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Das Grasser Racing Team arbeitet an einem Programm in der IMSA-Sportwagenserie. Teamchef Gottfried Grasser lobte die Serie in den höchsten Tönen. Sein Plan sieht derzeit den Einsatz von zwei Autos vor. Daneben will der Österreicher weiterhin drei Fahrzeuge im ADAC GT Masters ins Rennen schicken.

Cadillac hat die Zwölf Stunden von Sebring gewonnen. Nach regnerischem Auftakt setzten sich zwischenzeitlich fünf Fahrzeuge des US-Herstellers an die Spitze. In der Endabrechnung belegten alle drei Podestplätze die Teams Action Express Racing und Wayne Taylor Racing.

Action Express Racing hält die Spitze des Petit Le Mans fest in den Händen. Beide Autos der Mannschaft wechselten sich bislang auf Platz eins der Gesamtführung ab. Dennoch bewegt sich Acura weiterhin auf Meisterschaftskurs. In der GTLM-Klasse führt Ford beim Abschiedsrennen.

Action Express Racing hat das Petit Le Mans gewonnen. Dagegen konnte das Acura Team Penske die Meisterschaft gewinnen. In der GTLM-Wertung hat sich Risi Competizione durch gesetzt. Die GTD-Krone setzte sich Turner Motorsport auf.

Ab der kommenden Saison nimmt Porsche mit einem überarbeiteten 911 RSR an der Langstrecken-WM teil. Das Auto verfügt über mehr Hubraum und eine geänderte Aerodynamik. Als Grundlage diente das Vorgängermodell, dessen Erkenntnisse zur Weiterentwicklung genutzt wurden.

Luis Felipe Derani steht auf dem Belle Isle Raceway in Detroit auf der Poleposition. Der Nissan-Athlet schlug überraschend das Team Penske, welches sämtliche vorherigen Trainingseinheiten dominierte. Unterdessen schlug Lamborghini Acura in der GTD-Wertung.

Der BMW M8 GTE hat seine erste Reifeprüfung überstanden. In Le Castellet haben Martin Tomczyk, António Félix da Costa, Philipp Eng und Alexander Sims den neuen Rennwagen auf Herz und Nieren geprüft. Ihr Chef, Jens Marquardt, zeigte sich anschließend mit den Ergebnissen zufrieden.

Porsche startet beim Petit Le Mans mit einer weiteren historischen Lackierung. Beim IMSA-Finale erhalten die beiden Werkselfer ein Achtziger-Jahre-Gewand. Coca-Cola-Werbung zierte sowohl die Porsche 935 und die Porsche 962 von Bob Akin Motor Racing. Die Truppe holte mehrere Podestränge in Daytona. Der größte Erfolg gelang 1986, als Teambesitzer Akin zusammen mit Jo Gartner und Hans-Joachim Stuck die Zwölf Stunden von Sebring gewann.

Porsche hat auch für das diesjährige Petit Le Mans zwei Retrodesigns entworfen. Die Optik der beiden GTLM-Neunelfer ähnelt an diesem Wochenende den beiden GT1-Sportwagen des Jahres 1998. Mit diesem Modell erfocht der Weissacher Hersteller einen Doppelsieg in Le Mans.

Beim Halbfinale der IMSA SportsCar Championship wurden die Titelkämpfe in den einzelnen Klassen vorentschieden. Meyer Shank Racing muss beim Petit Le Mans lediglich antreten, um sich zum GTD-Meister zu krönen. In einer ähnlichen Ausgangslage ist Porsche in der GTLM-Klasse. Deutlich spannender ist der Kampf in der DPi-Division. Das Team Penske hat einen Matchball erspielt, jedoch besitzen Action Express Racing und das Mazda Team Joest ebenfalls noch Chancen auf die Meisterschaft. Das Wochenende in Bildern.

Das Petit Le Mans bildet gewohntermaßen den IMSA-Saisonabschluss. In der GTLM bittet Ford ein letztes Mal zum Tanz. Auch Corvette und Porsche fahren letztmals mit ihren derzeitigen Modellen. Und in der DPi? Core Autosport beendet sein Nissan-Programm. Und AX Racing startet künftig mit nur einem Cadillac DPi. Die Daten und Fakten zum Finale.

Cadillac hat den Prototyp DPi-V.R für die Teilnahme an der Spitzenklasse der IMSA SportsCar Championship enthüllt. Die Kundeneinsätze leiten Wayne Taylor Racing und Action Express Racing. Fahrplangemäß debütiert der Sportwagen auf Dallara-LMP2-Basis beim 24-Stunden-Rennen von Daytona am letzten Januarwochenende.

Dane Cameron und Juan Pablo Montoya haben durch ihren Sieg in Laguna Seca ihre Meisterschaftsführung ausgebaut. Auch Rang zwei ging an das Acura-Team Penske. In der GTLM-Wertung holten nach über einem Jahr Pause Dirk Müller und Joey Hand ihren nächsten Sieg. Und Porsche gewinnt den Sprintcup.

Die Meldung über den Tod Charly Lamms überschattete im Januar die Rennszene. Sportlich rückten die beiden eintägigen Rennen in Dubai und Daytona in den Mittelpunkt. Derweil gab Rowe Racing seinen Blancpain-GT-Wechsel zu Porsche bekannt, KCMG kündigte VLN-Einsätze an.

Porsche trat beim Petit Le Mans im historischen GT1-Gewand an. Denn die Marke aus Stuttgart-Zuffenhausen feiert in diesem Jahr seinen siebzigsten Geburtstag. Und wie bei den 24 Stunden von Le Mans hat die historische Lackierung Glück gebracht. Auf der Road Atlanta siegten Frédéric Makowiecki, Patrick Pilet und Nick Tandy. Das Elferduo im Porträt.

Nach dem Start-Ziel-Sieg in Mosport muss Turner Motorsport die Leistung seines BMW M6 GT3 reduzieren. Auf der anderen Seite dürfen Ferrari und Porsche Gewicht aus ihren GT3-Sportlern ausladen.

Land-Motorsport hat das Design seines Audi R8 LMS Evo für die 24 Stunden von Daytona präsentiert. Das Evolutionsmodell des Ingolstädter Sportwagens bewegen Christopher Mies, Dries Vanthoor, Ricardo Feller und Daniel Morad an diesem Wochenende durch den Nudeltopf von Daytona.

Anlässlich des Automobilsalons in Los Angeles hat Porsche den GTE-Neunelfer der nächsten Generation enthüllt. Die überraschende Motorisierung der Neuentwicklung: ein Sechs-Zylinder-Boxer mit vier Litern Hubraum und Benzindirekteinspritzung, welcher ungefähr fünfhundertzehn Pferdestärke leistet.

Die BMW-Werksmannschaft hat mit dem M8 GTE erstmals einen Dauerlauf unternommen. Auf der südfranzösischen Strecke in Le Castellet fuhr der neue Einsatzwagen für die Langstrecken-WM über vierundzwanzig Stunden ohne nennenswerte Probleme. Der erste reale Test sind die 24 Stunden von Daytona.

Als nächster Hersteller hat Porsche ein historisches Design für die 24 Stunden von Daytona und die Zwölf Stunden von Sebring präsentiert. Die beiden 911 RSR werden in den Farben von Brumos Racing antreten. Der amerikanische Rennstall sorgte für vier Porsche-Gesamtsiege im Oval von Daytona. In den Jahren 1973 und 1975...

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