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In Vorbereitung auf die diesjährige VLN-Saison hat Destree Motorsport eine Probefahrt auf dem Hockenheimring unternommen. Die Sex Bomb erstrahlt künftig in den Farben Hellgrün und Neongelb. Die Besatzung des Porsche 997 Cup formiert sich aus Teamchef Wolfgang Destree, Jean-Louis Hertenstein und Liudas Vastakas. Der Einsatz erfolgt in der H4-Wertung.

Die Motoren schweigen in der Eifel. Denn das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring wurde unterbrochen, da Nebel und Regen die Sichtverhältnisse eminent einschränken. Die Aston-Martin-Werksabordnung profitierte von dem Wirbel und führt vor den Manthey-Neunelfern. Maxime Martin brillierte derweil im Nassen.

BMW Motorsport hat mit Dunlop eine Partnerschaft geschlossen. Der Reifenhersteller aus Hanau stattet sämtliche Teilnehmer des neuen VLN-Markenpokals. „Für uns ist es wichtig, dass der BMW M235i Racing auch von Neueinsteigern schnell und sicher auf der Nordschleife bewegt werden kann“, erklärt Motorsport-Direktor Jens Marquardt.

Mercedes-Benz intensiviert sein Engagement im Kundensport. Der Stuttgarter Konstrukteur hat eine Rennversion des CLA 45 AMG entwickelt, welche beispielsweise in der VLN eingesetzt werden kann. Das Viertürer-Coupé wird auf der IAA in Frankfurt am Main der Öffentlichkeit vorgestellt.

Bislang hat Schulze Motorsports noch keinen konkreten Plan für die nächste Saison erarbeitet. Aber gegenwärtig tendiert der Nissan-Rennstall zu einem Engagement in der VLN. Eine Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring schließt die Mannschaft aus Tagewerben ebenfalls nicht aus.

Während der Vorbereitungen im kroatischen Rijeka hat die Scuderia Cameron Glickenhaus ihren Fahrerkader erweitert. Thomas Mutsch bestreitet demnach das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an der Seite von Manuel Lauck und Nicola Larini.

Toyota reduziert sein Aufgebot beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife. Startete Gazoo Racing im Vorjahr noch mit einem Vier-Wagen-Gespann, tritt die Werksmanschaft in dieser Saison nur mit einem Lexus RC F an. Am Steuer: Takuto Iguchi, Takamitsu Matsui und Naoya Gamo.

Der Adenauer Racing Day markierte am Mittwochabend den Veranstaltungsauftakt zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Zahlreiche Teilnehmer präsentierten auf den Straßen der Johanniterstadt ihre Sport- und Tourenwagen. Eine Galerie von Julian Schmidt.

Zwei schwere Unfälle trübten die ansonsten prächtige Herbststimmung beim Halbfinale der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Die gute Nachricht: Allen Fahrern geht es den Umständen entsprechend gut, wenngleich einer der BMW-Athleten noch zur Beobachtung im Krankenhaus verweilt. Den Sieg sicherte sich Land Motorsport vor Black Falcon und der Wochenspiegel-Mannschaft.

Die Scuderia Cameron Glickenhaus hat zwei weitere Piloten für ihr Engagement auf der Nürburgring-Nordschleife verpflichtet: Franck Mailleux und Marino Franchitti. Der Fahrerkader umfasst damit mittlerweile fünf Piloten. Zuletzt testete die Mannschaft mit dem SCG003C-Sportwagen im Motorland Aragón.

In Ermangelung weiterer Testmöglichkeiten hatte sich am Samstag ein formidables Starterfeld in der Eifel eingefunden. Es war Eng. Zusätzlich spielte der Wettergott den Protagonisten einen Streich und bot alle negativen Einflüssen, die für ein Rennen vorstellbar sind. SportsCar-Info hat zusammengetragen, was die Beteiligten zum Nebelrennen sagten.
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Poleposition und Tagessieg: Niemand verdrängte Manthey-Racing beim VLN-Saisonauftakt vom obersten Rang des Klassements. Zuvor vertändelte Laurens Vanthoor den greifbaren Erfolg für Falken Motorsports. Derweil unternahmen die anderen Werke gleichsam eine Funktionsfahrt unter Wettbewerbsbedingungen. Die Videozusammenfassung.

Der britische Sportwagen-Hersteller McLaren ist bei der diesjährigen Ausgabe des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring mit zwei Rennwagen des Typs MP4-12 vertreten. Die beiden Wagen werden von Dörr Motorsport eingesetzt. Die Frankfurter Truppe wird durch Werksfahrer aus Woking unterstützt.

Der erste Punkt im Vorfeld des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring geht an Audi. Phoenix Racing konnte im ersten Training beide Autos an der Spitze platzieren und hat Hauptfavorit BMW damit in die Schranken gewiesen. Starker Dritter wurde Nissan.

Im Vergleich zum zurückliegenden Jahr vermindert BMW sein Werksengagement beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Lediglich Rowe Racing erhält bei der Eifelaner Prestigeveranstaltung Unterstützung aus München. Allerdings startet auch Falken Motorsports mit dem Evolutionsmodell des Sechsers.

Die Veranstaltergemeinschaft erachtet die Professionalisierung der VLN als notwendig. Eine verklärende Glorifizierung der Vergangenheit verleite zu Fehlannahmen, meint Ralph-Gerald Schlüter, Generalbevollmächtigter der VLN OHG. Vornehmlich die Finanzierung gelinge nur durch GT3-Teams.

Zwiespältiger Renntag für die Goldbären: Trotz Abflug auf dem Grand-Prix-Kurs hasteten Richard Westbrook und Mike Stursberg noch als Zwölfter über die Ziellinie. Zuvor manövrierte das Manthey-Duo den Haribo-Neunelfer in der Qualifikation in eine gute Ausgangsposition – Startrang fünf.

Frikadelli Racing hat den dritten VLN-Lauf für sich entschieden. Lance David Arnold und Felipe Fernández Laser sorgten für den Erfolg. Das Podium komplettierten Phoenix Racing und das Wochenspiegel-Team Monschau.

Phoenix Racing hat die Stuck-Brüder Johannes und Ferdinand engagiert. Das Familienduo pilotiert einen Audi R8 LMS ultra in der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring komplettieren Frank Stippler und Michael Ammermüller das Fahreraufgebot. 

Wider Erwarten verlässt Carsten Schumacher im April die Capricorn Nürburgring GmbH. Offen bleibt allerdings die Frage, ob sich der Geschäftsführer aufgrund einer Kündigung von der Betreibergesellschaft des Traditionskurses trennt. Ein Nachfolger steht bislang nicht fest.

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