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Beeindruckende Leistungsdaten, atemberaubende Aerodynamik. Mit einem doppelt aufgeladenen V8-Motor und achthundert Pferdestärken will McLaren dem Mercedes-AMG Project One Paroli bieten. Benannt wurde das Auto nach dem 1994 verstorbenen Formel-1-Rennfahrer Bruno Senna. In einem Video stellen die Briten den Nachfolger des P1 GTR vor.

Am Dienstagabend strahlte das Licht der Öffentlichkeit nicht nur auf den Aston Martin Vantage GTE, sondern der Hersteller aus Gaydon stellte ebenso die Straßenvariante des Sportwagens vor. Ausgestattet mit einem Vier-Liter-V8-Twinturbo, erbringt das Gefährt eine Leistung von fünfhundert zehn Pferdestärken.

Chevrolet hat sein neues Spitzenmodell im Sportwagensegment enthüllt: die Corvette ZR1. Das GM-Gefährt basiert auf der Z06-Variante der C7-Reihe. Der V8-Motor mit 6,2 Litern Hubraum leistet insgesamt 755 Pferdestärken. Die Spitzengeschwindigkeit beträgt über 330 Kilometer pro Stunde, der Verkauf beginnt im Frühling.

Porsche erweitert seine 718-Baureihe um eine GTS-Konfiguration. Damit erhalten die Modelle Boxster und Cayman einen überarbeiteten Vier-Zylinder-Motor mit zweieinhalb Litern Hubraum, welcher dank neue Ansaugtrakt und einem verbessertem Turbolader nunmehr 365 Pferdestärke leistet.
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Angelegentlich der Frankfurter IAA stellte Bugatti mit dem Chiron einen neuen Rekord auf: Beschleunigung auf vierhundert Kilometer pro Stunde und anschließendes Verzögern bis zum Stillstand binnen 41,96 Sekunden. Nun hat Niklas Lilja mit dem Koenigsegg Agera RS diese Bestleistung, aufgestellt von Juan Pablo Montoya, unterboten: Die Uhr stoppte bei 36,44 Sekunden.

Das Team Zakspeed dominierte im Oktober die Schlagzeilen im Sportwagen- und Langstreckenbereich. Nach der Disqualifikation auf dem Sachsenring beendete das Niederzissener Gespann seine Kooperation mit AMG. Derweil wurde Jules Gounon GTM-Meister, Wolfgang Land beanstandete defekte Tankanalgen. Der Monat im Rückspiegel.
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Porsche hat den bisherigen Rundenrekord für straßenzugelassene Sportwagen auf der Nordschleife pulverisiert. Mit dem Modell 911 GT2 RS beförderte sich Testpilot Lars Kern binnen 6:47,3 Minuten durch die Grüne Hölle. Aufnahmen aus dem Cockpit während der Fahrt über den Eifelaner Asphaltstreifen.

Der Porsche 911 GT2 RS ist eine neue Rundenbestzeit für straßenzugelassene Sportwagen auf der Nordschleife gefahren. Das Chronometer stoppte in Gegenwart eines Notars bei 6:47,3 Minuten. Am Lenkrad drehte Testpilot Lars Kern. Die Rekordfahrt durch die Grüne Hölle in Bildern.

Der Porsche 911 GT2 RS hat auf der Nordschleife einen neuen Rundenrekord für straßengenehmigte Sportwagen erzielt. Testfahrer Lars Kern bewegte den Neunelfer binnen 6:47,3 Minuten über den Traditionskurs am Fuße der Nürburg. Auch Nick Tandy unterbot den vormaligen Bestwert.

Eines der Hauptthemen auf der diesjährigen IAA: autonomes Fahren. In dieser Zukunftsvision ist der einstige Fahrer nur noch Passagier, stattdessen überantwortet der Insasse die Kontrolle dem Vehikel. Ein Zugewinn an Freiheit? Nein, im Gegenteil. Das Automobil gerät vom Symbol der Freiheit zum Instrument der Fremdsteuerung.

Audi hat seinen ersten serienmäßigen Sportwagen mit Heckantrieb entwickelt: den R8 V10 RWS, welcher auf 999 Exemplare limitiert ist. Das Aggregat des Mittelmotorgefährts leistet 540 Pferdestärke. Während des Coupé binnen 3,7 Sekunden auf einhundert Kilometer pro Stunde beschleunigt, benötigt die Spyder-Variante 3,8 Sekunden.

Auf der IAA in Frankfurt am Main fällt erstmals das Licht der Öffentlichkeit auf den Mercedes-AMG Project ONE. Die Konzeption des Hypersportwagens fußt auf den Erkenntnissen der Formel-1-Entwicklungen und gewähre eine Ausblick auf künftige Hybridprojekte der Marke aus Stuttgart-Affalterbach.

Anlässlich der IAA in Frankfurt am Main hat Porsche ein Touring-Paket für den 911 GT3 gefertigt. Ebenjene Bezeichnung rekurriert auf eine Carrera-RS-Variante des Baujahres 1973. Die Spezifika: Das Modell ist lediglich mit einem manuellem Sechs-Gang-Getriebe erhältlich und verfügt über einen variablen Heckspoiler.

Rückkehr nach einer Dekade: In Goodwood strahlte erstmals das Licht der Öffentlichkeit auf den neuen TVR Griffith. Als Antrieb fungiert ein V8-Motor mit fünf Litern Hubraum von Cosworth. Das Leistungsgewicht beträgt vierhundert Pferdestärke pro Tonne. Der Kaufpreis: neunzigtausend Britische Pfund.

Anlässlich der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main präsentiert Aspark aus Japan einen Supersportwagen mit Elektroantrieb. Die Typbezeichnung: Owl. Der Sprint von null auf einhundert Kilometer pro Stunde vollziehe sich vorgeblich binnen zweier Sekunden. Erste Bilder des Gefährts.

Im Hinblick auf die Internationale Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main hat Seat eine R-Variante seines Modells Leon Cupra gefertigt. Der katalanische Sportwagen ist nicht bloß das leistungsstärkste Gefährt der bisherigen Firmengeschichte, sondern überdies auf 799 Exemplare limitiert.

Nissan hat seine 370Z-Baureihe überarbeitet. Die Modifikationen der Varianten Coupé, Roadster und Nismo erschöpft sich allerdings in – vornehmlich optischen – Detailarbeiten. Neben schwarzen Türgriffen und gleichfarbigem Diffusor hat der japanische Konstrukteur überdies Neunzehn-Zoll-Felgen montiert.

Bentley hat den „völlig neuen“ Continental GT der dritten Generation vorgestellt. Das britische Nobelgefährt treibt ein W12-TSI-Motor mit sechs Litern Hubraum an, welcher 635 Pferdestärke leistet. Der Sprint auf einhundert Kilometer pro Stunde gelingt binnen 3,7 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 333 Kilometer pro Stunde.

Ford fertigt eine Sonderauflage seines limitierten GT-Sportwagens: das Modell '67 Heritage – eine Reminiszenz an den Ford GT40 Mark IV, mit dem die beiden US-Amerikaner Dan Gurney und A. J. Foyt im Jahr 1967 die 24 Stunden von Le Mans gewannen. Die Optik kennzeichnet eine rote Grundfärbung sowie weiße Rennstreifen.
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Dominik Farnbacher hat mit der Dodge Viper ACR-E drei neue Rundenrekorde auf der Nordschleife aufgestellt. Die Uhr stoppte bei 7:03,45 Minuten. Die Kategorien: Produktionswagen aus Amerika, mit Hinterradantrieb und manuellem Getriebe. Bei diesem Unternehmen involviert waren BJ Motors, Kumho und Prefix. Aufnahmen aus dem Cockpit der Giftschlange.

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