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Das LMP1-Projekt von Ginetta kommt nicht zur Ruhe. Nun hat die britische Manufaktur ihre Nennung für die Sechs Stunden am Fuji zurückgezogen. Damit schrumpft das Feld auf vierunddreißig Fahrzeuge. Zudem gab es weitere Fahrerwechsel.

Steht Audi vor der Rückkehr in die Langstrecken-WM? Offenbar arbeitet der Ingolstädter Autobauer hinter verschlossenen Türen an einem Comeback. 2022 soll dies erfolgen. Als Antrieb soll die Brennstoffzelle dienen.

Die FIA und der ACO haben den Kalender für die Saison 2019/20 überarbeitet. Dabei wurden die Rennen aus Fuji und Schanghai verschoben, um einem erneuten Terminkonflikt mit dem Petit Le Mans, dem Weltpokal aus Macao und der Formel 1 zu vermeiden.

Die Veranstalter der Langstrecken-WM haben die Starterliste für die Sechs Stunden am Fuji veröffentlicht. Wieder mit von der Partie: Ginetta – allerdings ohne Manor und mit nur einem Sportwagen. DragonSpeed startet ohne Pietro Fittipaldi und Henrik Hedman. Indes gab's weitere Pilotenwechsel.

Die FIA-WEC-Regelwächter erkannten Toyota den Zweifachsieg in Silverstone ab, Lizenzverluste beim Ruhrpokal. Porsche zieht einen GT2-Einstieg in Erwägung, Sebastian Vettel brach den Rundenrekord Porsches auf dem Circuit de Spa-Francorchamps. Der Monat August im Rückspiegel.

Formel-1-Fahrer Sebastian Vettel hat den Porsche-Rundenrekord auf dem Circuit de Spa-Francorchamps wieder eingestellt. Beim Grand Prix Belgiens erzielte der Ferrari-Athlet eine neue Bestzeit von 1:41,501 Minuten – also 0,269 Sekunden schneller als Neel Jani im Porsche 919 Hybrid Evo.

Beide Toyota-TS050-Hybrid-Prototypen sind durch die technische Nachuntersuchung im Rahmen der Sechs Stunden von Silverstone durchgefallen. Damit steht Rebellion Racing als Gesamtsieger fest. Auch Rang zwei geht an das Schweizer Gespann.

Das Toyota-Trio mit der Startnummer acht hat das dritte Rennen der Langstrecken-Weltmeisterschaft in Silverstone gewonnen. Fernando Alsono, Kazuki Nakajima und Sébastien Buemi bauen damit ihre Tabellenführung am Ende der Europasaison aus. In der GTE-Klasse gewannen AF Corse mit Ferrari.

Toyota startet wie zu erwarten auch den WM-Lauf in Silverstone von der Spitze des Feldes. Die restlichen LMP1-Vertreter haben mindestens zwei Sekunden Rückstand. In der GTE-Pro-Klasse startet Ford vor zwei Aston Martin. Wer kann am Nachmittag seine Ausgangslage in ein zählbares Ergebnis ummünzen?

ACO und FIA haben den Kalender für die Saison 2019 und 2020 vorgestellt. Dieser enthält zwei neue Veranstaltungsformate: Renndistanzen über vier und acht Stunden. Zudem finden wieder Wertungsläufe in São Paulo und und Sakhir statt.

Aston Martin und Ferrari dürfen beim dritten Lauf der Langstrecken-WM den Ladedruck bei ihren Fahrzeugen erhöhen. Die GTE-Am-Wertung startet mit der Le-Mans-Einstufung.

Ford und Ferrari nehmen nicht mehr an den Gesprächen für die neue Hypercar-Klasse teil. Darüber hinaus hat Ginetta beide LMP1-Prototypen für den Lauf in Silverstone zurückgezogen, weil die Manufaktur den Motorenlieferanten gewechselt hat. Dazu stellt Aston Martin seinen Fahrerkader um, und Fernando Rees beendet seine Karriere. Ein Nachrichtenspiegel.

Seit Jahren rankte das Gerücht durch die Fahrerlager der Langstrecken-WM, dass Lamborghini in die GTE-Klasse einsteigen würde. Im abgelaufenen Sommer wurde dieses Vorhaben erstmals verschoben. Nun hat der Hersteller aus Sant’Agata Bolognese sich gegen die GTE-Wertung entschieden. Stattdessen liegt der Fokus auf dem hauseigenen Markenpokal und der GT3-Klasse.

Hans-Joachim Stuck übt scharfzüngige Kritik an der ACO-Strategie. Die derzeitige Misere sei vorhersehbar gewesen, der Automobilklub schlichtweg „beratungsresistent“, welcher nun „die Quittung“ erhalte. Hinsichtlich des neuen GTP-Regelwerks empfiehlt der DMSB-Präsident eine Kostensenkung.

Walkenhorst Motorsport erfocht die Siegertrophäe bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps, die Scuderia Praha gewann die eintägige Wettfahrt an der Algarve nach einem Rotkuriosum. DMSB-Präsident Hans-Joachim Stuck bangte um den Weiterbetrieb der Nordschleife, Jonathan Hirschi büßte seine Permit ein. Der Juli im Rückspiegel.

In ihrem Facebook-Kanal hat die Scuderia Cameron Glickenhaus einen Entwurf ihres Le-Mans-Prototyps veröffentlicht. Zur Finanzierung dieses Unternehmens beabsichtigt der nordamerikansiche Hersteller, fünfundzwanzig Straßenmodelle sowie zwei Rennversionen zu fertigen.

Nach den 24 Stunden von Le Mans haben FIA und ACO die Equivalence of Technology erstmals zugunsten der Privatiers justiert. Das Entgegenkommen umfasst eine Erhöhung der Benzindurchflussmenge beim Nachtanken sowie die Abschaffung Zwangsabstandes. LMP1-Sportwagen mit Saugmotoren profitieren zudem von einer Masseverminderung.

Wegen des Porsche-Rekordversuches plagten den DMSB-Präsidenten Hans-Joachim Stuck Sicherheitsbedenken. Schlimmstenfalls hätte die FIA ein etwaiges Vorkommnis veranlasst, die Nordschleife des Nürburgrings zu schließen. Seiner Meinung nach, solle es keine weiteren Projekte dieserart geben.

Rennstalleigner James Glickenhaus urteilt durchweg positiv über das künftige ACO-Regelwerk für Hypersportwagen. Eine Teilnahme sei daher erwägenswert. Das elementare Problem: die Finanzierung solch einer Herkulesaufgabe. Es bereite Schwierigkeiten, einen „traditionellen Sponsor“ zu finden.

Toyota erstritt in Le Mans den langersehnten Sieg. Dennoch missgönnte mancher dem japanischen Hersteller den Erfolg an der Sarthe. Derweil stand die Zukunft der ACO-Spitzenklasse auf der Tagesordnung. In der Eifel kehrte Sabine Schmitz nach Krankheitspause zurück ins Cockpit, Emil Frey Racing gewann das Paul Ricard 1000. Der Monat Juni im Rückspiegel.

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