- Anzeige -

Jürgen Alzen konstatiert eine Fehlentwicklung in der VLN-Langstreckenmeisterschaft, welche sich vom Breitensport abgewandt habe. Darum bereue der Kirchener seinen Wechsel in die Spezial-Tourenwagen-Trophy nicht, sehnt sich aber zuweilen nach Einsätzen auf der Nordschleife des Nürburgrings.

Felipe Fernández Laser verstärkt Frikadelli Racing beim VLN-Saisonauftakt sowie beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Damit hat das Porsche-Gespann eine weitere Neuverpflichtung bestätigt. Die Ambition bei der eintägigen Wettfahrt in der Eifel: der Gesamtsieg.

Scheid Motorsport hat seinen Fahrerkader für die kommende VLN-Saison veröffentlicht. Die Truppe rund um Ring-Legende Johannes Scheid vertraut dabei auf drei Junioren. Nico Otto, Lars Peucker und Tobias Müller pilotieren den blauen BMW M235i Racing. Mit Letztgenanntem unterhielten sich SportsCar-Info über seine motorsportliche Erfahrung, das Engagement und wohin sein Weg führen soll.

Rinaldi Racing hat sein Rennsportprogramm für die Saison 2018 vorgestellt. Die größte Neuerung ist das Ferrari-Doppel in der VLN. Während die erste Besatzung im Vergleich zur Vorsaison unangetastet bleibt, konnten für das zweite Fahrzeug Christian und Nico Menzel gewonnen werden.

In seinem Facebook-Kanal hat KK Automobile den eigens entwickelten BMW M4 KK GTR präsentiert. Die niedersächsische Werkstatt plant, den Vierer nach dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in der VLN-Langstreckenmeisterschaft einzusetzen. Aufnahmen des Gefährts.

Bentley beabsichtigt, auch in diesem Jahr das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zu bestreiten. Nach dem Ende der Zusammenarbeit mit dem Team Abt sucht der britische Konstrukteur allerdings eine neue Einsatzmannschaft. Denn das M-Sport-Werksgespann konzentriere sich auf die Entwicklungsarbeit am neuen GT3-Modell.

Haribo Racing hat mitgeteilt, sein Engagement im Langstreckensport einzustellen. Zuletzt startete die Mercedes-AMG-Equipe in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Nun hat sich der Gummibärenproduzent gegen eine Fortsetzung des GT-Programms entschieden.

Lance David Arnold tritt in diesem Jahr für Frikadelli Racing auf der Nürburgring-Nordschleife an. „Gemeinsam haben wir uns ehrgeizige Ziele gesetzt“, meint der Neuzugang im Porsche-Team. Teamchef Klaus Abbelen bescheinigt dem Duisburger eine „hohe Grundgeschwindigkeit“ und „professionelle Einstellung“.

Rent2Drive Racing stemmt in der diesjährigen VLN-Saison den Einsatz eines Fünf-Wagen-Gespanns, welches sich aus drei Fabrikaten zusammenfügt: Porsche, Renault und BMW. Zudem hat der Rennstall aus Döttingen-Herresbach einen vierzehnköpfigen Fahrerkader zusammengestellt.

Die VLN hat die Voraussetzungen für einen Start in der KTM-X-Bow-Pokal-Klasse nachjustiert. Künftig gibt es innerhalb des Markenpokals zwei Wertungen. Eine für Fahrer mit Nordschleifen-Permit A sowie eine für Permit-B-Fahrer. Deren Cup-Renner werden allerdings technisch gebremst.

In Zukunft sind die Fahrtzeiten in der SPX-Klasse der VLN-Langstreckenmeisterschaft für GT3-Sportwagen begrenzt. Eine Regelnovelle limitiert die Stintlänge auf sechs Umrundungen der Nürburgring-Nordschleife. Dies betrifft nicht nur aktuelle, sondern ebenso abgelaufene und angestrebte Homologationen.

Auch in diesem Jahr bestreitet Gazoo Racing das 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife. Zum Einsatz kommt der neue Lexus LC. Die Fahrerbesatzung rekrutiert sich aus Takeshi Tsuchiya, Takamitsu Matsui, Naoya Gamo und Yuichi Nakayama.

Im Vergleich zum zurückliegenden Jahr vermindert BMW sein Werksengagement beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Lediglich Rowe Racing erhält bei der Eifelaner Prestigeveranstaltung Unterstützung aus München. Allerdings startet auch Falken Motorsports mit dem Evolutionsmodell des Sechsers.

Die Mannschaft von Møller Bil Motorsport tritt im nächsten Jahr neuerlich in der TCR-Klasse der VLN-Langstreckenmeisterschaft an. Das norwegische Team bestreitet fünf oder sechs der neun Saisonrennen mit seinem Audi RS 3 LMS. Die Fahrerbesatzung formieren Håkon Schjærin, Atle Gulbrandsen, Kenneth Østvold und Anders Lindstad

Car Collection Motorsport hat mitgeteilt, im nächsten Jahr wieder im ADAC GT Masters anzutreten. Das Einsatzfahrzeug: der Audi R8 LMS. Das Team aus Walluf startet mit mindestens einer Besatzung, verhandelt im Augenblick allerdings mit weiteren Piloten.

Porsche vergrößert in der kommenden Saison seine Präsenz im GT3-Segment. Sowohl die Blancpain-GT-Serie als auch die 24 Stunden auf dem Nürburgring werden mit Werksmannschaften bestritten. Manthey-Racing erhält eine Führungsrolle bei den meisten Einsätzen.

Unmittelbar nach Beginn der Meldefrist steht der erste Teilnehmer des nächstjährigen 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring fest: Skate Aid mit dem Dodge Viper Competition Coupe. Aufgrund der frühzeitigen Einschreibung hat das Ensemble um Titus Dittmann die Wunschstartnummer dreizehn erhalten.

Porsche geht bereits daran, den GT3-Neunelfer der nächsten Generation zu entwickeln. Dessen Fertigstellung erfolge zum Ende des gegenwärtigen Homologationszykluses. Die Auslieferung beginnt wiederum in der Saison 2019. Zuvor stehen Testeinsätze in der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Programm.

Konrad Motorsport evaluiert derzeit ein Zwei-Marken-Programm in der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Die Equipe aus Verl gedenkt, neben dem Lamborghini Huracán GT3 ein Markenpokalmodell auf der Nordschleife einzusetzen – entweder einen Cup-Elfer oder einen weiteren Kampfstier aus Sant'Agata Bolognese.

Nach der diesjährigen Premieresaison mit dem Ferrari 488 GT3 baut das Wochenspiegel-Team Monschau sein Engagement mit Cavallino rampante aus. Künftigt setzt WTM Racing einen weiteren Sportwagen aus Maranello in der VLN-Langstreckenmeisterschaft ein. Auch das 24-Stunden-Rennen steht auf dem Fahrplan.

Social Media

25,348FansGefällt mir
680FollowerFolgen