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Zakspeed Racing hat mit Daniel Keilwitz und Jimmy Eriksson die erste Fahrerpaarung bestätigt. Daniel Keilwitz und Jimmy Eriksson werden ihre Zusammenarbeit im Mercedes-AMG GT3 Evo fortsetzen. Keilwitz war für die letzten beiden Rennwochenenden der vergangenen Saison zum Team gestoßen.

Höchstwahrscheinlich bestreitet MRS GT-Racing das ADAC GT Masters erneut mit einem BMW M6 GT3. Aber: Die Equipe aus dem Alb-Donau-Kreis zieht einen Markenwechsel in Betracht. Ebenfalls auf dem Fahrplan der Mannschaft: die ADAC GT4 Germany, der Carrera-Cup und Supercup sowie die Creventic-Serie.

Mercedes-AMG wird auch 2020 an der kompletten Intercontinental GT Challenge teilnehmen. Im vergangenen Jahr wurde die Marke Vizemeister in der Herstellerwertung. Beim Saisonauftakt, den Zwölf Stunden von Bathurst, werden drei Werksautos ins Rennen gehen. Die Evo-Version wurde rechtzeitig homologiert.

Audi hat die Fahrerbesatzungen für die Werksautos bei den Zwölf Stunden von Bathurst bekanntgegeben. Insgesamt acht Werkspiloten werden sich der Herausforderung stellen, den vierten Sieg für die Marke aus Ingolstadt zu stellen, darunter Winterzugang Mirko Bortolotti. Hinzukommt Lokalmatador Garth Tander.

GetSpeed Performance plant, in diesem Jahr die VLN-Langstreckenmeisterschaft, die ADAC GT4 Germany und die International GT Open zu bestreiten. Überdies soll das ADAC GT Masters oder die GT World Challenge Europe hinzutreten. Ebenfalls zum Aufgabenkreis zählt die Equipe die Förderung junger Piloten, aber auch jene von Herrenfahrern.

Das 24-Stunden-Rennen von Dubai wurde nach heftigen Regenfällen in der Nacht endgültig abgebrochen. Die Infrastruktur rund um die Strecke war nicht in der Lage die Wassermassen abzuführen. Teile der Strecke und die Boxengasse sind überflutet. Black Falcon wird vermutlich als Sieger bestätigt.

Die Bayerischen Motorenwerke haben den BMW M2 CS Racing vorgestellt, welchen der Münchner Konstrukteur im Sommer des nächsten Jahres an seine Kundenmannschaften übergibt. Die Entwicklung des Sportcoupés verlief parallel zum Straßenmodell M2 CS.

Black Falcon hat zum fünften Mal mit einem Mercedes-AMG GT3 die 24 Stunden von Dubai gewonnen. Zum Zeitpunkt des Rennabbruchs befanden sich aus Khaled Al Qubaisi, Ben Barker, Jeroen Bleekemolen, Hubert Haupt und Manuel Metzger deutlich in Führung. Auf die weiteren Podestplätze kamen Car Collection Motorsport und MS7 by WRT.

Im Dezember hat Manthey-Racing die Weiterentwicklung seines Cup-Elfers vorgestellt: den Porsche 911 GT3 Cup MR Pro. Die Zusatzbezeichnung des Sportwagens: Rotor, was sich aus der rot-orangenen Farbgebung des Präsentationsfahrzeugs zusammensetzt.

Audi fertigt in Zukunft eine Serienvariante seines R8-Supersportwagens mit Hinterradantrieb: den Audi R8 V10 RWD. Dies bringt auch Änderungen für das GT4-Modell des bayerischen Herstellers mit sich. Denn der Audi R8 LMS erhält eine neue Optik, orientiert am neuen Rear-Wheel-Modell.

ProSport Performance hat im Dezember des vergangenen Jahres Insolvenz angemeldet. Das rheinland-pfälzische Gespann war zu Beginn der zurückliegenden Saison eine Partnerschaft mit Aston Martin eingegangen, beendete die Kooperation jedoch schon nach wenigen Einsätzen.

Die Rennleitung hat zum Ende des ersten Renndrittels entschlossen, die 24 Stunden von Dubai mit der roten Flagge zu unterbrechen. Derzeit führt Black Falcon vor den beiden Audi-Besatzungen von Car Collection Motorsport und des W Racing Teams. Auf Platz vier: Herberth Motorsport.

An diesem Wochenende unternimmt Frikadelli Racing einen Gaststart in der Spezial-Tourenwagen-Trophy. Erstmals im Einsatz: ein Ligier JS P3. Ins Steuer greift Teamchef Klaus Abbelen, der bereits in der Saison 2016 mit einem Porsche 962 an zwei Läufen der Sprintserie teilnahm.

JP Performance und Ring Police haben mitgeteilt, einen gemeinsamen Rennstall zu gründen. Das Tandem bereitet den Einsatz eines Porsche 991 GT3 R für die nächstjährige ADAC-GT-Masters-Saison vor. Während der Projektname noch zur Diskussion steht, ist die Fahrerfrage schon beantwortet. Lucas Luhr und Jan-Erik Slooten formieren das Pilotenduo.

Black Falcon hat nach einem Viertel der Distanz die Führungsposition bei den 24 Stunden von Dubai eingenommen. Auf den nachfolgenden Plätzen: die Audi-Mannschaften des W Racing Teams und Car Collection Motorsport. Unterdessen sorgen Regenschauer stellenweise für rutschige Streckenverhältnisse.

Mercedes-AMG war die bestimmende Marke in der Qualifikation für die 24 Stunden von Dubai. Toksport WRT qualifizierte sich für die Poleposition, Black Falcon startet ebenfalls aus der ersten Reihe. Weitere Silberpfeile finden sich auf den Plätzen vier, sechs und acht. Herberth Motorsport und WRT durchbrachen die Affalterbacher Phalanx.

Beim Goodwood Festival of Speed hat Audi angekündigt, sich in der wiederbelebten GT2-Kategorie zu engagieren. Das neueste Kundensportmodell: der R8 LMS GT2, ausgestattet mit einem V10-Motor mit 5,2 Litern Hubraum. Neben Wettbewerbseinsätzen seien auch Trackday-Teilnahmen möglich.

Drei Wochen vor dem Beginn der Zwölf Stunden von Bathurst haben die Organisatoren die erste Nennliste veröffentlicht. Das Feld der GT3-Renner ist auf über dreißig Fahrzeuge angewachsen. Insgesamt elf Hersteller werden am Mount Panorama vertreten sein. McLaren und Aston Martin kehren in die Pro-Klasse mit Gesamtsiegambitionen zurück.

GT3-Sportwagen sind eigentlich GT4-Fahrzeuge. Die GTE-Kategorie fungierte ursprünglich als Lückenbüßer im Le-Mans-Fahrerlager. Die gegenwärtige GT4-Riege steigt alsbald zur GT-Königsklasse auf. SportsCar-Info erläutert diese wirren Behauptungen.

Jürgen Alzen Motorsport hat die Konstruktion seines Rennwagens Ford GT Turbo abgeschlossen. Die Weiterentwicklung des GT3-Modells debütiert beim STT-Halbfinale auf dem Hockenheimring am vorletzten Septemberwochenende. Verbaut ist ein V8-Biturbomotor; die Modifikationen umgreifen außerdem diverse Bearbeitungen der Aerodynamik. Der Bolide im Porträt.

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