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Toyota hat die Qualifikation für das Sechs-Stunden-Rennen von Fuji dominiert. Kazuki Nakajima und Brendon Hartley brummten ihren Teamkollegen fast 0,8 Sekunden Rückstand auf. Der schnellste Nicht-Hybrid-Teilnehmer war mehr als eine Sekunde langsamer. In der GTE-Pro-Klasse steht Porsche erstmals in dieser Saison auf der Poleposition.

Die Scuderia Cameron Glickenhaus hat ein erstes Rendering ihres Hypercars gezeigt, welches den Namen SCG 007 trägt. Das Fahrzeug soll mit einem V6-Motor ausgestattet werden und auf einen Hybridantrieb verzichten.

In der Langstrecken-WM wenden die Regelaufseher erstmals eine Handicapmethode an, wodurch die LMP1-Wettbewerber mittels Verlangsamung der Rundenzeiten zusammenrücken sollen. Das Verfahren basiert auf Streckenlänge und Punkteabständen. Nach dem Auftakt in Silverstone erhält das siegreiche Toyota-Trio einen 1,4-Sekunden-Malus.

Aston Martin hat in Silverstone bestätigt, bei seiner Valkyrie auf einen Hybridantrieb zu verzichten. Darüber hinaus denkt Bentley über einen Hypercar-Einstieg nach. Und Rebellion Racing hat verkündet, nur mit einem R13 die gesamte Saison bestreiten zu wollen. Ein Nachrichtenspiegel.

Wie zu erwarten hat Toyota einen ungefährdeten Doppelsieg in Silverstone eingefahren. In der LMP2-Klasse siegten die Neueinsteiger von Cool Racing. In der GTE-Pro holten Porsche beim Renndebüt des 911 RSR - 19 ebenfalls einen Doppelsieg.

Grello kehrt zurück auf die Nordschleife, das Team Zakspeed plant einen Viper-Einsatz beim VLN-Finale. Gérard Neveu erwartet keinen dritten Konstrukteur für die Hypersportwagen-Wertung, Bernd Schneider beendet seine Laufbahn nach den Neun Stunden von Kyalami. Der August im Rückspiegel.

Toyota hat sich erwartungsgemäß die erste Startreihe beim Saisonauftakt der Langstrecken-WM in Silverstone gesichert. Jedoch waren Rebellion Racing und Ginetta näher dran als gedacht. In der GTE-Pro hat Ferrari beide 488 GTE Evo in die erste Startreihe gestellt.

Bislang haben sich nur Toyota und Aston Martin zum Hypercar-Reglement bekannt. Weitere Hersteller deuteten ihr Interesse an, erteilten aber keine definitive Zusage. Und: FIA-WEC-Geschäftsführer Gérard Neveu erwartet kein drittes Werk zur Debütsaison 2020/21.

Toyota wäre durchaus willens, Porsches Rundenrekord auf der Nordschleife zu attackieren. TMG-Vizepräsident Rob Leupen bezeigt sich selbstbewusst, ein entfesselter Toyota TS050 Hybrid könne den Bestwert von 5:19,546 Minuten unterbieten. Allerdings: Es fehle das notwendige Budget.

Rebellion Racing und Ginetta haben ihrer Fahrerkader für den Saisonauftakt in Silverstone verkündet. Darüber hinaus haben unter anderem AF Corse, Aston Martin Racing und das Team Project 1 Neuverpflichtungen bestätigt. 

Erwartungsgemäß kontrollierte Toyota den WM-Prolog in Barcelona. Bei den Privatiers waren Rebellion Racing und die Ginetta-Rückkehrer mehr oder minder gleichauf. Derweil bemühen sich ACO und FIA weiterhin, das LMP1-Kräfteverhältnis mittels Equivalence of Technology auszutarieren. Ferrari fuhr die GTE-Pro-Bestzeit.

Ende August startet die Langstrecken-WM in ihre erste Wintersaison. In Silverstone findet der erste Lauf statt. Wie es schon zu befürchten war, schrumpft die LMP1-Klasse auf fünf Teilnehmer, da Rebellion Racing nur einen Rebellion-R13-Gibson nach England schickt. Zudem gab es viele Neuerungen in der LMP2- und GTE-Am-Klasse.
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Im Rahmen des Großen Preises von Großbritannien hat Aston Martin seinen Hypersportwagen Valkyrie erstmals öffentlich auf die Rennstrecke gelassen. Die britische Sportwagenschmiede will mit zwei Valkyrien in der Nachfolgeklasse der LMP1 starten. Das Renndebüt erfolgt in der Saison 2020/2021 der Langstrecken-WM.

Wider Erwarten hat SMP Racing sein Forfait kundgetan. Der russische Rennstall teilte in einem Kommuniqué mit, keine weitere Saison in der Langstrecken-WM zu bestreiten. Der Grund: die Unterlegenheit gegenüber der Toyota-Werksmannschaft.

Ab der kommenden Saison nimmt Porsche mit einem überarbeiteten 911 RSR an der Langstrecken-WM teil. Das Auto verfügt über mehr Hubraum und eine geänderte Aerodynamik. Als Grundlage diente das Vorgängermodell, dessen Erkenntnisse zur Weiterentwicklung genutzt wurden.

Lamborghini erwägt zurzeit einen Einstieg in den Prototypensport. Demnach sei nicht nur die DPi-2.0-Division eine Option, sondern auch die Entwicklung eines Le-Mans-Hypersportwagens. Ein Doppelprogramm komme allerdings nicht in Frage. Den Einsatz solle letztlich eine Kundenmannschaft koordinieren.

Keating Motorsports verlor seinen GTE-Am-Klassensieg in Le Mans, die Bayerischen Motorenwerke beabsichtigen offenbar die Konstruktion eines BMW M4 GT3. Olaf Manthey bemängelte regulatorische Engführungen, Mercedes-AMG präsentierte sein GT3-Evolutionsmodell. Der Juni im Rückspiegel.
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Porsche hat in den letzten beiden Tagen seinen neuen GTE-Sportler im belgischen Spa-Francorchamps getestet. Der 911 RSR soll in der kommenden Woche beim Goodwood Festival of Speed offiziell vorgestellt werden. Sein Renndebüt gibt der 991.2 beim Saisonauftakt der Langstrecken WM am 1. September in Silverstone.

Keating Motorsports wurde nach der technischen Kontrolle bei den 24 Stunden von Le Mans aus der Wertung genommen. Sowohl Tankzeit als auch Tankvolumen wurden von den Regelhütern beanstandet. Damit verliert die Ford-Mannschaft den Sieg in der GTE-Am-Klasse. Das Team Project 1 rückt auf.

Fernando Alonso, Kazuki Najajima und Sébastien Buemi haben zum zweiten Mal in Folge die 24 Stunden von Le Mans gewonnen. Das Trio profitierte von einem Fehler der Boxenmannschaft des Schwesterwagens, die den falschen Reifen wechselten. In der GTE-Pro-Klasse ging der Sieg an AF Corse.

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