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SMP Racing beendet mit Stoffel Vandoorne anstelle von Jenson Button die aktuelle FIA-WEC-Saison. Der Belgier wird Witali Petrow und Michail Aleschin an die Seite gestellt, da der Formel-1-Weltmeister von 2009 entschieden hat, das Team vorzeitig zu verlassen. Er möchte mehr Zeit für sein Privatleben haben, sieht außerdem wenig Chancen, Toyota Paroli zu bieten.

Die Premieresaison der Langstrecken-WM wurde zur Bühne des technologischen Wettstreits. Toyota legte dabei seine Reifeprüfung im Prototypen-Oberhaus ab. Audi verteidigte wiederum seinen Primat in der Sportwagenbranche. Wie sieht die Zukunft des neuen Championats aus?

Wegen des Porsche-Rekordversuches plagten den DMSB-Präsidenten Hans-Joachim Stuck Sicherheitsbedenken. Schlimmstenfalls hätte die FIA ein etwaiges Vorkommnis veranlasst, die Nordschleife des Nürburgrings zu schließen. Seiner Meinung nach, solle es keine weiteren Projekte dieserart geben.

Anlässlich des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring organisiert Porsche eine Demonstrationsrunde auf der Nordschleife. Timo Bernhard pilotiert den 919 Hybrid Evo über die Traditionspiste, Hans-Joachim Stuck den Gruppe-C-Prototyp 956 C. Allerdings fahren beide hinter dem Safety Car her.

Die FIA hat die Eckpunkte des Hypercar-Regelwerkes, welches ab der Saison 2020/21 das LMP1-Reglement ablösen wird, präsentiert. Diese betreffen die Abmaße des Fahrzeuges, die Motorleistung und die Anzahl der straßentauglichen Autos.

Risi Competizione hat für die 24 Stunden von Le Mans ein schlagkräftiges Trio zusammengestellt. Die Mannen von Giuseppe Risi treten mit Luis Felipe Derani, Jules Gounon und Oliver Jarvis an.

Angelegentlich des WM-Prologs in Monza hat TMG den modifizierten Toyota TS050 Hybrid vorgestellt. Die Fortentwicklung des Hybridsportwagens erschöpfte sich allerdings in Detailverbesserungen – vornehmlich den Antriebsstrang hat der japanische Konstrukteur optimiert. Weitere Verbesserungen betreffen die Aerodynamik und die Fahrzeugmasse.

Larbre Compétition bestreitet das diesjährigen 24-Stunden-Rennen von Le Mans mit einem Art Car. Das von der Graffiti-Kunst inspirierte Design hat Ramzi Adek entworfen. Die Corvette C7.R pilotiert die GTE-Am-Besatzung Christian Philippon, Romain Brandela und Fernando Rees. Das Gefährt im Porträt.

Eine Leistungsreduktion durch die Balance of Performance erzürnte zahlreiche Teilnehmer der VLN-Langstreckenmeisterschaft, Rowe Racing gewann die Westfalenfahrt. Georg Weiss wendet der Nordschleife den Rücken zu, der ACO bastelt an seinem Reglement für Hypersportwagen. Der Monat März im Rückspiegel.

Dem ACO eilt die Zeit davon. Bislang hat der in Nordwestfrankreich ansässige Automobilklub kein vollständiges Reglement für Hypersportwagen ins Werk gesetzt. Die Toyota-Chefetage fordert nun binnen der nächsten beiden Wochen Klarheit. Andernfalls könne TMG nicht für die nachfolgenden Jahre planen.

ByKolles Racing hat ein erstes Rendering für das kommende Hypercar-Reglement veröffentlicht. Der Rennstall rund um Teamchef Manfredi Ravetto plant, mit einem Eigenbau an der LMP1-Nachfolgerklasse teilzunehmen.

Mit der Einführung einer neuen Hypercar-Königskategorie in der Langstrecken-WM spricht die Szene über immer neue Hersteller, die Interesse an einer Teilnahme bekunden. Demgegenüber stehen allerdings auch Absagen namhafter Hersteller. Wie ist also der aktuelle Stand um feste, potenzielle oder ausgeschlossene Teilnahmen an der LMP1-Nachfolgerklasse?

Formel-1-Fahrer Sebastian Vettel hat den Porsche-Rundenrekord auf dem Circuit de Spa-Francorchamps wieder eingestellt. Beim Grand Prix Belgiens erzielte der Ferrari-Athlet eine neue Bestzeit von 1:41,501 Minuten – also 0,269 Sekunden schneller als Neel Jani im Porsche 919 Hybrid Evo.

ByKolles Racing hat seinen Enso-CLM-P1/01-Nismo-Prototyp für die Tausend Meilen von Sebring zurückgezogen. Probleme mit dem Motorenlieferanten machten diesen Schritt nötig. 

Oreca bezichtigt ACO und FIA der Wettbewerbsverzerrung in der LMP2-Klasse. Die Organisatoren gestehen Dallara, Onroak und Riley Entwicklungsvorteile zu, untersagen Oreca dahingegen Modifikationen. „Wir sind nicht einverstanden mit diesen Entscheidungen und bestreiten deren Legitimität“, wettert Firmenchef Hugues de Chaunac.

Der Langstrecken-WM drohen zwei schmerzliche Abgänge am Ende der Supersaison. Sowohl Ford als auch BMW spielen mit dem Gedanken, die GTE-Pro-Wertung zu verlassen. Derweil muss Rebellion Racing in Sebring auf André Lotterer verzichten. Und Corvette wagt den nächsten Gaststart. Ein Nachrichtenspiegel.

Project 1 Motorsport hat seinen Einstieg in den GTE-Wettbewerb im Langstreckensport angekündigt. Im nächsten Jahr bestreitet das Gespann aus Lohn jene Wertung mit einem Porsche 911 RSR. „Es ist sicherlich ein Meilenstein in unserer Firmengeschichte“, meint Rennstallbesitzer Hans-Bernd Kamps.

Zur Saisonmitte formuliert Audi unzweideutig die Maßgabe für das Restprogramm in der Langstrecken-WM. Der Konstrukteur aus Süddeutschland wolle um den Titel in der Fahrer- und der Herstellerwertung kämpfen. „Die Meisterschaft ist weiter unser Ziel“, betont Motorsportchef Doktor Wolfgang Ullrich.

ByKolles Racing hat einen Motortausch vollzogen. Da Probleme mit dem bisherigen Zulieferer Nissan auftraten, hat der Rennstall Konsequenzen gezogen und den Lieferanten gewechselt. Nun treibt den LMP1 aus Greding ein Gibson-Aggregat an, welches unter anderem auch bei Rebellion Racing verbaut ist.

Die TMG-Abordnung hat einen Zweifacherfolg beim Sechs-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps errungen. Weltmeister Porsche beendete die letzte Begegnung vor Le Mans auf dem Bronzerang. In der GTE-Pro-Liga triumphierten wiederum die Roten. Das Wochenende in Bildern. Eine Galerie von Julian Schmidt.

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