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Die Rennabteilung Hyundais hat mitgeteilt, in die TCR-Liga einzusteigen. Daher entwickelt der Konstrukteur aus Südkorea einen Tourenwagen auf Basis der i30-Baureihe. Intention sei es, den globalen Bekanntheitsgrad der Marke im Motorsport zu steigern. Dies sei „ein wichtiger Schritt“.

Offenbar haben die Mannen rund um Wolfgang Gefallen an der IMSA-Meisterschaft gefunden. Daher startet Land Motorsport auch beim zweiten Langstrecken-Klassiker in Florida, den zwölf Stunden von Sebring. Zudem komplettiert Mazda mit Marino Franchitti sein Fahreraufgebot.

Die Scuderia Glickenhaus verfolgt abermalig hochfliegende Ziele. Das Gespann um James Glickenhaus gedenkt, auf dem Genfer Autosalon den SCG003S-Sportwagen mit Straßenzulassung vorzustellen. Die Ambition sei, einen neuen Rundenrekord auf der Nordschleife aufzustellen.

Das Team Penske plant, zur Saison 2018 in die DPi-Klasse der IMSA SportsCar Championship einzusteigen. Offenbar tritt das Gespann um Tim Cindric als Honda-Werksmannschaft an. Der Nippon-Konstrukteur zagt allerdings, dieses Vorhaben zu bestätigen.

Die GT-Abteilung Porsches hat die Verpflichtung Gianmaria Brunis offiziell bestätigt. Der ehemalige Ferrari-Pilot gibt sein Debüt für das Weissacher Werksgespann zur zweiten Saisonhälfte in der IMSA SportsCar Championship. Zuvor stehen einige Prüffahrten auf dem Programm.

Um der Dominanz der DPi-Fahrzeuge entgegenzuwirken, haben die Regelhüter der IMSA die Balance of Performance für Sebring angepasst. Daher müssen Cadillac, Mazda und Nissan ihre Sportwagen modifizieren. In der GTLM-Wertung gibt es nur kleine Zugeständnisse für BMW. Lexus und Acura profitieren in der GTD-Division.

Nach zwei Probeeinsätzen im vergangenen Jahr plant Oepen Motorsport drei weitere VLN-Teilnahmen. Auch die BMW-Markenkollegen von MKR-Engineering erstreben einen Aufstieg in die Langstreckenmeisterschaft. Ein Konkurrent im Zweiermarkenpokal steht bereits fest: Frikadelli Racing. Ein Nachrichtenspiegel.

Auch für das Qualifikationsrennen zur Vorbereitung zu den 24 Stunden auf der Nürburgring-Nordschleife hat der ADAC Nordrhein einen provisorischen Zeitplan veröffentlicht. Die Veranstaltung erstreckt sich über zwei Tage, im Rahmenprogramm fahren die Serien GLP und RCN.

Kurz vor dem Saisonbeginn der Langstrecken-WM kommt ein Paukenschlag aus Italien. Gianmaria Bruni wird mit sofortiger Wirkung Ferrari und AF Corse verlassen. Er soll einen neuen Vertrag bei Porsche unterzeichnen. Eine Ausstiegsklausel zwingt ihn laut Medienberichten jedoch zum Aussitzen der Saison 2017.

„Vom Breitensport hin zum Schickimicki-Event“, „der Anfang vom Ende“: Die VLN-Anhängerschaft reagiert mit Entrüstung auf die Idee, die Besucher aus der Boxengasse oder gar der Box zu verbannen. Der Konsens: Sicherheitsvorkehrungen sollte der Veranstalter vornehmen, aber adäquate.

Der ADAC Nordrhein hat einen provisorischen Zeitplan für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring veröffentlicht. Die viertätige Veranstaltung beginnt mit der RCN-Leistungsprüfung. Im Rahmenprogramm fahren die WTCC und ETCC, der Audi Sport TT Cup sowie die 24h-Classic-Oldtimer.

Die Nismo-Abteilung vollzieht einen Generationswechsel in der GT3-Klasse. Zur Saison 2018 fertigt Nissan ein grundlegend neues GT-R-Modell. Als Entwicklungsfahrer hat der Nippon-Hersteller Masataka Yanagida und Michael Krumm nominiert. Parallel erfolgt abermals ein Start in der SRO-GT-Langstreckenserie.

Toyota reduziert sein Aufgebot beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife. Startete Gazoo Racing im Vorjahr noch mit einem Vier-Wagen-Gespann, tritt die Werksmanschaft in dieser Saison nur mit einem Lexus RC F an. Am Steuer: Takuto Iguchi, Takamitsu Matsui und Naoya Gamo.

Die Veranstaltergemeinschaft plant, zur Saison 2018 in den unteren VLN-Wertungen einen langlebigeren Reifen vorzuschreiben, um die Einsatzkosten zu senken. Derzeit stehe der DMSB darum mit den Herstellern der Pneus im Dialog, um diese Änderung im Regelwerk umzusetzen.

Sowohl Rinaldi Racing als auch Rowe Racing haben angekündigt, wieder an der internationalen SRO-GT-Serie teilzunehmen. Das Ferrari-Gespann startet in der Pro-Am- und der Am-Division. Die BMW-Werksmannschaft hegt dahingegen die Ambition, in Spa-Francorchamps ihren Titel zu verteidigen.

Seit geraumer Zeit herrschte Ruhe rund um das Open-Source-LMP1-Projekt von Nicolas Perrinn. Doch jetzt meldet sich der Franzose mit seinem Team zurück. Der Sportwagen sei für die Saison 2018 einsatzbereit.

Um den Le-Mans-Erfolg in der GTE-Am-Klasse aus der vergangenen Saison zu wiederholen, verdoppelt Scuderia Corsa sein Engagement beim Langstreckenklassiker in Nordwestfrankreich. Das zweite Auto wird in Kooperation mit WeatherTech eingesetzt. Als Fahrerin ist unter anderem Christina Nielsen mit von der Partie.

McLaren nimmt zunächst Abstand von einem möglichen GTD-Einsatz. Dagegen könnte Joest Racing ab 2018 die IMSA-Meisterschaft mit einem DPi-Programm aufwerten. Überdies bestreitet Alex Lynn die Zwölf Stunden von Sebring und das Petit Le Mans für Wayne Taylor Racing. Ein Nachrichtenspiegel zur IMSA.

Aufgrund der beendeten Kooperation mit Krohn Racing ist Greaves Motorsport außerstande, sein LMP2-Programm in diesem Jahr fortzuführen. Daher pausiert die Mannschaft aus dem Vereinigten Königreich eine Saison. Gleichwohl seien allerdings sporadische Einsätze in der ELMS oder Langstrecken-WM nicht ausgeschlossen.

Obwohl Murphy Prototypes einen Aufstieg in die Langstrecken-WM anstrebte, muss das Teams aus Irland nun aus finanziellen Gründen ein Jahr aussetzen. Unterdessen bereitet das Gespann um Greg Murphy bereits ein LMP3-Programm für die Saison 2018 der Europäischen Le-Mans-Serie vor.

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