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Anlässlich des Automobilsalons in Los Angeles hat Porsche den GTE-Neunelfer der nächsten Generation enthüllt. Die überraschende Motorisierung der Neuentwicklung: ein Sechs-Zylinder-Boxer mit vier Litern Hubraum und Benzindirekteinspritzung, welcher ungefähr fünfhundertzehn Pferdestärke leistet.

Porsche hat mit dem GTE-Neunelfer der nächsten Generation eine erste Ausfahrt auf dem hauseigenen Testgelände in Weissach unternommen. Das Debüt des grundlegend neuentwickelten Modells erfolgt im nächsten Jahr bei den 24 Stunden von Daytona. Nächster Schritt: weitere Probefahrten auf anderen Rennstrecken.

Die GTD-Klasse zählt bei den 24 Stunden von Daytona die meisten Starter und wird somit die am heißesten umkämpfte Klasse sein. Doch welche der 27 Fahrzeuge gehören tatsächlich in den Favoritenkreis, wer ist nur Kanonenfutter - und wer wird am Ende tatsächlich gewinnen? Wir haben schon einmal unser Orakel befragt und kommen zu einem eindeutigen Ergebnis.

Die Designer bei BMW haben sich für den M6 GTLM eine besondere Lackierung ausgedacht. Der Sportwagen wird bei den 24 Stunden von Daytona sein Debüt geben und damit den Z4 GTLM ablösen. Gleichzeitig feiert die Marke aus München ihren hundertsten Geburtstag. In Zuge dessen bekommt ein Fahrzeug die Startnummer hundert und ein spezielles Design.

Als Vorbereitung auf die Zwölf Stunden von Sebring durften interessierte Teams ihre Fahrzeuge auf dem sechs Kilometer langen Kurs testen. Michael Shank Racing fuhr, wie schon bei den Testfahrten in Daytona, die schnellste Rundenzeit. Daneben gaben der Oreca 05 von DragonSpeed und der Ferrari 488 GT3 von der Scuderia Corsa ihre Streckendebüts. Impressionen aus Florida.

Personaltausch bei Frikadelli Racing: VLN-Stammfahrerin Sabine Schmitz ersetzt Porsche-Junior Connor de Phillippi im Kader für das 24-Stunden-Rennen von Daytona. Diese Option hielt sich die Mannschaft wegen Terminschwierigkeiten offen. Das Ziel für die Premiere: ein Resultat unter den besten Fünf.

Die GTLM-Klasse ist in der IMSA-Serie die Spielwiese für Hersteller. Die hochgezüchteten GT-Sportwagen haben nur noch wenig mit Serienfahrzeugen zu tun und sind so eine tolle Chance, sich zu profilieren. Die Zahl der Hersteller hat sich seit dem vergangenen Jahr nicht geändert, allerdings die Anzahl der Autos.

Rettet die geplante Supersaison die Langstrecken-WM? Boomt die GT3-Klasse weiterhin? Wo ordnen sich Joest Racing und das Team Penske ein? Welchen Entwicklungsgang nimmt die GT4-Kategorie angesichts der Herstellerbeteiligung? Welche Stellung nimmt das ADAC GT Masters gegenüber der DTM ein? Ein Ausblick auf die Saison 2018.

Starkregen hat das Qualifikationsklassement bei den 24 Stunden von Daytona durcheinandergewirbelt. Letzten Endes kamen Porsche die Umstände zupass. Die Werksmannschaft dominierte nicht nur die GTLM-Wertung, sondern fuhr auch die Gesamtbestzeit. Dennoch steht SMP Racing auf der Poleposition.
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Zurzeit entwickelt Porsche den GTE-Neunelfer der nächsten Generation. In Vorbereitung auf den ersten Einsatz unter Wettkampfbedingungen hat der Stuttgarter Konstrukteur auf dem Sebring International Raceway getestet. Späheraufnahmen dokumentierten die Probefahrt mit dem 2017er-Modell.

Das 24-Stunden-Rennen von Daytona hat am vergangenen Wochenende die diesjährige Saison der IMSA SportsCar Championship eröffnet. In den Wertungen DPi, GTLM und GTD fiel die Entscheidung buchstäblich auf der Zielgeraden – mit günstigerem Ausgang für Wayne Taylor Racing, Ford und Porsche. Der eintägige Wettstreit in Bildern.

Auf der kürzlich veröffentlichten Starterliste für die offiziellen Testtage zu den 24-Stunden von Daytona findet sich eine Überraschung wieder. So startet die Mannschaft von Olaf Manthey in der GTD-Wertung. Unterdessen wird René Rast für Visit Florida Racing ins Lenkrad greifen. Ebenfalls wurden die Fahrzeug-Einstufungen verkündet.

Am Wochenende fällt der Startschuss der diesjährigen IMSA-Sportwagen-Meisterschaft. Es wird die zweite Saison unter dem Reglement des DPi-Regulariums sein. Zudem fällt in diesem Jahr die Prototyp-Challenge-Klasse weg. Daten und Fakten zum Auftakt in Florida.

Gelingt Corvette das Triple bei den 24 Stunden von Daytona? Rehabilitiert Ford seine Niederlage aus dem Vorjahr? Wie schneidet Porsche mit seinem Neuen ab? Wo ordnet sich BMW ein? Und Ferrari? Die GTLM-Nebenbühne gerät zum Kampfplatz der Konstrukteure. SportsCar-Info wagt sich an eine Favoritenanalyse heran.

Auf dem Sebring International Raceway trug die IMSA eine zweitägige Testfahrt aus. Daten und Zeiten wurden nicht veröffentlicht vor dem Hintergrund weiterer Balance-of-Performance-Anpassungen. Unterdessen packte Mazda vorzeitig zusammen. Bereits am ersten Testtag musste Joest Racing einen weiteren Motorschaden hinnehmen. Und BMW verlor einen M8 GTE aufgrund eines Unfalls.

Action Express Racing blieb auch in der Qualifikationseinheit beim Roar Before oben auf. Erneut war Felipe Nasr der schnellste Mann in Daytona. Und wiederholt gab es eine Vierfach-Führung für Cadillac. In den GT-Wertungen waren Ford und Lamborghini federführend. Unterdessen wurden Acura und Mercedes-AMG für Sandbagging bestraft.

Porsche hat auch für das diesjährige Petit Le Mans zwei Retrodesigns entworfen. Die Optik der beiden GTLM-Neunelfer ähnelt an diesem Wochenende den beiden GT1-Sportwagen des Jahres 1998. Mit diesem Modell erfocht der Weissacher Hersteller einen Doppelsieg in Le Mans.

Am Donnerstag beginnt der Streckenbetrieb auf dem Daytona International Speedway. SportsCar-Info hat daher im Vorhinein Daten und Fakten zum 24-Stunden-Rennen in Florida zusammengetragen, dessen 55. Auflage an diesem Wochenende stattfindet – Starterliste, bewegte Bilder und Weiteres im Überblick.

Porsche trat beim Petit Le Mans im historischen GT1-Gewand an. Denn die Marke aus Stuttgart-Zuffenhausen feiert in diesem Jahr seinen siebzigsten Geburtstag. Und wie bei den 24 Stunden von Le Mans hat die historische Lackierung Glück gebracht. Auf der Road Atlanta siegten Frédéric Makowiecki, Patrick Pilet und Nick Tandy. Das Elferduo im Porträt.

Am kommenden Wochenende erwacht die IMSA SportsCar Championship aus ihrer kurzen Winterschlaf. In Daytona startet traditionell die nordamerikanische Langstreckenmeisterschaft. Alle Klassen versprechen packenden und kurzweiligen Motorsport.

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