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Action Express Racing hat die Zwölf Stunden von Sebring nach langer Führungsarbeit gewonnen. Felipe Nasr, Luís Felipe Derani und Eric Curran sind das siegreiche Trio. Auf das Podium gelangten nur Teams aus dem Cadillac-Lager. Die GTLM-Klasse gewann Porsche. Das Grasser Racing Team holte den Sieg bei den GTD-Startern.

Kurz nach der Rennhalbzeit hat Cadillac eine deutliche Führung des Rennens aufgebaut. Nicht weniger als fünf Fahrzeuge des amerikanischen Herstellers befinden sich auf den ersten fünf Plätzen. Acura und Mazda rennen ihrem Rückstand durch eigenverschuldete Probleme hinterher. Das Wetter zeigt sich ungewöhnlich regnerisch.

Acura hat die erste Poleposition der Saison eingefahren. Bei den Zwölf Stunden von Sebring wird Dane Cameron vor Mazda-Pilot Tristan Nunez ins Rennen gehen. In der GTLM-Klasse sicherte sich Porsche die erste Startreihe, vor Corvette und Ford. Bei den GTD-Teilnehmern ist es wiederum ein weiterer Acura auf Startplatz eins.

Grasser Racing hat sein Rennprogramm für die Saison 2019 verkündet. Erneut startet die Lamborghini-Mannschaft im ADAC GT Masters und in der Blancpain GT Series. Neu hinzu kommen die Langstreckenrennen der IMSA.

Action Express Racing hat den ehemaligen Porsche-LMP1-Piloten Brendon Hartley für die Zwölf Stunden von Sebring verpflichten können. Des Weiteren hat Risi Competizione seine Nennung für den Klassiker zurückgezogen. Und Christina Nielsen startet weiter für Meyer Shank Racing. Ein Nachrichtenspiegel.

Wayne Taylor Racing hat die 24 Stunden von Daytona gewonnen. Die erste Hälfte des Rennens wurde durch spannenden Sport geprägt, die zweite durch extremes Wetter. Letztlich brachen die Verantwortlichen den Wettbewerb zwei Stunden vor dem regulären Ende ab. BMW und Lamborghini siegten in den GT-Klassen.

Nach über zwölf Stunden Rennzeit liegen die ersten vier Mannschaften noch innerhalb von wenigen Sekunden. Aktuell führt Wayne Taylor Racing, vor dem Team Penske, Action Express Racing und erneut Penske. In den GT-Klassen führen BMW und Ferrari.

An der Spitze der 24 Stunden von Daytona hat sich Acura vor Mazda eingefunden. Oliver Jarvis musste seine Spitzenposition für den Moment an Juan Pablo Montoya abtreten. In der GTLM-Klasse führt derzeit Porsche vor Corvette, in der GTD-Klasse führt ein Acura NSX GT3. Momentan ist das Rennen neutralisiert.

Action Express Racing beendete das letzte Training vor den 24 Stunden von Daytona auf Rang eins. Der Cadillac-Rennstall verwies die Polesitter von Mazda auf den zweiten Platz. Gleichzeitig wurde aber bekannt, dass das Team auf seinen Fahrer Mike Conway verzichten muss. In den GT-Klassen gingen die schnellsten Zeiten an Porsche und Ferrari.

Core Autosport hat sich im Nachttraining zur Vorbereitung auf die 24 Stunden von Daytona an erster Stelle einsortiert. Nissan-Fahrer Loïc Duval fuhr die schnellste Rundenzeit. Bestes LMP2-Ensemble war abermals DragonSpeed, während BMW in der GTLM-Riege ein Ausrufezeichen setzte.

Joest Racing startet das 24-Stunden-Rennen in Daytona Beach von der Poleposition. Oliver Jarvis erfocht für das Mazda-Werksgespann die beste Ausgangslage. Dahinter reihte sich das Team Penske ein, während ein Cadillac-Quintett die Plätze fünf bis einschließlich neun okkupierte.

In der zweiten Trainingssitzung zum 24-Stunden-Rennen von Daytona hat Joest Racing die Bestzeit erzielt. Am Mazda-Lenkrad drehte Jonathan Bomarito. Die Verfolgerpositionen bezogen die weiteren Konstrukteure: Cadillac, Nissan und Acura. Derweil fuhr Porsche die schnellste GTLM-Rundenzeit.

Cadillac hat das erste freie Training zu den 24 Stunden von Daytona bestimmt. Auf abtrocknender Strecke waren Action Express Racing und JDC-Miller Motorsports am schnellsten. In den GT-Wertungen agierten Porsche und Lamborghini federführend.

Welches Werk triumphiert in der GTLM-Wertung? Sind Corvette und Ford die Favoriten? Oder schickt sich Porsche an, die amerikanische Siegesserie zu beenden? Oder gibt es einen Überraschungserfolg von BMW oder Risi Competizione? Die SportsCar-Info-Redaktion hat getippt.

Am kommenden Wochenende erwacht die IMSA SportsCar Championship aus ihrer kurzen Winterschlaf. In Daytona startet traditionell die nordamerikanische Langstreckenmeisterschaft. Alle Klassen versprechen packenden und kurzweiligen Motorsport.

Gelingt Mazda mit Joest Racing endlich der Befreiungsschlag? Bislang sind die Japaner das einzig sieglose Fabrikat in der IMSA SportsCar Championship. Doch ein Selbstläufer werden die 24 Stunden von Daytona. Vor allem Cadillac hat mächtig aufgerüstet.

Die GTLM-Klasse ist momentan jene Motorsportkategorie mit dem stärksten Herstellerengagement. Es treten vier reine Werksmannschaften von BMW, Corvette, Ford und Porsche gegen Risi Competizione an. Ein Sieg bei den 24 Stunden von Daytona ist für jede Mannschaft Pflicht, die Mittel hierfür sind bei allen vorhanden.

In keiner anderen Klasse fällt die Vorhersage so schwer wie in der GTD-Wertung. 23 Besatzungen stellen sich dem 24-Stunden-Sprintrennen. Dabei sind sowohl viele Modelle als auch viele Einsatzmannschaften neu in der Klasse. SportsCar-Info wirft den Blick auf die teilnehmerstärkste Wertung.

Der britische Rennfahrer Tom Blomqvist wird nicht an den 24 Stunden von Daytona teilnehmen. BMW musste ihn durch Augusto Farfus ersetzen, da er Probleme im Visaprozess hat. Der Brasilianer ist eigentlich Teil der Mannschaft in der Langstrecken-Weltmeisterschaft und war ursprünglich für Daytona nicht gesetzt.

Die Regelhüter der IMSA SportsCar Championship haben die Balance of Performance minimal für die 24 Stunden von Daytona angepasst. Dabei wurden nur kleine Anpassungen in allen Klassen vorgenommen.

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