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Rebellion Racing ist in Shanghai zum ersten Saisonsieg gefahren. Bruno Senna, Gustavo Menezes und Norman Nato hatten mit Abstand das stärkste Auto in China und beendeten das Rennen mehr als eine Minute vor dem zweitplatzierten Toyota. In der GTE-Pro-Klasse konnte sich Ferrari vor Porsche und Aston Martin durchsetzen.

Die Balance-of-Performance-Maßnahmen trugen in der Qualifikation in Schanghai Früchte. Rebellion Racing wies die Konkurrenz um mehr als eine Sekunde in die Schranken. Toyota erlebte nahezu ein Debakel mit den Startplätzen vier und fünf. Porsche fuhr and die Spitze der Startaufstellung in beiden GT-Klassen.

Beauftragt Peugeot den Rennfahrzeugkonstrukteur Oreca, einen Hypersportwagen zu konstruieren? Solch ein Tandemprojekt steht offenbar zur Diskussion. Den Einsatz in der neuen Spitzenklasse der Langstrecken-WM solle wiederum Rebellion Racing durchführen.

Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Brendon Hartley haben in Fuji einen fehlerfreien Start-Ziel-Sieg gefeiert. Das Trio beendete das Heimrennen für Toyota vor den Teamkollegen. Rebellion Racing kam auf Platz drei. In der GTE-Pro-Klasse konnte sich Aston Martin gegen Porsche durchsetzen.

Toyota hat die Qualifikation für das Sechs-Stunden-Rennen von Fuji dominiert. Kazuki Nakajima und Brendon Hartley brummten ihren Teamkollegen fast 0,8 Sekunden Rückstand auf. Der schnellste Nicht-Hybrid-Teilnehmer war mehr als eine Sekunde langsamer. In der GTE-Pro-Klasse steht Porsche erstmals in dieser Saison auf der Poleposition.

Die Scuderia Cameron Glickenhaus hat ein erstes Rendering ihres Hypercars gezeigt, welches den Namen SCG 007 trägt. Das Fahrzeug soll mit einem V6-Motor ausgestattet werden und auf einen Hybridantrieb verzichten.

In der Langstrecken-WM wenden die Regelaufseher erstmals eine Handicapmethode an, wodurch die LMP1-Wettbewerber mittels Verlangsamung der Rundenzeiten zusammenrücken sollen. Das Verfahren basiert auf Streckenlänge und Punkteabständen. Nach dem Auftakt in Silverstone erhält das siegreiche Toyota-Trio einen 1,4-Sekunden-Malus.

Aston Martin hat in Silverstone bestätigt, bei seiner Valkyrie auf einen Hybridantrieb zu verzichten. Darüber hinaus denkt Bentley über einen Hypercar-Einstieg nach. Und Rebellion Racing hat verkündet, nur mit einem R13 die gesamte Saison bestreiten zu wollen. Ein Nachrichtenspiegel.

Wie zu erwarten hat Toyota einen ungefährdeten Doppelsieg in Silverstone eingefahren. In der LMP2-Klasse siegten die Neueinsteiger von Cool Racing. In der GTE-Pro holten Porsche beim Renndebüt des 911 RSR - 19 ebenfalls einen Doppelsieg.

Toyota hat sich erwartungsgemäß die erste Startreihe beim Saisonauftakt der Langstrecken-WM in Silverstone gesichert. Jedoch waren Rebellion Racing und Ginetta näher dran als gedacht. In der GTE-Pro hat Ferrari beide 488 GTE Evo in die erste Startreihe gestellt.

Toyota wäre durchaus willens, Porsches Rundenrekord auf der Nordschleife zu attackieren. TMG-Vizepräsident Rob Leupen bezeigt sich selbstbewusst, ein entfesselter Toyota TS050 Hybrid könne den Bestwert von 5:19,546 Minuten unterbieten. Allerdings: Es fehle das notwendige Budget.

Rebellion Racing und Ginetta haben ihrer Fahrerkader für den Saisonauftakt in Silverstone verkündet. Darüber hinaus haben unter anderem AF Corse, Aston Martin Racing und das Team Project 1 Neuverpflichtungen bestätigt. 

Fernando Alonso, Kazuki Najajima und Sébastien Buemi haben zum zweiten Mal in Folge die 24 Stunden von Le Mans gewonnen. Das Trio profitierte von einem Fehler der Boxenmannschaft des Schwesterwagens, die den falschen Reifen wechselten. In der GTE-Pro-Klasse ging der Sieg an AF Corse.

Toyota hält eine komfortable Führung bei den 24 stunden von Le Mans. Dabei führt die Startnummer sieben vor der Acht. In der GTE-Pro hat Ferrari die Führung von Porsche geerbt, die über zwanzig Minuten an der Box verloren haben.

Der Gründer und ehemalige Teamchef von Manthey-Racing Olaf Manthey äußerte sich im Interview über die aktuelle Entwicklung im Motorsport. Aus seiner Sicht seien die Regeln zu eng gesteckt. Auch die Toleranzgrenzen für Vergehen der Fahrer seine inzwischen aus seiner Sicht zu klein geworden.

Zur Rennviertelmarke hält Toyota eine Führung von über einer Runde auf die Privatiers. Mike Conway hat bereits die schnellste jemals gefahrene Rennrunde in Le Mans erzielt – dazu wackelt auch der Rundenrekord. Derweil kämpfen vier Werke in der GTE-Pro um die Führung und Corvette ist schwer in den Porsche-Kurven abgeflogen.

Toyota hat seinen allerletzten Probelauf auf dem Circuit de la Sarthe plangemäß absolviert. Im Warm-up zu den 24 Stunden von Le Mans belegte die TMG-Abordnung die Ränge eins und zwei. Als bestes Privatgespann positionierte sich Rebellion Racing an gesamtdritter Stelle.

Vor den 24 Stunden von Le Mans wurde in beiden GTE-Klassen am Freitagabend in die Einstufung eingegriffen. Am stärksten betroffen ist Polesetter Aston Martin, die ihren Ladedruck und Tankvolumen reduzieren müssen. Die Briten, wie vier weitere Hersteller, dürfen jedoch fünf Kilogramm Gewicht ausladen.

ACO und FIA haben anlässlich der Le-Mans-Pressekonferenz die WM-Teilnehmerliste für die Saison 2019/20 veröffentlicht. Insgesamt dreiunddreißig Sportwagen umfasst das Teilnehmerfeld demnach. Davon entfallen acht Einschreibungen auf die LMP1-Klasse, nur sechs auf die GTE-Pro-Wertung.

Anlässlich der Bekanntmachung des endgültigen Hypercar-Regulariums haben Aston Martin und Toyota ihre Teilnahme an der neuen Le-Mans-Spitzenklasse bestätigt. Somit treten in der Saison 2020/21 mindestens zwei Werksmannschaften gegeneinander an.

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