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„Wir streben danach, die schönsten Autos der Welt zu bauen“, merkt Aston-Martin-Geschäftsführer Doktor Andy Palmer anlässlich der Präsentation des DB11-Modells auf dem Genfer Autosalon an, bei dessen Konstruktion der Nobelhersteller auf jeglichen Zierrat zugunsten traditioneller Optik verzichtet hat.

Lexus hat zwei Derivate seiner RC-Modellreihe entwickelt: den 200t mit einem Vier-Zylinder-Turbomotor und zwei Litern Hubraum sowie den 300h mit einem Hybridantrieb und Atkinson-Benzinmotor. Die konventionelle Variante leistet 245 PS, wohingegen das zwittrige Gefährt der Toyota-Edelmarke mit 223 PS aufwartet.

Audi hat nach dem Update für den GT3-Boliden R8 LMS jetzt auch sein Straßenpendant umfangreich bearbeitet. Der Straßenwagen erhielt ein Leistungsplus und das Fahrwerk wurde überarbeitet und neu abgestimmt. Zusätzlich wurden neue auswählbare Fahr-Modi hinzugefügt (dry, wet und snow).

Anlässlich der Le-Mans-Woche haben die Bayerischen Motorenwerke das neue Modell ihrer wiederbelebten Achter-Baureihe präsentiert. Der BMW M8 basiert auf dem GTE-Sportwagen. Zu dem beruhe die Konstruktion auf einer Verklammerung von Serienproduktion und Rennsportentwicklung.

Die Jaguar-Abteilung Special Vehicle Operations hat den F-Type weiterentwickelt. Den Sportwagen befeuert ein V8-Motor mit 5,2 Litern Hubraum, welcher 575 PS leistet. Der Sprint auf hundert Kilometer pro Stunde gelingt binnen 3,7 Sekunden. Das Tachometer misst im Idealfall 322 Kilometer pro Stunde Höchstgeschwindigkeit.

Anlässlich des Pariser Autosalons hat Hyundai ein Konzeptfahrzeug auf i30-Basis entwickelt. Den RN30 treibt ein Turbomotor mit zwei Litern Hubraum an, welcher dreihundertachtzig Pferdestärke leistet. Der Rennwagen gestatte einen Ausblick auf künftige Sportmodelle des südkoreanischen Konstrukteurs.

Bentley hat den „völlig neuen“ Continental GT der dritten Generation vorgestellt. Das britische Nobelgefährt treibt ein W12-TSI-Motor mit sechs Litern Hubraum an, welcher 635 Pferdestärke leistet. Der Sprint auf einhundert Kilometer pro Stunde gelingt binnen 3,7 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 333 Kilometer pro Stunde.

Am Dienstagabend strahlte das Licht der Öffentlichkeit nicht nur auf den Aston Martin Vantage GTE, sondern der Hersteller aus Gaydon stellte ebenso die Straßenvariante des Sportwagens vor. Ausgestattet mit einem Vier-Liter-V8-Twinturbo, erbringt das Gefährt eine Leistung von fünfhundert zehn Pferdestärken.

Mercedes-AMG hat seine GT-Baureihe um ein weiteres Modell mit dem Zusatz „R“ erweitert. In Zahlen ausgedrückt: Der V8-Biturbomotor mit 3,9 Litern Hubraum leistet 585 PS. Der Spurt von null auf einhundert Kilometer pro Stunde gelingt binnen 3,6 Sekunden, das Limit ist bei 318 Kilometer pro Stunde erreicht.

Audi hat seinen ersten serienmäßigen Sportwagen mit Heckantrieb entwickelt: den R8 V10 RWS, welcher auf 999 Exemplare limitiert ist. Das Aggregat des Mittelmotorgefährts leistet 540 Pferdestärke. Während des Coupé binnen 3,7 Sekunden auf einhundert Kilometer pro Stunde beschleunigt, benötigt die Spyder-Variante 3,8 Sekunden.

Auf dem Pariser Autosalon präsentiert Renault die Designstudie eines Zweisitzer-Coupés mit Elektroantrieb: den TreZor. Die Philosophie des GT-Sportwagens gründet auf dem Konzeptfahrzeug DeZir, welches der französische Konstrukteure im Jahr 2010 vorgestellt hat. Der futuristische Renner im Porträt.

Anlässlich der Automotive Week in Pebble Peach hat Audi eine Konzeptstudie eines Elektrosportwagens vorgestellt: den PB18 e-tron. Ideengeber und technische Basis des Modells war der LMP1-Hybridprototyp des oberbayerischen Konstrukteurs. Die Entwicklung erfolgte im neuen Designstudio in Malibu, die Umsetzung verantworte die Sportabteilung.

Renault-Alpine präsentiert auf dem Automobilsalon in Genf eine weitere Konzeptstudie, welche die simple, aber bedeutungsträchtige Bezeichnung „Vision“ trägt. Als Antriebseinheit verrichtet ein Vier-Zylinder-Turbomotor seinen Dienst, die Beschleunigung gelingt binnen 4,5 Sekunden auf hundert Kilometer pro Stunde.

Techrules aus China hat in Genf eine progressive Konzeptstudie vorgestellt. Das Forschungs- und Entwicklungsunternehmen tüftelt an einem elektrischem Ultrasportwagen mit patentgeschütztem Turbinenlader. Kurz: TREV. Das Akronym ist zugleich namensgebend für den innovativen Renner aus dem Reich der Mitte.

BMW entwickelt zurzeit nicht nur die neue Achterreihe, sondern simultan auch eine M-Variante des Modells. Anlässlich des 24-Stunden-Renenns auf dem Nürburgring haben die Bayrischen Motorenwerke einen Prototyp des Gefährts enthüllt. Diese Version solle die Standardverison um „Rennstreckentauglichkeit und ein deutliches Plus an Dynamik“ erweitern.

Die italienische Manufaktur Pininfarina und die Daimler-Abteilung HWA haben ihre Ressourcen gebündelt, um einen Hypersportwagen für Emerson Fittipaldi zu konstruieren. Die Synergien zeitigten den Boliden EF7 Vision Gran Turismo, dessen Präsentation auf dem Automobilsalon in Genf erfolgte.

Auf dem Automobilsalon in New York hat Audi die Spyder-Variante seines R8-Sportwagens präsentiert. Die Eckdaten: Der V10-Saugmotor mit 5,2 Litern leistet 540 PS. Die Spitzengeschwindigkeit beträgt 318 Kilometer pro Stunde, der Spurt von null auf hundert Kilometer pro Stunde gelingt binnen 3,6 Sekunden.

Audi hat die zweite Generation des A5-Modells präsentiert. Das Leistungsspektrum der verschiedenen Konfigurationen – TDI- oder TFSI-Vierzylinder mit zwei bis drei Litern Hubraum – erstrecken sich von 190 bis 286 PS. Das leistungsstärkere S5 Coupé hat der Ingolstädter Konstrukteur mit einem Sechs-Zylinder-Turbomotor ausgestattet, der 354 PS leistet.

Anlässlich des Genfer Autosalons hat Techrules aus Peking eine erste Konzeptstudie seines Sportwagens Ren gefertigt. Das Novum des progressiven Dreisitzers: ein TREV-System, das mithilfe einer Turbine die Batterie mit Strom speist, um die Reichweite des Elektromotors zu erhöhen.

AH Racing hat einem BMW M1 aus der ehemaligen Procar-Serie neues Leben eingehaucht. Die Mannschaft aus Simmerath schenkte dem in schlichten weiß-blau gehaltenen Boliden neue – mit dem Wasserstrahl geschnittene – Schutzgitter an der BMW-typischen Niere sowie aus dem vollen gefräste Achsteile. Eine Galerie von Kevin Pecks der Agentur 1VIER.com.

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