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Die Verantwortlichen der Langstrecken-WM veranstalten einen zusätzlichen LMP1-Reifentest. Auf Wunsch von Reifenzulieferer Michelin testen die acht genannten LMP1-Fahrzeuge eine Stunde und fünfundvierzig Minuten alleine auf dem Shanghai International Circuit.

James Glickenhaus steigt mit seinem Rennstall Scuderia Cameron Glickenhaus in die Langstrecken-WM ein. Die Truppe setzt zwei Hyperscars ab 2020 ein. GM wird voraussichtlich den Verbrennungsmotor stellen.

Silber-Schwarz mit rotem Streifen anstatt Gelb: Corvette Racing hat die Optik seiner C7.R GTE für den FIA-WEC-Gaststart bei den Sechs Stunden von Schanghai enthüllt. Die Gestaltung orientiert sich an dem Markenzeichen der Serienproduktion im Reich der Mitte.

Der Porsche 919 Hybrid und sein entfesselter Bruder 919 Hybrid Evo haben heute ihre letzte Ausfahrt erhalten. Beide Fahrzeuge durften vom Entwicklungszentrum in Weissach über öffentliche Straßen ins Porsche Museum nach Zuffenhausen fahren. Dabei pilotierte Mark Webber den Evo, wohingegen Marc Lieb im regelkonformen 919 Hybrid Platz nahm. 

McLaren wird aller Voraussicht kein Hypercar in der Langstrecken-WM einsetzen. Stattdessen will sich der Autobauer auf die Formel 1 konzentrieren. Dazu hat Ginetta auch den Lauf in Shanghai abgesagt. Beim chinesischen Gastspiel werden 35 Autos starten. Ein Nachrichtenspiegel.

Auch beim Heimspiel am Fuji hat Toyota seine Pflichtaufgabe erfüllt: Der japanische Hersteller feierte den dritten Zweifacherfolg der Supersaison. Erstmals innerbetrieblich obenauf: Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López. Derweil triumphierte Porsche auf zwei Kontinenten.

Toyota wird das FIA-WEC-Heimspiel aus der ersten Startreihe beginnen. Intern waren die Besatzung José María López und Kamui Kobayashi schneller als Sébastien Buemi und Fernando Alonso. Aston Martin darf die erste Poleposition des neuen Vantage feiern und Dempsey-Proton Racing steht in der Gentlemen-Wertung vorne.

Den Erwartungen Genüge leistend, hat Toyota den Trainingsfreitag am Fuji auf den Plätzen eins und zwei beendet. Am schnellsten war Fernando Alonso, welcher seine Markenkollegen um über eine Sekunde unterbot. Nottuende Reparaturen der Randsteine sorgten wiederholt für Verzögerungen.

Die Bayerischen Motorenwerke ziehen einen enormen Nutzen aus der Balance of Performance für den WM-Lauf am Fuji. Der Münchner Hersteller profitiert nicht bloß von einer immensen Gewichtsreduktion, sondern durch Restriktionen der Konkurrenz. Indes eliminiert die Equivalence of Technology den Toyota-Reichweitenvorteil.

FIA hat Signatech-Alpine nun als offiziellen LMP2-Sieger bei den 24 Stunden von Le Mans bestätigt. Der Protest von TDS Racing wurde abgelehnt. Die vermeintlichen Sieger hatten eine Modifikation an ihrer Tankanlage vorgenommen.

Das LMP1-Projekt von Ginetta kommt nicht zur Ruhe. Nun hat die britische Manufaktur ihre Nennung für die Sechs Stunden am Fuji zurückgezogen. Damit schrumpft das Feld auf vierunddreißig Fahrzeuge. Zudem gab es weitere Fahrerwechsel.

Steht Audi vor der Rückkehr in die Langstrecken-WM? Offenbar arbeitet der Ingolstädter Autobauer hinter verschlossenen Türen an einem Comeback. 2022 soll dies erfolgen. Als Antrieb soll die Brennstoffzelle dienen.

Die FIA und der ACO haben den Kalender für die Saison 2019/20 überarbeitet. Dabei wurden die Rennen aus Fuji und Schanghai verschoben, um einem erneuten Terminkonflikt mit dem Petit Le Mans, dem Weltpokal aus Macao und der Formel 1 zu vermeiden.

Die Veranstalter der Langstrecken-WM haben die Starterliste für die Sechs Stunden am Fuji veröffentlicht. Wieder mit von der Partie: Ginetta – allerdings ohne Manor und mit nur einem Sportwagen. DragonSpeed startet ohne Pietro Fittipaldi und Henrik Hedman. Indes gab's weitere Pilotenwechsel.

Die FIA-WEC-Regelwächter erkannten Toyota den Zweifachsieg in Silverstone ab, Lizenzverluste beim Ruhrpokal. Porsche zieht einen GT2-Einstieg in Erwägung, Sebastian Vettel brach den Rundenrekord Porsches auf dem Circuit de Spa-Francorchamps. Der Monat August im Rückspiegel.

Formel-1-Fahrer Sebastian Vettel hat den Porsche-Rundenrekord auf dem Circuit de Spa-Francorchamps wieder eingestellt. Beim Grand Prix Belgiens erzielte der Ferrari-Athlet eine neue Bestzeit von 1:41,501 Minuten – also 0,269 Sekunden schneller als Neel Jani im Porsche 919 Hybrid Evo.

Beide Toyota-TS050-Hybrid-Prototypen sind durch die technische Nachuntersuchung im Rahmen der Sechs Stunden von Silverstone durchgefallen. Damit steht Rebellion Racing als Gesamtsieger fest. Auch Rang zwei geht an das Schweizer Gespann.

Das Toyota-Trio mit der Startnummer acht hat das dritte Rennen der Langstrecken-Weltmeisterschaft in Silverstone gewonnen. Fernando Alsono, Kazuki Nakajima und Sébastien Buemi bauen damit ihre Tabellenführung am Ende der Europasaison aus. In der GTE-Klasse gewannen AF Corse mit Ferrari.

Toyota startet wie zu erwarten auch den WM-Lauf in Silverstone von der Spitze des Feldes. Die restlichen LMP1-Vertreter haben mindestens zwei Sekunden Rückstand. In der GTE-Pro-Klasse startet Ford vor zwei Aston Martin. Wer kann am Nachmittag seine Ausgangslage in ein zählbares Ergebnis ummünzen?

ACO und FIA haben den Kalender für die Saison 2019 und 2020 vorgestellt. Dieser enthält zwei neue Veranstaltungsformate: Renndistanzen über vier und acht Stunden. Zudem finden wieder Wertungsläufe in São Paulo und und Sakhir statt.

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