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Daniel Stauche

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Toyota hat zum ersten mal die 24 Stunden von Le Mans gewonnen. Mit einem Doppelsieg, angeführt von Fernando Alonso, Kazuki Nakajima und Sébastien Buemi, beendeten die ewigen Zweiten ihren Fluch an der Sarthe. In beiden GT-Klassen ging der Sieg nach Zuffenhausen ins Porsche-Lager. Manthey-Racing feierte einen Doppelsieg in der GTE-Pro.
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Im Kampf um die zweite Position bei den 24 Stunden von Le Mans haben sich Sébastien Bourdais und Frédéric Makowiecki ein herzerwärmendes Duell geliefert. Mit harten Bandagen versuchte der Porsche-Pilot Makowiecki seine Position gegen seinen Verfolger Bourdais zu verteidigen. Mit der Fahrweise zeigte sich Bourdais anschließend im Interview nicht einverstanden und forderte ein härteres Eingreifen der Rennleitung.

Frédéric Makowiecki und Sébastien Bourdais haben sich bei den 24 Stunden von Le Mans ein extrem hartes Duell geliefert. Beim Kampf um Platz zwei der GTE-Pro-Klasse stieß die Fahrweise Makowieckis bei seinem Landsmann auf Unverständnis. In einem Interview beschwerte er sich darüber, dass die Rennleitung nicht eingreift.

Land-Motorsport nimmt vor dem nächsten Rennen auf dem Nürburgring im ADAC GT Masters personelle Änderungen vor. Statt Alessio Picariello wird sich für den Rest der Saison Jake Dennis das Auto mit Christopher Mies teilen. Die erzielten Ergebnisse in den ersten drei Rennwochenenden waren nicht zufriedenstellend.

Nr. Team Fahrzeug Fahrer Pro-Cup 1 W Racing Team Audi R8 LMS Christopher Mies Alex Riberas 2 W Racing Team Audi R8 LMS Will Stevens Dries Vanthoor 14 Emil Frey Racing Lexus RC-F GT3 Christian Klien Albert Costa 19 Grasser Racing Lamborghini Huracán GT3 Ezequiel Perez Companc Andrea Caldarelli 25 Saintéloc Racing Audi R8 LMS Simon Gachet Christopher Haase 55 Attempto Racing Audi R8 LMS Pieter Schothorst Pierre Kaffer 63 Grasser Racing Lamborghini Huracán GT3 Mirko Bortolotti Christian Engelhart 66 Attempto Racing Audi R8 LMS Steijn Schothorst Kelvin van der Linde 82 Grasser Racing Lamborghini Huracán...

Callaway Competition hat mit ihrer Corvette C7 GT3-R die beiden Läufe des ADAC GT Masters beim Österreich-Gastspiel dominiert. Im ersten Lauf fuhren Marvin Kirchhöfer und Daniel Keilwitz dominant gewinnen. Den Sieg im Sonntagsrennen retteten sie nach einem Regenschauer auf Regenreifen über die Zeit, während ein entfesselter Mirko Bortolotti auf Slicks durch das Feld auf Rang zwei pflügte.

Das große Herstellerspektakel findet bei der sechsundachtzigsten Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans in der GTE-Pro-Klasse statt. Während Toyota in der LMP1-Klasse gegen die Uhr fährt, beschäftigen sich Porsche, BMW, Ferrari, Ford, Aston Martin und Corvette miteinander im Kampf um den Klassensieg.

Der zweite ADAC-GT-Masters-Lauf auf dem ehemaligen Österreichring war alles, nur nicht langweilig. Callaway Competition taktierte sich durch eine konservative Strategie zum Sieg. Grasser Racing wählte dagegen die Hochrisikovariante und belohnte sich mit dem zweiten Platz, nur knapp hinter der siegreichen Corvette.

Auch den zweiten Lauf des ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring wird Callaway Competition von der ersten Startposition beginnen. Daniel Keilwitz setzte sich am Sonntagmorgen knapp gegen Ferrari-Pilot Luca Ludwig durch. Die Tabellenzweiten von Herberth Motorsport starten von der dritten Stelle.

Corvette fährt auf dem Red Bull Ring zum ersten Sieg in dieser Saison. Marvin Kirchhöfer und Daniel Keilwitz waren im ersten Lauf des Wochenendes für die Konkurrenz nicht zu greifen und klettern mit ihren 25 Meisterschaftspunkten nun auf die Tabellenspitze. Auf das Podium kommt daneben das Team Schnitzer Motorsport mit beiden Autos.

Corvette-Power hat Marvin Kirchhöfer in der ersten Qualifikation von Spielberg auf die Poleposition befördert. Mit fast einer halben Sekunde Vorsprung setzte er sich vor Mikkel Jensen im Team-Schnitzer-BMW durch. Der zweite BMW der bayerischen Mannschaft startet neben dem Land-Audi von Sheldon van der Linde aus der zweiten Reihe.

Schubert Motorsport wird am kommenden Rennwochenende des ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring erstmals ein zweites Auto einsetzen. Das Cockpit des Honda NSX GT3 werden sich Philipp Frommenwiler und Esteban Guerrieri teilen. Als Ziel wurde eine Ankunft unter den besten Zehn definiert.

ADAC GT Masters – Zeltweg – Starterliste

Das Tausend-Kilometer-Rennen von Le Castellet stellte die Generalprobe für die 24 Stunden von Spa Ende Juli dar - und was für eine. In einem abwechslungsreichen Rennen fielen sowohl die Tabellenführer von WRT als auch deren Verfolger von R-Motorsport aus. Im letzten Umlauf schnappte sich stattdessen Albert Costa im Lexus die Führung von Bentley Boy Jules Gounon. Zahlreiche Strafen würfelten das Klassement durcheinander. Eine Galerie von Stefan Deck.
Blancpain GT in Le Castellet

Die britischen Fabrikate Aston Martin und McLaren starten in Le Castellet aus der ersten Startreihe. R-Motorsport holte in Südfrankreich damit die zweite Poleposition der Saison, daneben fuhr sich die Garage 59 auf Rang zwei. Der Jaguar von Emil Frey Racing führt einmal mehr die Silberwertung an.
Blancpain GT in Le Castellet

Nach dem schnellsten Umlauf Lamborghinis im ersten Durchgang ging die Bestzeit in Le Castellet am Nachmittag an Mercedes-AMG. Black Falcon belegte knapp vor den Silverstone-Siegern von R-Motorsport Platz eins. Im Silbercup platzierte sich der Jaguar an vorderster Stelle.

Das erste Training der Blancpain GT Series in Le Castellet endete mit extrem knappen Abständen. Den ersten Platz erreichte das Lazarus Racing aus Italien mit einem Lamborghini Huracán GT3. Platz eins in der Pro-Wertung ging an SMP Racing.

Lediglich zwei Wochen nach dem Auftritt im englischen Silverstone geht es für den Blancpain Endurance Cup weiter nach Südfrankreich. Auf dem Circuit Paul Ricard bereiten sich die Mannschaften im Sechs-Stunden-Rennen auf die 24 Stunden von Spa-Francorchamps vor.

Nr. Team Fahrzeug Fahrer Pro-Cup 1 W Racing Team Audi R8 LMS Christopher Mies Alex Riberas Dries Vanthoor 4 Black Falcon Mercedes-AMG GT3 Maro Engel Yelmer Buurman Luca Stolz 7 Bentley Team M-Sport Bentley Continental GT3 Jules Gounon Steven Kane Jordan Lee Pepper 8 Bentley Team M-Sport Bentley Continental GT3 Vincent Abril Maxime Soulet Andy Souček 14 Emil Frey Racing Lexus RC-F GT3 Marco Seefried Albert Costa Christian Klien 17 W Racing Team Audi R8 LMS Stuart Leonard Frédéric Vervisch Sheldon van der Linde 19 Grasser Racing Team Lamborghini Huracán GT3 Raffaele Giammaria Ezequiel...

R-Motorsport hat die Drei Stunden von Silverstone für Aston Martin gewonnen. Im erst zweiten Rennen für die Mannschaft unter Schweizer Flagge haben Nicki Thiim, Matthieu Vaxivière und Jake Dennis eine dominante Leistung gezeigt. Die Landsleute von Emil Frey Racing erreichen mit dem Lexus erstmals das Podest. Das Team WRT verteidigt mit Platz vier die Tabellenspitze.

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