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Das Mazda-Team in der IMSA SportsCar Championship wird am kommenden Wochenende mit einem besonderen Design an den legendären 787B erinnern. Dieser gewann vor 25 Jahren die 24 Stunden von Le Mans. Damit ist Mazda der einzige japanische Hersteller, der an der Sarthe siegreich ist, und das mit einem Kreiskolbenmotor. Anlässlich...

Action Express Racing hat den ehemaligen Porsche-LMP1-Piloten Brendon Hartley für die Zwölf Stunden von Sebring verpflichten können. Des Weiteren hat Risi Competizione seine Nennung für den Klassiker zurückgezogen. Und Christina Nielsen startet weiter für Meyer Shank Racing. Ein Nachrichtenspiegel.

Die American Le Mans Series meldet sich aus der Le-Mans-Pause zurück. Nächster Punkt auf der Nordamerika-Tour ist Lime Rock, Connecticut. Auf dem lediglich 2,5 Kilometer langen Kurs steht ein enges Highspeed-Rennen bevor.

Das Acura-Team Penske hat auf der Strecke von Mid-Ohio einen verdienten Doppelsieg gefeiert. Joest Racing komplettierte das Podest. Ford setzte sich knapp gegen BMW in der GTLM-Wertung durch. Lexus durfte den ersten Erfolg in der GTD-Wertung überhaupt bejubeln. Das Rennen fand ohne Neutralisierungen statt.

Riley Technologies beabsichtigt offenbar, ein eigenes LMP2-Coupé nach dem neuen Prototypen-Reglement für 2017 bauen. Damit unternimmt der US-amerikanische Konstrukteur einen zweiten Versuch, sich in der Le-Mans-Branche zu engagieren. Im Jahr 2010 scheiterte das Vorhaben mangels Kunden.

Für Ian James und Mario Farnbacher geht es in der USCC um den Meisterschaftstitel in der GTD-Klasse. Die Piloten des Team-Seattle-Porsche aus der Alex-Job-Mannschaft erreichten auf dem CTMP Rang sechs. Eine falsche Boxenstrategie verhinderte den Sprung auf das Podest.

Die Verantwortlichen der IMSA haben das Regelwerk zur kommenden Saison verabschiedet. Die Kernpunkte sind die Separierung von DPi und LMP2 sowie die Einführung des GTD-Sprintcups. Dazu schielen mehrere namhafte GT3-Mannschaften auf die GTD-Wertung. Und Core Autosport hält der LMP2-Wertung die Treue. Ein Nachrichtenspiegel.

Extreme Speed Motorsports hat im dritten Trainingssegment zum Petit Le Mans die Plätze eins und zwei belegt. Zudem glückte Nissan-Pilot Norman Nator in der abendlichen Sitzung die absolute Bestzeit des Veranstaltungsdonnerstags. In der GTLM-Division gab Corvette den Takt vor, P1 Motorsport führte die GTD-Klasse an.

Ricky Taylor hat für Wayne Taylor Racing und Cadillac den ersten Startplatz beim Grand Prix von Long Beach gesichert. Rang zwei fuhr Markenkollege Christian Fittipaldi von Action Express ein. Derweil ergatterten Corvette in der GTLM-Klasse und Lamborghini in der GTD-Wertung die beste Ausgangsposition.

Der Rennfahrer und ehemalige Teambesitzer Scott Tucker wurde am Mittwoch in Kansas festgenommen. Ihm wird vorgeworfen durch ein Kreditbetrugssystem Millionen Kunden um ihr Geld gebracht zu haben. Das FBI beziffert die Summe auf mehrere Milliarden Dollar. Unter anderem floss das Geld in Level 5 Motorsports.

Fünf Testsitzungen sind seit Sonntag bereits ins Land gegangen und erst heute wurde das erste offizielle Training für das Petit Le Mans am kommenden Samstag abgehalten. Eine Stunde durften sich die Teilnehmer auf dem Rundkurs nahe Atlanta austoben, was die Peugeot zur Bestzeit nutzten.

Auch im Nachttraining in Vorbereitung auf das Zwölf-Stunden-Rennen von Sebring ist Action Express Racing die schnellste Rundenzeit gefahren. Flottester Verfolger im Gesamtklassement: Mazda Motorsports. Ein schwerer Unfall von Michael Shank Racing sorgte für eine viertelstündige Unterbrechung. In der GTLM-Wertung agierte unterdessen BMW federführend.

Die vierte Saisonstation der United SportsCar Championship ist der Dünenkurs von Laguna Seca. Aufgrund der Kürze der Strecke wird das Rennwochenende zum ersten Mal gesplittet. Es werden zwei zweistündige Läufe nacheinander abgehalten.

SportsCar-Info wirft einen Blick auf die deutschsprachigen Piloten beim 24-Stunden-Rennen von Daytona. Dabei besitzen René Rast und Nick Heidfeld gute Chancen auf den Gesamtsieg. Auch in den GT-Klassen könnte der Sieger möglicherweise aus der D-A-CH-Region kommen.

Die GTLM-Klasse ist momentan jene Motorsportkategorie mit dem stärksten Herstellerengagement. Es treten vier reine Werksmannschaften von BMW, Corvette, Ford und Porsche gegen Risi Competizione an. Ein Sieg bei den 24 Stunden von Daytona ist für jede Mannschaft Pflicht, die Mittel hierfür sind bei allen vorhanden.

Der BMW M8 GTE hat seine erste Reifeprüfung überstanden. In Le Castellet haben Martin Tomczyk, António Félix da Costa, Philipp Eng und Alexander Sims den neuen Rennwagen auf Herz und Nieren geprüft. Ihr Chef, Jens Marquardt, zeigte sich anschließend mit den Ergebnissen zufrieden.

Mit dem Fallen der Zielflagge des Petit Le Mans war das letzte Rennen der Saison 2013, und damit der letzte Lauf der American Le Mans Series, beendet. Es war das Ende einer Ära nach 15 Jahren Le-Mans-Racing in den Vereinigten Staaten. Wir werfen einen Blick zurück.

Für den nächsten Lauf der United SportsCar Championship besetzt Risi Competizione wiederholt das Cockpit neu. Mit Pierre Kaffer kehrt ein Altbekannter an die Seite von Giancarlo Fisichella zurück. Matteo Malucelli ist damit wohl aus dem Programm gestrichen.

Nach vier Stunden Rennen auf der Road America gewannen Chris Dyson und Guy Smith mit ganzen 0,083 Sekunden Vorsprung vor dem Muscle-Milk-Duo. Damit ist der Rekord der engsten Zieldurchfahrt – aufgestellt am selben Ort mit denselben Beteiligten vor einem Jahr – gebrochen.

Starworks Motorsport hat die drei Daytona-Testtage mit der letzten Bestzeit auf nasser Strecke beendet. Die gesamt schnellste Zeit blieb bei Jordan Taylor und Corvette. Porsche blieb in der GTLM an der Spitze der Wertung des Tages sowie insgesamt.

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