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Nach nur einer Saison im ADAC GT Masters hat ProSport Performance die Kooperation mit Aston Martin beendet. Der Konstrukteur aus dem Vereinigten Königreich habe nicht die zugesicherte Unterstützung gewährt. Nun stehen sämtliche AMR-Modelle zum Verkauf.

Aust Motorsport hat bestätigt, auch in der nächstjährigen Saison wieder im ADAC GT Masters anzutreten. Der gefasste Plan: der abermalige Einsatz zweier Sportwagen der Marke Audi. Zudem werde die Truppe „einige Überraschungen parat haben“, meint Teamchef Frank Aust.

Nach der Debütsaison im ADAC GT Masters gedenkt T3 Motorsport, seine Programm auszuweiten. Die Audi-Mannschaft zieht in Erwägung, im kommenden Jahr mit einem zweiten Sportwagen anzutreten.

Patric Niederhauser und Kelvin van der Linder avancierten über die ADAC-GT-Masters-Saison vom Geheimtipp zu den Meisterschaftsfavoriten. Mit mehr als fünfzig Punkten Vorsprung gewannen sie den ersten Titel in der Debütsaison von Rutronik Racing. Doch wie sieht es dahinter aus? Eine bebilderte Meisterschaftstabelle des ADAC GT Masters.

Daniel Keilwitz trennte sich von ProSport Performance, Frikadelli Racing setzte erstmals einen LMP3-Prototyp in der Spezial-Tourenwagen-Trophy ein. Das Tesla Model S unterbot den Porsche Taycan auf der Nordschleife, SSR Performance debütierte im ADAC GT Masters. Der Monat September im Rückspiegel.

Rutronik Racing hat auch die Teamwertung des ADAC GT Masters zu seinen Gunsten entschieden. Das Audi-Duo Kelvin van der Linde und Patric Niederhauser erfocht im finalen Saisonrennen auf dem Sachsenring den Siegerpokal und entwand somit Grasser Racing die Tabellenführung.

Das ADAC GT Masters setzt beim Kalender für die kommende Saison auf Kontinuität. Fast alle Rennstrecken aus der aktuellen Saison sind auch im neuen Kalender enthalten. Einzig beim bisherigen Termin des Hockenheimrings steht noch ein Platzhalter. Sport1 übernimmt weiterhin die Übertragung der Rennen.

Wegen zweier schwerer Unfälle auf dem Hockenheimring muss Callaway Competition seine Teilnahme am ADAC-GT-Masters-Finale auf dem Sachsenring absagen. Der Rennstall aus Leingarten sei außerstande, die Corvette C7 GT3-R rechtzeitig wieder instand zu setzen.

Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde krönten ihre bislang fast fehlerfreie Saison mit dem vorzeitigen Titelgewinn in Hockenheim. Das junge Duo vollbrachte das Kunststück am Sonntag in eindrucksvoller Manier und fuhr von der Poleposition zum Rennsieg und damit aus eigener Kraft zur Meisterschaft.

Der Sieg im Sonntagsrennen des ADAC GT Masters auf dem Hockenheimring bescherte Kelvin van der Linde und Patric Niederhauser den vorzeitigen Sieg in der Fahrermeisterschaft. Mirko Bortolotti und Christian Engelhart erreichten nicht die benötigten Punkte. Die Callaway-Corvette fiel wiederholt in der ersten Runde einem Unfall zum Opfer.

Tabellenführer Kelvin van der Linde wird das zweite Rennen des ADAC GT Masters in Hockenheim von der Poleposition starten. In seiner letzten Qualifikationsrunde brachte er das Auto an die Spitze des Klassements. Die Titelrivalen Mirko Bortolotti und Christian Engelhart starten mit ihrem Grasser-Lamborghini von Rang zehn.

Grasser Racing feierte den nächsten Laufsieg im ADAC GT Masters. Mirko Bortolotti und Christian Engelhart gewannen das Samstagsrennen auf dem Hockenheimring. Die Tabellenführer Kelvin van der Linde und Patric Niederhauser wurden nach einer Zeitstrafe nur Neunte. Markus Pommer und Marvin Kirchhöfer verunfallten in der ersten Runde.

Franck Perera und Rolf Ineichen wurden nachträglich in beiden Rennen des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring disqualifiziert. Damit verlor das Grasser-Racing-Duo auch den Sieg am Sonntag. Neue Laufsieger sind Klaus Bachler und Timo Bernhard. Das Ergebnis ist jedoch weiterhin nicht offiziell, da das Berufungsverfahren noch läuft.

Auftakt nach Maß für Rutronik Racing beim Heimrennen in Hockenheim: Dennis Marschall qualifizierte seinen Audi R8 LMS für die Poleposition vor dem Grasser Racing Team. Patric Niederhauser schuf sich und Kelvin van der Linde mit Startplatz vier eine optimale Ausgangslage im Titelkampf.

Im ADAC-GT-Masters-Nachmittagstraining auf dem Hockenheimring hat sich Herberth Motorsport an oberster Stelle im Sitzungsklassement eingeordnet. Dahinter reihten sich Grasser Racing, HTP Motorsport, noch einmal Grasser Racing, das Team Zakspeed und die Ring Police ein.

Während des ADAC-GT-Masters-Eröffnungstrainings in Hockenheim ist Audi als Taktgeber aufgetreten. Die oberbayerische Marke platzierte sich mit vier Besatzungen unter den besten Zehn. Obenauf: Land-Motorsport. Die VAG-Konzernschwestern Porsche und Lamborghini hielten mit; Mercedes-AMG leistete Gegenwehr.

Beim ADAC-GT-Masters-Semifinale muss Aust Motorsport zwei Personalwechsel vornehmen. Christopher Dreyspring springt in Hockenheim für Remo Lips ein, Gosia Rdest vertritt wiederum Stéphane Tribaudini.

An diesem Wochenende begeht SSR Performance sein Debüt im ADAC GT Masters. Bei dieser Unternehmung leistet Manthey-Racing Hilfestellung. Das Fahrerensemble beim Gaststart in Hockenheim fügt sich aus Marco Seefried und Matt Campbell zusammen.

Das Zerwürfnis zwischen ProSport Performance und Daniel Keilwitz gereicht dem Team Zakspeed zum Vorteil. Denn die Mercedes-AMG-Equipe konnte dadurch einen notwendigen Personaltausch durchführen. Der Athlet aus Villingen-Schwenningen ersetzt Jeroen Bleekemolen während der restlichen Saison.

Das Intermezzo von Daniel Keilwitz im Aston Martin von ProSport Performance ist beendet. In einer Mitteilung berichtete der ehemalige ADAC-GT-Masters-Champion von Vertragsverletzungen und einer unprofessionellen Zusammenarbeit. Keilwitz sollte mit Werksfahrer Maxime Martin um den Titel kämpfen.

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