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Tim Slade, Nick Foster und Miguel Molina haben für Ferrari die Acht Stunden von Kalifornien gewonnen. Dieser Sieg für den einzigen 488 GT3 im Feld kommt für das Privatteam HubAuto Corsa überraschend. Mit einer spektakulären Leistung dominierten sie das Rennen und verwiesen Mercedes-AMG und Porsche auf die Plätze zwei und drei.

Ferrari-Triumph in Mittelitalien: Die Scuderia Praha hat einen unangefochtenen Triumph bei den Zwölf Stunden von Mugello errungen. Platz zwei belegten die Lamborghini-Kontrahenten von Barwell Motorsport. In der Pro-Am-Wertung reüssierte Hofor-Racing.

Beim Debütrennen in der Intercontinental GT Challenge steht Honda auf der Poleposition. Mario Farnbacher umrundete die Rennstrecke von Laguna Seca im Einzelzeitfahren am Schnellsten und stellte einen neuen Streckenrekord für GT3-Fahrzeuge auf. Alex Buncombe im Nissan macht die japanische erste Startreihe komplett.

Die Scuderia Praha behauptet nach dem dreistündigen Eröffnungssegment zum Zwölf-Stunden-Rennen von Mugello die Führung. Der beste Verfolger befindet sich noch im selben Umlauf: das Lamborghini-Ensemble von Barwell Motorsport. Somit führen zwei italienische Hersteller den Wettbewerb zur Unterbrechung an.

Bei den Zwölf Stunden von Mugello steht die Mercedes-AMG-Abordnung in der ersten Startreihe. Intern setzte sich SPS Automotive Performance gegenüber Hofor-Racing durch. Dahinter sortierte sich die Scuderia Praha ein. Streckenreparaturen brachten Verzögerungen im Zeitplan mit sich.

Honda hat sich die Bestzeit in der Vorqualifikation gesichert. Mario Farnbacher war im Honda NSX GT3 Evo der schnellste Pilot. Dahinter reihten sich beide Werkselfer ein. Die schnellste Runde des letzten freien Trainings erzielt das Audi-Team WRT.

Die Mercedes-AMG-Mannschaft von GruppeM Racing hat den ersten Trainingstag zu den Acht Stunden von Laguna Seca bestimmt. Beide Fahrzeuge fanden sich an der Spitze des Zeitentableaus wieder. Bester Nicht-Mercedes wurde Nissan auf dem dritten Rang.

Herberth Motorsport tritt in diesem Jahr als Titelverteidiger der Fahrerwertung im ADAC GT Masters an. Zudem hat das Jedenhofener Gespann den amtierenden Meister Robert Renauer als ersten Piloten aufgestellt. Und präsentiert: das Design des Neunelfers mit der Startnummer eins.

Das W Racing Team bleibt mit drei Fahrzeugen im Blancpain Endurance Cup. Allerdings startet nur noch ein Audi R8 LMS Evo in der Pro-Wertung. Zwei Autos sind für den Silbercup genannt. In der Sprintwertung werden jeweils zwei Autos in beiden Kategorien genannt.

Die ADAC-GT-Masters-Veranstalter haben die diesjährige Saisonteilnehmerliste veröffentlicht. Demzufolge umfasst das Starterfeld einunddreißig GT3-Sportwagen acht unterschiedlicher Hersteller: Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG, Porsche und Aston Martin.

Jan-Erik Slooten und Lucas Luhr bauen ihre Motorsportaktivitäten 2019 aus. Wie das Duo in einem Video erklärte, liege der Fokus in diesem Jahr vermehrt auf dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Als Vorbereitung bestreitet Ring Police drei VLN-Rennen. Das ADAC GT Masters bleibt auf dem Fahrplan.

HTP Motorsport hat seine Verträge mit Maximilian Götz und Indy Dontje verlängert, um das Duo zusammenzuführen. Das Team EFP tritt neuerlich mit einem Audi-Doppel an und beantwortete sogleich die Fahrerfrage. Derweil komplettiert Aidan Read das Mercedes-AMG-Duo von Schütz Motorsport.

Für die fünf Rennen der Langstreckenwertung der Blancpain-GT-Serie haben sich 49 Mannschaften fest eingeschrieben. Die Teams starten auf Boliden zehn unterschiedlicher Hersteller. Für die beiden Saisonhöhepunkte in Le Castellet und Spa-Francorchamps werden weitere Starter erwartet.

Rowe Racing bereitet seine erste Einstellfahrt mit dem neu erworbenen Porsche 911 GT3 R vor. Mittlerweile zieren den Neunelfer auch die Rennstallfarben Weiß, Gelb und Grau – mit rotem Schriftzug. Der Blancpain-GT-Test in Le Castellet ermöglicht eine erste Standortbestimmung. Am Lenkrad: Dirk Werner und Dennis Olsen.

Sebastian Asch startet in der diesjährigen ADAC-GT-Masters-Saison für HB Racing. Somit vereint die Ferrari-Equipe das Meisterdoppel der Saison 2015. Denn Luca Ludwig bleibt ebenfalls Bestandteil des Fahrerpersonals.

Grasser Racing hat sein Rennprogramm für die Saison 2019 verkündet. Erneut startet die Lamborghini-Mannschaft im ADAC GT Masters und in der Blancpain GT Series. Neu hinzu kommen die Langstreckenrennen der IMSA.

Callaway Competition hat sein Fahreraufgebot für die diesjährige Saison des ADAC GT Masters bekannt gegeben. Markus Pommer und Marvin Kirchhöfer starten für die Corvette-Mannschaft.

Mücke Motorsport hat angekündigt, erneut mit einem Audi-Dreier im ADAC GT Masters anzutreten. Das Fahrerpersonal bleibt weitgehend identisch. Lediglich die Zusammenstellung der Pilotenduos verändert sich. Und: Nikolaj Rogivue ersetzt Ricardo Feller.

Fabian Vettel und Philip Ellis bilden in der diesjährigen ADAC-GT-Masters-Saison ein Pilotengespann bei HTP Motorsport. Indes hat ProSport Performance seinen Fahrerkader komplettiert: Hugo de Sadelee und Valentin Hasse-Clot klettern ins zweite Aston-Martin-Cockpit.

Porsche war bei den Zwölf Stunden von Bathurst siegreich, BMW tüftelt an einem neuen GT3-Modell. Brabham Automotive erwägt SPX-Testeinsätze, das Rundenzeitenniveau auf der Nordschleife soll künftig nicht sinken. Der Monat Februar im Rückspiegel.

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