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Der Porsche 919 Hybrid Evo hat einen neuen Rundenrekord auf dem Circuit de Spa-Francorchamps aufgestellt. Am Steuer saß Neel Jani. Die Uhr Stoppte bei 1:41,770 Minuten, womit der Weissacher Konstrukteur die bisherige Formel-1-Bestmarke um 0,783 Sekunden unterbot.

Toyota sicherte sich beim erstmalig ausgetragenen 30-Stunden-Test im Rahmen des WM-Prologes die Plätze eins und zwei. Dabei nutzte der Hersteller eine Grauzone aus dem Reglement aus und fuhr die ersten Stunden der Testfahrten außerhalb der vorgeschriebenen EoT-Restriktionen. Die weiteren Klassenbestzeiten gingen an DragonSpeed, Porsche und Dempsey-Proton Racing.

Toyota hat mühelos die erste Trainingseinheit beim WM-Prolog in Le Castellet kontrolliert. Letztlich rangierte Gazoo Racing an erster und zweiter Stelle im Zwischenklassement. Zudem unterbot der Klassenprimus nicht nur die Bestmarke aus der vorletzten Saison, sondern auch die LMP1-Privatiers um etwa fünf Sekunden.

Rebellion Racing hat die britische Sportwagenmanufaktur TVR als Partner gewonnen. Des Weiteren verpflichtete Manor Dean Stoneman, Léo Roussel und Alex Brundle für sein LMP1-Programm. Der Lauf in Sebring wurde verkürzt. Und Ferrari komplettierte sein Le-Mans-Aufgebot. Ein Nachrichtenspiegel.

Anlässlich des WM-Prologs in Le Castellet hat Gazoo Racing den fortentwickelten Toyota-TS050-Prototypts vorgestellt. Eine erste Belastungsprobe absolviert der Hybridsportwagen an diesem Wochenende bei einem dreißigstündigen Dauerlauf auf dem Circuit Paul Ricard, der am Freitag um zehn Uhr beginnt und samstags um sechzehn Uhr endet.

Bereits am kommenden Wochenende treffen sich die Teilnehmer der Langstrecken-WM im französischen Le Castellet zum Prolog. Obwohl Robert Kubica mehrfach für Manor testete, hat der Pole dem LMP1-Team abgesagt. Darüber hinaus starten Juan Pablo Montoya und Paul di Resta für United Autosports in Le Mans. Ein Nachrichtenspiegel.

Die FIA hat die Balance of Performance für die Sechs Stunden von Spa-Francorchamps veröffentlicht. Dabei erhielten sowohl die GTE-Pro- als auch die GTE-Am-Klasse ihre Einstufung für den Saisonauftakt. Der BMW M8 GTE bekommt im Gegensatz zur IMSA weniger Leistung und mehr Gewicht zugestanden.

Zur Vorbereitung auf die FIA-WEC-Supersaison hat AF Corse mit seinem Evolutionsmodell einen ersten Funktionstest in Fiorano durchgeführt. Der detailverbesserte Ferrari 488 GTE des Jahrgangs 2018 startet zudem mit einem neuen Design. Am Lenkrad wechselten James Calado und Alessandro Pier Guidi sowie Sam Bird und Davide Rigon einander ab.

Bereits in zwei Wochen beginnt der WM-Prolog. Um während der Supersaison konkurrenzfähig zu sein, haben viele Teams namhafte Fahrer verpflichtet. Unter anderem erhalten Pastor Maldonado, Memo Rojas, Will Stevens und Nyck de Vries ein Cockpit. Zudem bestreitet Juan Pablo Montoya wohl die 24 Stunden von Le Mans. Und: Rückkehr nach São Paulo. Ein Nachrichtenspiegel.

Rebellion Racing hat auf dem Genfer Automobilsalon Rederings von seinem neuen LMP1-Sportwagen präsentiert: dem Rebellion-R13-Gibson. Derzeit wird bei Orcea das erste Exemplar fertiggestellt. Augenscheinlich ist die sehr ähnliche Optik zum kleinen Bruder, dem Oreca 07 aus der LMP2-Wertung. Als Fahrer konnten die Eidgenossen André Lotterer, Neel Jani, Bruno Senna, Mathias Beche, Gustavo Menezes und Thomas Laurent gewinnen.

Aston Martin Racing hat seinen neuen Hauptsponsor für die GTE-Liga vorgestellt. Das helvetische Uhrenunternehmen TAG Heuer bestimmt daher künftig die Optik der beiden brandneuen Vantage-Sportwagen, die nunmehr in Hellgelb gefärbt sind. Grüne respektive rote Linien gestatten die Unterscheidung vom Schwesterfahrzeug. Die Renner im Porträt.

Verschiedene Fachpublikationen mutmaßen, McLaren wolle auf dem Genfer Automobilsalon seinen Einstieg in die GTE-Klasse bekannt geben. Demzufolge sei die Basis des Projektes der Senna-Hypersportwagen. Der Plan: ein zweijähriges Werksengagement in der Langstrecken-WM.

Auch BMW war vergangene Woche an der Algarve zugegen, um in Vorbereitung auf die WM-Premiere eine weitere Endurance-Probefahrt mit seinem GTE-Achter zu unternehmen. Am Lenkrad drehten Augusto Farfus, António Félix da Costa, Martin Tomczyk, Nick Catsburg und Philipp Eng. Die Gegenwart einiger LMP1-Teams bereitete auf den Überrundungsverkehr vor.

Allmählich erwacht die Langstrecken-WM aus ihrem Winterschlaf. In knapp einem Monat steht der Prologue auf dem Programm. Um von Anfang an wettbewerbsfähig zu sein, absolvierten viele LMP1-Mannschaften auf der Iberischen Halbinsel einen mehrtägigen Test. Bei Manor saß unter anderem Robert Kubica am Steuer. Zudem rechtfertigt sich der ACO für die Fuji-Verschiebung. Ein Nachrichtenspiegel.

Die Verantwortlichen der Langstrecken-WM haben das Sechs-Stunden-Rennen von Fuji um eine Woche vorverlegt. Damit kollidiert das Gastspiel in Japan nun mit dem Petit Le Mans. Darüber hinaus hat JDC-Miller Motorsport die automatische Einladung zu den 24 Stunden von Le Mans abgelehnt. Und ARC Bratislava beendet sein LMP2-Programm. Ein Nachrichtenspiegel.

Mit einem großen Feld geht die Langstrecken-WM in ihr Übergangsjahr, ganze zehn Autos in der LMP1. Insgesamt 36 Teilnehmer wollen die 24 Stunden von Le Mans in der kommenden Saison 2018/19 zweimal auf sich nehmen. Heraussticht die GTE-Pro-Klasse mit zehn Werksautos von fünf Herstellern.

Gazoo Racing hat eine erste Aufnahme des modifizierten Toyota TS050 Hybrid veröffentlicht. Die Werksmannschaft des pazifischen Konstrukteurs bestreitet die Supersaison der Langstrecken-WM mit einem Zwei-Wagen-Gespann.

Oreca und Rebellion Racing feiern gemeinsam ein Comeback in der LMP1-Wertung. Darüber hinaus erwartet der ACO ein volles Starterfeld zur Supersaison. Und mehrere Mannschaften haben ihre Kader vervollständigt. So hat sich beispielsweise Spirit of Race die Dienste von Giancarlo Fisichella gesichert. Ein Nachrichtenspiegel.
Fernando Alonso startet in der Langstrecken-WM für Toyota

Fernando Alonso wird in der Langstrecken-Weltmeisterschaft für Toyota an den Start gehen. Bei den Japanern ersetzt er Anthony Davidson an der Seite von Sébastien Buemi und Kazuki Nakajima. Alonso soll alle Rennen bestreiten, die nicht in Terminkonflikt mit dem Formel-1-Kalender stehen.

Am vergangenen Freitag hat Ginetta auf dem Leeds East Airport in Church Fenton eine erste Ausfahrt mit dem G60-LT-P1 unternommen. Am Lenkrad hantierte Werksfahrer Mike Simpson. Auch die Einsatzmannschaft von Manor war zugegen. Der Test sei „ohne irgendwelche Probleme“ verlaufen, meint Technikdirektor Ewan Baldry. Bilder vom Rollout.

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