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Zu Ehren des US-Nationalfeiertages haben sich viele Fahrzeuge im patriotischen Gewand bei den Sechs Stunden von Watkins Glen präsentiert. Dabei stahl eine Mannschaft den Herstellern die Show. JDC-Miller Motorsport hat sein erstes IMSA-Rennen für sich entschieden. Das Rennen festgehalten in einer Galerie von Dan Burke (dan.does.imsa).

In einem nervenaufreibenden Zielsprint hat Spirit of Daytona Racing in Laguna Seca seinen ersten IMSA-Saisonsieg erfochten. In der Podiumsmitte jubelten Duncan Cameron und Eric Curran. Nach lang währender Führung unterlag die Cadillac-Mannschaft Wheelen Engineering Racing wiederum in der Schlussphase.

Das Halbfinale der IMSA SportsCar Championship in Laguna Seca endete mit einem kurzweiligen Endspurt. Letztlich triumphierte die Mannschaft von Spirit of Daytona Racing über die sieggewohnte Cadillac-Delegation. In der GTLM-Liga trug BMW den Erfolg davon. Das Wochenende in Bildern. Eine Galerie von Marcel Langer.

Porsche trat beim Petit Le Mans im historischen GT1-Gewand an. Denn die Marke aus Stuttgart-Zuffenhausen feiert in diesem Jahr seinen siebzigsten Geburtstag. Und wie bei den 24 Stunden von Le Mans hat die historische Lackierung Glück gebracht. Auf der Road Atlanta siegten Frédéric Makowiecki, Patrick Pilet und Nick Tandy. Das Elferduo im Porträt.

Und wieder Cadillac: Auch beim Zwölf-Stunden-Rennen von Sebring dominierte die GM-Tochter und feierte einen Dreifachtriumph. Intern war abermals Wayne Taylor Racing obenauf und bezwang somit die Markenkollegen von Action Express Racing. Der halbtägige Wettstreit ein Bildern. Eine Galerie von Marcel Langer.

Die IMSA führt die Hybridtechnik in der DPi-Klasse ein. Wenn 2022 die neuen Regeln zur DPi 2.0 gelten, sollen die Prototypen mit einem leichten Hybridsystem ausgestattet sein. Die DPi 2.0 soll weiter auf LMP2-Sportwagen basieren.

Das nächste Team, welches ein historisches Design auspackt, ist Starworks Motorsport. Die Rückkehrer setzen bei den 24 Stunden von Daytona einen Audi R8 LMS Evo im Design des legedären Audi 90 Quattro IMSA GTO ein.

Ford steigt werksseitig nach der Saison 2019 aus der IMSA SportsCar Championship und der Langstrecken-WM aus. Stattdessen übergibt der Hersteller die sechs GT-Chassis in Kundenhände, die inklusive Werksunterstützung in beiden Rennserien verbleiben. Derzeit laufen Gespräche mit potenziellen Kundenteams.

Das Acura Team Penske steht beim Grand Prix von Detroit auf der Poleposition. Juan Pablo Montoya hat sich im mannschaftsinternen Duell gegen Helio Castroneves durchgesetzt. In der GTD-Klasse steht Porsche vorne, nach dem Turner Motorsport die Pole gestrichen wurde.

Dane Cameron und Juan Pablo Montoya haben ihren zweiten Sieg in Folge in der IMSA SportsCar Championship gefeiert. Dahinter verhinderte Action Express Racing den Doppelsieg für das Acura Team Penske. Überdies siegte Lexus in der GTD-Wertung.

Porsche hat auch für das diesjährige Petit Le Mans zwei Retrodesigns entworfen. Die Optik der beiden GTLM-Neunelfer ähnelt an diesem Wochenende den beiden GT1-Sportwagen des Jahres 1998. Mit diesem Modell erfocht der Weissacher Hersteller einen Doppelsieg in Le Mans.

Zahlreiche Trailer im Twitter-Kanal Porsches künden bereits von der bevorstehenden Präsentation: Der Traditionshersteller aus Stuttgart-Zuffenhausen enthüllt am Mittwoch in Los Angeles den GTE-Neunelfer der nächsten Generation. Technische Einzelheiten sind offiziell noch nicht bekannt.

Traditionell bildet das Petit Le Mans den Saisonabschluss der IMSA SportsCar Championship. Kann Core Autosports als Pro-Am-Mannschaft die Meisterschaft gewinnen? Wer geht aus dem Duell Corvette versus Ford als Sieger hervor? Und schafft Land-Motorsport einen versöhnlichen Saisonabschluss in den USA? Die Daten und Fakten.

Porsche wird im kommenden Jahr sein großes Engagement im GT-Sport fortsetzen und leicht ausbauen. In Langstrecken-Weltmeisterschaft und IMSA-Serie werden zwei Werksfahrzeuge eingesetzt, in Le Mans deren vier. Für die Intercontinental GT Challenge und den Blancpain Endurance Cup wird auf zwei Autos erweitert.

SportsCar-Info wirft einen Blick auf die deutschsprachigen Piloten beim 24-Stunden-Rennen von Daytona. Dabei besitzen René Rast und Nick Heidfeld gute Chancen auf den Gesamtsieg. Auch in den GT-Klassen könnte der Sieger möglicherweise aus der D-A-CH-Region kommen.

Wayne Taylor Racing hat die 24 Stunden von Daytona gewonnen. Die erste Hälfte des Rennens wurde durch spannenden Sport geprägt, die zweite durch extremes Wetter. Letztlich brachen die Verantwortlichen den Wettbewerb zwei Stunden vor dem regulären Ende ab. BMW und Lamborghini siegten in den GT-Klassen.

Als nächster Hersteller hat Porsche ein historisches Design für die 24 Stunden von Daytona und die Zwölf Stunden von Sebring präsentiert. Die beiden 911 RSR werden in den Farben von Brumos Racing antreten. Der amerikanische Rennstall sorgte für vier Porsche-Gesamtsiege im Oval von Daytona. In den Jahren 1973 und 1975...

Das Mazda Team Joest hat den ersten Tag des Roar Before bestimmt. Oliver Jarvis verwies Wayne Taylor Racing und das Schwesterfahrzeug in die Schranken. Risi Competizione und Riley Motorsport führten die GT-Klassen an.

Nächste Woche stehen die freiwilligen Probefahrten in Sebring auf dem Programm. Insgesamt nehmen fünfunddreißig Autos an den Tests teil. Darüber hinaus hat die IMSA nach den 24 Stunden von Daytona die Balance of Performance angepasst und gesteht BMW und Lamborghini mehr Leistung zu.

Land-Motorsport hat das Design seines Audi R8 LMS Evo für die 24 Stunden von Daytona präsentiert. Das Evolutionsmodell des Ingolstädter Sportwagens bewegen Christopher Mies, Dries Vanthoor, Ricardo Feller und Daniel Morad an diesem Wochenende durch den Nudeltopf von Daytona.

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