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Adrien de Leener und Matteo Cairoli konnten sich in den freien Trainings des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring auf den Plätzen eins und zwei einsortieren. Ähnlich stark zeigte sich Gaststarter Toksport WRT beim Heimspiel. Das erste Rennen startet am Samstagnachmittag.

Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde reisen als Tabellenführer des ADAC GT Masters von Zandvoort an den Nürburgring. Zwar sammelten sie an der Nordsee nur wenige Punkte, ihre Meisterschaftskonkurrenz aber noch weniger. Stattdessen siegten das Grasser Racing Team am Samstag bei gefühlter Windstärke zehn und Land-Motorsport am Sonntag. Eine stürmische Galerie von Manfred Muhr und Manuel Klinkhammer.

Von der ersten Startreihe holte Land-Motorsport im zweiten Lauf des ADAC GT Masters in Zandvoort den Doppelsieg. Ricardo Feller und Dries Vanthoor gewannen vor Christopher Mies und Max Hofer. Auf Rang drei kamen die Mercedes-AMG-Piloten Fabian Vettel und Philip Ellis. Kelvin van der Linde und Patric Niederhauser verteidigten ihre Tabellenführung.

Grasser Racing hat den dritten Saisonsieg in Zandvoort geholt. Mirko Bortolotti und Christian Engelhart führten über die gesamte Distanz das Rennen an. Auch die Plätze zwei und drei blieben in Startreihenfolge, Team 75 Bernhard vor Grasser Racing. Die Tabellenspitze holte dagegen gesammelt keine Punkte.

Im Training zum ADAC-GT-Masters-Gastspiel in Zandvoort ist HTP Motorsport die Tagesbestzeit gelungen. Die Mercedes-AMG-Fahrer Indy Dontje und Maximilian Götz waren am schnellsten. Nach der Eröffnungssitzung war das Team 75 Bernhard obenauf, welches sich aber im kombinierten Klassement mit Rang zwei bescheiden musste.

Im Cockpit von Ring Police wird vor dem Lauf in Zandvoort ein Wechsel vorgenommen. Teamchef Jan-Erik Slooten konzentriert sich auf seine Führungsarbeit, stattdessen wird Marco Holzer neben Lucas Luhr am Steuer sitzen. Slooten verspricht sich von dem Wechsel neue Impulse, um die Resultate zu verbessern.

Toksport WRT plant mehrere Gaststarts im ADAC GT Masters. Die Truppe aus der Eifel startet sowohl in Zandvoort als auch auf dem Nürburgring. Als Fahrer stehen Maro Engel und Luca Stolz fest.

Angereist, das größte 24-Stunden-Rennen für GT3-Autos zu gewinnen, endeten die Träume nach dem ersten Training mit einem Motorschaden. Vom letzten Startplatz gestartet, lehrte uns Nico Bastian, warum man niemals aufgeben sollte. Bei teils widrigsten Bedingungen kam er wie Phönix aus der Asche und fuhr schließlich zur Meisterschaft in der Silberklasse.

Stéphane Ratel plant die Reinstallation der GT1-Kategorie, Audi präsentierte seinen GT2-Sportwagen. In Barcelona debütierte Porsches neuer GTE-Neunelfer, Manthey-Racing verlor seinen Silberrang beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Der Monat Juli im Rückspiegel.

Um sich Anregungen für die nächstjährige Planung zu holen, nimmt Frikadelli Racing während der zweiten Saisonhälfte an verschiedenen Wettbewerben teil. Erste Station: das ADAC GT Masters auf dem Nürburgring. Anschließend stehen internationale Einsätze auf dem Fahrplan.

Nach bis zu vierzig Grad im Training sorgte ein Wetterumschwung in den Ardennen vor dem Rennen für unvorhersehbare Verhältnisse. Am Sonntagvormittag wurden die 24 Stunden für fast sechs Stunden unterbrochen. Porsche erreichte als erster Hersteller die Zielflagge, vertreten von GPX Racing. 

Porsche feierte einen Doppelsieg bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps. GPX Racing führte das Rennen zum Fallen der Zielflagge an, vor Rowe Racing. Rang drei ging an Black Falcon. Nach enormer Hitze in der Woche war das Rennen von viel Regen geprägt. In der Nacht wurde der Wettbewerb für sechs Stunden unterbrochen.

Stéphane Ratel trägt sich mit der Absicht, eine GT1-Klasse für Hypersportwagen zu installieren. Detailliert ausgestaltet hat der SRO-Chef die Planungen allerdings noch nicht. Die ersten Termine: Le Castellet und Kyalami. Derweil nimmt die GT2-Kategorie nach und nach Formen an.

Nach einem Sechstel der Distanz führt das W Racing Team die 24 Stunden von Spa-Francorchamps an. Robin Frijns, Nico Müller und René Rast liegen in Front. Zuvor machten Porsche und Mercedes-AMG das Tempo, jedoch wirbelten Taktikunterschiede, Gelbphasen und Regelverletzungen die Gesamtwertung durcheinander.

Der Norweger Egidio Perfetti konnte beide Läufe der Porsche GT2 Supersportscar gewinnen. Mit seinem Porsche 935 distanzierte er die Konkurrenz um mehr als zehn Sekunden. Jan-Erik Slooten erreichte zwei dritte Plätze, Klaus Abbelen und Christian Ried erhielten einen Bronze-Pokal. Frank Kräling erzielte als bestes Ergebnis einen siebenten Platz.

AMG-Pilot Maro Engel startet die 24 Stunden von Spa-Francorchamps von der Poleposition. Im Einzelzeitfahren war er knapp schneller als Porsche-Athlet Laurens Vanthoor. Rang drei ging an Ferrari und Davide Rigon. Attempto Racing erreichte als einzige Mannschaft im Silber-Cup den achten Startplatz.

Im Rahmen der 24 Stunden von Spa-Francorchamps wurde der neue Kalender für die Saison 2020 präsentiert. Alle zehn Strecken bleiben auch im kommenden Jahr im Kalender, jedoch werden Langstrecken- und Sprintrennen künftig als gemeinsame Serie vermarktet. In der Intercontinental GT Challenge wird ein Acht-Stunden-Rennen in Indianapolis etabliert.

In der viergliedrigen Spa-24-Qualifikation am Donnerstagabend hat Black Falcon die schnellste Rundenzeit erzielt. Die Markenkollegen von GruppeM Racing wurden Dritte. Insgesamt stellten sechs der neun Fabrikate in der Profikategorie die Teilnahme am Super-Pole-Einzelzeitfahren sicher.

Eine Amateurbesatzung hat in der Vorqualifikation zu den 24 Stunden von Spa-Francorchamps die schnellste Rundenzeit erzielt. Barwell Motorsport belegte letzen Endes den obersten Rang in der kombinierten Wertung aller Klassen. Zwei Mercedes-AMG-Werksmannschaften ordneten sich dahinter ein.

Porsche führte das Feld im ersten Training der 24 Stunden von Spa-Francorchamps an. Mit rund 2:20 Minuten waren Earl Bamber, Laurens Vanthoor und Timo Bernhard die Pacesetter auf dem Kurs in den Ardennen. Die Sitzung wurde wegen eines Unfalls in Raidillon mit der roten Flagge kurzzeitig unterbrochen.

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