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Die Scuderia Praha hat einen überlegenen Triumph bei den 24 Stunden an der Algarve davongetragen. Das Ferrari-Trio Jiří Písařík, Josef Kral und Matteo Malucelli gewann mit neun Runden Vorsprung. Manthey-Racing schloss seinen SPX-Testeinsatz auf dem Silberrang ab. Ein Kuriosum sorgte für eine nächtliche Rotunterbrechung.

SPS Automotive Performance steht bei den 24 Stunden an der Algarve auf der Poleposition. Die Markenkollegen von Hofor-Racing und ProSport Performance belegten die Plätze drei sowie vier. Damit agierte die Marke Mercedes-AMG federführend. Nur die Scuderia Praha widersetzte sich.

Toyota erstritt in Le Mans den langersehnten Sieg. Dennoch missgönnte mancher dem japanischen Hersteller den Erfolg an der Sarthe. Derweil stand die Zukunft der ACO-Spitzenklasse auf der Tagesordnung. In der Eifel kehrte Sabine Schmitz nach Krankheitspause zurück ins Cockpit, Emil Frey Racing gewann das Paul Ricard 1000. Der Monat Juni im Rückspiegel.

Nächste Woche gibt der nagelneue GT3-Sportwagen von Porsche sein Renndebüt. Manthey-Racing startet mit dem Zuffenhausener-Gefährt bei den 24-Stunden von Portimão. Der 911 GT3 R wird in der SPX-Klasse genannt.

R-Motorsport bereitet eine Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in der nächsten Saison vor. Das Einsatzfahrzeug: ein Aston Martin Vantage GT3. Der Start ist Bestandteil eines langfristigen Langstreckenprogramms des Schweizer Teams.

Die Creventic-Sportwagenserie gastierte am vergangenen Wochenende zum zweiten Mal im oberitalienischen Imola. Den Gesamtsieg trug Herberth Motorsport davon. Zur Halbzeit führte wiederum Ram Racing. Das Wochenende im Autodromo Enzo e Dino Ferrari in Bildern. Eine Galerie von Riccardo Righetti (R99 Photography).

In einer Entscheidung bringenden Schlussviertelstunde hat Herberth Motorsport die Zwölf Stunden von Imola gewonnen. Damit feierte das Porsche-Quartett Daniel Allemann, Ralf Bohn sowie Robert und Alfred Renauer den ersten Saisonsieg in der 24-Stunden-Serie. Ebenfalls auf dem Podest: IDEC Sport Racing und Förch Racing.

Ram Racing bleibt tonangebend bei den Zwölf Stunden von Imola. Nach einem Drittel der Distanz führt die Mercedes-AMG-Equipe zur regulären Unterbrechung des Wettstreits. Dahinter haben sich die Porsche-Gespanne Förch Racing und Herberth Motorsport positioniert. Hofor-Racing fiel einem Getriebeschaden anheim.

Ram Racing hat die Poleposition für das Zwölf-Stunden-Rennen von Imola errungen. Die Mercedes-AMG-Markenkollegen von Hofor-Racing stehen ebenfalls in der vordersten Reihe. Derweil bezieht die Porsche-Abteilung mit Förch Racing und Herberth Motorsport die Verfolgerstellung.

Trotz Schwierigkeiten zu Anfang hat die Scuderia Praha die Erstauflage der Zwölf Stunden von Navarra gewonnen. Im Duell um Platz zwei behielt Car Collection Motorsport die Oberhand gegenüber ProSport Performance. Von der Poleposition begonnen, belegte Hofor-Racing nur Rang sieben.

Am vergangenen Wochenende gastierte die Creventic-Agentur mit all ihren Wettbewerben in Silverstone. Die Tourenwagenteilnehmer bestritten ein 24-Stunden-Rennen, während die GT-Sportwagen und Prototypen ein zweigeteiltes zwölfstündiges Rennen im Rennen fuhren. Das Wochenende in Bildern. Eine Galerie von Manfred Muhr.

Drei in einem Rennen: Am vergangenen Wochenende gastierte die 24-Stunden-Serie der Creventic-Agentur mit all ihren Wettbewerben in Silverstone. Simpson Motorsport gewann das Zwölf-Stunden-Rennen der Prototypen, RofGo in der GT-Sparte. Beim ganztägigen Wettstreit reüssierte die Marke Seat.

KK Automobile hat seinen fertiggestellten BMW M4 KK GTR präsentiert. Eine erste Ausfahrt unternimmt der Vierer an diesem Wochenende im Circuit Park Zandvoort, eingesetzt von Munckhof Racing. Auf der diesjährigen Agenda stehen die zweite VLN-Saisonhälfte sowie die 24-Stunden-Serie der Creventic-Agentur.

An diesem Wochenende eröffnete die zwölfte Auflage der 24 Stunden von Dubai die internationale Langstreckensaison. Schlussendlich trug abermals Black Falcon den Gesamtsieg davon, Manthey-Racing und Grasser Racing erklommen ebenfalls das Podium. Die Veranstaltung am Persischen Golf in Bildern. Eine Galerie von Haoyü Wang.

Black Falcon kann das Jahr 2018 mit einem gelungenen Auftakt feiern. Das Team vom Nürburgring festigte seine Wüstendominanz bei den 24 Stunden von Dubai mit dem vierten Sieg in dem noch recht jungen Wettbewerb. Die weiteren Podiumsplatze gingen an Manthey-Racing und Grasser Racing.

Black Falcon konnte sich eine komfortable Führung in der Nacht erarbeiten. Sowohl WRT als auch Manthey-Racing hatten kleinere Probleme. Jedoch vier Stunden vor Schluss verunfallte der Führende Luca Stolz mit dem Hofor Racing Mercedes-AMG GT3. Die Schlussphase im Live-Blog.

Herberth Motorsport und Black Falcon kämpften seit der Anfangsphase der 24 Stunden von Dubai um die Spitze. Doch ein Aufhängungsschaden warf die Porsche-Truppe drei Runden zurück. Nun hält Black Falcon eine Doppelführung inne – mit WRT in der Verfolgerposition. Und Grasser Racing ist zurück unter den besten Zehn. Die Chronologie der ersten Rennhälfte.

Grasser Racing scheint für das Rennen sehr gut vorbereitet zu sein. Die Stiere ergatterten die Plätze eins und drei im Warm-up. Gesprengt wurde eine Doppelführung Lamborghinis nur durch Black Falcon. Lambda Performance weist einen guten Rennspeed auf und punktete während der dreißig minütigen Testfahrt mit konstanten Zeiten. Die Schnellsten im Überblick.

Nach der Rückversetzung in der Qualifikation hat das W Racing Team im Nachttraining zum 24-Stunden-Rennen von Dubai nochmals seine Ambitionen angedeutet: Bestzeit für die Audi-Equipe. Die Markenkollegen von Car Collection Motorsport ordneten sich an zweiter Stelle ein. Die Sitzungsschnellsten im Überblick.

Das W Racing Team hat seine Poleposition beim 24-Stunden-Rennen von Dubai an Grasser Racing verloren. Der Grund: Christopher Mies erzielte seine schnellste Rundenzeit unter gelber Flagge. Daher erkannten die Sportkommissare dem Audi-Athleten die Bestleistung ab. WRT muss nun von Rang vier starten. Stattdessen an vorderster Stelle: Grasser Racing.

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