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Das Team Penske hat seinen bisherigen Trainingsergebnissen einen weiteren Etappenerfolg hinzugefügt. Während der Abschlusssitzung in Vorbereitung auf die Zwölf Stunden von Sebring erzielte Ricky Taylor die absolute Bestzeit des bisherigen Wochenendes. Selbige Leistung glückte BMW und Land-Motorsport in den GT-Wertungen.

Die Angleichung zwischen den unterschiedlichen Konzepten von Le-Mans-Prototypen und Daytona Prototypen in der USCC sorgt dieser Tage für viel Zündstoff. Gleichzeitig plant die IMSA allerdings die Einführung einer globalen kostenreduzierten Plattform ab 2017.

Die ALMS bleibt im Bundesstaat Kalifornien, der Tross reist jedoch rund 550 Kilometer nach Norden. Ziel der Reisegruppe ist der Mazda Raceway Laguna Seca, wie der als „Laguna Seca“ bekannte Kurs offiziell heißt. Sechs Stunden Rennen zwischen den Dünen warten auf die Teilnehmer.

Mike Rockenfeller bestreitet neuerlich die 24 Stunden von Daytona. Bei seiner siebenten Teilnahme startet der amtierende DTM-Meister an der Seite von Richard Westbrook und Michael Valiante. Sein Fahrzeug: ein DP-Prototyp von Corvette. Sein Rennstall: Spirit of Daytona Racing unter der Leitung von Troy Flis.

Flying Lizard wird in der kommenden ALMS-Saison in der GTC-Klasse der nordamerikanischen Meisterschaft antreten. Für die Echsen war der Schritt logisch, nachdem Porsche die Unterstützung für Entwicklungsteams des RSR für beendet erklärt hatte. Unterstützung für Kundenteams geplant.

Für die Truppe von Chip Ganassi ist eine lange Durststrecke zu Ende gegangen. Joey Hand und Scott Pruett sorgten für den ersten Sieg der Saison. In der GTLM lag lange Porsche an der Spitze, doch am Ende siegte BMW.

BMW startet beim 24-Stunden-Rennen von Daytona mit einem Art Car, welches der Münchner Konstrukteur auf der Art Basel in Miami präsentiert hat. Die Gestaltung stammt von John Baldessari. Den GTLM-Sportwagen mit der Startnummer neunzehn pilotieren Bill Auberlen, Alexander Sims, Augusto Farfus und Bruno Spengler.

Unerwartete Wende beim Petit Le Mans: Nach einer Strafe gegen Johannes van Overbeek, Luís Felipe Derani und Bruno Senna triumphierten die Stallgefährten Scott Sharp, Ryan Dalziel und Brendon Hartley für Extreme Speed Motorsports. Auch Action Express Racing vertändelte den Gesamterfolg aufgrund einer Doppelsanktion gegen das Cadillac-Gespann.

Luis Felipe Derani steht auf dem Belle Isle Raceway in Detroit auf der Poleposition. Der Nissan-Athlet schlug überraschend das Team Penske, welches sämtliche vorherigen Trainingseinheiten dominierte. Unterdessen schlug Lamborghini Acura in der GTD-Wertung.

Von der Poleposition gelang dem Duo Johannes van Overbeek und Ed Brown von Extreme Speed Motorsports in Laguna Seca der erste Sieg mit einem Le-Mans-Prototyp in der United SportsCar Championship. Corvette verwertete Startplatz eins zum zweiten Erfolg in Serie.

Beim ersten Training zu den Zwölf Stunden von Sebring an diesem Wochenende hat Action Express Racing die schnellste Rundenzeit verbucht. Das Corvette-Team setzte sich damit gegen die Teamkollegen durch und sicherten eine Doppelführung in der ersten Sitzung. Auf den Plätzen folgten ESM auf Ligier und Michael Shank Racing. In der GTLM-Wertung behielt derweil BMW die Nase in Front.

Die Regelhüter der IMSA SportsCar Championhip haben für das Rennen auf der Road America die Balance of Performance für die DPi-Prototypen angepasst. Dabei erhalten Cadillac, Mazda und Nissan ein Leistungsplus. 

Das Mazda Team Joest hat in der Qualifikation beim Roar Berfore die Muskeln spielen lassen und die Konkurrenz in die Schranken verwiesen. Corvette war in der GTLM-Wertung obenauf. Im Abschlusstraining fuhr erstmals Nissan nach ganz vorne.

Das Team Muscle Milk wird einmal mehr von der Poleposition starten – diesmal auf der Road America, der längsten Strecke im Kalender. Bei den GT konnten beide Flying-Lizard-Porsche das Corvette-Werksteam in Schach halten und setzten so die Leistung aus den Trainings fort.

Michael Shank Racing hat in allen drei Trainingssitzungen vor den Sechs-Stunden-Rennen in Watkins Glen die Richtzeit gesetzt. Das dritte Training fand unter nassen Bedingungen statt. In der GTLM-Klasse wechselten sich die Werksteams von Corvette, BMW und Porsche an der Spitze ab.

Der Action Express überrollte auf der Road America die Konkurrenz in der United SportsCar Championship und raste zum Doppelsieg auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke. Auch Porsche war in Wisconsin in der GTLM-Klasse unschlagbar. Christina Nielsen hat indes die Tabellenspitze der GTD übernommen.

Klaus Graf und Lucas Luhr haben die Erwartungen erfüllt und kampflos auch auf der Road America gewonnen. Es war ihr insgesamt fünfter Saisonsieg. Dagegen musste sich SRT Motorsports den ersten Sieg für die Viper durch Dominik Farnbacher und Marc Goossens hart erarbeiten.

Das BMW Team RLL konnte sich in der United SportsCar Championship noch nicht in die Siegerlisten der GTLM-Klasse einschreiben. Bill Auberlen und Dirk Müller konnten diesen Makel in der Bilanz des Teams aber in Long Beach beseitigen.

Die Reparaturarbeiten am Ferrari 458 Italia von Risi Competizione, der in Daytona in einen schweren Unfall verwickelt wurde, sind noch immer nicht abgeschlossen. Daher kooperiert die Mannschaft mit Krohn Racing beim Sebring-Test. Matteo Malucelli wird Nic Jönsson am Steuer unterstützen.

Startet Rahal Letterman Lanigan Racing in Zukunft mit einer GTLM-Spezifikation des BMW M6 GT3 in der USCC-Meisterschaft? Derzeit trägt sich die Mannschaft zwar mit dem Gedanken, mit dem neuen Fahrzeug anzutreten, es existiert aber keine konkretes Konzept. Erste Gespräche stehen bevor.

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