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Die Insolvenzverwalter haben einen neuen Eigentümer für den Nürburgring gefunden: Viktor Charitonin. Der russische Oligarch übernimmt Robertino Wilds Anteile an der Besitzgesellschaft. Denn der Capricorn-Chef war nicht imstande, die finanziellen Mittel aufzubringen, um die zweite Ratenzahlung zu leisten.

Twin Busch Motorsport testet beim vorletzten VLN-Rennen den neuen Audi R8 LMS, wobei die Ingolstädter Kundensportabteilung entsprechend Unterstützung gewährt. Zudem ergänzt Marc Basseng das Aufgebot der Zwillinge Marc und Dennis Busch.

In der ersten Qualifikation zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring sind die Vorjahressieger des W Racing Teams die schnellste Rundenzeit gefahren. In einer anfangs trockenen, anschließend sehr nassen Sitzung verwies das Quartett die Markenkollegen Twin Busch Motorsport und Zakspeed auf die Plätze.

Ambivalentes Wochenende für GT Corse: Mit seinem neuen Flaggschiff knüpften die Eifel-Ferraristi an die bisherigen Anfangserfolge an. Pierre Ehret und Alexander Mattschull erzielten beim Barbarossapreis den fünften Gesamtrang. Ein dramatisches Ende fand dagegen die Aufholjagd in der SP8-Kategorie.

Die Profibesatzung von Frikadelli Racing fiel beim VLN-Halbfinale den Lärmvorschriften zum Opfer. Um Modifikationen am Auspuff vorzunehmen, mussten Norbert Siedler und Klaus Bachler einen außerplanmäßigen, zeitintensiven Boxenstopp einlegen. Anschließend testete das Porsche-Gespann neue Dunlop-Reifen, ehe Regenschauer einsetzten.

GetSpeed hat beinahe sämtliche Nürburgring-Geschäftsanteile an die NR Holding AG abgegeben. Folglich übernimmt Viktor Charitonin künftige die alleinige Geschäftsführung in der Eifel. Währenddes sei der Konflikt zwischen vormaligen Hauptgesellschaftern beigelegt worden.

Beim letzten VLN-Lauf fuhr Frank Stippler in der zweiten Rennrunde mit einer 8:03,113 Minuten einen neuen Rundenrekord auf der Kombination aus Nordschleife und Kurzanbindung der Grand-Prix-Strecke. Ist die Zeitenjagd auf die Acht-Minuten-Marke eröffnet?

Nordschleifen-Gala des Rowe-Ensembles: Jan Seyffarth, Alexander Roloff und Thomas Jäger präsentierten sich beim Sechs-Stunden-Rennen in Höchstform. Das Mercedes-Benz-Dreigestirn feierte beim VLN-Saisonhöhepunkt einen triumphalen Sieg. Audi verpasste dagegen den Anschluss.

Das Racing Project Bandoh startet mit einem Lexus RC-F GT3 bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring. Die Mannschaft aus der Super GT spannt dabei mit Novel und ring Racing zusammen.

Wegen des Umgangs mit den kleinen Rennställen hat Pricon Racing die Entscheidung getroffen, in diesem Jahr auf eine Teilnahme an der VLN-Langstreckenmeisterschaft zu verzichten. „Wir können jemanden wie Jürgen Alzen verstehen, der sich in anderen Rennserien umschaut“, gesteht Teamchef Frank Unverhau.

Trotz der Absage für die diesjährige Absage beabsichtigt Aston Martin, in der kommenden Saison wieder werksseitig am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilzunehmen. Die mittelfristige Ambition: der Gesamtsieg. Überdies sollen Kundenmannschaften den Einsatz flankieren.

BMW strebt anno 2012 den insgesamt 19. Gesamtsieg bei dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an und ist schon jetzt der erfolgreichste Hersteller beim Eifelklassiker. Richten soll es vor allem die Schubert-Motorsport-Truppe um Stefan Wendl.

Der DTM-Pilot Augusto Farfus krönte eine starke Mannschaftsleistung von BMW mit der Poleposition für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Lediglich ein Mercedes und ein Audi konnten sich zwischen die vier Z4 GT3 mischen. Titelverteidiger René Rast steht am Ende der Top-Zehn.

Der Adenauer Racing Day markierte am Mittwochabend den Veranstaltungsauftakt zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Zahlreiche Teilnehmer präsentierten auf den Straßen der Johanniterstadt ihre Sport- und Tourenwagen. Eine Galerie von Julian Schmidt.

Der deutsche Fernsehsender Sport1 berichtet auch weiterhin über die 24 Stunden auf dem Nürburgring. Dies gab der Sportkanal am Donnerstag bekannt. Bei der diesjährigen Auflage des Langstreckenklassiker berichtet der Sender rund 15 live aus der Eifel.

Farnbacher Racing startet auch beim sechsten VLN-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife. Allerdings mit personeller Veränderung: Akira Iida vertritt Stammfahrer Mario Farnbacher. Die Lexus-Markenkollegen von Emil Frey Racing fehlen aufgrund eines Unfalls an diesem Wochenende.

Bei Frikadeli Racing laufen die Saisonvorbereitungen auf Hochtouren. Neben den bereits bekannten Rennwagen der Marken Porsche und Audi wird aber derzeit in der Werkstatt in Barweiler ein weiterer Neunelfer für den Einsatz in der VLN-Langstreckenmeisterschaft vorbereitet.

Nachdem im vergangenen Jahr WRT mit dem damals brandneuen Audi R8 LMS triumphierte, kann das Ziel für den Antritt beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring nur eines sein: die Titelverteidigung. Mit insgesamt neun Sportwagen aus Ingolstadt treten insgesamt fünf Einsatzteams zum Saisonhighlight in der Eifel an, um den Triumph auch in diesem Jahr für die vier Ringe einzufahren.

Im Rahmen der Planai-Classic-Rallye in Österreich, an der Hans Joachim Stuck zusammen mit seinem Sohn Ferdinand in einem VW Käfer teilnahm, gab der ehemalige Rennfahrer und heutige Präsident des DMSB den Veranstaltern ein Interview, welches diese nun veröffentlichten. Dort findet er auch erstaunlich offene Worte über die letzten Geschehnisse am Nürburgring und seinen Fahrer-Kollegen Dirk Adorf.

Der 61. ADAC-ACAS-Cup war das erste VLN-Rennen dieses Jahres, welches über die komplette Distanz von vier Stunden ausgetragen werden konnte. Diese hatten es allerdings in sich. Bereits kurz nach dem Start öffnete der Eifler Himmel seinen Pforten und goss teils heftige Regenschauer über die Piste an der Nürburg. Für die Fahrer begann ein quasi vierstündiger Reifenpoker und die unentwegte Suche nach der passenden Linie. Der Renntag in Bildern.

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