- Anzeige -

Obwohl Aston Martin der SP9-Klasse beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring fernbleibt, starten für die Briten einige Werksfahrer in der GT4-Klasse. Aston Martin nimmt mit zwei neuen Vantage GT4 am Eifelmarathon teil.

Zu Jahresbeginn hat Walkenhorst Motorsport erste Personalfragen im Hinblick auf die diesjährige Saison auf der Nürburgring-Nordschleife beantwortet. Racing Engineers spannt wiederum mit Giti Tire zusammen. Derweil steigt Lubner Motorsport in die GT4-Klasse ein, JS Motorsport stockt auf. Ein Nachrichtenspiegel der vergangenen Wochen.

Das Team Schnitzer trägt sich mit der Absicht, nach der letztjährigen Abwesenheit in dieser Saison wieder am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilzunehmen. Der Einsatz beim zweiten VLN-Lauf sollte eigentlich der Vorbereitung dienen.

Auf den letzten Metern sicherte sich die Rowe-Racing-Mannschaft den Sieg beim verzögerten Saisonauftakt der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Nachdem der Vormittag im dichten Eifelnebel versank, nahm ein buntes Feld erst am frühen Nachmittag die Qualifikation auf, um dann später in ein verkürztes Rennen zu starten. Die Bilder aus dem Nebelwald in einer Galerie von Ralf Kieven (1VIER.com).

Debütiert noch im Herbst dieses Jahres eine Tesla-Roadster-Rennversion auf der Nürburgring-Nordschleife? Denn der nordamerikanische Konstrukteur trägt sich mit der Absicht, einen GT3-Sportwagen zu fertigen. Zu Entwicklungszwecken stehe ein SPX-Einsatz in der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf der Agenda.

Etwa 120 Starter nutzten die Gelegenheit bei den Probe- und Einstellfahrten des Nürburgrings, ihre Gefährte nach der Winterpause wieder artgerecht auszuführen. Die Eifel zeigte sich für die Jahreszeit standesgemäß feucht, kühl und windig. Die Fahrer behielten aber allesamt die Nerven und die acht Stunden Fahrzeit konnten ohne Unterbrechungen absolviert werden. Der Test auf der Nordschleife in Bildern.

Jan-Erik Slooten und Lucas Luhr bauen ihre Motorsportaktivitäten 2019 aus. Wie das Duo in einem Video erklärte, liege der Fokus in diesem Jahr vermehrt auf dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Als Vorbereitung bestreitet Ring Police drei VLN-Rennen. Das ADAC GT Masters bleibt auf dem Fahrplan.

Bei nasskalten Bedingungen ließen es sich um die einhundert Mannschaften nicht nehmen, bei den Test- und Einstellfahrten der VLN-Langstreckenmeisterschaft ihre ersten Nordschleifenrunden des Jahres zu drehen. KCMG war mit einem Nissan GT-R am Start, Octane 126 zeigte einen Challenge-Ferrari. Zakspeed sorgte mit einer schwarzen Viper zunächst für breites Grinsen bei den Fans und später für eine Unterbrechung des Betriebs auf der Nordschleife.

Unveränderte Teilnehmerzahl beim dritten VLN-Lauf: Die Starterliste für den ADAC-ACAS-Cup umfasst exakt dieselbe Menge an Nennungen wie beim DMV-Vier-Stunden-Rennen. Allerdings wächst die SP9-Spitzengruppe.

Nach einem Bericht haben interne Quellen des britischen Teams Aston Martin Racing ausgesagt, dass die Mannschaft in diesem Jahr nicht am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilnimmt. Als Grund wird der Mangel an Fahrzeugen angeführt, da die Nachfrage der Kunden höher als erwartet ist.

Der VLN-Technikausschuss hat die Balance of Performance für das DMV-Vier-Stunden-Rennen modifiziert. Die Hauptänderungen betreffen Audi und Lamborghini, aber auch für Mercedes-AMG, Nissan und die Chrysler Viper schreibt die angepasste Fahrzeugeinstufung andere Restriktordimensionen vor.

Die Rennleitung musste den zweiten Wertungslauf der VLN unterbrechen, weil starker Schneefall in der Eifel einsetzte. Zur Zeit des Abbruchs lag Schnitzer Motorsport in Front.

Am ersten VLN-Rennen der Saison 2019, der ADAC Westfahlenfahrt, werden 170 Rennfahrzeuge teilnehmen. Am besten besetzt ist die SP9-Klasse, welche normalerweise den Gesamtsieger stellt. Neben den bekannten Werksteams finden sich hier aber auch ein paar Exoten. Unter anderem bringt Zakspeed die Chrysler Viper GT3-R.

Tritt das Team Zakspeed schon in diesem Jahr mit seiner Chrysler Viper GT3-R beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an? Falls die Regelhüter rechtzeitig den Homologationsvorgang abschließen, wolle die Niederzissener Equipe im Juni um den Gesamtsieg kämpfen.

Den zweiten Wertungslauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft nehmen 193 Fahrzeuge unter die Räder. Dies sind über zwanzig Nennungen mehr als beim Saisonauftakt. Insgesamt starten neunzehn Fahrzeuge in der SP9-Wertung.

Wegen des Porsche-Rekordversuches plagten den DMSB-Präsidenten Hans-Joachim Stuck Sicherheitsbedenken. Schlimmstenfalls hätte die FIA ein etwaiges Vorkommnis veranlasst, die Nordschleife des Nürburgrings zu schließen. Seiner Meinung nach, solle es keine weiteren Projekte dieserart geben.

GetSpeed Performance beabsichtigt einen Herstellerwechsel in der SP9: Anstatt mit einem Porsche-Neunelfer plant das Team aus Meuspath, künftig mit zwei GT3-Sportwagen der Marke Mercedes-AMG auf der Nürburgring-Nordschleife anzutreten. Als erster Fahrer steht Fabian Schiller fest.

Angesichts der aufwallenden Aufgebrachtheit über die Leistungsreduktion der VLN-Spitzenklasse nimmt Teamchef James Glickenhaus eine nüchtern-reflektierte Haltung ein. Die Entscheidungsträger seien „aufnahmefähig und fair“. Am wichtigsten seien Sicherheit und Spaß am Rennfahren.

Nach langjähriger Zusammenarbeit mit GetSpeed Performance wechselt Steve Jans in dieser Saison zu Phoenix Racing. Der Luxemburger pilotiert einen Audi R8 LMS. Sein Stallgefährte steht zur Stunde noch nicht fest.

Land-Motorsport startet das DMV-Vier-Stunden-Rennen von der Poleposition aus. René Rast hievte den R8 LMS vor den BMW M6 GT3 von Falken Motorsports und den Audi R8 LMS Evo von Car Collection Motorsport.

Social Media

25,315FansGefällt mir
766FollowerFolgen