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Nach eigenen Angaben hat Tesla mit dem Model S die Bestzeit des Porsche-Elektrosportwagens Taycan auf der Nordschleife unterboten. Demnach sei das nordamerikanische Gefährt ungefähr zwanzig Sekunden schneller.

In Tustin fiel das Licht der Öffentlichkeit auf den Stingray 2020. Der C8-Sportwagen ist das erste Corvette-Modell mit einem Mittelmotor. Beim bisherigen Frontkonzept habe der nordamerikanische Hersteller das Maximum ausgereizt, was zum Paradigmenschwenk ermunterte.

Die Essen Motor Show biegt auf die Zielgerade. Bis zum Wochenende gibt es in den Messehallen der Ruhrmetropole noch diverse Exponate aus dem Bereich der Tuning-Szene und des Rennsports zu sehen. Neben dem Porsche-LMP-Rekordwagen, diversen Rennfahrzeugen und tiefer gelegten Straßenwagen zeigt die Messe ebenfalls reichhaltiges Zubehör, welches die Fahrzeuge der Besucher verschönert. Oder eben auch nicht.

Porsche und Lamborghini wetteifern aktuell um die Krone des schnellsten straßenzugelassenen Sportwagens auf der Nürburgring-Nordschleife. Nachdem Lamborghini im August einen neuen Rekord aufgestellt hatte, hat Porsche diese Rundenzeit nun mit dem 911 GT2 RS MR unterboten.

Anlässlich des Automobilsalons in Genf hat McLaren eine GTR-Konzeptstudie seines Senna-Spitzenmodells vorgestellt. Allerdings entwickelt der britische Konstrukteur den Hypersportwagen nicht zur Gegenüberstellung unter Wettbewerbsbedingungen, sondern ausschließlich für Track-Day-Veranstaltungen.

Ford hat im Rahmen des Goodwood Festival of Speed ein Trackday-Fahrzeug auf Basis des GT-Modells präsentiert. Der Wagen soll siebenhundert Pferdestärken leisten und vertaut auf das dreieinhalb Liter große V6-Aggregat aus der Rennversion. Der Ford GT Mk II ist auf fünfundvierzig Exemplare limitiert und soll rund 1,2 Millionen US-Dollar kosten. Dazu generiert der Mk II über vierhundert Prozen mehr Downforce als das Straßenfahrzeug und wiegt einhundert Kilogramm weniger.

Anlässlich des Pariser Autosalons hat Hyundai ein Konzeptfahrzeug auf i30-Basis entwickelt. Den RN30 treibt ein Turbomotor mit zwei Litern Hubraum an, welcher dreihundertachtzig Pferdestärke leistet. Der Rennwagen gestatte einen Ausblick auf künftige Sportmodelle des südkoreanischen Konstrukteurs.

Auf der Genfer Autosalon hat Aston Martin den Valkyrie AMR Pro präsentiert. Christian Horner und Adrian Newey von Red Bull Racing enthüllten das Hypercar, dessen Eckdaten sich wie jene eines LMP1-Boliden lesen: Hybrid-V12-Antrieb mit 1 100 Pferdestärken, gepaart mit einer Aerodynamik, welche eine Tonne Abtrieb erzeugt. Klar, dass dieses Gefährt lediglich auf Rennstrecken bewegt werden kann.

AH Racing hat einem BMW M1 aus der ehemaligen Procar-Serie neues Leben eingehaucht. Die Mannschaft aus Simmerath schenkte dem in schlichten weiß-blau gehaltenen Boliden neue – mit dem Wasserstrahl geschnittene – Schutzgitter an der BMW-typischen Niere sowie aus dem vollen gefräste Achsteile. Eine Galerie von Kevin Pecks der Agentur 1VIER.com.

Die vierundzwanzig Eigentümer eines Aston-Martin-Vulcan-Hypersportwagens haben hinfort die Möglichkeit, ihr 820-PS-Gefährt mit einem AMR-Pro-Paket auszurüsten. Ebenjene Modifikationen generieren dank optimierter Aerodynamik zusätzlichen Abrieb. Ein verkürztes Übersetzungsverhältnis gestatte überdies eine „intensivere Beschleunigung“.

Angelegentlich des fünfzigjährigen Bestehens der Driving-Performance-Abteilung hat Mercedes-AMG eine Sonderversion des GT C Roadsters verfertigt. Die Modifikationen der Edition 50 erschöpfen sich jedoch großenteils in optischen Details. Zuvörderst unterscheidet sich die auf fünfhundert Exemplare limitierte Auflage durch die Farben Graphitgrau und Kaschmirweiß.

Nach dem 918 Spyder und dem 911 GT2 RS ist der 911 GT3 RS das dritte Fahrzeug von Porsche, welches die Nordschleife unter sieben Minuten umrundete. Kévin Estre benötigte bei seinem schnellsten Umlauf 6:56,4 Minuten. Damit unterbot der Franzose die Bestzeit des Vorgängermodells um satte vierundzwanzig Sekunden.

Brabham Automotive hat einen neuen Rundenrekord auf dem Mount Panorama Circuit aufgestellt. Luke Youlde beförderte den BT62-Sportwagen des britisch-australischen Konstrukteurs binnen 1:58,694 Minuten über den Traditionskurs in Bathurst – also 0,597 Sekunden schneller als Christopher Mies im Audi R8 LMS.

Auf der Autoshow in Los Angeles hat Porsche die achte Modellgeneration seines Neunelfers präsentiert. Die Bauvarianten: Carrera S und Carrera 4S, ausgestattet mit einem weiterentwickelten Sechs-Zylinder-Boxermotor, welcher vierhundertfünfzig Pferdestärke leistet.

Anlässlich der Auto Show in Los Angeles hat Porsche den 911 GT2 RS Clubsport präsentiert. Der Neunelfer ist auf zweihundert Exemplare limitiert. Ferner deutet Frank-Steffen Walliser an: Das Modell könnte in der wiederbelebten GT2-Klasse starten.

Zum Ende des beinahe zwanzigjährigen Produktionszyklus der Aero-8-Baureihe fertigt Morgan eine GT-Sonderauflage. Diese Spezialedition mit Rennoptik ist auf acht Exemplare limitiert – bereits an Stammkunden vergeben. Die Präsentation erfolgte auf dem Genfer Automobilsalon.

Nissan hat seine 370Z-Baureihe überarbeitet. Die Modifikationen der Varianten Coupé, Roadster und Nismo erschöpft sich allerdings in – vornehmlich optischen – Detailarbeiten. Neben schwarzen Türgriffen und gleichfarbigem Diffusor hat der japanische Konstrukteur überdies Neunzehn-Zoll-Felgen montiert.

Ein halbes Jahrhundert nach der Erstanfertigung des Plus-8-Kultmodells hat Morgan Motor eine Jubiläumsauflage der Baureihe präsentiert: die 50th Anniversary Special Edition. Die Sondervariante ist auf fünfzig Exemplare limitiert – erstmals ausgestellt auf dem diesjährigen Automobilsalon in Genf.

Audi hat seinen ersten serienmäßigen Sportwagen mit Heckantrieb entwickelt: den R8 V10 RWS, welcher auf 999 Exemplare limitiert ist. Das Aggregat des Mittelmotorgefährts leistet 540 Pferdestärke. Während des Coupé binnen 3,7 Sekunden auf einhundert Kilometer pro Stunde beschleunigt, benötigt die Spyder-Variante 3,8 Sekunden.

Anlässlich der Automotive Week in Pebble Peach hat Audi eine Konzeptstudie eines Elektrosportwagens vorgestellt: den PB18 e-tron. Ideengeber und technische Basis des Modells war der LMP1-Hybridprototyp des oberbayerischen Konstrukteurs. Die Entwicklung erfolgte im neuen Designstudio in Malibu, die Umsetzung verantworte die Sportabteilung.

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