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Porsche hat den bisherigen Rundenrekord für straßenzugelassene Sportwagen auf der Nordschleife pulverisiert. Mit dem Modell 911 GT2 RS beförderte sich Testpilot Lars Kern binnen 6:47,3 Minuten durch die Grüne Hölle. Aufnahmen aus dem Cockpit während der Fahrt über den Eifelaner Asphaltstreifen.

Der Porsche 911 GT2 RS ist eine neue Rundenbestzeit für straßenzugelassene Sportwagen auf der Nordschleife gefahren. Das Chronometer stoppte in Gegenwart eines Notars bei 6:47,3 Minuten. Am Lenkrad drehte Testpilot Lars Kern. Die Rekordfahrt durch die Grüne Hölle in Bildern.

Der Porsche 911 GT2 RS hat auf der Nordschleife einen neuen Rundenrekord für straßengenehmigte Sportwagen erzielt. Testfahrer Lars Kern bewegte den Neunelfer binnen 6:47,3 Minuten über den Traditionskurs am Fuße der Nürburg. Auch Nick Tandy unterbot den vormaligen Bestwert.

Eines der Hauptthemen auf der diesjährigen IAA: autonomes Fahren. In dieser Zukunftsvision ist der einstige Fahrer nur noch Passagier, stattdessen überantwortet der Insasse die Kontrolle dem Vehikel. Ein Zugewinn an Freiheit? Nein, im Gegenteil. Das Automobil gerät vom Symbol der Freiheit zum Instrument der Fremdsteuerung.

Audi hat seinen ersten serienmäßigen Sportwagen mit Heckantrieb entwickelt: den R8 V10 RWS, welcher auf 999 Exemplare limitiert ist. Das Aggregat des Mittelmotorgefährts leistet 540 Pferdestärke. Während des Coupé binnen 3,7 Sekunden auf einhundert Kilometer pro Stunde beschleunigt, benötigt die Spyder-Variante 3,8 Sekunden.

Auf der IAA in Frankfurt am Main fällt erstmals das Licht der Öffentlichkeit auf den Mercedes-AMG Project ONE. Die Konzeption des Hypersportwagens fußt auf den Erkenntnissen der Formel-1-Entwicklungen und gewähre eine Ausblick auf künftige Hybridprojekte der Marke aus Stuttgart-Affalterbach.

Anlässlich der IAA in Frankfurt am Main hat Porsche ein Touring-Paket für den 911 GT3 gefertigt. Ebenjene Bezeichnung rekurriert auf eine Carrera-RS-Variante des Baujahres 1973. Die Spezifika: Das Modell ist lediglich mit einem manuellem Sechs-Gang-Getriebe erhältlich und verfügt über einen variablen Heckspoiler.

Rückkehr nach einer Dekade: In Goodwood strahlte erstmals das Licht der Öffentlichkeit auf den neuen TVR Griffith. Als Antrieb fungiert ein V8-Motor mit fünf Litern Hubraum von Cosworth. Das Leistungsgewicht beträgt vierhundert Pferdestärke pro Tonne. Der Kaufpreis: neunzigtausend Britische Pfund.

Anlässlich der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main präsentiert Aspark aus Japan einen Supersportwagen mit Elektroantrieb. Die Typbezeichnung: Owl. Der Sprint von null auf einhundert Kilometer pro Stunde vollziehe sich vorgeblich binnen zweier Sekunden. Erste Bilder des Gefährts.

Im Hinblick auf die Internationale Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main hat Seat eine R-Variante seines Modells Leon Cupra gefertigt. Der katalanische Sportwagen ist nicht bloß das leistungsstärkste Gefährt der bisherigen Firmengeschichte, sondern überdies auf 799 Exemplare limitiert.

Nissan hat seine 370Z-Baureihe überarbeitet. Die Modifikationen der Varianten Coupé, Roadster und Nismo erschöpft sich allerdings in – vornehmlich optischen – Detailarbeiten. Neben schwarzen Türgriffen und gleichfarbigem Diffusor hat der japanische Konstrukteur überdies Neunzehn-Zoll-Felgen montiert.

Bentley hat den „völlig neuen“ Continental GT der dritten Generation vorgestellt. Das britische Nobelgefährt treibt ein W12-TSI-Motor mit sechs Litern Hubraum an, welcher 635 Pferdestärke leistet. Der Sprint auf einhundert Kilometer pro Stunde gelingt binnen 3,7 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 333 Kilometer pro Stunde.

Ford fertigt eine Sonderauflage seines limitierten GT-Sportwagens: das Modell '67 Heritage – eine Reminiszenz an den Ford GT40 Mark IV, mit dem die beiden US-Amerikaner Dan Gurney und A. J. Foyt im Jahr 1967 die 24 Stunden von Le Mans gewannen. Die Optik kennzeichnet eine rote Grundfärbung sowie weiße Rennstreifen.
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Dominik Farnbacher hat mit der Dodge Viper ACR-E drei neue Rundenrekorde auf der Nordschleife aufgestellt. Die Uhr stoppte bei 7:03,45 Minuten. Die Kategorien: Produktionswagen aus Amerika, mit Hinterradantrieb und manuellem Getriebe. Bei diesem Unternehmen involviert waren BJ Motors, Kumho und Prefix. Aufnahmen aus dem Cockpit der Giftschlange.

Die vierundzwanzig Eigentümer eines Aston-Martin-Vulcan-Hypersportwagens haben hinfort die Möglichkeit, ihr 820-PS-Gefährt mit einem AMR-Pro-Paket auszurüsten. Ebenjene Modifikationen generieren dank optimierter Aerodynamik zusätzlichen Abrieb. Ein verkürztes Übersetzungsverhältnis gestatte überdies eine „intensivere Beschleunigung“.

Anlässlich des Festivals of Speed in Goodwood hat Porsche den bis dato leistungsstärksten Neunelfer der Firmengeschichte enthüllt: den 911 GT2 RS. Dessen Biturbo-Boxermotor mit 3,6 Litern Hubraum erbringt eine Leistung von siebenhundert Pferdestärken, wodurch der Spurt auf einhundert Kilometer pro Stunde binnen 2,8 Sekunden gelingt.

Porsche hat sein limitiertes Sondermodell auf Basis des Porsche 911 Turbo S vorgestellt. Die Exclusive Series ist um 27 auf 607 PS leistungsgesteigert und wird nur in 500 Einheiten gebaut. Charakteristisch für den Sportwagen sind neben den Schriftzügen die Sichtcarbonteile, die Lackierung in Goldgelb und schwarz sowie zusätzliche Aerodynamikteile. Technisch bietet der Wagen alles auf, was Porsche zu bieten hat.

BMW entwickelt zurzeit nicht nur die neue Achterreihe, sondern simultan auch eine M-Variante des Modells. Anlässlich des 24-Stunden-Renenns auf dem Nürburgring haben die Bayrischen Motorenwerke einen Prototyp des Gefährts enthüllt. Diese Version solle die Standardverison um „Rennstreckentauglichkeit und ein deutliches Plus an Dynamik“ erweitern.

Am Donnerstag, den 11. Mai 2017, hat Porsche den millionsten Neunelfer gefertigt. Das Jubiläumsexemplar: ein Carrera S, lackiert in Irischgrün, welchen die Zuffenhausener Ingenieure überdies mit etlichen Spezialkomponenten ausstaffiert haben, um des Urelfers aus dem Jahr 1963 zu erinnern.

AH Racing hat einem BMW M1 aus der ehemaligen Procar-Serie neues Leben eingehaucht. Die Mannschaft aus Simmerath schenkte dem in schlichten weiß-blau gehaltenen Boliden neue – mit dem Wasserstrahl geschnittene – Schutzgitter an der BMW-typischen Niere sowie aus dem vollen gefräste Achsteile. Eine Galerie von Kevin Pecks der Agentur 1VIER.com.

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