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Daniel Stauche

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Maximilian Buhk und Luca Stolz bestimmten das Bild an der Spitze der Zwölf Stunden von Bathurst während der Startphase. Erst über die Distanz konnten die beiden Bentley in Schlagweite kommen und einen Angriff auf die Spitze starten. Momentan führt, bedingt durch unterschiedliche Strategien, BMW vor Audi und Aston Martin.

Mit einer deutlichen Bestzeit war Jake Dennis im Aston Martin der schnellste Teilnehmer des Top-Zehn-Shootouts vor den Zwölf Stunden von Bathurst. Er distanzierte Raffaele Marciello um fast eine halbe Sekunde. Der Italiener steht beim Rennstart jedoch auf der Poleposition, da R-Motorsport mit einer Strafe belegt wurde.

Raffaele Marciello erzielte im vierten Training eine weitere Bestzeit für das Team GruppeM Racing. In seinem besten Versuch zur Halbzeit benötigte er 2:03,588 Minuten um den Mount Panorama. Damit hängte er Kelvin van der Linde um nur vier Hundertstelsekunden ab. Der Südafrikaner fährt einen Audi R8 LMS für das Melbourne Performance Center. Augusto Farfus vervollständigte mit seinem BMW das süddeutsche Herstellertrio an der Spitze.

Die Veranstalter der 24 Stunden von Daytona haben die Autos von Land-Motorsport und Scuderia Corsa mit einer Zeitstrafe belegt. Piloten beider Mannschaften hatten ihre vorgeschriebene Mindestfahrzeit nicht erreicht, was eine Zeitstrafe nach sich zieht. Land verliert hierdurch den zweiten Platz.

Das Starterfeld der Intercontinental GT Challenge für 2019 wächst weiter. Mit Nissan, Ferrari und Honda haben in dieser Woche noch drei weitere Hersteller ihre Teilnahme an der kompletten Saison zugesagt. Damit kämpfen acht internationale GT3-Marken um den Titel der Langstreckenmeisterschaft.

An der Spitze der 24 Stunden von Daytona hat sich Acura vor Mazda eingefunden. Oliver Jarvis musste seine Spitzenposition für den Moment an Juan Pablo Montoya abtreten. In der GTLM-Klasse führt derzeit Porsche vor Corvette, in der GTD-Klasse führt ein Acura NSX GT3. Momentan ist das Rennen neutralisiert.

Action Express Racing beendete das letzte Training vor den 24 Stunden von Daytona auf Rang eins. Der Cadillac-Rennstall verwies die Polesitter von Mazda auf den zweiten Platz. Gleichzeitig wurde aber bekannt, dass das Team auf seinen Fahrer Mike Conway verzichten muss. In den GT-Klassen gingen die schnellsten Zeiten an Porsche und Ferrari.

Die GTLM-Klasse ist momentan jene Motorsportkategorie mit dem stärksten Herstellerengagement. Es treten vier reine Werksmannschaften von BMW, Corvette, Ford und Porsche gegen Risi Competizione an. Ein Sieg bei den 24 Stunden von Daytona ist für jede Mannschaft Pflicht, die Mittel hierfür sind bei allen vorhanden.

Der britische Rennfahrer Tom Blomqvist wird nicht an den 24 Stunden von Daytona teilnehmen. BMW musste ihn durch Augusto Farfus ersetzen, da er Probleme im Visaprozess hat. Der Brasilianer ist eigentlich Teil der Mannschaft in der Langstrecken-Weltmeisterschaft und war ursprünglich für Daytona nicht gesetzt.

BMW hat seinen Fahrerkader für die DTM komplettiert. Als letzte Ergänzung wird Sheldon van der Linde aus dem Audi-GT-Kader wechseln. Der junge Südafrikaner fuhr bislang an der Seite seines Bruders Kelvin im ADAC GT Masters für Land-Motorsport mit einem Audi R8 LMS. Im vergangenen Jahr wurden sie Vizemeister.

Die Winterpause kommt zu einem Ende und mit den Zwölf Stunden von Bathurst startet die SRO-Organisation in die neue Saison. Bereits mehrere Mannschaften haben sich zu verschiedenen Meisterschaften des GT3-Zampanos Stéphane Ratel bekannt. Ein Nachrichtenüberblick.

Der Audi R8 LMS Evo hat sein erstes 24-Stunden-Rennen gewonnen. Car Collection Motorsport beendete die 24 Stunden von Dubai vor dem belgischen Team WRT. Die Scuderia Praha brachte einen Ferrari auf Rang drei ins Ziel. Black Falcon und Grasser Racing, welche vor dem Rennen hoch gehandelt wurden, mussten technische Defekte verzeichnen.

Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring flimmert auch 2019 über die Fernsehschirme. Der ADAC und der Fernsehsender RTL Nitro haben sich auf eine Fortführung der gemeinsamen Arbeit geeinigt. Alle Beteiligten ziehen aus den vergangenen Jahren ein positives Resümee.

Kissling Motorsport hat nach einundvierzig Jahren die Tore geschlossen. Der Rückzug hat sowohl private als auch sportliche Beweggründe. Die Zusammenarbeit mit dem Autohersteller Opel konnte nach der Übernahme durch die französische PSA nicht mehr wie gehabt fortgeführt werden. Das Astra-Projekt wird nun in neue Hände übergeben.

Vor den offiziellen Testfahrten für das 24-Stunden-Rennen von Daytona hat Joest Racing seinen Fahrerkader vorgestellt. Als Neuzugänge wurden Timo Bernhard und Olivier Pla vermeldet. Darüber hinaus wurde bekannt, dass das Teammanagement umgebaut wurde. Neuer Teamchef wird Jan Lange.

Die vorläufige Starterliste für die Zwölf Stunden von Bathurst wurde veröffentlicht. Insgesamt zählt die Aufstellung 43 Fahrzeuge, was einen leichten Rückgang gegenüber 2018 bedeutet. Allerdings finden sich wieder zehn GT3-Marken im Kampf um den Gesamtsieg. Titelverteidiger Audi bringt fünf Autos an den Start.

Aktuelle Spekulationen weisen auf einen Rekordversuch durch Volkswagen auf der Nürburgring-Nordschleife hin. Mit dem VW I.D. R sollen sie planen, den Rekord für elektrische Fahrzeuge und eventuell auch den absoluten Rundenrekord anzugreifen. Die schnellste jemals gefahrene Zeit hat derzeit Porsche inne.

Porsche wird im kommenden Jahr sein großes Engagement im GT-Sport fortsetzen und leicht ausbauen. In Langstrecken-Weltmeisterschaft und IMSA-Serie werden zwei Werksfahrzeuge eingesetzt, in Le Mans deren vier. Für die Intercontinental GT Challenge und den Blancpain Endurance Cup wird auf zwei Autos erweitert.

BMW weitet seine werksunterstützten Aktivitäten mit dem BMW M6 GT3 im kommenden Jahr aus. Neben den 24 Stunden auf dem Nürburgring und dem GT-Weltpokal in Macau steht die Intercontinental GT Challenge auf dem Programm. Walkenhorst Motorsport soll die fünf Langstreckenrennen auf dem gesamten Globus bestreiten.

Mit der vorläufigen Ausschreibung für 2019 ist die VLN nicht überall auf positive Rückmeldungen gestoßen. Die ILN, eine Gemeinschaft der Teilnehmer, kritisiert in einer Mitteilung die gestiegenen Kosten bei gleichzeitiger Verringerung der Werbeflächen pro Fahrzeug. Außerdem sehen sie Änderungen am technischen Reglement kritisch.

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