- Anzeige -

Dem ACO eilt die Zeit davon. Bislang hat der in Nordwestfrankreich ansässige Automobilklub kein vollständiges Reglement für Hypersportwagen ins Werk gesetzt. Die Toyota-Chefetage fordert nun binnen der nächsten beiden Wochen Klarheit. Andernfalls könne TMG nicht für die nachfolgenden Jahre planen.

Ab der kommenden Saison nimmt Porsche mit einem überarbeiteten 911 RSR an der Langstrecken-WM teil. Das Auto verfügt über mehr Hubraum und eine geänderte Aerodynamik. Als Grundlage diente das Vorgängermodell, dessen Erkenntnisse zur Weiterentwicklung genutzt wurden.
video

Porsche hat in den letzten beiden Tagen seinen neuen GTE-Sportler im belgischen Spa-Francorchamps getestet. Der 911 RSR soll in der kommenden Woche beim Goodwood Festival of Speed offiziell vorgestellt werden. Sein Renndebüt gibt der 991.2 beim Saisonauftakt der Langstrecken WM am 1. September in Silverstone.
video

Im Rahmen des Großen Preises von Großbritannien hat Aston Martin seinen Hypersportwagen Valkyrie erstmals öffentlich auf die Rennstrecke gelassen. Die britische Sportwagenschmiede will mit zwei Valkyrien in der Nachfolgeklasse der LMP1 starten. Das Renndebüt erfolgt in der Saison 2020/2021 der Langstrecken-WM.

Erwartungsgemäß kontrollierte Toyota den WM-Prolog in Barcelona. Bei den Privatiers waren Rebellion Racing und die Ginetta-Rückkehrer mehr oder minder gleichauf. Derweil bemühen sich ACO und FIA weiterhin, das LMP1-Kräfteverhältnis mittels Equivalence of Technology auszutarieren. Ferrari fuhr die GTE-Pro-Bestzeit.

Rebellion Racing und Ginetta haben ihrer Fahrerkader für den Saisonauftakt in Silverstone verkündet. Darüber hinaus haben unter anderem AF Corse, Aston Martin Racing und das Team Project 1 Neuverpflichtungen bestätigt. 

Lamborghini erwägt zurzeit einen Einstieg in den Prototypensport. Demnach sei nicht nur die DPi-2.0-Division eine Option, sondern auch die Entwicklung eines Le-Mans-Hypersportwagens. Ein Doppelprogramm komme allerdings nicht in Frage. Den Einsatz solle letztlich eine Kundenmannschaft koordinieren.

Die Langstrecken-WM hat sich mit dem Auftritt am Fuße der Nürburg für dieses Jahr aus Europa verabschiedet. Während Porsche einen weitgehend ungefährdeten Sieg einfuhr, haderte Toyota abermals mit sich selber. Das Eifler Rennen der FIA WEC in einer Bildergalerie von Christian Moskopp (1VIER.com).

Wegen des Porsche-Rekordversuches plagten den DMSB-Präsidenten Hans-Joachim Stuck Sicherheitsbedenken. Schlimmstenfalls hätte die FIA ein etwaiges Vorkommnis veranlasst, die Nordschleife des Nürburgrings zu schließen. Seiner Meinung nach, solle es keine weiteren Projekte dieserart geben.

Formel-1-Fahrer Sebastian Vettel hat den Porsche-Rundenrekord auf dem Circuit de Spa-Francorchamps wieder eingestellt. Beim Grand Prix Belgiens erzielte der Ferrari-Athlet eine neue Bestzeit von 1:41,501 Minuten – also 0,269 Sekunden schneller als Neel Jani im Porsche 919 Hybrid Evo.

Project 1 Motorsport hat seinen Einstieg in den GTE-Wettbewerb im Langstreckensport angekündigt. Im nächsten Jahr bestreitet das Gespann aus Lohn jene Wertung mit einem Porsche 911 RSR. „Es ist sicherlich ein Meilenstein in unserer Firmengeschichte“, meint Rennstallbesitzer Hans-Bernd Kamps.

Im Mai richtete sich die vornehmliche Aufmerksamkeit der SportsCar-Info-Leserschaft auf das Qualifikationsrennen. Derweil geriet die bevorstehende Ein-Tages-Wettfahrt in der Eifel wiederholt zum Thema. Außerdem: Toyota erwägt einen Rückzug, BMW vollzieht ihn. Der Monat im Rückspiegel.

Anlässlich der Bekanntmachung des endgültigen Hypercar-Regulariums haben Aston Martin und Toyota ihre Teilnahme an der neuen Le-Mans-Spitzenklasse bestätigt. Somit treten in der Saison 2020/21 mindestens zwei Werksmannschaften gegeneinander an.

Der Gründer und ehemalige Teamchef von Manthey-Racing Olaf Manthey äußerte sich im Interview über die aktuelle Entwicklung im Motorsport. Aus seiner Sicht seien die Regeln zu eng gesteckt. Auch die Toleranzgrenzen für Vergehen der Fahrer seine inzwischen aus seiner Sicht zu klein geworden.

Larbre Compétition bestreitet das diesjährigen 24-Stunden-Rennen von Le Mans mit einem Art Car. Das von der Graffiti-Kunst inspirierte Design hat Ramzi Adek entworfen. Die Corvette C7.R pilotiert die GTE-Am-Besatzung Christian Philippon, Romain Brandela und Fernando Rees. Das Gefährt im Porträt.

Anlässlich des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring organisiert Porsche eine Demonstrationsrunde auf der Nordschleife. Timo Bernhard pilotiert den 919 Hybrid Evo über die Traditionspiste, Hans-Joachim Stuck den Gruppe-C-Prototyp 956 C. Allerdings fahren beide hinter dem Safety Car her.

Vor dem Start zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring hat Porsche eine Demonstrationsfahrt mit zwei Prototypen verschiedener Generationen organisiert. Timo Bernhard pilotierte den 919 Hybrid Evo über die Nordschleife, Hans-Joachim Stuck den Porsche 956 C, welcher den aktuellen Rundenrekord hält. Die Prozession in Bildern.

In ihrem Facebook-Kanal hat die Scuderia Cameron Glickenhaus einen Entwurf ihres Le-Mans-Prototyps veröffentlicht. Zur Finanzierung dieses Unternehmens beabsichtigt der nordamerikansiche Hersteller, fünfundzwanzig Straßenmodelle sowie zwei Rennversionen zu fertigen.
video

Der viermalige Le-Mans-Sieger Yannick Dalmas zeigte während der unterbrochenen Qualifikation am späten Donnerstagabend, dass er in puncto Fahrzeugbeherrschung nichts verlernt hat. Bei einer Inspektionsrunde, um den Zustand des Kurses zu begutachten, trieb er das Safety Car im wilden Drift über die tief nasse Strecke.

Keating Motorsports wurde nach der technischen Kontrolle bei den 24 Stunden von Le Mans aus der Wertung genommen. Sowohl Tankzeit als auch Tankvolumen wurden von den Regelhütern beanstandet. Damit verliert die Ford-Mannschaft den Sieg in der GTE-Am-Klasse. Das Team Project 1 rückt auf.

Social Media

25,205FansGefällt mir
766FollowerFolgen