfassung.

Nach einem Jahrfünft Wartezeit hat Audi wieder einen Gesamtsieg beim Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst davongetragen. Ebenfalls auf dem Podium: Mercedes-AMG und Konzernschwester Porsche. Eine schwerer Unfall während der Schlussphase sorgte für einen außerplanmäßigen Abbruch mit der roten Flagge. Das Wochenende in Bildern.
video

Zwanzig Minuten Restzeit standen noch auf der Uhr, als die Rennleitung die Zwölf Stunden von Bathurst außerplanmäßig abbrachen. Im Überrundungsverkehr war Audi-Pilot Ash Walsh mit einem der Marc Cars kollidiert, woraufhin AMG-Fahrer John Martin nicht mehr ausweichen konnte. Ersterer trug dabei eine Rippenfraktur davon.

Das W Racing Team hat das Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst gewonnen. Robin Frijns, Dries Vanthoor und Stuart Leonard sind die siegreichen Piloten. SunEnergy1 Racing eroberte die zweite Position. Komplettiert haben das Podium die Mannen von Black Swan Racing. 

Die Zwölf Stunden von Bathurst waren geprägt von vielen Unterbrechungen. Noch lässt sich keine Tendenz ablesen. Die Führungsarbeit wird abwechselnd von Audi, BMW, Bentley und Porsche geleistet. Über längere Zeit hat sich nun Jamec Pem Racing mit beiden Audi eine Doppelführung erarbeitet. Die Chronologie der ersten Hälfte.

Chaz Mostert drehte beim Top-Ten-Shootout der Zwölf Stunden von Bathurst die schnellste Runde um den Kurs am Fuß des Mount Panorama. Somit startet der Australier mit seinen Partnern Augusto Farfus und Marco Wittman von der Poleposition ins Rennen einmal rund um die Uhr.

Auch in der Qualifikation zu den Zwölf Stunden von Bathurst war Audi obenauf. Die Bestzeit fuhr Kelvin van der Linde. Markenkollege Lee Holdsworth verursachte wiederum aufgrund eines Frontaleinschlags in die Betonbarriere eine mehrminütige Rotunterbrechung. Über die Startreihenfolge der ersten Zehn entscheidet ein Shootout.

Im Abschlusstraining zum Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst hat Jamec Pam Racing die vorderen beiden Ränge für sich reklamiert. Zudem erzielte Audi-Athlet Christopher Haase die absolute Bestzeit aller Vorbereitungssitzungen. Dahinter: BMW. Zwei rote Flaggen unterbrachen die Übungseinheit.

Lance David Arnold hat sein Programm um einen weiteren Wettbewerb erweitert. Der Duisburger startet in diesem Jahr für den Audi-Rennstall von Car Collection Motorsport im ADAC GT Masters. Sein Stallgefährte: Christopher Friedrich, der zuletzt beim Team 75 Bernhard unter Vertrag stand.

Phoenix Racing hat eine weitere Personalentscheidung getroffen. Der Nachwuchspilot Max Hofer startet in diesem Jahr im ADAC GT Masters für den Eifelaner Audi-Rennstall. Damit sind drei der vier Cockpitplätze besetzt. Zudem steht die erste Fahrerpaarung fest.

Der Zweikampf zwischen Audi und BMW ist bei den Trainingssitzungen der Zwölf Stunden von Bathurst in die nächste Runde gegangen. Das bessere Ende zog im vierten Durchlauf das Audi-Team Jamec Pem Racing, wenige Zehntel schneller als der BMW M6 GT3 des Teams Schnitzer. Die schnellsten im Überblick.

Auch im dritten Trainingsdurchgang in Vorbereitung auf die Zwölf Stunden von Bathurst hat das Team Schnitzer den Takt vorgegeben. Die BMW-Delegation erzielte neuerlich die Bestzeit. Auf den nachfolgenden Rängen reihten sich Audi und Porsche ein. Die Schnellsten im Überblick.

BMW und Audi haben bei den ersten beiden Trainingssitzungen zu den Zwölf Stunden von Bathurst den Ton angegeben. Während Robin Frijns für das W Racing Team den Bestwert im ersten Training erzielte, gelang Schnitzer-Pilot Augusto Farfus die bislang schnellste Rundenzeit in der zweiten Sitzung.

Der Rennzirkus zieht am kommenden Wochenende weiter nach Bathurst in Australien. Die legendäre Strecke am Mount Panorama ruft die GT3-Werksmannschaften, sich einem ersten Kräftemessen zu stellen. Zur Vorbereitung haben wir alles Wichtige zum Wochenende zusammengetragen, in unseren Daten und Fakten.

Social Media

25,348FansGefällt mir
680FollowerFolgen