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Die GT-Abteilung Porsches hat die Verpflichtung Gianmaria Brunis offiziell bestätigt. Der ehemalige Ferrari-Pilot gibt sein Debüt für das Weissacher Werksgespann zur zweiten Saisonhälfte in der IMSA SportsCar Championship. Zuvor stehen einige Prüffahrten auf dem Programm.

Um der Dominanz der DPi-Fahrzeuge entgegenzuwirken, haben die Regelhüter der IMSA die Balance of Performance für Sebring angepasst. Daher müssen Cadillac, Mazda und Nissan ihre Sportwagen modifizieren. In der GTLM-Wertung gibt es nur kleine Zugeständnisse für BMW. Lexus und Acura profitieren in der GTD-Division.

McLaren nimmt zunächst Abstand von einem möglichen GTD-Einsatz. Dagegen könnte Joest Racing ab 2018 die IMSA-Meisterschaft mit einem DPi-Programm aufwerten. Überdies bestreitet Alex Lynn die Zwölf Stunden von Sebring und das Petit Le Mans für Wayne Taylor Racing. Ein Nachrichtenspiegel zur IMSA.
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Drei Wochen sind bereits vergangen, seit dem das 24-Stunden-Rennen von Daytona die diesjährige Saison der IMSA SportsCar Championship eröffnet hat. Die Veranstalter haben nun eine Zusammenfassung für ihre Sight-and-Sounds-Reihe veröffentlich. Der Wettstreit in Florida im Acht-Minuten-Zeitraffer.

Dem Anschein nach plant die IMSA ab der kommenden Saison TCR-Fahrzeuge für die SportsCar-Challenge zuzulassen. Damit würde sich ein weiterer Schauplatz für die Hersteller eröffnen, da bereits seit diesem Jahr GT4-Autos für die Serie zugelassen sind.

GetSpeed Performance hat die amtierenden VLN-Meister verpflichtet, Mamerow Engineering kündigte seine Rückkehr an. Twin Busch Motorsport beschloss wiederum einen Wechsel ins ADAC GT Masters. Schauplätze der ersten Veranstaltungen: Dubai und Daytona. Der Januar im Rückspiegel.

Das 24-Stunden-Rennen von Daytona hat am vergangenen Wochenende die diesjährige Saison der IMSA SportsCar Championship eröffnet. In den Wertungen DPi, GTLM und GTD fiel die Entscheidung buchstäblich auf der Zielgeraden – mit günstigerem Ausgang für Wayne Taylor Racing, Ford und Porsche. Der eintägige Wettstreit in Bildern.

Cadillac hat einen Doppelsieg beim ersten Rennen für den DPi bei den 24 Stunden von Daytona gefeiert. Wayne Taylor Racing gewann das Rennen rund zwei Sekunden vor Action Express Racing nach einem diskussionswürdigen Manöver. In den GT-Klassen siegten Fahrzeuge der Hersteller Ford und Porsche.

Cadillac war bei den 24 Stunden von Daytona das Maß aller Dinge. Innerbetrieblich rang Wayne Taylor Racing die Markenkollegen von Action Express Racing nieder. Die GTLM- und GTD-Entscheidungen fielen im Herzschlagfinale. Die Chronologie der Schlussphase.

Cadillac hat seinen starken Auftritt in der Qualifikation bestätigt. Die US-Boliden belegen die ersten drei Plätze in der Startphase der 24 Stunden von Daytona. In der GTLM-Klasse hat Ford bislang die Nase vorne. Ferrari, Corvette und Porsche halten aber den Druck hoch. Die Chronologie der ersten viereinhalb Stunden.
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Eine Runde über den Daytona International Speedway: Cooper MacNeil chauffiert uns in seinem Mercedes-AMG GT3 über die Kombination aus Oval und Infield des floridianischen Rundkurses – nebst Anmerkungen zur Charakteristika des Streckenverlaufes.
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Am Abend europäischer Zeit starten die 24 Stunden von Daytona in die fünfundfünfzigste Auflage. Joao Barbosa wird im Cadillac das Feld zum Start führen. Zur Einstimmung werfen wir den Blick zurück auf die spektakulären Bilder aus dem vergangenen Jahr.

In einer 90-Minütigen Nachtsitzung untermauerten die Cadillac Mannschaften in Daytona weiter ihren Führungsanspruch. Die Bestzeit ging an Wayne Taylor Racing, während sich die Polesetter auf dem zweiten Rang einordneten. Die Bestzeit bei den GTLM-Boliden sicherte sich Ford Chip Ganassi vor Porsche.

Cadillac belegt die erste Startreihe bei den 24 Stunden von Daytona. Joao Barbosa fuhr in der Qualifikation nur minimal schneller als sein Teamkollege Dane Cameron. In der GTLM-Klasse stehen gar drei Ford auf den Spitzenpositionen. Bei den GTD musste sich Manthey-Racing hinter Polesitter Spirit of Race auf Rang vier einsortieren.

Nach dem ersten Training sieht es nach einem Wettbewerbsvorteil bei den 24 Stunden von Daytona für Cadillac aus. Alle drei Fahrzeuge platzierten sich auf den ersten drei Plätzen. Allerdings zeigt die Ergebnistafel große Abstände an. In der GTLM-Klasse geht es deutlich enger zu, mit Ford und Porsche auf den Spitzenplätzen.

Rebellion Racing, Action Express Racing, oder sogar ein GT? Wer wird die 24 Stunden von Daytona gewinnen? Die Redaktion von SportsCar-Info ist sich bei dieser Frage uneins. Erst am Sonntagabend werden wir die Antwort wissen. Wir haben uns dennoch in der Vorhersage des Ergebnisses versucht.

Am Donnerstag beginnt der Streckenbetrieb auf dem Daytona International Speedway. SportsCar-Info hat daher im Vorhinein Daten und Fakten zum 24-Stunden-Rennen in Florida zusammengetragen, dessen 55. Auflage an diesem Wochenende stattfindet – Starterliste, bewegte Bilder und Weiteres im Überblick.

Die GTD-Klasse zählt bei den 24 Stunden von Daytona die meisten Starter und wird somit die am heißesten umkämpfte Klasse sein. Doch welche der 27 Fahrzeuge gehören tatsächlich in den Favoritenkreis, wer ist nur Kanonenfutter - und wer wird am Ende tatsächlich gewinnen? Wir haben schon einmal unser Orakel befragt und kommen zu einem eindeutigen Ergebnis.

Gelingt Corvette das Triple bei den 24 Stunden von Daytona? Rehabilitiert Ford seine Niederlage aus dem Vorjahr? Wie schneidet Porsche mit seinem Neuen ab? Wo ordnet sich BMW ein? Und Ferrari? Die GTLM-Nebenbühne gerät zum Kampfplatz der Konstrukteure. SportsCar-Info wagt sich an eine Favoritenanalyse heran.

SportsCar-Info wirft einen Blick auf die deutschsprachigen Piloten beim 24-Stunden-Rennen von Daytona. Dabei besitzen René Rast und Nick Heidfeld gute Chancen auf den Gesamtsieg. Auch in den GT-Klassen könnte der Sieger möglicherweise aus der D-A-CH-Region kommen.

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