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Walkenhorst hat sich in der Endphase der Qualifikation durchgesetzt. Dabei hat die BMW-Truppe nur knapp Land-Motorsport geschlagen. HTP Motorsport wurde als Dritter gewertet.

Der DMSB hat die Disqualifikation gegen Adrenalin Motorsport aufgehoben. Damit werden Christopher Rink, Danny Brink und Phillipp Leisen als Sieger des Barbarossapreises in der V4-Klasse gewertet. Der Klassensieg ist gleichbedeutend mit der Gesamtführung in der VLN-Meisterschaft.

Die VLN-Organisatoren haben die Teilnehmerliste für das VLN-Finale an diesem Wochenende publik gemacht. Land-Motorsport stellt den Audi R8 LMS Evo unter Wettbewerbsbedingungen auf die Probe, Manthey-Racing testet erneut den weiterentwickelten Porsche 911 GT3 R. Die SP9-Klasse umfasst neunzehn GT3-Sportwagen.

Walkenhorst Motorsport hat mitgeteilt, den Einsatz eines dritten BMW M6 GT3 beim Finale der VLN-Langstreckenmeisterschaft zu stemmen. Demgegenüber fehlt Knuffi wegen des schweren Unfalls am vorvergangenen Wochenende beim Münsterlandpokal.

Frikadelli Racing hat in einem Presseschreiben angekündigt, an der Saisonendrunde der VLN-Langstreckenmeisterschaft mit nur einem Porsche 911 GT3 R teilzunehmen. Das Pilotenensemble rekrutiert sich aus Lance David Arnold und Alex Müller. Gegebenenfalls greift auch Teamchef Klaus Abbelen ins Steuer.
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Beim VLN-Halbfinale duellierten sich Kai Riemer und „Jens“ bis zur Ziellinie, welche die Cup-3-Piloten Stoßstange an Stoßstange kreuzten. Letztlich triumphierte Schmickler Performance über GetSpeed Performance, was in einem verbalen Fehlgriff des Zweitgenannten gipfelte. Obendrein erhielt die unterlegene Mannschaft eine Zeitstrafe wegen eines Überholvorgangs unter Gelb.

Christian Menzel hat das Krankenhaus nach nur einer Nacht wieder verlassen. Der Ferrari-Pilot war beim Barbarossapreis verunfallt und hatte eine Gehirnerschütterung erlitten. Hinsichtlich der Teilnahme am Finale der VLN-Langstreckenmeisterschaft sei noch keine endgültige Entscheidung gefallen.

Nach dem ADAC-Barbarossapreis haben die beiden V4-Mannschaften von Adrenalin-Motorsport und Manheller Racing gegenseitig Protest eingelegt. Beide Teams wurden daraufhin disqualifiziert, wenngleich der Mannheller-Protest aufgrund eines Formfehlers abgewiesen wurde. Der Streit hat deutliche Auswirkungen auf den Kampf um die Meisterschaft.

Beim vorletzten VLN-Lauf des Jahres sicherten sich Patrick Assenheimer und Dominik Baumann in einem Herzschlagfinale im Mercedes-AMG von HTP Motorsport den Sieg vor dem Markenkollegen von SPS Automotive Performance, die mit Renger van der Zande und Edoardo Mortara am Volant ihr Mordschleifen-Debüt versilberten. Aston Martin und Audi führten derweil ihre neuen Modelle erstmalig in der Eifel aus. Das VLN-Halbfinale in einer Galerie von Ralf Kieven (1VIER.com).

HTP Motorsport hat das Halbfinale der VLN gewonnen. Patrick Assenheimer und Dominik Baumann waren die siegreichen Piloten. Rang zwei ging an die Debütanten von SPS Automotive Performance. Walkenhorst Motorsport rundete die besten Drei ab. Gegen die Sieger läuft allerdings noch eine Untersuchung. 

Aston Martin hat die Poleposition für das VLN-Halbfinale errungen, beginnt regelbedingt aber nicht von Platz eins. Maxime Martin war der schnellste Pilot. Dahinter platzierte Christopher Haase den 2019er-Audi-R8-LMS. Die besten Drei komplettierte Schnitzer Motorsport und steht somit ganz vorne.

Aktuell führt Adrenalin Motorsport mit zwei Fahrzeugen die VLN-Gesamtwertung an - unter der Berücksichtigung der Streichresultate. Ebenfalls unter den besten Zehn sind die Racing One GmbH, Mühlner Motorsport, Sorg Rennsport, Scheid Motorsport und GetSpeed Performance vertreten. 

Am kommenden Wochenende findet das Halbfinale der VLN statt. Bei Barbarossapreis werden 155 Fahrzeuge in der Startaufstellung stehen. Dabei erhält vor allem die GT3-Wertung Zuwachs. Zudem gibt es viele Debüts.

Car Collection Motorsport stemmt den Ersteinsatz des neuen Audi R8 LMS Evo beim Barbarossapreis. Als Fahrer bekommt die Truppe Jamie Green und Christopher Hasse an die Seite gestellt. Darüber hinaus setzt die Mannschaft einen aktuellen GT3-Boliden ein.

Kondo Racing hat angekündigt, mit einem Nissan GT-R Nismo GT3 am nächstjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilzunehmen. Das vierköpfige Fahrergespann rekrutiert sich aus Tsugio Matsuda, Mitsunori Takaboshi, Tomonobu Fujii und Tom Coronel. Auch die Super-GT-Serie steht auf der Agenda.

Die Regelwächter schlossen Grasser Racing vom GT-Sprintfinale auf dem Nürburgring aus, Falken Motorsports errang einen Doppelsieg beim RCM-DMV-Grenzlandrennen. John Shoffner überstand einen Neunfachsalto, das Team 75 Bernhard scheiterte vor dem DMSB-Berufungsgericht. Der Monat September im Rückspiegel.

Die Regelhüter der VLN haben die Einstufungen des neuen Audi R8 LMS und des Aston Martin Vantage GT3 präsentiert. Während Aston Martin bereits angekündigt hatte am Barbarossapreis teilzunehmen, hat sich Audi diesbezüglich noch nicht gemeldet.

Nach dem Reinoldus-Langstreckenrennen hatte GetSpeed Performance einen Doppelprotest gegen Mühlner Motorsport eingelegt, welchen die Regelwächter allerdings zurückwiesen. In einer Stellungnahme rechtfertig das Porsche-Gespann seine Vorgangsweise beim drittletzten VLN-Lauf.

Aston Martin rückt beim achten Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft erstmals mit seinem neuen GT3-Sportler an. Das Fahrzeug wird in der SPX-Klasse genannt. Als Fahrer stehen Maxime Martin und Darren Turner fest.

Mit einem Sieg beim Rheinoldus-Langstreckenrennen hat die Mannschaft von Black Falcon das Finale der VLN-Langstreckenmeisterschaft eingeläutet. Während die Meuspather ihren zweiten Saisonerfolg feierten, belegten Frikadelli Racing und die BMW-Truppe von Falken Motorsport Silber und Bronze. Der siebente Lauf der Eifel-Rennserie in einer Galerie von Ralf Kieven (1VIER.com).

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