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BMW entwickelt zurzeit nicht nur die neue Achterreihe, sondern simultan auch eine M-Variante des Modells. Anlässlich des 24-Stunden-Renenns auf dem Nürburgring haben die Bayrischen Motorenwerke einen Prototyp des Gefährts enthüllt. Diese Version solle die Standardverison um „Rennstreckentauglichkeit und ein deutliches Plus an Dynamik“ erweitern.

Porsches Zukunftsvision Mission E geht in Serie. Der erste rein elektrisch angetriebene Porsche-Sportwagen, welcher als Studie kürzlich bereits auf der Internationalen Automobil Ausstellung in Frankfurt vorgestellt wurde, rollt also schon bald auf die Straße.

Anlässlich des Genfer Autosalons hat Techrules aus Peking eine erste Konzeptstudie seines Sportwagens Ren gefertigt. Das Novum des progressiven Dreisitzers: ein TREV-System, das mithilfe einer Turbine die Batterie mit Strom speist, um die Reichweite des Elektromotors zu erhöhen.

Die vierundzwanzig Eigentümer eines Aston-Martin-Vulcan-Hypersportwagens haben hinfort die Möglichkeit, ihr 820-PS-Gefährt mit einem AMR-Pro-Paket auszurüsten. Ebenjene Modifikationen generieren dank optimierter Aerodynamik zusätzlichen Abrieb. Ein verkürztes Übersetzungsverhältnis gestatte überdies eine „intensivere Beschleunigung“.

Audi hat die zweite Generation des A5-Modells präsentiert. Das Leistungsspektrum der verschiedenen Konfigurationen – TDI- oder TFSI-Vierzylinder mit zwei bis drei Litern Hubraum – erstrecken sich von 190 bis 286 PS. Das leistungsstärkere S5 Coupé hat der Ingolstädter Konstrukteur mit einem Sechs-Zylinder-Turbomotor ausgestattet, der 354 PS leistet.

Renault hat das R.S.-Derivat seiner aktuellen Clio-Modellreihe modifiziert. Der Sportwagen ist weiterhin in der Standard- und in der Trophy-Konfiguration erhältlich – also mit zweihundert oder zweihundertzwanzig Pferdestärken. Mit letztgenannter Variante gelingt der Spurt von null auf hundert Kilometer pro Stunde binnen 6,6 Sekunden.

„Wir streben danach, die schönsten Autos der Welt zu bauen“, merkt Aston-Martin-Geschäftsführer Doktor Andy Palmer anlässlich der Präsentation des DB11-Modells auf dem Genfer Autosalon an, bei dessen Konstruktion der Nobelhersteller auf jeglichen Zierrat zugunsten traditioneller Optik verzichtet hat.

Am Freitagvormittag hat der niederländische Konstrukteur Spyker Cars Insolvenz angemeldet. Geschäftsführer Victor R. Muller betont jedoch, dies sei „das Ende des Anfangs“. Der zuständige Sachbearbeiter beginnt nun mit seiner Arbeit als Konkursverwalter.

Gumpert wagt einen Neuanfang. Nach einigen Versuchen wieder Fuß zu fassen, die allesamt nach der Insolvenz im Jahre 2013 im Sande verliefen, bringt nun der neue chinesische Eigentümer „Ideal Team Venture“ den erhofften Neuanfang. Der neue Supersportwagen hört auf den Namen „Arrow“ und soll der Nachfolger des Apollo werden.

Mit den Attributen „leicht“ und „schnell“ charakterisiert Lotus sein neues Flaggschiff: die Elise Cup 250. Der Sportwagen beschleunigt binnen 4,3 Sekunden auf hundert und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 248 Kilometer pro Stunde. Aufgrund der 246 PS beträgt das Leistungsgewicht nur 3,8 Kilogramm pro Pferdestärke.

Brabham Automotive hat einen neuen Rundenrekord auf dem Mount Panorama Circuit aufgestellt. Luke Youlde beförderte den BT62-Sportwagen des britisch-australischen Konstrukteurs binnen 1:58,694 Minuten über den Traditionskurs in Bathurst – also 0,597 Sekunden schneller als Christopher Mies im Audi R8 LMS.

Bentley hat den „völlig neuen“ Continental GT der dritten Generation vorgestellt. Das britische Nobelgefährt treibt ein W12-TSI-Motor mit sechs Litern Hubraum an, welcher 635 Pferdestärke leistet. Der Sprint auf einhundert Kilometer pro Stunde gelingt binnen 3,7 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 333 Kilometer pro Stunde.
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In einer humorvollen Videoreihe illustriert Porsche, inwieweit Schauspieler Patrick Dempsey die Allüren eines ehrgeizigen Rennfahrers verinnerlicht hat – auch nach seinem vorläufigen Forfait als Pilot. Zweite Episode: Was ist bei einer Soiree unentbehrlich? Selbstverständlich Champagner.

Porsche erweitert seine 718-Baureihe um eine GTS-Konfiguration. Damit erhalten die Modelle Boxster und Cayman einen überarbeiteten Vier-Zylinder-Motor mit zweieinhalb Litern Hubraum, welcher dank neue Ansaugtrakt und einem verbessertem Turbolader nunmehr 365 Pferdestärke leistet.

Anlässlich des Genfer Autosalons strahlt des Licht der Öffentlichkeit auf den neuen Porsche 911 GT3 RS. Ausgestattet mit einem Vier-Liter-Saugmotor, leistet der Supersportwagen fünfhundert zwanzig Pferdestärken. Den Null-Einhundert-Sprint meistert der Elfer binnen 3,2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 312 Kilometer pro Stunde.

Anlässlich der Le-Mans-Woche haben die Bayerischen Motorenwerke das neue Modell ihrer wiederbelebten Achter-Baureihe präsentiert. Der BMW M8 basiert auf dem GTE-Sportwagen. Zu dem beruhe die Konstruktion auf einer Verklammerung von Serienproduktion und Rennsportentwicklung.

Anlässlich des Concorso d’Eleganza Villa d’Este schwelgt BMW in der Vergangenheit. In Anlehnung an das Modell 2002 turbo haben die Bayrischen Motorenwerke eine modernisierte Variante des Mittelklassefahrzeugs gestaltet. Die Bezeichnung der Konzeptstudie: 2002 Hommage.

Angelegentlich des Automobilsalons in Genf hat Porsche die nächste Generation des Modells 911 GT3 präsentiert. Das Versprechen: „Performance wie im Motorsport.“ Der Vier-Liter-Boxermotor entstamme quasi unbearbeitet aus dem Cup-Elfer für den Einsatz auf der Rennstrecke und erbringt eine Leistung von fünfhundert Pferdestärken.

Abt Sportsline hat den Audi R8 V10 plus modifiziert. Die optischen Veränderungen betreffen zuvörderst die Front- und Heckschürze, aber auch die Frontlippe. Eine weitere Verfeinerung: motorsportliche Radhausentlüftungen. Überdies ist dem Allgäuer Tuner ein Leistungsplus von zwanzig Pferdestärken und eine Fünfzig-Kilogramm-Massereduktion gelungen.

Angelegentlich des fünfzigjährigen Bestehens der Driving-Performance-Abteilung hat Mercedes-AMG eine Sonderversion des GT C Roadsters verfertigt. Die Modifikationen der Edition 50 erschöpfen sich jedoch großenteils in optischen Details. Zuvörderst unterscheidet sich die auf fünfhundert Exemplare limitierte Auflage durch die Farben Graphitgrau und Kaschmirweiß.

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