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Die FIA hat die Fahrereinstufungen für die kommende Saison verkündet. Dabei erhielten viele bekannte Piloten wie Mario Farnbacher, Luca Stolz, Christian Krognes oder Katherine Legge in den Profi-Status Gold. 

BMW weitet seine werksunterstützten Aktivitäten mit dem BMW M6 GT3 im kommenden Jahr aus. Neben den 24 Stunden auf dem Nürburgring und dem GT-Weltpokal in Macau steht die Intercontinental GT Challenge auf dem Programm. Walkenhorst Motorsport soll die fünf Langstreckenrennen auf dem gesamten Globus bestreiten.

ProSport Performance hat die erste Fahrerpaarung für das ADAC GT Masters im kommenden Jahr vorgestellt. Daniel Keilwitz und Maxime Martin werden für die Truppe mit einem Aston Martin Vantage GT3 an den Start gehen. Keilwitz wechselt nach neun Jahren mit Callaway Competition in ein neues Team.

Beim nächstjährigen FIA-GT-Weltpokal sind Herrenfahrer mit einer Silbereinstufung wieder startberechtigt. Diese Entscheidung hat der Automobildachverband anlässlich seiner Weltratsitzung in Russland kundgetan. Auch der Termin für die kommende Ausgabe steht fest.

Unmittelbar nach seiner Gründung hat T3 Motorsport angekündigt, in der nächstjährigen Saison ins ADAC GT Masters einzusteigen. Die Ambition des sächsischen Rennstall sei es, Nachwuchsfahrer zu unterstützen. Einen Cockpitplatz im Audi R8 LMS erhalten: Maximilian Paul und Simon Reicher.

Bentley hat angekündigt, mit vier Profibesatzungen an den 24 Stunden von Spa-Francorchamps teilzunehmen. Darüber hinaus bestreitet der Hersteller die komplette Saison des Blancpain Endurance Cups und die Intercontinental GT Challenge.

Mücke Motorsport hat seine Besatzung für die 24 Stunden von Dubai vorgestellt. Die Mannschaft tritt wie in diesem Jahr mit Markus Winkelhock, Stefan Mücke, Mike David Ortmann, Ricardo Feller und Andreas Weishaupt an. Als Einsatzfahrzeug dient der Audi R8 LMS Evo.

Und wieder Flying Lizard Motorsports: Die kalifornische Equipe hat zum vierten Mal en suite das 25-Stunden-Rennen am Thunderhill gewonnen. Der Einsatzwagen: ein Porsche 911 GT3 RSR, den Wolf Henzler, Johannes van Overbeek, Justin Marks, Charlie Hayes und Andy Wilzoch pilotieren.

Die erste Siegertrophäe beim FIA GT Nations Cup wandert in den Orient. Die türkische Fahrerdelegation reklamierte den Erfolg letzten Endes für sich. Am Samstagabend kreuzten die Mercedes-AMG-Piloten Ayhancan Güven und Salih Yoluç als Gewinner den Zielstrich. Den Einsatz leitete Ram Racing. Das Wochenende in Bildern.

Die Türkei hat die erste Auflage des FIA GT Nations Cup in Bahrain gewonnen. Ayhancan Güven und Salih Yoluc zeigten die stärkste Leistung aller Teilnehmer und gewannen verdient vor Großbritannien und Dänemark. Deutschland wurde durch eine Berührung in der ersten Runde zur Aufgabe gezwungen.

Philip Geipel verlässt in der nächstjährigen Saison den Familienrennstall Yaco Racing, um den Fokus auf seine Tätigkeit als Fahrer zu richten. Derweil befindet sich die Mannschaft aus Sachsen auf Fahrersuche, um das ADAC-GT-Masters-Programm weiterzuführen.

Der Veranstalter des Zwölf-Stunden-Wettstreits in Abu Dhabi hat die Starterliste für die diesjährige Ausgabe publik gemacht. Demnach umfasst das Teilnehmerfeld insgesamt einunddreißig GT-Sportwagen und Prototypen in sieben verschiedenen Wertungen.

Die SRO will auch im kommenden Jahr den FIA GT Nations Cup veranstalten. Allerdings soll das Event nun in Europa stattfinden, um mehr Teilnehmer und Besucher anzuziehen. Im Angebot an den Automobilweltverband soll der Autodromo Vallelunga genannt werden, wie die SRO in Bahrain mitgeteilt hat.

Die Türkei wird im Kampf um den FIA-GT-Nationenpokal von der ersten Startposition ins Rennen gehen. Ayhancan Güven und Salih Yoluç sicherten sich den Platz an der Spitze mit einem Sieg im zweiten Qualifikationsrennen und dem Silberplatz am Abend zuvor. Großbritannien und Deutschland landeten auf den Verfolgerplätzen.

BMW-Werksfahrer Augusto Farfus gewann den GT-Weltpokal in Macao, der Porsche 911 GT2 RS MR stellte einen neuen Rekord auf der Nordschleife auf. Der ADAC Nordrhein führt einen neuen Qualifikationsmodus ein, die Scuderia Cameron Glickenhaus plant ihren WM-Einstieg. Der Monat November im Rückspiegel.

Car Collection Motorsport zielt bei den Zwölf Stunden von Abu Dhabi auf den Gesamtsieg. Von Audi kommt hierfür Verstärkung in Form von Markus Winkelhock und Christopher Haase. Sie nehmen das Rennen gemeinsam mit Dimitri Parhofer in der Pro-Klasse in Angriff.

Das W Racing Team hat das erste Qualifikationsrennen beim FIA GT Nations Cup auf dem Bahrain International Circuit dominiert. Von der Poleposition begonnen, errangen die Audi-Piloten Mike den Tandt und Charles Weerts einen triumphanten Start-Ziel-Erfolg. Der Vorsprung beim Zieleinlauf betrug fast eine halbe Minute.

Die belgische Pilotenabordnung steht in beiden Qualifikationsläufen zum FIA GT Nations Cup auf der Poleposition. Im zweigeteilten Zeitfahren sicherten die Audi-Athleten Mike den Tandt und Charles Weerts dem W Racing Team beide Male die beste Ausgangslage auf dem Bahrain International Circuit.

Ram Racing hat die absolute Bestzeit beim zweiten Training zum FIA GT Nations Cup erzielt. Die türkischen AMG-Piloten Salih Yoluç und Ayhancan Güven waren die Schnellsten. Die Markenkollegen des Teams Akka-ASP wurden Dritte. Auf den Plätzen drei und vier: die Ferrari-Mannschaften von Formula Racing und AF Corse.

HB Racing ist die schnellste Rundenzeit beim Trainingsauftakt zum FIA GT Nations Cup in Sakhir gefahren. Die argentinischen Lamborghini-Piloten Manuel Balbiani und Ezquiel Perez Companc beanspruchten den ersten Platz auf dem Zeitenmonitor. Dahinter: Das Team Akka-ASP.

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