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In der Vormittagssitzung des Le-Mans-Testtages hat Audi die schnellste Rundenzeit erzielt. Zuvor bestimmte Toyota meistenteils das Tempo auf dem Traditionskurs im Département Sarthe. Porsche stellte sich bis dato hinten an. In den GT-Wertungen dominierten Ferrari und AF Corse – Corvette bezog die Verfolgerposition.

Stellt die Langstrecken-WM für Jenson Button womöglich eine Alternative zur Formel 1 dar? Angesichts der Hängepartie bei McLaren sucht der Brite offenbar weitere Optionen für die Zukunft. Angeblich hat Porsche bereits Kontakt zum Weltmeister des Jahres 2009 hergestellt.

Branchenprimus Audi hat sich in Shanghai den Laufsieg sowie den Fahrertitel der Langstrecken-WM gesichert. Tom Kristensen, Allan McNish und Loïc Duval genügte der Bronzerang, um sich zu den neuen Weltmeistern zu krönen. Die Stallgefährten Marcel Fässler, André Lotterer und Benoît Tréluyer triumphierten über Toyota.

Manthey-Racing und Porsche feierten beim drittletzten WM-Lauf in Shanghai einen GTE-Pro-Doppelsieg. Damit wahrte Werksfahrer Frédéric Makowiecki zugleich eine minimale Chance im Kampf um den Fahrertitel. Die Konstrukteurwertung bleibt dagegen offen – mit Vorteil für Ferrari.

Nach den 24 Stunden von Le Mans haben FIA und ACO die Equivalence of Technology erstmals zugunsten der Privatiers justiert. Das Entgegenkommen umfasst eine Erhöhung der Benzindurchflussmenge beim Nachtanken sowie die Abschaffung Zwangsabstandes. LMP1-Sportwagen mit Saugmotoren profitieren zudem von einer Masseverminderung.

Nach einer schier endlosen Fahrt hinter dem Safety Car begann das diesjährige 24-Stunden-Rennen von Le Mans mit einer ereignisreichen Startphase. Die Positionen innerhalb der Führungsgruppe wechselten wiederholt zwischen Porsche, Toyota und Audi. Der Auftakt zur Kraftprobe an der Sarthe in Bildern.

Rennfahrzeughersteller Oreca hegt Pläne, einen geschlossenen Prototypen für die LMP2-Kategorie zu entwickeln. Das Coupé soll in der Saison 2015 das aktuelle Modell des französischen Konstrukteurs ersetzen. Eine endgültige Entscheidung treffe Hugh de Chaunac mit seinen Kollegen im November.

Oak Racing hat die Nennung seiner Startnummer 35 für das Gastspiel auf dem Nürburgring zurückgezogen. Gründe nannte die LMP2-Mannschaft bis dato nicht. Strakka Racing hingegen hat einen ersten Rollout mit dem Gibson 015S vollzogen. Das Rennen auf dem Nürburgring absolviert der Rennstall ebenfalls mit dem Gibson-LMP2.

Dank des Fiaskos bei Toyota hat Audi seine Erfolgsserie in Le Mans fortgesetzt: Seit ihrer Premiere im Jahr 1999 nahm die Marke mit den vier Ringen stets an der Siegerehrung teil. Mit anderen Worten: das achtzehnte Podiumsergebnis in Folge. Euphorie keimt dennoch nicht auf.

Die VLN-Veranstalter berichtigten zwei Tabellenstände, Audi und die Bayerischen Motorenwerke hielten eine Doppelpräsentation ab. Black Falcon verteidigte seinen Titel in Texas, Frikadelli Racing gewann das Neun-Stunden-Rennen von Kyalami. Der Monat November im Rückspiegel.

Fünfeinhalb Wochen im Vorfeld hat der ACO bereits die vorläufige Teilnehmerliste für das WM-Gastspiel am Fuji präsentiert. Das Starterfeld umfasst 28 Sportwagen – darunter zwei Gaststarter aus Japan. Oak Racing setzt einen Morgan-Prototyp ein, während Team Taisan mit einem Ferrari antritt.

Porsche hat beim vorletzten Saisonrennen der WEC in Shanghai zurück in die Spur gefunden und ist vorzeitig Weltmeister der Markenwertung. Die Toyota-Mannschaft konnte jedoch mit einem Schlussspurt noch verhindern, dass auch der Fahrertitel bereits vergeben wird. In der LMP2- und GTE-Am-Klasse stehen ebenfalls bereits die Champions fest.

Der Freitag des 24-Stunden-Rennens ist der Tag der Zuschauer: Beim Pitwalk an der Strecke und der Fahrerparade im Herzen der Stadt diffundieren aktive und passive Teilnehmer – und haben dabei jede Menge Spaß.

Pescarolo und Dome haben in Spanien geübt: Die französische Traditionsmannschaft und der japanische Konstrukteur absolvierten einen dreitägigen Test auf der iberischen Halbinsel. Der S102.5-Bolide legte in Navarra und im Motorland Aragón mehr als tausend Kilometer zurück.

Ford hat zu Wochenbeginn mit seinem GTE-Sportwagen auf der Road America in Elkhart Lake getestet. Am Lenkrad drehten Billy Johnson und Scott Maxwell. Ein Vergleich der Rundenzeiten mit dem letztjährigen USCC-Lauf offenbaren eine Differenz von ungefähr einer Sekunde.

In den letzten Minuten der ersten Trainingssitzung in Spa-Francorchamps hat Audi die schnellste Zeit markiert. Dahinter folgen beide Toyota, die mit den Verhältnissen in den Ardennen bestens zurecht kommen. Derweil drehte der neue R-One von Rebellion seine ersten Runden. In der GTE-Pro behielt Ferrari die Oberhand.

In der Qualifikation zum WM-Rennen in Austin hat Audi seine Hochform bestätigt. Der Konstrukteur mit den vier Ringen eroberte die vorderste Startreihe. Konzernrivale Porsche belegte Rang drei, Toyota katapultierte sich auf Platz vier. Derweil dominierte Aston Martin die GTE-Divisionen.

Beim WM-Auftakt in Silverstone vollstreckte Toyota einen dominanten Siegeszug. Mit taktischem Kalkül errang der Konstrukteur aus Fernost einen Doppelsieg. Audi widerfuhr wiederum ein Debakel: Keiner der Ingolstädter Sportwagen überquerte die Ziellinie. Derweil verlief Porsches Einstand zwiespältig.

Unverändertes Bild in Spa-Francorchamps: Audi deklassiert gegenwärtig den Rest der Sportwagen-Welt. Im zweiten freien Training zogen die Ingolstädter das Tempo nochmals an und setzten sich geschlossen von Rebellion-Toyota und Entourage ab. Intern lag die Hybridversion vorne. 

Audi hat beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans einen unerwarteten Doppelsieg eingefahren. Andrè Lotterer, Marcel Fässler und Benoit Treluyer siegten vor ihren Stallgefährten Lucas di Grassi, Tom Kristensen und Loïc Duval sowie dem Toyota mit Anthony Davidson, Nicolas Lapierre und Sébastien Buemi.

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