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Toyota musste sich am Trainingsdonnerstag in Manama geschlagen geben. Stattdessen hat Porsche während der Nachtsitzung auf dem Bahrain International Circuit die absolute Bestzeit erzielt. Audi bezog die Positionen vier und fünf. In der GTE-Pro-Klasse platzierte sich Ferrari vor Porsche und Manthey-Racing.

Ford meint es mit dem GTE-Sport ernst. Performance-Chef Dave Pericak hat bestätigt, dass bereits das Budget für ein Vier-Wagen-Einsatz in Le Mans bis einschließlich 2019 gesichert ist. Auch ein Verkauf an Kunden sei nicht ausgeschlossen.

Aufgrund seiner Formel-1-Verpflichtungen unternimmt Mark Webber seine erste Probefahrt mit dem Porsche LMP1 erst im Januar. Der Australier greift auf dem Bahrain International Circuit ins Steuer des Le-Mans-Prototyps, während seine bestätigten Kollegen bereits Testkilometer zurückgelegt haben.

Project 1 Motorsport hat seinen Einstieg in den GTE-Wettbewerb im Langstreckensport angekündigt. Im nächsten Jahr bestreitet das Gespann aus Lohn jene Wertung mit einem Porsche 911 RSR. „Es ist sicherlich ein Meilenstein in unserer Firmengeschichte“, meint Rennstallbesitzer Hans-Bernd Kamps.

Eine Stadt im Ausnahmezustand: Das 79. 24-Stunden-Rennen von Le Mans steht bevor – Wissenswertes über den Traditionskurs an der Sarthe, die berüchtigte Hunaudières, den klassischen Le-Mans-Start, die Tragödie von 1955 und eine ganz normalen französischen Ort.

Zu Beginn der Rennwoche in Le Mans verbuchte Toyota im freien Training die Bestzeit. Lediglich Audi konnte sich zwischen die beiden TMG-Boliden setzen, während Porsche derzeit der Spitze kein Paroli bieten kann. Überschattet wurde die Sitzung jedoch von einem schweren Unfall von Loïc Duval. Insgesamt mussten die Kommissare dreimal das freie Fahren unterbrechen.

Offenbar trägt sich Ginetta Cars mit dem Vorhaben, einen Prototyp für die LMP1-Kategorie zu konstruieren. Nach der Konzeptualisierung des Sportwagens mache sich der britische Konstrukteur nun daran, mit der Entwicklung zu beginnen, um im nächsten Jahr erste Probefahrten zu unternehmen.

Die Capricorn Nürburgring GmbH hat mitgeteilt, dass es für das Gastspiel der Langstrecken-WM auf dem Nürburgring keine Preiseerhöhung gibt. Demnach kann das Wochenendticket weiterhin für 35 Euro erworben werden. Am kommenden Donnerstag beginnt bereits der Vorverkauf für die Neuauflage in der Eifel.

Der US-amerikanische Hersteller Corvette tritt auch in diesem Jahr wieder werksseitig mit zwei Fahrzeugen bei den 24 Stunden von Le Mans an. GM will mit den gelben Muscle-Cars wollen den achten Klassensieg erzielen und tritt in selbiger Fahrerkonstellation wie im Vorjahr an.

Mit Porsche, Ferrari, Aston Martin und Corvette beanspruchen vier Hersteller den Klassensieg in der GTE-Pro. Gelingt es Porsche den Doppelsieg aus 2013 zu wiederholen, oder kann Ferrari den Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen? Welche Rolle spielen Aston Martin und Corvette? Eine Vorschau auf die GTE-Pro-Kategorie in Le Mans.

Bei der Premiere der Langstrecken-WM ist vor allem Porsche in aller Munde. Das Porsche Team Manthey bestreitet beim sechsstündigen Marathon ein Heimrennen. Gleichzeitig wollen die Zuffenhausener das Debakel von Le Mans vergessen lassen. Ferrari hingegen reist als Tabellenführer in die Eifel.

Erwartungsgemäß zieht sich Proton Competition zur kommenden Saison aus der GTE-Pro-Klasse der Langstrecken-WM zurück. Dessen Platz übernimmmt die Truppe von Manthey-Racing. Das Ziel der Mannschaft um Christian Ried: ein Zwei-Wagen-Einsatz in der GTE-Am.

Toyota bleibt der Langstrecken-WM treu. Zudem feierte Fernando Alonso sein LMP1-Debüt beim Rookie-Test in Bahrain. Der schnellste Neuling war allerdings Pietro Fittipaldi. Darüber hinaus haben AER und Gibson jeweils einen LMP1-Motor für 2018 entwickelt. Und es gibt ein neues Punktesystem. Ein Nachrichtenspiegel.

Das zuständige FIA-Gremium hat die Balance of Performance für den WM-Lauf am Fuji veröffentlicht. Nutznießer der Korrekturen: Porsche. Denn die Einstufung verringert die Fahrzeugmasse des Neunelfers. Dominator Aston Martin erhält hingegen einen kleineren Luftmengenbegrenzer.

Lotus hat im letzten Augenblick zwei Fahrzeuge für die Langstrecken-WM und die 24 Stunden von Le Mans gemeldet. Der britische Rennfahrzeughersteller setzt sein LMP2-Engagement mit zwei nagelneuen T128-Prototypen fort. Als erste Fahrer wurden Thomas Holzer und Kevin Weeda aufgestellt.

Audi hat beim Auftakttraining in Mexiko-Stadt das Tempo vorgegeben. Die Marke mit den vier Ringen sortierte sich an erster und zweiter Stelle im Klassement ein. Porsche nahm hingegen mit den Plätzen drei und vier vorlieb. Die verunfallte Toyota-Besatzung nimmt höchstwahrscheinlich am Freitag wieder teil.

Toyota erstritt in Le Mans den langersehnten Sieg. Dennoch missgönnte mancher dem japanischen Hersteller den Erfolg an der Sarthe. Derweil stand die Zukunft der ACO-Spitzenklasse auf der Tagesordnung. In der Eifel kehrte Sabine Schmitz nach Krankheitspause zurück ins Cockpit, Emil Frey Racing gewann das Paul Ricard 1000. Der Monat Juni im Rückspiegel.

Toyota fährt mit zwei Siegen auf der Habenseite nach Le Mans. Sébastien Buemi, Anthony Davidson und Kazuki Nakajima haben das zweite WEC-Saisonrennen in Spa-Francorchamps gewonnen und Toyota einen Doppelsieg ermöglicht. Gleichwohl muss man anmerken, dass Porsche nach wie vor mit der Le-Mans-Spezifikation unterwegs ist.

Dominik Kraihamer vollzieht einen Wechsel von Lotus zu Rebellion Racing. Damit tritt der Österreicher in dieser Saison in der LMP1-Kategorie der Langstrecken-WM an. Seine Kollegen: Nick Heidfeld, Nicolas Prost und Mathias Beche. „Wir haben Dominiks Karriere sehr genau verfolgt“, erklärt Team-Manager Bart Hayden.

Der ACO hat den Kalender für die nächste Saison der Langstrecken-WM überarbeitet. Um Terminüberschneidungen mit Formel 1 zu vermeiden, wurden die Gastspiele in Spa-Francorchamps und am Fuji verschoben. Das Sechs-Stunden-Rennen in Austin haben die Veranstalter auf Samstag verlegt.

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