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Der ACO hat die Gerüchte um Alpine und Renault bestätigt. Die wiederbelebte Traditionsmarke tritt in Kooperation mit Caterham bei den 24 Stunden von Le Mans an. Betreut wird der LMP2-Einsatz seitens des Signatech-Rennstalls. Als erste Fahrer wurden Nelson Panciatici und Pierre Ragues benannt.
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Nach drei Porsche-Trainingsbestzeiten düpierte Audi seine Konzernschwester in der Qualifikation auf dem Nürburgring: Startreihe eins für die Marke mit den vier Ringen. Toyota musste sich dem Volkswagen-Quartett hingegen unterordnen. Die Höhepunkte des Zeitfahrens in der Videozusammenfassung.

Porsche hat sich die beiden Bestzeiten der ersten Qualifikationssitzung in Le Mans gesichert. Marc Lieb, Neel Jani und Romain Dumas belegen nach dem Zeitfahren die provisorische Poleposition vor ihren Teamkollegen Mark Webber, Brendon Hartley und Timo Bernhard. Toyota positionierte sich mit beiden Wagen vor Audi.

Ist Audi wirklich derart gut aufgestellt, wie der Testtag vermuten lässt oder hadert es neuerlich an der Konstanz? Spielt Peugeot bisweilen mit verdeckten Karten, um ein Ass aus dem Ärmel zu schütteln? Der Stichtag rückt Stück für Stück näher, aber das Kräfteverhältnis der Dieselelite wirft nach wie vor Fragen auf.

Um das System der Fahrereinstufungen weiter zu verbessern und transparenter zu gestalten, hat die FIA die ehemaligen Formel-1-Piloten Derek Warwick und Karun Chandhok in das Entscheidungsgremium aufgenommen. Zudem schielt Jota Sport auf die LMP1-Kategorie und JDC-Miller Motorsport plant eine Teilnahme an den 24 Stunden von Le Mans. Ein Nachrichtenspiegel.
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Eine Zuschaueraufnahme hat den Unfall Matevos Isaakyans bei den Sechs Stunden von Spa-Francorchamps dokumentiert. Beim Durchfahren des Raidillon-Linksknicks hebt der BR1-AER-Prototyp ab, vollführt einen doppelten Rückwärtssalto und schlägt vehement in die Reifenbarriere am Boxenausgang ein.

Im Anschluss an eine Rotunterbrechung hat Toyota die Poleposition für sein WM-Heimspiel am Fuji errungen. Widersacher Porsche musste hingegen mit den Startplätzen zwei und drei vorliebnehmen, während Audi geradezu chancenlos hinterherfuhr. Oak Racing dominierte die LMP2-Wertung, Aston Martin die GT-Divisionen.

Auch in der zweiten Trainingseinheit der Langstreckenweltmeisterschaft hat Audi den Ton angegeben. Mit einer Doppelführung beendeten beide Ingolstädter vor beiden Porsche die Sitzung, während Toyota sich weiterhin zurück hält. In der GTE setzten sich beide Werksporsche knapp gegenüber der Konkurrenz durch. 
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In der Qualifikation zum WM-Lauf in Spa-Francorchamps hat Porsche die vorderste Startreihe okkupiert. Die Weissacher Werksmannschaft distanzierte Toyota und Audi um ungefähr zwei Sekunden. In den GTE-Wertungen belegten Ferrari und Aston Martin die Poleposition. Die Ereignisse in der Videozusammenfassung.

Toyota wird den vierten Wertungslauf der Langstrecken-Weltmeisterschaft von der Poleposition aus beginnen. José María López und Kamui Kobayashi waren im Schnitt die flottesten Piloten. Von den Plätzen zwei und drei geht Porsche ins Rennen. Besser lief es für die Zuffenhausener in der GTE-Pro-Division. Dort gelang der Sprung an die Spitze des Zeitentableaus.

BMW Motorsport hat seine Entwicklungspiloten für das GTE-Programm in der Langstrecken-WM nominiert. Martin Tomczyk, Alexander Sims und António Félix da Costa gewähren mit ihrer Expertise fahrerische Unterstützung bei der Vorbereitung auf das Engagement in der Endurance-Königsklasse.

Nach seinem Unfall in den Morgenstunden des 24-Stunden-Rennens von Le Mans hat Roald Goethe inzwischen das Krankenhaus verlassen. Der Aston-Martin-Pilot musste sich aufgrund zweier gebrochener Wirbel einer Operation unterziehen. Allerdings kritisiert Goethe gleichzeitig auch das Fahrverhalten von Nico Hülkenberg.

Während der bisherigen WM-Saison war Toyota nicht in der Lage, mit Audi und Porsche zu konkurrieren. „Wir verfügen im Augenblick schlichtweg nicht über die Ressourcen“, räumt Werksfahrer Alexander Wurz ein. Dennoch zeigt der japanische Hersteller keineswegs Verdrossenheit.

Die LMP1-Truppe von Rebellion Racing hat die Weichen für die nächste Saison bereits gestellt. Demnach entscheidet sich der Rennstall aus der Schweiz höchstwahrscheinlich gegen einen Hybridantrieb. Damit verwirft die Mannschaft um Bart Hayden ihre Pläne, in der Zwei-Megajoule-Klasse zu starten.

Obwohl McLaren-Honda in dieser Saison sein Veto einlegte, strebt Fernando Alonso weiterhin einen Start beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans an. „Vielleicht im nächsten Jahr“, meint der zweifache Weltmeister. Auch Formel-1-Kollege Sebastian Vettel fasziniert die Veranstaltung an der Sarthe.

Die Fahrzeugeinstufungen in den GT-Klassen der Langstrecken-WM sind abgeschlossen. ACO und FIA haben die Angleichungen nun in Paris veröffentlicht. Insbesondere Porsche und Aston Martin sind Nutznießer der Balance of Performance. Ferrari und Corvette erfuhren ebenfalls Anpassungen.

Beim Langstrecken-Weltmeister Porsche dreht sich das Fahrerkarussell. Nach dem Ausscheiden Mark Webbers ist mindestens einer der Plätze im LMP1-Team vakant. Auf der anderen Seite stehen aber mehrere Fahrer als Ersatz in den Startlöchern. Darum muss laut Informationen von Motorsport.com auch Marc Lieb seinen Platz räumen.

Mit Porsche, Ferrari, Aston Martin und Corvette beanspruchen vier Hersteller den Klassensieg in der GTE-Pro. Gelingt es Porsche den Doppelsieg aus 2013 zu wiederholen, oder kann Ferrari den Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen? Welche Rolle spielen Aston Martin und Corvette? Eine Vorschau auf die GTE-Pro-Kategorie in Le Mans.

Aston Martin hat den Kontrakt mit seinem Werksfahrer Darren Turner verlängert. Der Vertrag des Briten wurde um drei weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2018 datiert. Neben dem Engagement in der Weltmeisterschaft fungiert Turner künftig auch als Entwicklungsfahrer für Straßenfahrzeuge und Markenbotschafter für den Traditionshersteller.

Mit 21 Fahrzeugen war die LMP2-Klasse die am stärksten besetzte Kategorie der 24 Stunden von Le Mans im Jahr 2013. Während des Rennens kristallisierte sich eine Spitzengruppe heraus und am Ende stand, wie schon in der Qualifikation, die Heimmannschaft Oak Racing ganz oben.

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