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Im Hinblick auf die Internationale Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main hat Seat eine R-Variante seines Modells Leon Cupra gefertigt. Der katalanische Sportwagen ist nicht bloß das leistungsstärkste Gefährt der bisherigen Firmengeschichte, sondern überdies auf 799 Exemplare limitiert.

Nissan hat seine 370Z-Baureihe überarbeitet. Die Modifikationen der Varianten Coupé, Roadster und Nismo erschöpft sich allerdings in – vornehmlich optischen – Detailarbeiten. Neben schwarzen Türgriffen und gleichfarbigem Diffusor hat der japanische Konstrukteur überdies Neunzehn-Zoll-Felgen montiert.

Bentley hat den „völlig neuen“ Continental GT der dritten Generation vorgestellt. Das britische Nobelgefährt treibt ein W12-TSI-Motor mit sechs Litern Hubraum an, welcher 635 Pferdestärke leistet. Der Sprint auf einhundert Kilometer pro Stunde gelingt binnen 3,7 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 333 Kilometer pro Stunde.

Ford fertigt eine Sonderauflage seines limitierten GT-Sportwagens: das Modell '67 Heritage – eine Reminiszenz an den Ford GT40 Mark IV, mit dem die beiden US-Amerikaner Dan Gurney und A. J. Foyt im Jahr 1967 die 24 Stunden von Le Mans gewannen. Die Optik kennzeichnet eine rote Grundfärbung sowie weiße Rennstreifen.
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Dominik Farnbacher hat mit der Dodge Viper ACR-E drei neue Rundenrekorde auf der Nordschleife aufgestellt. Die Uhr stoppte bei 7:03,45 Minuten. Die Kategorien: Produktionswagen aus Amerika, mit Hinterradantrieb und manuellem Getriebe. Bei diesem Unternehmen involviert waren BJ Motors, Kumho und Prefix. Aufnahmen aus dem Cockpit der Giftschlange.

Die vierundzwanzig Eigentümer eines Aston-Martin-Vulcan-Hypersportwagens haben hinfort die Möglichkeit, ihr 820-PS-Gefährt mit einem AMR-Pro-Paket auszurüsten. Ebenjene Modifikationen generieren dank optimierter Aerodynamik zusätzlichen Abrieb. Ein verkürztes Übersetzungsverhältnis gestatte überdies eine „intensivere Beschleunigung“.

Anlässlich des Festivals of Speed in Goodwood hat Porsche den bis dato leistungsstärksten Neunelfer der Firmengeschichte enthüllt: den 911 GT2 RS. Dessen Biturbo-Boxermotor mit 3,6 Litern Hubraum erbringt eine Leistung von siebenhundert Pferdestärken, wodurch der Spurt auf einhundert Kilometer pro Stunde binnen 2,8 Sekunden gelingt.

Porsche hat sein limitiertes Sondermodell auf Basis des Porsche 911 Turbo S vorgestellt. Die Exclusive Series ist um 27 auf 607 PS leistungsgesteigert und wird nur in 500 Einheiten gebaut. Charakteristisch für den Sportwagen sind neben den Schriftzügen die Sichtcarbonteile, die Lackierung in Goldgelb und schwarz sowie zusätzliche Aerodynamikteile. Technisch bietet der Wagen alles auf, was Porsche zu bieten hat.

BMW entwickelt zurzeit nicht nur die neue Achterreihe, sondern simultan auch eine M-Variante des Modells. Anlässlich des 24-Stunden-Renenns auf dem Nürburgring haben die Bayrischen Motorenwerke einen Prototyp des Gefährts enthüllt. Diese Version solle die Standardverison um „Rennstreckentauglichkeit und ein deutliches Plus an Dynamik“ erweitern.

Am Donnerstag, den 11. Mai 2017, hat Porsche den millionsten Neunelfer gefertigt. Das Jubiläumsexemplar: ein Carrera S, lackiert in Irischgrün, welchen die Zuffenhausener Ingenieure überdies mit etlichen Spezialkomponenten ausstaffiert haben, um des Urelfers aus dem Jahr 1963 zu erinnern.

AH Racing hat einem BMW M1 aus der ehemaligen Procar-Serie neues Leben eingehaucht. Die Mannschaft aus Simmerath schenkte dem in schlichten weiß-blau gehaltenen Boliden neue – mit dem Wasserstrahl geschnittene – Schutzgitter an der BMW-typischen Niere sowie aus dem vollen gefräste Achsteile. Eine Galerie von Kevin Pecks der Agentur 1VIER.com.

Auf dem Genfer Autosalon präsentiert James Glickenhaus Scuderia den ersten Straßensportwagen der SCG mit dem Namen 003S. Der Preis der 800-PS-Boliden: 1,8 Millionen Dollar. Der Autosammler macht aber klar, dass es nie sein Ziel war, mit seinen Eigenkonstruktionen das große Geld zu verdienen.

Auf dem Automobilsalon in Genf hat McLaren Automotive nicht nur seinen Generationswechsel in der Super-Series-Baureihe verkündet, sondern zugleich auch eine Sonderversion der neuen Modellgeneration vorgestellt: den 720S Velocity. Die MOS-Variante erschöpft sich allerdings in optischen Modifikationen – vornehmlich der roten Speziallackierung.

In Kooperation mit Williams Advanced Engineering hat Vanda Electrics aus Singapur einen Hypersportwagen mit Elektromotor konzipiert: den Dendrobium. Das Schwergewicht wiege zwar 1 750 Kilogramm, sprinte aber binnen dreier Sekunden von null auf einhundert Kilometer pro Stunde. Die Höchstgeschwindigkeit betrage mehr als das Dreifache.

Wie gestaltet Mercedes-AMG seine künftigen Projekte im GT-Segment? Anlässlich des Genfer Autosalons – und des fünfzigjährigen Bestehens der Performance-Abteilung – hat der Hersteller aus Affalterbach eine Designstudie angefertigt, um einen schemenhaften Ausblick zu gewähren: den Mercedes-AMG GT Concept.

Die italienische Manufaktur Pininfarina und die Daimler-Abteilung HWA haben ihre Ressourcen gebündelt, um einen Hypersportwagen für Emerson Fittipaldi zu konstruieren. Die Synergien zeitigten den Boliden EF7 Vision Gran Turismo, dessen Präsentation auf dem Automobilsalon in Genf erfolgte.

Anlässlich des Genfer Autosalons hat Techrules aus Peking eine erste Konzeptstudie seines Sportwagens Ren gefertigt. Das Novum des progressiven Dreisitzers: ein TREV-System, das mithilfe einer Turbine die Batterie mit Strom speist, um die Reichweite des Elektromotors zu erhöhen.

Auf dem Genfer Autosalon vollzieht McLaren Automotive einen Generationswechsel innerhalb des Super-Series-Bausegments. Das erste Modell: der Hypersportwagen 720S. Die Ziffernvergabe rührt von der Leistung des V8-Doppelturbo mit vier Litern Hubraum her. Der Spurt von null auf einhundert Kilometer pro Stunde gelingt binnen 2,9 Sekunden.

Angelegentlich des Automobilsalons in Genf hat Porsche die nächste Generation des Modells 911 GT3 präsentiert. Das Versprechen: „Performance wie im Motorsport.“ Der Vier-Liter-Boxermotor entstamme quasi unbearbeitet aus dem Cup-Elfer für den Einsatz auf der Rennstrecke und erbringt eine Leistung von fünfhundert Pferdestärken.

Abt Sportsline ist es geglückt, dem Audi TT RS ein Leistungsplus von einhundert Pferdestärken zu verschaffen. Der neue Wert: fünfhundert Pferdestärke. Die Anzahl ihrer Anfertigungen begrenzt die Allgäuer Tuningmanufaktur auf nur fünfzig Exemplare mit dem Modellzusatz „R“. Optische Neuerungen zählen ebenso zum Paket.

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