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Porsche wird im kommenden Jahr sein großes Engagement im GT-Sport fortsetzen und leicht ausbauen. In Langstrecken-Weltmeisterschaft und IMSA-Serie werden zwei Werksfahrzeuge eingesetzt, in Le Mans deren vier. Für die Intercontinental GT Challenge und den Blancpain Endurance Cup wird auf zwei Autos erweitert.

James Glickenhaus steigt mit seinem Rennstall Scuderia Cameron Glickenhaus in die Langstrecken-WM ein. Die Truppe setzt zwei Hyperscars ab 2020 ein. GM wird voraussichtlich den Verbrennungsmotor stellen.

Silber-Schwarz mit rotem Streifen anstatt Gelb: Corvette Racing hat die Optik seiner C7.R GTE für den FIA-WEC-Gaststart bei den Sechs Stunden von Schanghai enthüllt. Die Gestaltung orientiert sich an dem Markenzeichen der Serienproduktion im Reich der Mitte.

Die Veranstalter der Langstrecken-WM haben die Starterliste für die Sechs Stunden am Fuji veröffentlicht. Wieder mit von der Partie: Ginetta – allerdings ohne Manor und mit nur einem Sportwagen. DragonSpeed startet ohne Pietro Fittipaldi und Henrik Hedman. Indes gab's weitere Pilotenwechsel.

Formel-1-Fahrer Sebastian Vettel hat den Porsche-Rundenrekord auf dem Circuit de Spa-Francorchamps wieder eingestellt. Beim Grand Prix Belgiens erzielte der Ferrari-Athlet eine neue Bestzeit von 1:41,501 Minuten – also 0,269 Sekunden schneller als Neel Jani im Porsche 919 Hybrid Evo.

Beide Toyota-TS050-Hybrid-Prototypen sind durch die technische Nachuntersuchung im Rahmen der Sechs Stunden von Silverstone durchgefallen. Damit steht Rebellion Racing als Gesamtsieger fest. Auch Rang zwei geht an das Schweizer Gespann.

Das Toyota-Trio mit der Startnummer acht hat das dritte Rennen der Langstrecken-Weltmeisterschaft in Silverstone gewonnen. Fernando Alsono, Kazuki Nakajima und Sébastien Buemi bauen damit ihre Tabellenführung am Ende der Europasaison aus. In der GTE-Klasse gewannen AF Corse mit Ferrari.

Seit Jahren rankte das Gerücht durch die Fahrerlager der Langstrecken-WM, dass Lamborghini in die GTE-Klasse einsteigen würde. Im abgelaufenen Sommer wurde dieses Vorhaben erstmals verschoben. Nun hat der Hersteller aus Sant’Agata Bolognese sich gegen die GTE-Wertung entschieden. Stattdessen liegt der Fokus auf dem hauseigenen Markenpokal und der GT3-Klasse.

G-Drive Racing hat seinen dominanten LMP2-Klassensieg am Montagabend verloren. Auch das Schwesterfahrzeug von TDS Racing ist betroffen. Darüber hinaus hat die Rennleitungen weitere Strafen gegen unter anderem Ford ausgesprochen.

In einem spannungsarmen Rennen hat Toyota sich seines Le-Mans-Fluches ledig gemacht. Dennoch stiftete der unleugbare Ereignismangel allenthalben Langeweile. Unerträglicher waren allerdings die Hässlichkeiten zahlreicher Netzkommentatoren, die auf die Herabminderung der TMG-Leistung abzielten.

Toyota hat zum ersten mal die 24 Stunden von Le Mans gewonnen. Mit einem Doppelsieg, angeführt von Fernando Alonso, Kazuki Nakajima und Sébastien Buemi, beendeten die ewigen Zweiten ihren Fluch an der Sarthe. In beiden GT-Klassen ging der Sieg nach Zuffenhausen ins Porsche-Lager. Manthey-Racing feierte einen Doppelsieg in der GTE-Pro.

Frédéric Makowiecki und Sébastien Bourdais haben sich bei den 24 Stunden von Le Mans ein extrem hartes Duell geliefert. Beim Kampf um Platz zwei der GTE-Pro-Klasse stieß die Fahrweise Makowieckis bei seinem Landsmann auf Unverständnis. In einem Interview beschwerte er sich darüber, dass die Rennleitung nicht eingreift.

Toyota hat die Nacht problemlos überstanden und führt weiterhin mit beiden Fahrzeugen. Rebellion Racing hat den dritten Rang von SMP Racing geerbt. Aber die Schweizer liegen bereits elf Umläufe zurück. In der GTE-Pro-Kategorie ist der Sau-Porsche weiter unangefochten an der Spitze.

Toyota wird bislang seiner Favoritenrolle gerecht und bestimmte die ersten sechs Stunden in Le Mans. Den Bronzerang hält derzeit SMP Racing. Porsche und BMW führen die GTE-Pro-Wertung auf dem Circuit de la Sarthe an.

Die favorisierte Toyota-Werksmannschaft hat auch im Warm-up zu den 24 Stunden von Le Mans die Bestzeit erzielt. TMG belegte die Plätze eins und zwei. SMP Racing reihte sich an dritter Stelle ein, jedoch jenseits der Marke von drei Minuten und zwanzig Sekunden. Die Scuderia Villorba Corse ist nach dem Qualifikationsunfall wieder einsatzbereit.

Finale Anpassungen an der Balance of Performance für Le Mans räumen dem Aston Martin Vantage AMR eine Gewichtsreduktion sowie ein Leistungsplus ein. Demgegenüber bürdet die revidierte Fahrzeugeinstufung sowohl dem Ford GT als auch dem Porsche 911 RSR zusätzlichen Ballast auf.

Anlässlich der alljährlichen Le-Mans-Pressekonferenz haben ACO und FIA einige Eckdaten zur künftigen Spitzenklasse mit Hypersportwagen benannt. Das Grundkonzept: ein Hybridsystem mit KERS an der Vorderachse und Allradantrieb. Der Verbrennungsmotor ist freiwählbar. Eine neues Homologationsverfahren soll die Kosten deckeln.

Kazuki Nakajima hat Toyota die Poleposition bei den 24 Stunden von Le Mans gesichert. Der Japaner kam bis auf sechs Zehntelsekunden an den letztjährigen Rekord heran. Der zweite Toyota rundete die Doppelführung ab. Die gestrigen Bestzeiten reichten Porsche zu den ersten Startplätzen in den GTE-Klassen.

In einem turbulenten zweiten Qualifying gab es keinerlei nennenswerte Zeitenverbesserungen. Zwei Unterbrechungen mit der Roten Flagge in Folge mehrerer Unfälle sowie diverse Zwischenfälle und daraus resultierende Slow-Zones verunmöglichten eine Fortsetzung der Zeitenjagd auf Bestzeitniveau. Auch Toyota erlebte keine problemfreie Einheit.

Toyota ließ in der ersten Qualifikation erstmals die Katze aus dem Sack und sicherte sich dominant eine Doppelführung. SMP Racing als bester Privatier hinkte über zwei Sekunden hinterher. Dagegen war gegen Porsche in der GTE-Pro-Wertung kein Kraut gewachsen.

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