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Daniel Stauche

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Für die Saison 2018 gilt erstmals eine Obergrenze für professionelle Teams im Blancpain Endurance Cup. Die SRO will lediglich 26 Fahrzeuge zulassen, damit es mehr Platz bei den Veranstaltungen für semi-professionelle Teams gibt. Diese 26 Autos wurden nun ausgewählt und haben einen garantierten Startplatz.

Rinaldi Racing hat Fokus auf die Gesamtwertung in der Blancpain-GT-Serie genommen. In dieser Saison gibt Daniel Mattschull den Gewinn der Pro-Am-Wertung als Ziel aus. Daneben wird Rinaldi auch in der Am-Klasse um Siege kämpfen. Damit bleibt das Ferrari-Team bei der Doppelbelastung aus BGT und VLN.

Mit einem großen Feld geht die Langstrecken-WM in ihr Übergangsjahr, ganze zehn Autos in der LMP1. Insgesamt 36 Teilnehmer wollen die 24 Stunden von Le Mans in der kommenden Saison 2018/19 zweimal auf sich nehmen. Heraussticht die GTE-Pro-Klasse mit zehn Werksautos von fünf Herstellern.

Die Zwölf Stunden von Bathurst waren geprägt von vielen Unterbrechungen. Noch lässt sich keine Tendenz ablesen. Die Führungsarbeit wird abwechselnd von Audi, BMW, Bentley und Porsche geleistet. Über längere Zeit hat sich nun Jamec Pem Racing mit beiden Audi eine Doppelführung erarbeitet. Die Chronologie der ersten Hälfte.

Der Zweikampf zwischen Audi und BMW ist bei den Trainingssitzungen der Zwölf Stunden von Bathurst in die nächste Runde gegangen. Das bessere Ende zog im vierten Durchlauf das Audi-Team Jamec Pem Racing, wenige Zehntel schneller als der BMW M6 GT3 des Teams Schnitzer. Die schnellsten im Überblick.

Der Rennzirkus zieht am kommenden Wochenende weiter nach Bathurst in Australien. Die legendäre Strecke am Mount Panorama ruft die GT3-Werksmannschaften, sich einem ersten Kräftemessen zu stellen. Zur Vorbereitung haben wir alles Wichtige zum Wochenende zusammengetragen, in unseren Daten und Fakten.

Die SportsCar-Info-Redaktion hat ihre Analysen vorgenommen und ist zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen. Im Tipp der Redaktion legen die Mitglieder ihre Sichtweise offen und legen sich auf einen Siegkandidaten fest. Wer wird wohl mit seiner Vorhersage Recht behalten?
Fernando Alonso startet in der Langstrecken-WM für Toyota

Fernando Alonso wird in der Langstrecken-Weltmeisterschaft für Toyota an den Start gehen. Bei den Japanern ersetzt er Anthony Davidson an der Seite von Sébastien Buemi und Kazuki Nakajima. Alonso soll alle Rennen bestreiten, die nicht in Terminkonflikt mit dem Formel-1-Kalender stehen.

Die Intercontinental GT Challenge startet in ihre dritte Saison mit dem bekannten Saisonauftakt in Bathurst. Der Mount Panorama Circuit ist für die GT3-Hersteller die erste Mutprobe des Jahres und läutet das Jahr für die SRO-Wettbewerbe ein. Welches der zahlreichen werksunterstützten Autos wird in diesem Jahr den großen Triumph holen?

Action Express Racing hat in Daytona einen dominanten Doppelsieg erzielt. Filipe Albuquerque, Christian Fittipaldi und Joao Barbosa haben hierbei einen neuen Distanzrekord aufgestellt und die Teamkollegen um zehn Sekunden distanziert. Die 24 Stunden zusammengefasst in einer Bildergalerie.

Die 24 Stunden von Daytona neigen sich der Schlussphase zu. Wer wird sich am Ende die Langstreckenkrone aufsetzen dürfen? Im Moment scheint Cadillac die besten Karten mit einer Doppelführung zu haben. Die Konkurrenz aus dem LMP2-Lager hat mehr als vier Runden Rückstand.

Die GTLM-Klasse ist in der IMSA-Serie die Spielwiese für Hersteller. Die hochgezüchteten GT-Sportwagen haben nur noch wenig mit Serienfahrzeugen zu tun und sind so eine tolle Chance, sich zu profilieren. Die Zahl der Hersteller hat sich seit dem vergangenen Jahr nicht geändert, allerdings die Anzahl der Autos.

Black Falcon kann das Jahr 2018 mit einem gelungenen Auftakt feiern. Das Team vom Nürburgring festigte seine Wüstendominanz bei den 24 Stunden von Dubai mit dem vierten Sieg in dem noch recht jungen Wettbewerb. Die weiteren Podiumsplatze gingen an Manthey-Racing und Grasser Racing.

Kessel Racing hat bei den Zwölf Stunden von Abu Dhabi ordentlich abgesahnt. Neben dem erneuten Gesamtsieg und dem Klassensieg in der GT3-Klasse gelang auch der Wertungssieg in der GT3-Pro-Am-Klasse. Die LMP3-Kategorie gewann das Team Ultimate vor United Autosports.

BMW setzt sein Engagement im ADAC GT Masters in der kommenden Saison fort. Als erster Fahrer wurde der ehemalige DTM-Pilot Timo Scheider benannt. Scheider wird in einem noch unbekannten Team um den deutschen GT3-Meistertitel kämpfen. Es wird für Scheider die erste Saisonverpflichtung seit seinem DTM-Ausstieg 2016.

Bei der Jahresabschlussfeier in München hat BMW die Werksfahrer für die kommende Saison bestätigt. In der FIA WEC und der IMSA-Serie starten insgesamt zehn Piloten für das Programm mit dem BMW M8 GTE. Darunter sind auch Neuzugang Connor de Phillippi, Nick Catsburg und Martin Tomczyk.

Nr. Team Fahrzeug Fahrer Pro-Cup AF Corse Ferrari 488 GT3 Attempto Racing Lamborghini Huracán GT3 Akka-ASP Mercedes-AMG GT3 Akka-ASP Mercedes-AMG GT3 Bentley Team M-Sport Bentley Continental GT3 Jules Gounon Steven Kane Guy Smith Bentley Team M-Sport Bentley Continental GT3 Vincent Abril Maxime Soulet Andy Souček Black Falcon Mercedes-AMG GT3 Emil Frey Racing Lexus RC-F GT3 Marco Seefried Albert Costa Christian Klien Emil Frey Racing Lexus RC-F GT3 Stéphane Ortelli Norbert Siedler ...
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Beeindruckende Leistungsdaten, atemberaubende Aerodynamik. Mit einem doppelt aufgeladenen V8-Motor und achthundert Pferdestärken will McLaren dem Mercedes-AMG Project One Paroli bieten. Benannt wurde das Auto nach dem 1994 verstorbenen Formel-1-Rennfahrer Bruno Senna. In einem Video stellen die Briten den Nachfolger des P1 GTR vor.

Porsche vergrößert in der kommenden Saison seine Präsenz im GT3-Segment. Sowohl die Blancpain-GT-Serie als auch die 24 Stunden auf dem Nürburgring werden mit Werksmannschaften bestritten. Manthey-Racing erhält eine Führungsrolle bei den meisten Einsätzen.

Ab der kommenden Saison gelten neue Wettbewerbsregeln in der Langstrecken-Weltmeisterschaft. Der ACO schafft die LMP1-Herstellerwertung zugunsten einer Teamwertung ab, auch die Punktevergabe wird neu geregelt. Neue Vorschriften beim Boxenstopp sollen die Standzeit verringern.

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