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In keiner anderen Klasse fällt die Vorhersage so schwer wie in der GTD-Wertung. 23 Besatzungen stellen sich dem 24-Stunden-Sprintrennen. Dabei sind sowohl viele Modelle als auch viele Einsatzmannschaften neu in der Klasse. SportsCar-Info wirft den Blick auf die teilnehmerstärkste Wertung.

Rebellion-Toyota fährt unlängst außer Konkurrenz. Andrea Belicchi, Nicolas Prost und Neel Jani verwalten ihre Führungsrolle beim Petit Le Mans, nachdem die Konkurrenten von Picket und Dyson außerplanmäßig an der Box verweilten. Die Corvette-Piloten duellieren sich um die GT-Spitzenposition.

Rennstall Fahrzeug Nr. Fahrer Läufe DP Chip Ganassi Racing with Felix Sabates BMW/Riley 01 Scott Pruett alle Memo Rojas alle Charlie Kimball 1 Juan Pablo Montoya 1 02 Scott Dixon 1 Dario...

Der Deutsche Lucas Luhr ist zurück in der ALMS. Das gab er zusammen mit seinem Aston-Martin-Kundenteam Muscle Milk bekannt. Er wird für das Team bei den drei Saisonhöhepunkten der American Le Mans Series starten.

Bentley plant ein werksseitiges Programm in der LMP2-Kategorie der IMSA SportsCar Championship. Bislang hat der Konstrukteur aus dem Vereinigten Königreich sein Vorhaben nur konturiert, testet zum Monatsende aber einen LMP3-Prototyp mit Twin-Turbo-Motor.

Einmal mehr wird der Muscle-Milk-HPD morgen beim Start in das Vier-Stunden-Rennen auf dem Virginia International Raceway auf Startplatz eins stehen. Die Qualifikation der GT-Klasse entschied das Team Extreme Speed Motorsport zum ersten Mal für sich.

Mit fast leerem Tank schleppte sich Scott Pruett mit dem Chip-Ganassi-Ford beim USCC-Lauf in Austin als erster über die Ziellinie. Dahinter gab OAK-Pilot Alex Brundle alles den Führenden abzufangen, jedoch vergebens. In der GTLM-Klasse führte Dodge mit einem Doppelsieg den Führungswechsel in der Tabelle durch.

Das britisch-amerikanische Team United Autosports verkündete jüngst erste Gehversuche mit Le-Mans-Prototypen machen zu wollen. Dazu suchten sich die Teameigner Zak Brown und Richard Dean das prestigeträchtige Petit Le Mans aus.

Noch vor dem ersten freien Training räumte die IMSA den Bewerbern der American Le Mans Series eine zusätzliche Testsitzung im Canadian Tire Motorsports Park ein. Die Spitzenposition holte sich dabei ein LMP2 noch vor den besten LMP1.

Seit einigen Jahren gilt die GT-Klasse der American Le Mans Series als die bestbesetzte und spannendste ihrer Art weltweit. Auch bei der letzten Vorstellung der US-Sportwagenserie unter eigener Regie in Sebring sind die großen Tourenwagen die heimlichen Stars im Starterfeld.

Erstmals seit dem Jahre 2006 findet sich der nordamerikanische Le-Mans-Sportwagen-Tross wieder auf einer neuen Rennstrecke ein. Anno 2011 ist diese auch im wahrsten Sinne des Wortes neu. Gemeinsam mit den Indy-Cars wird die ALMS die neue Strecke im Staate Maryland der Feuertaufe unterziehen.

Obwohl erst zum ersten Mal seit 2006 wieder in Long Beach, hat Scott Pruett mit wenig Vorbereitungszeit die Poleposition für den Long Beach Grand Prix geholt. Dahinter folgten Michael Shank Racing und Action Express Racing. Corvette sicherte sich Platz eins bei den GTLM-Akteuren.

Die Siegeshoffnungen in der LMP2-Klasse von Extreme Speed Motorsports wurden in den letzten Minuten durch ein überaus hartes Manöver von Ryan Briscoe zunichte gemacht. Nach dem Rennen untersuchte die Rennleitung den Vorfall und schreibt ESM die verlorenen Punkte gut.

Alex Job Racing streicht für das Wheathertech-Auto in der IMSA SportsCar Championship die Segel. Am Mittwoch bekannte das Team, dass es aufgrund der nachteiligen Balance of Performance nicht an den restlichen Rennen der IMSA-Serie teilnehmen werden. Der Schwesterwagen bleibt jedoch im Wettbewerb.

Die Audi-Mannschaft hat in Sebring einen Pflichtsieg eingefahren. Im internen Duell behielten Marcel Fässler, Benoît Tréluyer und Oliver Jarvis die Oberhand. Bei den Privatiers reüssierte Rebellion-Toyota. In der umkämpften GTE-Division beanspruchte Corvette Racing die Trophäe für sich.

Auf dem Virginia International Raceway duellierten sich wie bereits in Lime Rock nur die Fahrzeuge der GT-Kategorien. Über weite Strecken des Rennes sah es nach einen BMW-Triumph aus, doch zwei Reifenschäden machten den Traum vom Gesamtsieg zunichte. Diesen durften Jan Magnussen und Antonio Garciá für Corvette feiern. Mit dem Erfolg baute das Duo seine Tabellenführung aus.

Cadillac hat seinen starken Auftritt in der Qualifikation bestätigt. Die US-Boliden belegen die ersten drei Plätze in der Startphase der 24 Stunden von Daytona. In der GTLM-Klasse hat Ford bislang die Nase vorne. Ferrari, Corvette und Porsche halten aber den Druck hoch. Die Chronologie der ersten viereinhalb Stunden.

Starworks Motorsport beklagt den Verlust von einem Laster samt Ausrüstung. Dieser wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag vom Firmengelände in Florida gestohlen. Derweil erholt sich João Barbosa von einem gebrochenen Arm, den er sich beim Sport zugezogen hat. Ein Nachrichtenüberblick aus der IMSA SportsCar Championship.

Im Januar trat Level 5 Motorsports aufgrund mangelnder Konkurrenz in der LMP2 aus der ALMS zurück. Nach dem Wechsel von Extreme Speed Motorsports zu den Prototypen tritt auch Level 5 vom Rücktritt zurück – und fährt ein Star-Ensemble in Sebring auf.

Die Qualifikation auf dem kalifornischen Straßenkurs bot in den Klassen zwei knappe und zwei deutliche Entscheidungen. Knapp ging es in den Klassen LMP1, trotz nur zwei Fahrzeugen, und erwartungsgemäß in der GT aus. In den Klassen LMPC und GTC konnten die Polesetter den Rest des Feldes deutlich distanzieren. Aus der LMP2-Kategorie trat kein Wagen im Qualifying an.

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