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Bei sommerlichen Temperaturen geriet das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife zur materialmordenden Hitzeschlacht. Ein Favorit nach dem Anderen wurde aus dem Rennen und somit dem Kampf um den Sieg geworfen. Einmal mehr zählten in der Eifel eine fehlerfrei Vorstellung, Durchhaltevermögen und gute Nerven. Mit den diesen Tugenden konnte dien...

Bei der Entwicklung des SCG-004C-Sportwagens wendet die Scuderia Cameron Glickenhaus eine Doppelstrategie an: Die Konstruktion erfolgt auf Basis des GT2-Regulariums, ein Plug-and-Play-Kit soll jedoch eine umstandslose Umrüstung zum GT3-Renner ermöglichen.

Wer beansprucht einen Rang unter den Favoriten? Wer zählt zu den Podiumsanwärtern? Wer ist im Mittelfeld einzureihen? Wer strebt vornehmlich eine Zielankunft an? SportsCar-Info nimmt die Klassen SP9 und SPX beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in den Blick. Dritte Episode: die Podiumsanwärter.

Nein, die Redakteure haben sich vor dem Verfassen ihrer Tipps nicht abgesprochen. Und dennoch herrscht beinahe Einmütigkeit: Walkenhorst Motorsport macht höchstwahrscheinlich das Rennen in der Eifel. Ganz einig sind sich die Autoren allerdings nicht.

Am Rennsamstag hat der Technikausschuss des ADAC Nordrhein noch einmal die Balance of Performance für die eintägige Wettfahrt am Ring überarbeitet. Profiteur: der BMW M6 GT3. Den Konkurrenten Mercedes-AMG und Porsche gereicht die Modifikation hinwiederum zum Nachteil.

Wer beansprucht einen Rang unter den Favoriten? Wer zählt zu den Podiumsanwärtern? Wer ist im Mittelfeld einzureihen? Wer strebt vornehmlich eine Zielankunft an? SportsCar-Info nimmt die Klassen SP9 und SPX beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in den Blick. Zweite Episode: das Mittelfeld.

Wer beansprucht einen Rang unter den Favoriten? Wer zählt zu den Podiumsanwärtern? Wer ist im Mittelfeld einzureihen? Wer strebt vornehmlich eine Zielankunft an? SportsCar-Info nimmt die Klassen SP9 und SPX beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in den Blick. Vierte Episode: die Favoriten.

Die 24 Stunden auf dem Nürburgring starten in ihre siebenundvierzigste Auflage, mit einer Doppelspitze aus dem Hause Mercedes-AMG. Porsche und Audi lauern auf den Verfolgerplätzen. In Kürze wird die Boxenampel in der Eifel auf grün schalten und das größte Spektakel des Jahres freigeben.

Wer beansprucht einen Rang unter den Favoriten? Wer zählt zu den Podiumsanwärtern? Wer ist im Mittelfeld einzureihen? Wer strebt vornehmlich eine Zielankunft an? SportsCar-Info nimmt die Klassen SP9 und SPX beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in den Blick. Erste Episode: die Ankömmlinge.

Manthey-Racing hat die zweigeteilte Qualifikation zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit der absoluten Bestzeit beendet. Der Porsche-Vierer Earl Bamber, Michael Christensen, Kévin Estre und Laurens Vanthoor führte das Klassement mit 8:17,449 Minuten an.

Die Sonne ist wieder aufgegangen und das Bild an der Spitze ähnelt jenem vom Abend. Laurens Vanthoor dreht im Manthey-Porsche seine Runden an der Spitze und hat ein gesundes Polster von mehr als zwei Minuten. Black Falcon und Glickenhaus sind durch Unfälle zurückgefallen.

Rowe Racing hat die schnellste Rundenzeit im Training zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring erzielt. Der Bestleistung gebricht es allerdings an Wertigkeit. Denn anfängliche Verzögerungen und ein Wolkenbruch verhinderten ein ordentliches Zeitfahren auf der Nordschleife.

Black Falcon hat die Poleposition beim 24-Stunden-Rennen auf Nürburgring errungen. Mercedes-AMG-Athlet Maro Engel beförderte sich im Einzelzeitfahren in die beste Ausgangslage für die GT3-Kraftprobe. Die Markenkollegen von HTP Motorsport stehen dank Maximilian Götz ebenfalls in der vordersten Startreihe.

Zu Jahresbeginn hat Walkenhorst Motorsport erste Personalfragen im Hinblick auf die diesjährige Saison auf der Nürburgring-Nordschleife beantwortet. Racing Engineers spannt wiederum mit Giti Tire zusammen. Derweil steigt Lubner Motorsport in die GT4-Klasse ein, JS Motorsport stockt auf. Ein Nachrichtenspiegel der vergangenen Wochen.

Mithilfe einer Fehlervermeidungsstrategie haben Audi und Phoenix Racing den Triumph beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring für sich reklamiert. Demgegenüber stand Manthey-Racing zwar im Begriff, seinen Titel zu verteidigen, beging aber einen folgenschweren Fehler. Black Falcon vervollständigte das Siegertreppchen.

In der Eröffnungsqualifikation zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring war HTP Motorsport am schnellsten. Auf abtrocknendem Asphalt näherte sich das Rundenzeitenniveau der Marke von acht Minuten und zwanzig Sekunden. Auf den nachfolgenden Rängen platzierten sich Car Collection Motorsport und Black Falcon.

Bei schwierigen Bedingungen haben sich Dominik und Mario Farnbacher den ersten Sieg eines japanischen Rennwagens in der VLN gesichert. Die neueste Ausbaustufe ihres Lexus RC F entpuppte sich als der große Wurf und die Brüder verwiesen die Konkurrenz auf die Plätze. Eine Galerie von Ralf Kieven.

Für die Saison 2019 wurden die Regeln zur Code-60-Zone auf der Nordschleife leicht modifiziert. Dies ist die Konsequenz aus einigen Vorkommnissen während der Saison 2018 in der VLN. Künftig wird die Zone durch gelbe und grüne Flaggen aufgehoben. Nur ein Code-60-Schild am nächsten Posten verlängert die Zone.

Aufgrund einer fünfprozentigen Leistungsreduktion der SP9-Sportwagen hat Frikadelli Racing entschlossen, nach dem 24-Stunden-Rennen aus der VLN-Langstreckenmeisterschaft auszusteigen. Einerseits sei die entsprechende Balance-of-Performance-Anpassung zur Unzeit erfolgt, andererseits sinnentleert.

Jan-Erik Slooten und Lucas Luhr bauen ihre Motorsportaktivitäten 2019 aus. Wie das Duo in einem Video erklärte, liege der Fokus in diesem Jahr vermehrt auf dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Als Vorbereitung bestreitet Ring Police drei VLN-Rennen. Das ADAC GT Masters bleibt auf dem Fahrplan.

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