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Die Qualifikation auf dem kalifornischen Straßenkurs bot in den Klassen zwei knappe und zwei deutliche Entscheidungen. Knapp ging es in den Klassen LMP1, trotz nur zwei Fahrzeugen, und erwartungsgemäß in der GT aus. In den Klassen LMPC und GTC konnten die Polesetter den Rest des Feldes deutlich distanzieren. Aus der LMP2-Kategorie trat kein Wagen im Qualifying an.

In der einzigen Trainingseinheit auf dem kalifornischen Straßenkurs zum zweiten Lauf der diesjährigen American Le Mans Series Saison konnte der von Dyson Racing eingesetzte Lola B09/86 die beste Zeit markieren. In der GT-Pro Kategorie wechseln die Fahrzeuge munter ihre Positionen.

Es wurde der erwartete Peugeot-Sieg. Doch niemand hätte mit Oreca gerechnet. Highcroft hätte das Rennen mit einer unglaublichen Strategie beinahe gewinnen können. Das Peugeot-Werksteam schlägt sich selbst, BMW siegt in der GT-Kategorie.

Audi bleibt weiter abgeschlagen, und der Werkspeugeot muss hart kämpfen. Immer wieder werden an der Spitze die Plätze getauscht. Oreca und HPD machen dem Werksrenner das Leben schwer. In der GT geht es weiterhin ordentlich zur Sache. Die Führung für BMW ist knapp, noch ist nichts entschieden.

Sechs Stunden sind gefahren, und es befinden sich noch 57 Autos im Rennen. An der Spitze zeichnete sich lange Zeit der erwartete Kampf zwischen Audi und Peugeot ab, bevor sich die Führenden berührten. In der GTE-Klasse tobt weiter der Kampf um die Führung.

Bei den von Zwischenfällen, Gelb- und Safety-Car-Phasen bestückten Anfangsphase in Sebring führt nach dem ersten Viertel des Rennens Sarrazin im Peugeot #8 vor Tom Kristensen und Loïc Duval im privaten Oreca-Peugeot 908 HDi FAP.

Keine Überraschungen in der Qualifikation: Erwartungsgemäß machten die Werke von Audi und Peugeot die voderen Startpositionen in Sebring unter sich aus. Am Ende hatte Löwe Sarrazin die Nase vorne. Romain Dumas hielt die vier Ringe hoch.

Gemischtes Bild in der GTE: Markenvielfalt prägte die Topdrei der Sebring-Qualifikation. Ferrari-Akteur Gianmaria Bruni sicherte sich die Poleposition vor Corvette-Pilot Oliver Gavin. Dritter wurde Dirk Werner, der für BMW im Einsatz ist.

Nachdem Audi die ersten beiden Trainingssessions dominierte, schlug im Nachttraining von Sebring die Stunde von Peugeot, groß ist der Vorsprung jedoch nicht. In der GT-Kategorie markierte Ferrari die schnellste Zeit, doch nicht alle gingen hier auf Zeitenjagd.

Das erste freie Training der ALMS im Jahre 2011 ist Geschichte. In der LMP1 zeigten sich die älteren Modelle ganz vorne. Der beste Neuwagen rangierte auf Platz fünf. Ingolstadt belegt hierbei die beiden Plätze an der Sonne.

Das dritte Ausdauerrennen über einer Distanz von mindestens zwölf Stunden im Jahre 2011 steht an. Am 19. März wird wieder die Jagd des Klassen- und des Gesamtsieges in Sebring eröffnet. In sechs Klassen wird wieder bis zum letzten Tropfen Treibstoff gekämpft. Es folgen die Fahrer der GT-Klasse.

Am kommenden Wochenende findet das Zwölf-Stunden-Rennen von Sebring statt. Da das Rennen über diese lange Distanz geht, werden drei statt zwei Piloten pro Fahrzeug hantieren. Im Folgenden ein kleiner Überblick über die dritten Fahrer in den Prototypenklassen LMP1, LMP2 und LMPC.

Am heutigen Vor- und Nachmittag Ortszeit fanden abermals zwei Testsitzungen in Vorbereitung des Zwölf-Stunden-Rennens am Samstag auf dem Plan. Beide Einheiten dauerten jeweils eine Stunde. Ein kleiner Überblick über die Ergebnisse der Tests.

Die Herren der Ringe markieren gegenwärtig die schnellste Rundenzeit bei den Testfahren auf dem ehemaligen Flughafengelände von Sebring. Highcroft ist den Ingolstädtern dicht auf den Fersen, während Peugeot sich noch zurückhält.

Der GT-Meister der ALMS von 2010, Flying Lizard Motorsports, hat die endgültigen Fahrer für den Saisonauftakt in Sebring veröffentlicht. Es handelt sich um die Porsche-Werksfahrer Marc Lieb und Marco Holzer, die am Porsche-Steuer agieren werden.

Krallenschärfen statt Katzenjammer: Obgleich die amerikanische RSR-Equipe im vergangenen Jahr eine brotlose Premierensaison des neuen Jaguar XKR GT2 zu verzeichnen hatte, laufen die Vorbereitungen für 2011 auf Hochtouren – mit Christiano da Matta, Bruno Junqueira und P.J. Jones in die Erfolgsspur.

Der Deutsche Lucas Luhr ist zurück in der ALMS. Das gab er zusammen mit seinem Aston-Martin-Kundenteam Muscle Milk bekannt. Er wird für das Team bei den drei Saisonhöhepunkten der American Le Mans Series starten.

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