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Schubert Motorsport beabsichtigt, auch an der nächsten ADAC-GT-Masters-Saison mit mindestens einem Honda NSX GT3 teilzunehmen. Zudem strebt das sachsen-anhaltinische Ensemble den Einsatz eines zweiten Nippon-Sportwagens an. Zur Stunde stehe allerdings noch nichts Endgültiges fest.

Das Team Rosberg hat an Silvester publik gemacht, seine Kooperation mit der Marke Lamborghini zu beenden. Die Neustädter Equipe plane keine Einsätze in der nächstjährigen ADAC-GT-Masters-Saison. Der Hauptgrund: Die Wegwendung vom Kundensportgedanken des Wettbewerbs.

Die Audi-Mannschaft Rutronik Racing hat mitgeteilt, mit einem Zwei-Wagen-Gespann das nächstjährige ADAC-GT-Masters zu bestreiten. Ein Cockpitplatz ist bereits besetzt: Carrie Schreiner startet für den Rennstall aus Remchingen.

Schubert Motorsport hat seine nächstjährigen Planungen skizziert: ADAC GT Masters, Blancpain GT Series sowie Nürburgring-Nordschleife. Aber: Die Oscherslebener Equipe gedenkt, wieder mit der Marke BMW anzutreten.

Das Team 75 Bernhard hat bestätigt, erneut mit einem Zwei-Sportwagen-Gespann der Marke Porsche am ADAC GT Masters teilzunehmen. Das Fahrerpersonal gleicht weitgehend jenem der vergangenen Saison. Allerdings ist Kévin Estre nicht mehr mit von der Partie. Neu in der Mannschaft: Matteo Cairoli.

ProSport Performance hat die erste Fahrerpaarung für das ADAC GT Masters im kommenden Jahr vorgestellt. Daniel Keilwitz und Maxime Martin werden für die Truppe mit einem Aston Martin Vantage GT3 an den Start gehen. Keilwitz wechselt nach neun Jahren mit Callaway Competition in ein neues Team.

Unmittelbar nach seiner Gründung hat T3 Motorsport angekündigt, in der nächstjährigen Saison ins ADAC GT Masters einzusteigen. Die Ambition des sächsischen Rennstall sei es, Nachwuchsfahrer zu unterstützen. Einen Cockpitplatz im Audi R8 LMS erhalten: Maximilian Paul und Simon Reicher.

Philip Geipel verlässt in der nächstjährigen Saison den Familienrennstall Yaco Racing, um den Fokus auf seine Tätigkeit als Fahrer zu richten. Derweil befindet sich die Mannschaft aus Sachsen auf Fahrersuche, um das ADAC-GT-Masters-Programm weiterzuführen.

BMW-Werksfahrer Augusto Farfus gewann den GT-Weltpokal in Macao, der Porsche 911 GT2 RS MR stellte einen neuen Rekord auf der Nordschleife auf. Der ADAC Nordrhein führt einen neuen Qualifikationsmodus ein, die Scuderia Cameron Glickenhaus plant ihren WM-Einstieg. Der Monat November im Rückspiegel.

Car Collection Motorsport plant, in der nächstjährigen Saison neuerlich eine Herkulesaufgabe im internationalen GT-Sport zu bewältigen. Neben dem ADAC GT Masters, der VLN-Langstreckenmeisterschaft sowie der 24-Stunden-Serie stehen weitere Sportwagenwettbewerbe auf der Agenda.

Herberth Motorsport zieht in Erwägung, in der nächstjährigen ADAC-GT-Masters-Saison einen zweiten Porsche-Neunelfer einzusetzen. Zunächst empfängt die Jedenhofener Equipe allerdings das Evolutionsmodell des Weissacher Herstellers, um die 24 Stunden von Daytona zu bestreiten.

Trotz des DMSB-Urteils nebst Bewerberlizenzsperre beabsichtigt das Team Zakspeed, auch im nächsten Jahr am ADAC GT Masters teilzunehmen. Das geplante Engagement umfasse den Einsatz zweier Sportwagen, bestätigte Peter Zakowski. Die Fahrerfrage sei noch nicht geklärt.

PROsport Performance hat seinen Einstieg ins ADAC GT Masters bestätigt. Der Rennstall hat insgesamt vier Rennfahrzeuge de Marke Aston Martin erworben – zwei GT3-Sportwagen und ein GT4-Doppel. 

Das Sportgerichtsverfahren im Fall Zakspeed nach der ADAC-GT-Masters-Runde auf dem Sachsenring 2017 ist abgeschlossen. Auch wenn die Schuld nicht eindeutig festgestellt werden konnte, muss Teamchef Peter Zakowski eine Zahlung von 50.000 Euro leisten.

Callaway Competition hegt die Absicht, die Corvette C7 GT3-R zur nächstjährigen Saison fortzuentwickeln. Das Hauptgewicht des Programms lastet dabei weiterhin auf der Kundensportorientierung. Die Nachfrage bestimme letztlich den Umfang der Fertigung.

Die Regelwächter schlossen Grasser Racing vom GT-Sprintfinale auf dem Nürburgring aus, Falken Motorsports errang einen Doppelsieg beim RCM-DMV-Grenzlandrennen. John Shoffner überstand einen Neunfachsalto, das Team 75 Bernhard scheiterte vor dem DMSB-Berufungsgericht. Der Monat September im Rückspiegel.

Schütz Motorsport trägt sich mit der Absicht, im nächsten Jahr wieder im ADAC GT Masters anzutreten. Zugleich vollstreckt die Equipe einen Fabrikatswechsel: Anstatt eines Porsche-Neunelfers stehen fortan vier Mercedes-AMG-Sportwagen für Einsätze in den Klassen GT3 und GT4 in der Garage.

Die Ausgangslage versprach Hochspannung: Vier Fahrerduos konnten noch den Titel holen. Im Samstagsrennen rückten sie beim Corvette-Sieg noch einmal näher zusammen. Im Sonntagsrennen wurden dann die HTP-Titelkandidaten in der ersten Kurve abgeschossen. Die Land-Schützlinge gewannen das Rennen. Allerdings reichte Robert Renauer und Mathieu Jaminet ein fünfter Platz für den Meisterschaftsgewinn. Eine Wochenendgalerie.

Ein riskanter Überholversuch Dries Vanthoors beraubte HTP Motorsport jedweder Chancen auf den ADAC-GT-Masters-Fahrertitel. „Dazu fällt mir nichts mehr ein“, ärgerte sich Maximilian Götz daher nach dem Finallauf in Hockenheim. Erwähnenswert: Eigentlich hätte das Team EFP aus der letzten Reihe starten müssen.

Nach einem turbulenten Rennstart haben Robert Renauer und Mathieu Jaminet die Meisterschaft des ADAC GT Masters 2018 in Hockenheim gewonnen. Ein fünfter Platz im Finallauf reichte für einen marginalen Vorsprung auf das siegreiche Brüderpaar Sheldon und Kelvin van der Linde. Die HTP-Piloten wurden bei einer Kollision in der ersten Kurve aus dem Rennen geworfen.

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