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Maximilian Graf

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Porsche war bei den Zwölf Stunden von Bathurst siegreich, BMW tüftelt an einem neuen GT3-Modell. Brabham Automotive erwägt SPX-Testeinsätze, das Rundenzeitenniveau auf der Nordschleife soll künftig nicht sinken. Der Monat Februar im Rückspiegel.

Die Scuderia Cameron Glickenhaus hat ihre Planungen für die diesjährige Langstreckensaison vorgestellt. Demnach bestreitet das Gespann den VLN-Eröffnungslauf, die Qualifikationsveranstaltung sowie das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Rutronik Racing hat die Kaderplanung für seine ADAC-GT-Masters-Debütsaison abgeschlossen. Audi-Werksfahrer Kelvin van der Linde und Patric Niederhauser formieren das zweite Fahrergespann.

Der ADAC Nordrhein hat einen provisorischen Zeitplan für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring veröffentlicht, das in diesem Jahr am vorletzten Juniwochenende stattfindet. Auch der Ablauf für die Qualifikationsveranstaltung steht vorläufig fest.

Zu Jahresbeginn hat Rowe Racing wider Erwarten angekündigt, künftig mit zwei Neunelfern im Blancpain Endurance Cup anzutreten. Vergangene Woche hat der in Sankt Ingbert ansässige Rennstall des Wormser Mineralölwerks den ersten Porsche 911 GT3 R in Empfang genommen. Der Sportwagen im Porträt.

HB Racing hat mitgeteilt, das ADAC GT Masters neuerlich mit einem Ferrari 488 GT3 zu bestreiten. Die Zusammenstellung des Fahrerdoppels wolle der Neumarkter Rennstall in Kürze bekannt geben.

Zur Verlängerung der FIA-Streckenlizenz sei es notwendig, Konzepte zu erarbeiten, um ein weiteres Herabsinken des Rundenzeitenniveaus auf der Nürburgring-Nordschleife zu verhindern. Zu diesem Zweck müssten jedoch sämtliche Parteien kooperieren, meint VLN-Rennleiter Michael Bork.

In dieser Saison startet Patrick Assenheimer für Black Falcon in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Ebenfalls auf dem Programm steht der Blancpain Endurance Cup. Eine Teilnahme am ADAC GT Masters ist dagegen nicht geplant.

Um sich auf den GTE-Einstieg zureichend vorzubereiten, beabsichtigt Brabham Automotive, Testeinsätze bei verschiedenen Veranstaltungen durchzuführen. Eine GT3-Homologation des BT62-Sportwagens stehe allerdings nicht zur Debatte. Daher wäre ein Teilnahme an der SPX-Wertung naheliegend.

Nach siebzehnjähriger Abwesenheit startet wieder ein Toyota Supra beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Den Einsatz koordiniert Gazoo Racing. Das Fahrergespann formieren Masahiro Sasaki, Uwe Kleen, Herwig Daenens und Hisahi Yabuki.

Erlangt Konrad Motorsport werkseitige Unterstützung beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring? Schon zu Beginn der Winterpause ließ die ostwestfälische Mannschaft durchscheinen, wieder in der Grünen Hölle anzutreten. Beim eintägigen gewährt Sant’Agata Bolognese womöglich personelle Hilfe.

BMW Motorsport hat bereits begonnen, sich einem M6-GT3-Nachfolgemodell zuzuwenden. Höchstwahrscheinlich gibt der neue Sportwagen zur Saison 2022 sein Debüt. Als Basis soll die CLAR-Plattform des Münchner Konstrukteurs dienen.

Die ILN-Teilnehmervertretung hat in Gesprächen mit der Veranstaltergemeinschaft eine Revision der vorläufigen VLN-Ausschreibung bewirkt. Einerseits entfällt die Pflichtwerbung an den Radläufen, andererseits untergliedert das Regelwerk die SP9 in Teilkategorien. Die veränderte Nenngeldstruktur bleibt dahingegen.
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Luke Youlden ist mit dem Brabham BT62 einen neuer Rundenrekord auf dem Mount Panorama Circuit geglückt. Der Melbourner beförderte den angloaustralischen Supersportwagen binnen 1:58,694 Minuten über die Kultstrecke in Bathurst. Aufnahmen aus dem Cockpit.

Brabham Automotive hat einen neuen Rundenrekord auf dem Mount Panorama Circuit aufgestellt. Luke Youlde beförderte den BT62-Sportwagen des britisch-australischen Konstrukteurs binnen 1:58,694 Minuten über den Traditionskurs in Bathurst – also 0,597 Sekunden schneller als Christopher Mies im Audi R8 LMS.

Zehn Hersteller kämpften auf dem Mount Panorama Circuit um den Gesamterfolg bei den Zwölf Stunden von Bathurst. Schlussendlich erfocht Earl Bamber Motorsport den ersten Triumph für die Marke Porsche. Eine strategische Entscheidung war letztlich siegbringend. Das Wochenende in Bildern.
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Earl Bamber Motorsport hat Porsche zum ersten Triumph bei den Zwölf Stunden von Bathurst geführt. Eine taktischen Entscheidung und mehrere beherzte Manöver beförderten Schlussfahrer Matt Campbell, der mit frischen Reifen Chaz Mostert, Raffaele Marciello und Jake Dennis vorbei. Das Rennen in der Videozusammenfassung.

Die Bentley Boys haben im Abschlusstraining zu den Zwölf Stunden von Bathurst die absolute Bestzeit sämtlicher Sitzungen erzielt. Die Plätze zwei und drei beanspruchte Audi. Derweil haben die Organisatoren eine Untersuchung eingeleitet, weil ein Zuschauer nach einem Unfall beim Testauftakt versuchte, den Porsche von Black Swan Racing zu löschen.
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Livestream: Zwölf Stunden von Bathurst – Rennen
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Livestream: Zwölf Stunden von Bathurst – Qualifikation

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