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Dubai 24: Herberth Motorsport steht auf Poleposition

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Porsche bestimmte das Bild in der Qualifikation für die 24 Stunden von Dubai. Zwei Autos bilden die Spitze des Starterfeldes, zwei weitere stehen auf den Plätzen vier und fünf. Angeführt wird die starke Leistung durch Sven Müller, der seinen Neunelfer von Herberth Motorsport für die Poleposition qualifizierte.

Dubai 24: Dinamic Motorsport setzt Bestzeit im freien Training

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Dinamic Motorsport hat sich die Bestzeit im freien Training zu den 24 Stunden von Dubai gesichert. Matteo Cairoli war der schnellste Pilot. Dahinter reihten sich das Haupt Racing Team und Herberth Motorsport ein.

Dubai 24: Auftakt zu einer weiteren Pandemiesaison

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An diesem Wochenende beginnt in Dubai die internationale Langstreckensaison – eine weitere Pandemiesaison. Nichtsdestoweniger hat die Creventic-Organisatoren vierundfünfzig Nennungen empfangen, wodurch ein respektables Teilnehmerfeld zustande kommt. Wer ist Favorit am Persischen Golf?

Dubai 24: Daten und Fakten zum Wüstenrennen

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Der eintägige Wettstreit im Dubai Autodrome eröffnet an diesem Wochenende die diesjährige Langstreckensaison. Bereits zum sechzehnten Mal richtet die Creventic-Agentur das vierundzwanzigstündige Rennen am Persischen Golf aus. SportsCar-Info hat Daten und Fakten zusammengetragen.

Dezember 2020: Der Monat im Rückspiegel

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Porsche kündigte seinen LMDh-Einstieg an, Pratt & Miller wechselt den Eigentümer. Die Bayerischen Motorenwerke trennten sich von Schnitzer Motorsport, das GT2-Teilnehmerfeld nimmt Gestalt an. Der Dezember 2020 im Rückspiegel.

Dubai 24: Haupt Racing Team stellt Fahrerkader vor

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Das Haupt Racing Team wird mit zwei Mercedes-AMG GT3 Evo bei den 24 Stunden von Dubai antreten. Nun hat der Rennstall aus Meuspath sein Aufgebot für den Wüstenklassiker bekannt gegeben.

November 2020: Der Monat im Rückspiegel

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Hongli Ye gewann auf den Straßen Macaos, das Team Zakspeed startet mit seiner Viper in Dubai. Toyota besiegte sich selbst, das Wochenspiegel-Team Monschau geht eine Kooperation mit Phoenix Racing ein. Der Monat November im Rückspiegel.

GT3 und LMP3: WTM Racing schließt Partnerschaft mit Phoenix Racing

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WTM Racing spannt mit Phoenix Racing zusammen, um sein nächstjähriges Rennprogramm zu erweitern. Auf dem vorläufigen Plan stehen nicht nur Ferrari-Einsätze im GT3-Sport, sondern das Debüt in der LMP3-Kategorie.

Dubai 24: Team Zakspeed bestätigt Viper-Einsatz

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Der Zakspeed-Rennstall hat mitgeteilt, mit einer Dodge SRT Viper GT3-R an den 24 Stunden von Dubai teilzunehmen. Das Fahrerpersonal steht ebenfalls schon fest: Evgeny Kireev, Sergei Stolyarov, Wiktor Schaitar und Hendrik Still pilotieren den US-Sportwagen.

Mugello 12: Herberth Motorsport erringt dritten Saisonsieg

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Bei den Zwölf Stunden von Mugello hat Herberth Motorsport seinen dritten Creventic-Saisonsieg errungen. Ralf Bohn, Daniel Allemann und Robert Renauer erstiegen die höchste Podeststufe. Das Stockerl vervollständigten zwei Mercedes-AMG-Teams.

Creventic: Veranstaltung in Sebring geplant, Mugello ersetzt Zandvoort

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Im nächsten Jahr organisiert die Creventic-Agentur erstmals ein 24-Stunden-Rennen auf dem Sebring International Raceway. Die Veranstaltung findet im November statt. Derweil musste das Organisatorengespann die Zwölf Stunden von Zandvoort absagen. Stattdessen findet das diesjährige Finale in Mugello statt.

Coppa Florio: GPX Racing holt dominanten Sieg

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Bei der Neuauflage der Coppa Florio hat GPX Racing einen dominanten Triumph eingefahren. Die Porsche-Athleten Jordan Grogor, Frédéric Fatien, Mathieu Jaminet und Robert Renauer kreuzten den Zielstrich mit fünf Runden Vorsprung. Indes standen zwei Pro-Am-Besatzungen auf den restlichen Stufen des Siegertreppchens.

Fotostrecke: Porsche-Sieg im 16-Stunden-Rennen von Hockenheim

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Die 16 Stunden von Hockenheim sahen erstmals einen Cup-Porsche von Bas Koeten Racing als Gesamtsieger in der 24-Stunden-Serie. Alle Teilnehmer der schnelleren GT3-Klasse kämpften mit Fehlern der Technik und verloren somit die Chance auf den Sieg. Die Tourenwagen-Klasse gewann Wolf-Power Racing mit einem VW Golf GTI TCR.

Hockenheim: Cup-Porsche gewinnt das 16-Stunden-Rennen

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NKPP Racing by Bas Koeten Racing hat die 16 Stunden von Hockenheim mit einem Porsche 991 Cup gewonnen. Die GT3-Division zeigte sich zu anfällig für Fehler und Defekte und vergab damit die Chance auf den Sieg im badischen Motodrom. Ebenfalls auf das Gesamtpodest kam ein Fahrzeug aus der TCE-Klasse.

Hockenheim: CP Racing führt nach der ersten Rennhälfte

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Die ausschließlich US-Amerikanische Besatzung von CP Racing hat am besten die ersten acht Stunden der 16 Stunden von Hockenheim überstanden. Trotz einsetzendem Regen fuhr die AMG-Mannschaft an der Spitze über die Ziellinie. Der zweite Teil des Rennens folgt am Sonntag.

Hockenheim: Renault auf der Poleposition bei der 24-Stunden-Serie

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Die Equipe Verschuur wird mit einem Renault RS01 die 16 Stunden von Hockenheim von der Poleposition in Angriff nehmen. Nach anfänglichen Problemen fuhr der französische Sportwagen fast eine Sekunde schneller als der zweitplatzierte Mercedes-AMG GT3 von CP Racing.

August 2020: Der Monat im Rückspiegel

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Die Nürburgring-Streckenbetreiber haben die Tribünen wieder für Zuschauer geöffnet, die Bayerischen Motorenwerke präsentierten in Spielberg den neuen BMW M4 GT3. Die 24 Stunden von Le Mans finden ohne Zuschauer statt, Hockenheim ersetzt Barcelona im Creventic-Kalender. Der Monat August im Rückspiegel.

Creventic: Hockenheimring ersetzt Barcelona im Kalender

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Der Hockenheimring wurde in den Kalender der 24-Stunden-Serie aufgenommen. Am ersten Wochenende im September wird ein 16-Stunden-Rennen auf dem Kurs im Nordwesten Baden-Württembergs abgehalten. Das Rennen teilt sich in zwei Hälften an zwei Tagen.

Juli 2020: Der Monat im Rückblick

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Die Corona-Rennsaison nimmt Fahrt auf, in Europa fanden weitere Geisterrennen statt. Die Technikkommissare erkannten Octane 126 den Sieg beim VLN-Doppelwochenende ab, Herberth Motorsport und WRT jubelten in Italien. Scheid Motorsport hat die Pforten geschlossen. Der Monat Juli im Rückspiegel.

Monza 12: Herberth Motorsport erficht Dreifachsieg

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Bei den Zwölf Stunden von Monza ist Herberth Motorsport ein dominanter Auftritt gelungen. Die Porsche-Equipe errang sämtliche Podiumsränge. Zuoberst: Jürgen Häring, Taki Konstantinou und Alfred Renauer. Zur regulären Unterbrechung hatte Reiter Engineering mit dem KTM GTX Concept geführt.

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