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Das Audi Sport Team WRT hat sich in der Qualifikation zu den Zehn Stunden von Suzuka durchgesetzt. Dahinter rangierten der Ferrari von HubAuto Corsa und der Mercedes-AMG GT3 von Craft Bamboo Racing.

GruppeM Racing hat den gesamten Trainingsfreitag dominiert und auch im Nachttraining die Bestzeit. Dieses Mal war Raffaele Marciello der schnellste Pilot. Dahinter reihten sich die Werksautos von Porsche und Ferrari ein.

Bernd Schneider wird nach der Erstausgabe der Neun Stunden von Kyalami seine professionelle Karriere beenden. Die DTM-Legende wird sich in Südafrika einen Mercedes-AMG GT3 mit Thomas Jäger und Kenny Habul teilen.

GruppeM Racing wiederholte die Bestzeit aus dem bezahlten Training im Abendtraining zu den Zehn Stunden von Suzuka. Erneut war Maro Engel der schnellste Fahrer. Dahinter reihten sich der Audi vom W Racing Team und die Porsche-Truppe LM Corsa ein.

Die Vorjahressieger von GruppeM Racing haben das bezahlte Training zu den Zehn Stunden von Suzuka mit der Bestzeit beendet. Insgesamt fanden sich auf den ersten sieben Rängen sieben Hersteller wieder.

Grasser Racing Team hat auch das Sonntagsrennen auf dem Nürburgring gewonnen. Franck Perera und Rolf Ineichen verwandelten ihre Poleposition in den ersten Saisonsieg. Dahinter beendete das Porsche-Duo Timo Bernhard und Klaus Bachler das Rennen auf Platz zwei. Die Tabellenführer Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde bauten auf Rang drei ihre Führung deutlich aus.

Nach einem Wetterumschwung in der Eifel fand die zweite Qualifikation im Nassen statt. Franck Perera sicherte sich in letzter Minute den ersten Startplatz für das zweite Rennen am Nachmittag. Tabellenführer Kelvin van der Linde wird sich mit ihm die erste Startreihe teilen.

Das Grasser Racing Team konnte in fehlerfreier Manier das erste Rennen des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring gewinnen. Von der Poleposition hatten sie über die gesamte Distanz stets genug Vorsprung auf die Konkurrenz. Der zweite Platz ging an die Gaststarter Toksport WRT bei ihrem Heimrennen.

Mit marginalen vier Tausendstelsekunden Vorsprung sicherte sich Mirko Bortolotti die dritte Poleposition in dieser Saison im ADAC GT Masters. Seine Verfolger sind zwei Audi R8 LMS und kommen aus dem Team HCB-Rutronik Racing. Dennis Marschall platzierte sein Auto vor Tabellenführer Patric Niederhauser.

Adrien de Leener und Matteo Cairoli konnten sich in den freien Trainings des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring auf den Plätzen eins und zwei einsortieren. Ähnlich stark zeigte sich Gaststarter Toksport WRT beim Heimspiel. Das erste Rennen startet am Samstagnachmittag.

Von der ersten Startreihe holte Land-Motorsport im zweiten Lauf des ADAC GT Masters in Zandvoort den Doppelsieg. Ricardo Feller und Dries Vanthoor gewannen vor Christopher Mies und Max Hofer. Auf Rang drei kamen die Mercedes-AMG-Piloten Fabian Vettel und Philip Ellis. Kelvin van der Linde und Patric Niederhauser verteidigten ihre Tabellenführung.

Grasser Racing hat den dritten Saisonsieg in Zandvoort geholt. Mirko Bortolotti und Christian Engelhart führten über die gesamte Distanz das Rennen an. Auch die Plätze zwei und drei blieben in Startreihenfolge, Team 75 Bernhard vor Grasser Racing. Die Tabellenspitze holte dagegen gesammelt keine Punkte.

Im Training zum ADAC-GT-Masters-Gastspiel in Zandvoort ist HTP Motorsport die Tagesbestzeit gelungen. Die Mercedes-AMG-Fahrer Indy Dontje und Maximilian Götz waren am schnellsten. Nach der Eröffnungssitzung war das Team 75 Bernhard obenauf, welches sich aber im kombinierten Klassement mit Rang zwei bescheiden musste.

Im Cockpit von Ring Police wird vor dem Lauf in Zandvoort ein Wechsel vorgenommen. Teamchef Jan-Erik Slooten konzentriert sich auf seine Führungsarbeit, stattdessen wird Marco Holzer neben Lucas Luhr am Steuer sitzen. Slooten verspricht sich von dem Wechsel neue Impulse, um die Resultate zu verbessern.

Toksport WRT plant mehrere Gaststarts im ADAC GT Masters. Die Truppe aus der Eifel startet sowohl in Zandvoort als auch auf dem Nürburgring. Als Fahrer stehen Maro Engel und Luca Stolz fest.

Angereist, das größte 24-Stunden-Rennen für GT3-Autos zu gewinnen, endeten die Träume nach dem ersten Training mit einem Motorschaden. Vom letzten Startplatz gestartet, lehrte uns Nico Bastian, warum man niemals aufgeben sollte. Bei teils widrigsten Bedingungen kam er wie Phönix aus der Asche und fuhr schließlich zur Meisterschaft in der Silberklasse.

Um sich Anregungen für die nächstjährige Planung zu holen, nimmt Frikadelli Racing während der zweiten Saisonhälfte an verschiedenen Wettbewerben teil. Erste Station: das ADAC GT Masters auf dem Nürburgring. Anschließend stehen internationale Einsätze auf dem Fahrplan.

Porsche feierte einen Doppelsieg bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps. GPX Racing führte das Rennen zum Fallen der Zielflagge an, vor Rowe Racing. Rang drei ging an Black Falcon. Nach enormer Hitze in der Woche war das Rennen von viel Regen geprägt. In der Nacht wurde der Wettbewerb für sechs Stunden unterbrochen.

Stéphane Ratel trägt sich mit der Absicht, eine GT1-Klasse für Hypersportwagen zu installieren. Detailliert ausgestaltet hat der SRO-Chef die Planungen allerdings noch nicht. Die ersten Termine: Le Castellet und Kyalami. Derweil nimmt die GT2-Kategorie nach und nach Formen an.

Nach einem Sechstel der Distanz führt das W Racing Team die 24 Stunden von Spa-Francorchamps an. Robin Frijns, Nico Müller und René Rast liegen in Front. Zuvor machten Porsche und Mercedes-AMG das Tempo, jedoch wirbelten Taktikunterschiede, Gelbphasen und Regelverletzungen die Gesamtwertung durcheinander.

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