- Anzeige -

Die Balance of Performance für den dritten VLN-Lauf steht fest. Der dominante Porsche 991 GT3 R erhält fünf Kilogramm Zusatzmasse, wohingegen die Fahrzeugeinstufung die Sportwagen von Audi, BMW und Lamborghini erleichtert. Zudem ändern sich beinahe sämtliche Tankvolumina.

Strakka Racing gedenkt, seine Kooperation mit Mercedes-AMG zu vertiefen. Hinsichtlich der Ausweitung des Engagements im internationalen GT-Sport steht auch das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring auf der Agenda. Eventuell ist das britische Gespann bereits im nächsten Jahr mit von der Partie.

Sabine Schmitz beabsichtigt, sich beim dritten Saisonrennen der VLN-Langstreckenmeisterschaft wieder ans Lenkrad zu setzen. Die Pilotin war im vergangenen Winter an Krebs erkrankt. Die Therapie dauert noch an.

Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring stand im Mittelpunkt. Manthey-Racing erzielte nicht nur einen neuen Rundenrekord, sondern feierte schlussendlich auch einen Rekordsieg. Die Balance of Performance demotivierte manche Piloten. Derweil bereiten die schweren Unfälle des BR01-Gefährts Kopfschmerzen.

R-Motorsport bereitet eine Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in der nächsten Saison vor. Das Einsatzfahrzeug: ein Aston Martin Vantage GT3. Der Start ist Bestandteil eines langfristigen Langstreckenprogramms des Schweizer Teams.

Am vorletzten Wochenende hat SportsCar-Info bereits die sechste Auflage seines Leserfotowettbewerbs anlässlich des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring organisiert. Der diesjährige Sieger: Sebastian Holler, der somit seinen Titel verteidigt hat. Ebenfalls auf dem Podium: Lars Ruppert und Christian Frays.

Bentley treibt seine Planungen voran, im nächsten Jahr wieder das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zu bestreiten. Am vergangenen Wochenende verzichtete der britische Hersteller aus organisatorischen Gründen auf eine Teilnahme, um sich stattdessen auf die Erstauftritte mit dem neuen GT3-Gefährt zu konzentrieren.

Nils Jung nahm im KTM X-Bow GT4 am 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife teil. In aussichtsreicher Position unterwegs, ereilte sein Team leider der Defektteufel, sodass die Truppe am Ende in den Tiefen des Klassements versank. In seiner Kolumne erzählt Nils, wie die Truppe trotzdem nie aufgab und zeigen wollte, was mit dem kleinen GT4-Renner machbar ist.

Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ist Geschichte. Eigentlich war allen Beteiligten klar, dass das Wetter einen entscheidenden Einfluss nehmen würde. In der Nacht schlug die Eifel dann mit voller Härte zu. Das Ergebnis: eine Rennunterbrechung in den Mittagsstunden des zweiten Tages. Am Ende wurde aber noch ein Neunzig-Minuten-Sprintrennen mit Manthey-Racing als Sieger gestartet. Das Wochenende in Bildern.

Der Termin für das nächstjährige 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife steht bereits fest. Die Langstreckenveranstaltung in der Eifel findet in der kommenden Saison am vorletzten Juniwochenende statt.

Wie viele Leuchtdioden flimmern eigentlich auf der Windschutzscheibe der Gesamtsieganwärter? Der Livestream-Zuschauer wird diese Zahl vermutlich zeitlebens nicht mehr vergessen. Aber: Die Gesamtberichterstattung zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring überzeugte fraglos durch ihr zeitgemäßes Konzept.
video

Manthey-Racing brach an diesem Wochenende zwei Rekorde beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring: neue Bestzeit in der Qualifikation und erfolgreichstes Team der Veranstaltungshistorie. Black Falcon unterlag wiederum bei widrigen Bedingungen im Zielsprint. Die Ereignisse in der Videozusammenfassung.

Manthey-Racing hat beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring einen Rekorderfolg eingefahren. Die Porsche-Equipe ist nun alleiniger Spitzenreiter auf der Siegerliste der Veranstaltung. Black Falcon unterlag im Schlusssprint, Aston Martin erklomm fast das Podium.

Rote Flagge am Fuße der Nürburg: Die Rennleitung hat den vierundzwanzigstündigen Wettbewerb in der Eifel wegen Nebels unterbrochen. Zuvor verbüßte Manthey-Racing eine dreieinhalbminütige Zeitstrafe, weshalb Black Falcon die Führung eroberte. Auch Aston Martin verharrt in der Spitzengruppe.
video

Laurens Vanthoor ist es im Einzelzeitfahren zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gelungen, einen neuen Rundenrekord aufzustellen. Der Manthey-Racing-Fahrer bewegte den Porsche 991 GT3 R innerhalb von 8:09,105 Minuten über den Grand-Prix-Kurs und die Nordschleife. Aufnahmen aus dem Cockpit.

Selbst nach dem Start des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring flaut die Balance-of-Performance-Diskussion keineswegs ab. Christopher Mies entmutigt die bisherige Überlegenheit Porsches. „Ganz ehrlich: Es ist frustrierend, weil das ist nicht im Sinne des Erfinders“, meint der Audi-Pilot.

Manthey-Racing hat sich in der Nacht eine Doppelführung erarbeitet. Nur Black Falcon kann das Tempo der Werkselfer mitgehen. HTP Motorsport versucht den Anschluss mit Rang vier zu halten.

Eine kurzfristige Modifikation der Balance of Performance gereicht Audi zum Vorteil. Die überarbeitete Einstufung gesteht dem R8 LMS eine Gewichtsverringerung um zehn Kilogramm zu. Außerdem erhält der BMW M6 GT3 mehr Ladedruck. Auch die Scuderia Cameron Glickenhaus profitiert.

Bei den finalen Vorbereitungen zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring hat Aston Martin den Bestwert erzielt. Dahinter platzierte sich die Scuderia Cameron Glickenhaus. Rang drei ging an HTP Motorsport.

Manthey-Racing steht beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring auf der Poleposition. Porsche-Werksfahrer Laurens Vanthoor stellte im Einzelzeitfahren der besten Dreißig einen neuen Rundenrekord auf: 8:09,105 Minuten. Falken Motorsports und Frikadelli Racing festigten die Favoritenstellung der Weissacher Abordnung.

Social Media

25,794FansGefällt mir
715FollowerFolgen