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Magnus Racing hat sich für das kommende Sprintrennen der IMSA SportsCar Championship ein neues Gewand zugelegt. Zu Ehren des fünfzigsten Jubiläums der ersten Mondlandung fährt die Truppe rund um John Potter im Apollo-11-Design.

Innerhalb von einer Woche hat Mazda zwei Doppelsiege in der IMSA SportsCar Championship eingefahren. In Mosport gewannen Tristan Nunez und Oliver Jarvis. Unterdessen siegte Porsche zum fünften Mal in Folge in der GTLM-Klasse. BMW gewann die GTD-Wertung.

Die Qualifikation zum Sprintlauf der IMSA SportsCar Championship in Mosport bot einige überraschende Ergebnisse. Zum einen erklomm erstmals Core Autosport mit Nissan den besten Startrang. Zum anderen dominierte BMW die GTLM-Wertung und sicherte sich die vorderste Reihe.

Das Mazda Team Joest hat seinen ersten Sieg in der IMSA SportsCar Championship eingefahren. Der japanische Hersteller war über die gesamte Distanz die dominierende Instanz. Porsche und Acura setzten sich knapp die Kronen in den GT-Klassen auf.

Oliver Jarvis hat seinen Mazda RT24-P auf die Poleposition in Watkins Glen gestellt. Der Engländer verwies dabei beide Acura des Team Penske in die Schranken. In den GT-Klassen haben sich Corvette und Acura durchgesetzt.

Das Acura Team Penske muss nach zwei Siegen in Folge fünfzehn Kilogramm Zusatzballast in ihren ARX-05 verstauen. In der GTLM-Wertung profitiert BMW von der Neueinstufung. Und McLaren bekommt ein deutliches Leistungsplus in der der GTD-Klasse.

Die IMSA führt die Hybridtechnik in der DPi-Klasse ein. Wenn 2022 die neuen Regeln zur DPi 2.0 gelten, sollen die Prototypen mit einem leichten Hybridsystem ausgestattet sein. Die DPi 2.0 soll weiter auf LMP2-Sportwagen basieren.

In Mid-Ohio gibt der McLaren 720S GT3 sein Debüt in der IMSA SportsCar Championship. Das Rennen ist der erste Lauf des Sprint Cups für GTD-Fahrzeuge. Betreut wird das Auto durch Compass Racing. Am Steuer sitzen Matt Plumb und Paul Holton. Die IMSA-Serie ist neben der Super GT die einzige große Serie mit McLaren-Beteiligung in der GT3-Klasse.

Ford steigt werksseitig nach der Saison 2019 aus der IMSA SportsCar Championship und der Langstrecken-WM aus. Stattdessen übergibt der Hersteller die sechs GT-Chassis in Kundenhände, die inklusive Werksunterstützung in beiden Rennserien verbleiben. Derzeit laufen Gespräche mit potenziellen Kundenteams.

Action Express Racing hat die Zwölf Stunden von Sebring nach langer Führungsarbeit gewonnen. Felipe Nasr, Luís Felipe Derani und Eric Curran sind das siegreiche Trio. Auf das Podium gelangten nur Teams aus dem Cadillac-Lager. Die GTLM-Klasse gewann Porsche. Das Grasser Racing Team holte den Sieg bei den GTD-Startern.

Kurz nach der Rennhalbzeit hat Cadillac eine deutliche Führung des Rennens aufgebaut. Nicht weniger als fünf Fahrzeuge des amerikanischen Herstellers befinden sich auf den ersten fünf Plätzen. Acura und Mazda rennen ihrem Rückstand durch eigenverschuldete Probleme hinterher. Das Wetter zeigt sich ungewöhnlich regnerisch.

Acura hat die erste Poleposition der Saison eingefahren. Bei den Zwölf Stunden von Sebring wird Dane Cameron vor Mazda-Pilot Tristan Nunez ins Rennen gehen. In der GTLM-Klasse sicherte sich Porsche die erste Startreihe, vor Corvette und Ford. Bei den GTD-Teilnehmern ist es wiederum ein weiterer Acura auf Startplatz eins.

Grasser Racing hat sein Rennprogramm für die Saison 2019 verkündet. Erneut startet die Lamborghini-Mannschaft im ADAC GT Masters und in der Blancpain GT Series. Neu hinzu kommen die Langstreckenrennen der IMSA.

Action Express Racing hat den ehemaligen Porsche-LMP1-Piloten Brendon Hartley für die Zwölf Stunden von Sebring verpflichten können. Des Weiteren hat Risi Competizione seine Nennung für den Klassiker zurückgezogen. Und Christina Nielsen startet weiter für Meyer Shank Racing. Ein Nachrichtenspiegel.

Wayne Taylor Racing hat die 24 Stunden von Daytona gewonnen. Die erste Hälfte des Rennens wurde durch spannenden Sport geprägt, die zweite durch extremes Wetter. Letztlich brachen die Verantwortlichen den Wettbewerb zwei Stunden vor dem regulären Ende ab. BMW und Lamborghini siegten in den GT-Klassen.

Nach über zwölf Stunden Rennzeit liegen die ersten vier Mannschaften noch innerhalb von wenigen Sekunden. Aktuell führt Wayne Taylor Racing, vor dem Team Penske, Action Express Racing und erneut Penske. In den GT-Klassen führen BMW und Ferrari.

An der Spitze der 24 Stunden von Daytona hat sich Acura vor Mazda eingefunden. Oliver Jarvis musste seine Spitzenposition für den Moment an Juan Pablo Montoya abtreten. In der GTLM-Klasse führt derzeit Porsche vor Corvette, in der GTD-Klasse führt ein Acura NSX GT3. Momentan ist das Rennen neutralisiert.

Action Express Racing beendete das letzte Training vor den 24 Stunden von Daytona auf Rang eins. Der Cadillac-Rennstall verwies die Polesitter von Mazda auf den zweiten Platz. Gleichzeitig wurde aber bekannt, dass das Team auf seinen Fahrer Mike Conway verzichten muss. In den GT-Klassen gingen die schnellsten Zeiten an Porsche und Ferrari.

Core Autosport hat sich im Nachttraining zur Vorbereitung auf die 24 Stunden von Daytona an erster Stelle einsortiert. Nissan-Fahrer Loïc Duval fuhr die schnellste Rundenzeit. Bestes LMP2-Ensemble war abermals DragonSpeed, während BMW in der GTLM-Riege ein Ausrufezeichen setzte.

Joest Racing startet das 24-Stunden-Rennen in Daytona Beach von der Poleposition. Oliver Jarvis erfocht für das Mazda-Werksgespann die beste Ausgangslage. Dahinter reihte sich das Team Penske ein, während ein Cadillac-Quintett die Plätze fünf bis einschließlich neun okkupierte.

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