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Stéphane Ratel trägt sich mit der Absicht, eine GT1-Klasse für Hypersportwagen zu installieren. Detailliert ausgestaltet hat der SRO-Chef die Planungen allerdings noch nicht. Die ersten Termine: Le Castellet und Kyalami. Derweil nimmt die GT2-Kategorie nach und nach Formen an.

Der Norweger Egidio Perfetti konnte beide Läufe der Porsche GT2 Supersportscar gewinnen. Mit seinem Porsche 935 distanzierte er die Konkurrenz um mehr als zehn Sekunden. Jan-Erik Slooten erreichte zwei dritte Plätze, Klaus Abbelen und Christian Ried erhielten einen Bronze-Pokal. Frank Kräling erzielte als bestes Ergebnis einen siebenten Platz.

Beim Goodwood Festival of Speed hat Audi angekündigt, sich in der wiederbelebten GT2-Kategorie zu engagieren. Das neueste Kundensportmodell: der R8 LMS GT2, ausgestattet mit einem V10-Motor mit 5,2 Litern Hubraum. Neben Wettbewerbseinsätzen seien auch Trackday-Teilnahmen möglich.

Gazoo Racing startet zur Saison 2020 sein Kundensportprogramm in der GT4-Wertung. Toyota Motorsport in Köln fertigt das Supra-Modell. Auch die ersten technischen Details gab der japanische Hersteller bekannt.

Keating Motorsports verlor seinen GTE-Am-Klassensieg in Le Mans, die Bayerischen Motorenwerke beabsichtigen offenbar die Konstruktion eines BMW M4 GT3. Olaf Manthey bemängelte regulatorische Engführungen, Mercedes-AMG präsentierte sein GT3-Evolutionsmodell. Der Juni im Rückspiegel.

Höchstwahrscheinlich basiert das nächste GT3-Modell der Bayerischen Motorenwerken auf der Viererbaureihe des Herstellers. Die Verwendung des neuen Z4-Gefährts steht offenbar nicht zur Diskussion. Während der Planungen stimme sich der süddeutsche Autobauer unentwegt mit der FIA ab.

Anlässlich des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring hat Mercedes-AMG ein Evolutionsmodell seines GT3-Sportwagens vorgestellt. Hauptziel der Fortentwicklung sei die Verringerung der Einsatzkosten des Silberpfeils gewesen.

Im Februar vorgestellt, macht sich Toyota nun daran, die Supra-GT4-Konzeptstudie ins Werk zu setzen. Sein Debüt gibt der Kundensportwagen Ende des Jahres oder zu Beginn der nächsten Saison. Die Kooperation mit den Bayerischen Motorenwerken habe die Umsetzung der Pläne phasenweise verzögert.

Im Mai richtete sich die vornehmliche Aufmerksamkeit der SportsCar-Info-Leserschaft auf das Qualifikationsrennen. Derweil geriet die bevorstehende Ein-Tages-Wettfahrt in der Eifel wiederholt zum Thema. Außerdem: Toyota erwägt einen Rückzug, BMW vollzieht ihn. Der Monat im Rückspiegel.

Porsche war bei den Zwölf Stunden von Bathurst siegreich, BMW tüftelt an einem neuen GT3-Modell. Brabham Automotive erwägt SPX-Testeinsätze, das Rundenzeitenniveau auf der Nordschleife soll künftig nicht sinken. Der Monat Februar im Rückspiegel.

BMW hat seinen Werksfahrerkader um eine Personalie erweitert. Der Brite Nick Yelloly startet ab 2019 als offizieller Werksfahrer der Münchener. Sein erstes Einsatzgebiet wird die chinesische GT Meisterschaft sein.

BMW Motorsport hat bereits begonnen, sich einem M6-GT3-Nachfolgemodell zuzuwenden. Höchstwahrscheinlich gibt der neue Sportwagen zur Saison 2022 sein Debüt. Als Basis soll die CLAR-Plattform des Münchner Konstrukteurs dienen.

Ab der Saison 2022 sollen für GT3-Fahrzeuge neue Regeln gelten. Die FIA hat in der vergangenen Woche im Rahmen eines Technikworkshops gegenüber Vertretern einiger Hersteller ihre Pläne für eine Zweiteilung der GT3-Fahrzeuge vorgestellt. Es solle unterschieden werden zwischen Sportwagen und Sportcoupés.

Die Meldung über den Tod Charly Lamms überschattete im Januar die Rennszene. Sportlich rückten die beiden eintägigen Rennen in Dubai und Daytona in den Mittelpunkt. Derweil gab Rowe Racing seinen Blancpain-GT-Wechsel zu Porsche bekannt, KCMG kündigte VLN-Einsätze an.
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Unmittelbar vor Saisonbeginn hat Porsche sein neues Kundensportmodell vorgestellt: den 718 Cayman GT4 Clubsport, welchen Einsatzmannschaften in den Varianten Trackday und Clubsport erwerben können. Eine Novität: die Verwendung von Biofaser-Verbundwerkstoffen. Das Mittelmotorgefährt im Videoporträt.

Zu Jahresbeginn hat Porsche den neuen 718 Cayman GT4 Clubsport vorgestellt. In puncto Leistung übertrifft der Renner seinen Vorgänger um vierzig Pferdestärken. Überdies habe sich der Weissacher Hersteller um Nachhaltigkeit bemüht und verbaute darum Karosserieteile aus Biofaser-Verbundwerkstoff.

Kessel Racing hat seine Siegesserie bei den Zwölf Stunden von Abu Dhabi fortgeführt. Alessandro Pier Guidi, Davide Rigon und Michael Broniszewski errangen den vierten Triumph in Folge für die Ferrari-Mannschaft aus der Schweiz. Zwei Audi-Abordnungen vervollständigten das Stockerl.

Car Collection hat die erste Rennhälfte zu den Zwölf Stunden von Abu Dhabi bestimmt. Dimitri Parhofer, Christopher Haase und Markus Winkelhock beendeten das erste Sechs-Stunden-Segment vor Mclaren und Kessel Racing.

Graff Racing hat sich erwartungsgemäß die Poleposition zu den Zwölf Stunden von Abu Dhabi gesichert. Auch der zweite Rang geht an die LMP3-Truppe. Kessel Racing und McLaren starten von den weiteren Rängen.

Beim nächstjährigen FIA-GT-Weltpokal sind Herrenfahrer mit einer Silbereinstufung wieder startberechtigt. Diese Entscheidung hat der Automobildachverband anlässlich seiner Weltratsitzung in Russland kundgetan. Auch der Termin für die kommende Ausgabe steht fest.

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