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Von der Poleposition gelang dem Duo Johannes van Overbeek und Ed Brown von Extreme Speed Motorsports in Laguna Seca der erste Sieg mit einem Le-Mans-Prototyp in der United SportsCar Championship. Corvette verwertete Startplatz eins zum zweiten Erfolg in Serie.

Porsche wird im kommenden Jahr sein großes Engagement im GT-Sport fortsetzen und leicht ausbauen. In Langstrecken-Weltmeisterschaft und IMSA-Serie werden zwei Werksfahrzeuge eingesetzt, in Le Mans deren vier. Für die Intercontinental GT Challenge und den Blancpain Endurance Cup wird auf zwei Autos erweitert.

Der Meister der LMP-Challenge-Klasse für Oreca-FLM-Prototypen im Jahr 2012 trägt denselben Namen, wie der Vorjahresmeister: CORE Autosport. Der Unterschied ist aber, dass das Team in diesem Jahr lediglich sieben Rennen zur Titelverteidigung brauchte.

Der Kundenstamm der Squadra Corse wächst unaufhörlich. Paul Miller Racing wird einen Lamborghini Huracán GT3 in Empfang nehmen, der im kommenden Jahr die IMSA SportsCar Championship bestreiten soll. Ziel für die aktuellen GTD-Vizemeister ist der erneute Kampf um den Meisterschaftspokal.

Action Express Racing hat die 63. Auflage der Zwölf Stunden von Sebring souverän gewonnen. Lediglich Chip Ganassi konnte zeitweise mithalten und durch eine gute Tankstrategie kurzzeitig die Führung übernehmen. Porsche vegab den sicher geglaubten GTLM-Sieg unmittelbar vor Schluss an Corvette.

Das Muscle-Milk-Team setzt auch im Rennen in Mid-Ohio seine Rekordserie mit nun fünf Rennsiegen nach sechs Events fort und steuert schier unaufhaltsam auf den Titel zu. In der GT-Klasse sicherte sich Oliver Gavin für Corvette Racing im Schlussprint gegen Jörg Bergmeister den Erfolg.

Im zweiten Trainingsdurchgang auf dem Sebring International Raceway hat Krohn Racing mit seinem Ligier-Judd die Spitze erobert. Platz zwei belegten die Markenkollegen von Michael Shank Racing mit einem recht deutlichen Abstand vor dem ersten DP. In der GTLM-Klasse platzierte sich BMW vor den Vorjahressiegern von Porsche. Die Ergebnisse aus Sebring.

Die Verantwortlichen der IMSA-Sportwagen-Meisterschaft versuchen weiter die Performance-Lücke zwischen DPi- und LMP2-Prototypen zu schließen. Dazu haben die Regelhüter zum bereits vierten Male die DPi-Fahrzeuge verlangsamt. Die GTLM-Klasse bleibt unangetastet.

Mercedes-AMG begibt sich im nächsten Jahr auf unbekanntes Terrain. Unter der Ägide von Riley Motorsports und SunEnergy1 Racing startet die Marke mit dem Stern künftig in der GTD-Klasse der IMSA SportsCar Championship. Die drei Silberpfeile für die Premieresaison im Porträt.

Auch in der Qualifikation zum Grand Prix of Baltimore waren Lucas Luhr und Klaus Graf nicht zu schlagen und holten überlegen die Poleposition vor Dyson Racing. In der GT-Klasse trumpfte BMW wieder auf, um die Meisterschaftschancen zu wahren.

Das Team Penske hat sein erstes Pilotenduo für die Rückkehr in den Sportwagenbereich bekannt gegeben. Juan Pablo Montoya und Dane Cameron teilen sich einen Acura ARX-05 DPi. Die Besatzung des Schwesterfahrzeugs wird zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. Zudem hat Luís Felipe Derani seinen Kontrakt bei Extreme Speed Motorsports verlängert.

Die Corvette-Delegation hat die Qualifikation der 24 Stunden von Daytona dominiert. Letztlich erfocht Alex Gurney für Bob Stallings Racing die Poleposition, wohingegen Picket Racing als bester LMP2-Rennstall Platz elf belegte. SRT Motorsport glückte derweil eine Überraschung: GTLM-Bestzeit.

Guy Smith wird in Baltimore mit freier Sicht nach vorne ins Rennen gehen. Neben ihm genießt sein Teamkollege Steven Kane ebenfalls den freien Blick. Im Qualifying musste er sich nur knapp geschlagen geben. Bei den GTs fuhr BMW-Kutscher Dirk Werner die schnellste Zeit. Bester LMPC-Pilot ist Gunnar Jeannette, die GTC-Pole geht an Jeroen Bleekemoolen.

Verfestigt sich der Eindruck aus Daytona und der Testfahrten auf dem Flughafenkurs in Sebring? Kann Rebellion Racing Cadillac die Stirn bieten, oder wird es der nächste interne Wettstreit der Cadillac-Abordnungen? Die Redaktion von SportsCar-Info ist sich einig: Action Express Racing steht nach zwölf Stunden ganz oben auf dem Podium.

Nach einer Saison Absenz kehrt Manthey-Racing mit Porsche zurück in die Langstrecken-WM. Den Weissacher Werkseinsatz in der IMSA SportsCar Championship leitet weiterhin Core Autosport. „Zusammen haben wir schon sehr viel erreicht, und in Zukunft wollen wir noch mehr erreichen“, meint Motorsportchef Doktor Frank-Steffen Walliser.

Er lebt den amerikanischen Traum: Dominik Farnbacher ist einer der wenigen deutschen Rennfahrer der American Le Mans Series. Trotz seiner Erfolge in Amerika, wohnt Farnbacher in seiner fränkischen Heimat Ansbach. Was steckt hinter dem schnellen ALMS-Piloten?

Das Petit Le Mans sucht einen neuen Sieger. Die Titelverteidiger dürfen nicht mehr antreten, da die LMP1-Klasse in der USCC gestrichen wurde. In diesem Jahr sind die DP und LMP2 am Zuge, die aber etwas langsamer unterwegs sind. Kann so überhaupt die volle Rundenzahl absolviert werden?

Es war der Tag der extrem knappen Entscheidungen: In allen Klassen lag der Abstand zwischen dem ersten und dem zweiten bei nicht mehr als 0,3 Sekunden. Klaus Graf konnte seine Nerven beisammen halten und diesen Krimi für sich entscheiden, ähnlich wie Dirk Müller bei den GT.

Michelin wird ab der übernächsten Saison der offizielle Ausrüster der IMSA-Sportwagenserie. Bislang wurde diese Rolle von Continental übernommen. Die Franzosen sind im Motorsport ein Gigant und bekommen nun die exklusiven Rechte in der Prototypen- und GTD-Klasse. Das Engagement startet mit dem Jahr 2019.

Der britische Rennfahrer Tom Blomqvist wird nicht an den 24 Stunden von Daytona teilnehmen. BMW musste ihn durch Augusto Farfus ersetzen, da er Probleme im Visaprozess hat. Der Brasilianer ist eigentlich Teil der Mannschaft in der Langstrecken-Weltmeisterschaft und war ursprünglich für Daytona nicht gesetzt.

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