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In einer Entscheidung bringenden Schlussviertelstunde hat Herberth Motorsport die Zwölf Stunden von Imola gewonnen. Damit feierte das Porsche-Quartett Daniel Allemann, Ralf Bohn sowie Robert und Alfred Renauer den ersten Saisonsieg in der 24-Stunden-Serie. Ebenfalls auf dem Podest: IDEC Sport Racing und Förch Racing.

Ram Racing bleibt tonangebend bei den Zwölf Stunden von Imola. Nach einem Drittel der Distanz führt die Mercedes-AMG-Equipe zur regulären Unterbrechung des Wettstreits. Dahinter haben sich die Porsche-Gespanne Förch Racing und Herberth Motorsport positioniert. Hofor-Racing fiel einem Getriebeschaden anheim.

Ram Racing hat die Poleposition für das Zwölf-Stunden-Rennen von Imola errungen. Die Mercedes-AMG-Markenkollegen von Hofor-Racing stehen ebenfalls in der vordersten Reihe. Derweil bezieht die Porsche-Abteilung mit Förch Racing und Herberth Motorsport die Verfolgerstellung.

Trotz Schwierigkeiten zu Anfang hat die Scuderia Praha die Erstauflage der Zwölf Stunden von Navarra gewonnen. Im Duell um Platz zwei behielt Car Collection Motorsport die Oberhand gegenüber ProSport Performance. Von der Poleposition begonnen, belegte Hofor-Racing nur Rang sieben.

Am vergangenen Wochenende gastierte die Creventic-Agentur mit all ihren Wettbewerben in Silverstone. Die Tourenwagenteilnehmer bestritten ein 24-Stunden-Rennen, während die GT-Sportwagen und Prototypen ein zweigeteiltes zwölfstündiges Rennen im Rennen fuhren. Das Wochenende in Bildern. Eine Galerie von Manfred Muhr.

Drei in einem Rennen: Am vergangenen Wochenende gastierte die 24-Stunden-Serie der Creventic-Agentur mit all ihren Wettbewerben in Silverstone. Simpson Motorsport gewann das Zwölf-Stunden-Rennen der Prototypen, RofGo in der GT-Sparte. Beim ganztägigen Wettstreit reüssierte die Marke Seat.

KK Automobile hat seinen fertiggestellten BMW M4 KK GTR präsentiert. Eine erste Ausfahrt unternimmt der Vierer an diesem Wochenende im Circuit Park Zandvoort, eingesetzt von Munckhof Racing. Auf der diesjährigen Agenda stehen die zweite VLN-Saisonhälfte sowie die 24-Stunden-Serie der Creventic-Agentur.

An diesem Wochenende eröffnete die zwölfte Auflage der 24 Stunden von Dubai die internationale Langstreckensaison. Schlussendlich trug abermals Black Falcon den Gesamtsieg davon, Manthey-Racing und Grasser Racing erklommen ebenfalls das Podium. Die Veranstaltung am Persischen Golf in Bildern. Eine Galerie von Haoyü Wang.

Black Falcon kann das Jahr 2018 mit einem gelungenen Auftakt feiern. Das Team vom Nürburgring festigte seine Wüstendominanz bei den 24 Stunden von Dubai mit dem vierten Sieg in dem noch recht jungen Wettbewerb. Die weiteren Podiumsplatze gingen an Manthey-Racing und Grasser Racing.

Black Falcon konnte sich eine komfortable Führung in der Nacht erarbeiten. Sowohl WRT als auch Manthey-Racing hatten kleinere Probleme. Jedoch vier Stunden vor Schluss verunfallte der Führende Luca Stolz mit dem Hofor Racing Mercedes-AMG GT3. Die Schlussphase im Live-Blog.

Herberth Motorsport und Black Falcon kämpften seit der Anfangsphase der 24 Stunden von Dubai um die Spitze. Doch ein Aufhängungsschaden warf die Porsche-Truppe drei Runden zurück. Nun hält Black Falcon eine Doppelführung inne – mit WRT in der Verfolgerposition. Und Grasser Racing ist zurück unter den besten Zehn. Die Chronologie der ersten Rennhälfte.

Grasser Racing scheint für das Rennen sehr gut vorbereitet zu sein. Die Stiere ergatterten die Plätze eins und drei im Warm-up. Gesprengt wurde eine Doppelführung Lamborghinis nur durch Black Falcon. Lambda Performance weist einen guten Rennspeed auf und punktete während der dreißig minütigen Testfahrt mit konstanten Zeiten. Die Schnellsten im Überblick.

Nach der Rückversetzung in der Qualifikation hat das W Racing Team im Nachttraining zum 24-Stunden-Rennen von Dubai nochmals seine Ambitionen angedeutet: Bestzeit für die Audi-Equipe. Die Markenkollegen von Car Collection Motorsport ordneten sich an zweiter Stelle ein. Die Sitzungsschnellsten im Überblick.

Das W Racing Team hat seine Poleposition beim 24-Stunden-Rennen von Dubai an Grasser Racing verloren. Der Grund: Christopher Mies erzielte seine schnellste Rundenzeit unter gelber Flagge. Daher erkannten die Sportkommissare dem Audi-Athleten die Bestleistung ab. WRT muss nun von Rang vier starten. Stattdessen an vorderster Stelle: Grasser Racing.

Das W Racing Team hat sich in der Qualifikation zum 24-Stunden-Rennen von Dubai im letzten Moment die Poleposition gesichert. Obenauf: Die Audi-Piloten Christopher Mies, Dries Vanthoor, Michael Vergers und Mohammed Bin Saud Al Saud. Dahingegen muss Lamborghini nach vorübergehender Führung mit Platz zwei vorliebnehmen.

Im Training zum 24-Stunden-Rennen von Dubai trat Mercedes-AMG als Taktgeber auf. Während der Einzelsitzung der GT-Sportwagen reklamierte die Marke mit dem Stern die Ränge eins bis drei für sich. Anschließend leistete Grasser Racing Widerpart und fuhr die Bestzeit der Übungseinheit aller Teilnehmer. Die Schnellsten im Überblick.

In Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen von Dubai standen den Teilnehmern zwei freiwillige Testsegmente à drei Stunden zur Verfügung. Die absolute Bestzeit fuhr das W Racing Team mit seinem Audi-Quartett Mohammed Bin Saud Al Saud, Michael Vergers, Dries Vanthoor und Christopher Mies – im ersten Durchgang. Die Bestplatzierten im Überblick.

Wer bezieht die Favoritenstellung bei den 24 Stunden von Dubai? Angesichts der Zusammenstellung des Teilnehmerfeldes und den zahllosen Unwägbarkeiten beim Wüstenmarathon ist eine Vorhersage geradezu unmöglich. Dennoch hat die SportsCar-Info-Redaktion eine Prognose riskiert.

Welcher Konstrukteur beansprucht bei den 24 Stunden von Dubai die Stellung des Favoriten? Wer tritt als Herausforderer an? Aus welchen Marken und Rennställen fügt sich das Mittelfeld zusammen? Und: Wem genügt eine Zielankunft? SportsCar-Info analysiert die Spitzenklasse des diesjährigen Teilnehmerfeldes.

An diesem Wochenende organisiert die Creventic-Agentur die dreizehnte Auflage des 24-Stunden-Rennens von Dubai. Der eintägige Wettstreit in den Vereinigten Arabischen Emiraten eröffnet somit die diesjährige Sportwagen- und Langstreckensaison. Daten und Fakten zur orientalischen Endurance-Veranstaltung.

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