- Anzeige -

Das Team Zakspeed verlängert die Verbindung zu Mercedes-AMG. Auch 2020 tritt der Rennstall aus Niederzissen mit zwei AMG GT3 im ADAC GT Masters an. Eine Fahrerbesatzung sei bereits unter Vertrag, die Verpflichtung des zweiten Duos solle alsbald folgen. Das Ziel der Mannschaft sei der Gewinn der Meisterschaft.

Vier Hersteller, vier Favoriten: Sämtliche Konstrukteure erheben legitime Ansprüche auf den Gesamtsieg beim GT-Weltpokal in Macao. Aber: Wer macht das Rennen? Audi? BMW? Mercedes-AMG? Oder endlich Porsche? Die SportsCar-Info-Redaktion hat ihre Wettscheine abgegeben.

An diesem Wochenende findet die fünfte Auflage des FIA-GT-Weltpokals in Macao statt. Mit von der Partie sind ausschließlich deutsche Hersteller: Audi, die Bayerischen Motorenwerke, Mercedes-AMG und Porsche. SportsCar-Info hat Wichtiges und Wesentliches zum Prestigewettstreit in der Glücksritterstadt zusammengetragen.

In diesem Jahr erschöpft sich das Teilnehmerfeld in Macao in der ausschließlichen Beteiligung deutscher Hersteller: Audi, die Bayerischen Motorenwerke, Mercedes-AMG und Porsche. Folglich starten gewissermaßen nur favorisierte Konstrukteure beim GT-Weltpokal. SportsCar-Info gewährt einen Ausblick.

Die Bayerischen Motorenwerke haben den BMW M2 CS Racing vorgestellt, welchen der Münchner Konstrukteur im Sommer des nächsten Jahres an seine Kundenmannschaften übergibt. Die Entwicklung des Sportcoupés verlief parallel zum Straßenmodell M2 CS.

Audi fertigt in Zukunft eine Serienvariante seines R8-Supersportwagens mit Hinterradantrieb: den Audi R8 V10 RWD. Dies bringt auch Änderungen für das GT4-Modell des bayerischen Herstellers mit sich. Denn der Audi R8 LMS erhält eine neue Optik, orientiert am neuen Rear-Wheel-Modell.

HTP Motorsport und Winward Motorsport intensivieren ihre Zusammenarbeit im GT-Sport. In Zukunft spannen die beiden Mercedes-AMG-Rennställe auch in Europa zusammen, um im ADAC GT Masters, der ADAC GT4 Germany und auf der Nürburgring-Nordschleife anzutreten.

Unmittelbar nach dem ADAC-GT-Masters-Finale hat das Team 75 Bernhard bereits mit den Vorbereitungen für die nächstjährige Saison begonnen. Die Porsche-Mannschaft wolle weiterhin in der nationalen GT-Meisterschaft an den Start gehen.

Japan hat die Goldmedaille beim GT-Wettstreit der Motorsport Games im Autodromo Vallelunga gewonnen. Von Platz drei begonnen, kreuzten die Lamborghini-Athleten Hiroshi Hamaguchi und Ukyo Sasahara als Spitzenreiter die Ziellinie. Polen holte Silber, Australien die Bronzetrophäe.

Corvette stellte überraschend die C8-Rennvariante vor, das Team McChip bereitet einen Mercedes C300 für die VT2-Kateogire vor. Racing Engineers startet in Zukunft mit einem Audi R8 LMS Evo, für den GT-Weltpokal haben sich nur vier Konstrukteure eingeschrieben. Der Monat Oktober im Rückspiegel.

Nach nur einer Saison im ADAC GT Masters hat ProSport Performance die Kooperation mit Aston Martin beendet. Der Konstrukteur aus dem Vereinigten Königreich habe nicht die zugesicherte Unterstützung gewährt. Nun stehen sämtliche AMR-Modelle zum Verkauf.

Ferrari hat in Mugello die zweite Evolutionsstufe des 488 GT3 vorgestellt. Das Auto findet vor allem bei Amateurfahrern großen Anklang. In der neuen Ausbaustufe haben sich die Ingenieure auf Details der Aerodynamik, sowie der Fahrdynamik konzentriert. Auch die elektronischen Stabilitätsprogramme wurden verbessert. Der V8-Motor blieb hingegen unangetastet.

Nach acht Jahren hat der Uhrenhersteller Blancpain verkündet, das Sponsoring der SRO-GT-Serien nicht fortzuführen. Dies verkündete Vizepräsident Andrea Caputo per Videobotschaft im Rahmen der SRO Award Ceremony in Las Vegas. Ein neuer Titelsponsor wurde noch nicht präsentiert.

Maxime Martin hat die Gründung des Martin Racing Teams beschlossen. Der Belgier will in der kommenden Saison in den GT4-Meisterschaften der SRO und des ADAC mit einem Aston-Martin-Doppel an den Start gehen. Mit an Bord ich der Chefmechaniker des BMW-DTM-Programms, Thomas Matton.

Saleen Automotive hat in Las Vegas seinen neuen GT4-Sportwagen präsentiert. Der Kundensportrenner basiert auf dem Cup-Modell, welches seit diesem Jahr im hauseigenen Markenpokal zum Einsatz kommt. Die Chefetage ist überzeugt, mit den etablierten Marken konkurrieren zu können.

Die Bayerischen Motorenwerke stehen im Begriff, die Konzeption ihres neuen GT3-Sportwagens abzuschließen. Der Münchner Konstrukteur hat den Plan gefasst, zur Mitte des kommenden Jahres erste Prüffahrten zu unternehmen, um während der übernächsten Saison erste Wettbewerbseinsätze durchzuführen.

Lediglich vier Hersteller haben sich für das FIA-GT-Weltfinale in Macao eingeschrieben: Audi, die Bayerischen Motorenwerke, Mercedes-AMG und Porsche. Insgesamt umgreift die Starterliste für den Sprintwettstreit in der Glücksspielmetropole siebzehn GT3-Sportwagen.

GruppeM Racing und Craft-Bamboo Racing wird beim FIA-GT-Weltpokal in Macao Mercedes-AMG-Werksunterstützung zuteil. Zwei der Silberpfeile starten außerdem als Art Cars. Ebenfalls für die Marke mit dem Stern mit von der Partie: die Zun Motorsport Crew und Solite Indigo Racing.

Aust Motorsport hat bestätigt, auch in der nächstjährigen Saison wieder im ADAC GT Masters anzutreten. Der gefasste Plan: der abermalige Einsatz zweier Sportwagen der Marke Audi. Zudem werde die Truppe „einige Überraschungen parat haben“, meint Teamchef Frank Aust.

Nach der Debütsaison im ADAC GT Masters gedenkt T3 Motorsport, seine Programm auszuweiten. Die Audi-Mannschaft zieht in Erwägung, im kommenden Jahr mit einem zweiten Sportwagen anzutreten.

Social Media

25,142FansGefällt mir
766FollowerFolgen