- Anzeige -

Frikadelli Racing hat sich die Poleposition beim Halbfinale der VLN-Langstreckenmeisterschaft gesichert. Im wegen Nebel leicht verspätet gestarteten Zeittraining verwiesen Patrick Huisman und Norbert Siedler die Mannschaften von Haribo Racing und Land Motorsport auf die Plätze.

Gemeinsam mit Schmickler Performance hat Landgraf Motorsport seinen Porsche 997 Cup modifiziert. In Vorbereitung auf die anstehende VLN-Saison unternahm die Mannschaft bereits eine Prüffahrt in Hockenheim. Die diesjährige Besatzung: Markus Schmickler, Andy Sammers und Dennis Trebing.

Phoenix Racing bestimmte das Tempo in der letzten VLN-Qualifikation der Saison. Marc Basseng sicherte dem Audi-Rennstall die Poleposition; Stallgefährte Frank Stippler den dritten Rang. Im letzten Augenblick katapultierte sich BMW-Kontrahent auf Platz zwei. Nasse Bedingungen forderten die Akteure.

Der BMW M235i Racing Cup ist für mindestens zwei weitere Jahre fester Bestandteil der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Doch ab 2019 läuft der Markencup der Bayerischen Motorenwerke unter dem Namen M240i Racing Cup. Denn es gibt zur kommenden Saison ein Update-Paket für das Einstiegsmodell bei BMW Motorsport.

Der Nürburgring befindet sich in finanzieller Schieflage. Die Vertragsverhältnisse sind unklar, und für Rennveranstalter fehlt ein verlässlicher Ansprechpartner, um die Verträge für die kommende Saison abzuschließen. Der ADAC hat trotzdem vier Veranstaltungen mit internationalem Prädikat bei der FIA angemeldet.

Heerschau bei Mercedes-AMG: Die Sternenkrieger treten beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit einem Sieben-Wagen-Gespann an. Die Speerspitze umfasst die fünf Silberpfeile von Black Falcon, HTP Motorsport und Haribo Racing. Aufnahmen von einem ersten Schaulaufen am Ring.

Der Lamborghini-Rennstall Konrad Motorsport hat mitgeteilt, sowohl an der gesamten VLN-Saison als auch am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilzunehmen. Die ersten Personalentscheidungen sind ebenfalls bereits gefallen: Christopher Brück steuert den SP9-Huracán gemeinsam mit Michele di Martino.

Warum schlägt sich die GT4-Prosperität nicht in der VLN-Langstreckenmeisterschaft nieder? „Hier herrscht mittlerweile ein ruinöser Wettbewerb“, erklärt Teamchef Hans-Peter Naundorf. Der Unterbietungsdruck bei der Vergabe der Cockpits habe Rowe Racing an der Umsetzung seiner SP10-Pläne gehindert.

Für die Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring hat Porsche ein elfköpfiges Fahrerensemble zusammengestellt. Das Aufgebot rekrutiert sich aus neun Werkspiloten sowie zwei Junioren des Herstellers. Die Einsatzmannschaften: Manthey-Racing, Falken Motorsports und Frikadelli Racing.

Hyundai hat in einem Presseschreiben mitgeteilt, das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit zwei TCR-Tourenwagen zu bestreiten. Den Langstreckeneinsatz schultert Target Competition. Der Fahrerkader fügt sich aus einem achtköpfigen Aufgebot zusammen.

Die Wuppertaler Familien-Mannschaft Sorg Rennsport startet mit drei Rennwagen aus dem Hause BMW in die neue VLN-Saison. Mit bekannten und neuen Fahrern strebt die nord­rhein-west­fä­lische Truppe die vorderen Klassenränge an. 

Wer beansprucht einen Rang unter den Favoriten? Wer zählt zu den Podiumsanwärtern? Wer ist im Mittelfeld einzureihen? Wer strebt vornehmlich eine Zielankunft an? SportsCar-Info nimmt die Klassen SP9 und SPX beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in den Blick. Zweite Episode: das Mittelfeld.

Das Team Derscheid führt derzeit komfortabel die Wertung der VLN-Langstreckenmeisterschaft an. Aber die Konkurrenz liegt auf der Lauer und hofft auf einen Fehler der BMW-Truppe. SportsCar-Info hat sich mit Derscheids Fahrerkollegen Michael Flehmer eine Bestandsaufnahme vor dem Halbfinale vorgenommen.

Manthey-Racing hat die zweigeteilte Qualifikation zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit der absoluten Bestzeit beendet. Der Porsche-Vierer Earl Bamber, Michael Christensen, Kévin Estre und Laurens Vanthoor führte das Klassement mit 8:17,449 Minuten an.

Die gegenwärtigen Entwicklungen in der VLN-Langstreckenmeisterschaft bereiten Christian Menzel Sorge. „Durch einige der jetzigen Maßnahmen und Geschehnisse, treibt man einen fetten Keil in den Breitensport“, mahnt er. Der Wettbewerb auf der Nordschleife dürfe keine Profirennserie werden.

Titelverteidiger Audi hat in der Abendqualifikation zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ein Ausrufezeichen gesetzt. Bei Mischbedingungen fuhr Phoenix Racing die Bestzeit, das W Racing Team errang die Plätze drei und vier. Lediglich Marc VDS Racing focht die Führungsrolle der Marke mit den vier Ringen an.

Die Veranstaltergemeinschaft der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring hat die Klassenstruktur mit den dazugehörigen Startnummern für die kommende Saison veröffentlicht. Demnach haben die Teilnehmer die Wahl aus dreiunddreißig unterschiedlichen Fahrzeugkategorien.

Der ADAC Nordrhein hat für das 24-Stunden-Rennen vom Nürburgring eine signifikante Änderung am Regelwerk vorgenommen. Alle Fahrzeuge der SP9-Kategorie dürfen nicht vor der Beendigung der fünften Rennrunde zum Tanken an die Box kommen.

Toyota erstritt in Le Mans den langersehnten Sieg. Dennoch missgönnte mancher dem japanischen Hersteller den Erfolg an der Sarthe. Derweil stand die Zukunft der ACO-Spitzenklasse auf der Tagesordnung. In der Eifel kehrte Sabine Schmitz nach Krankheitspause zurück ins Cockpit, Emil Frey Racing gewann das Paul Ricard 1000. Der Monat Juni im Rückspiegel.
video

Der sechste VLN-Lauf aus der Perspektive von SportsCar-Info-Kolumnist Moritz Kranz: eine Point-of-View-Aufnahme aus dem Cockpit des Porsche-Cayman-Sportwagens von GetSpeed Performance – einschließlich eines beinharten Zweikampfes im Rennen.

Social Media

25,173FansGefällt mir
766FollowerFolgen