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Schlagwort: Balance of Performance

BMW-Werksfahrer Augusto Farfus gewann den GT-Weltpokal in Macao, der Porsche 911 GT2 RS MR stellte einen neuen Rekord auf der Nordschleife auf. Der ADAC Nordrhein führt einen neuen Qualifikationsmodus ein, die Scuderia Cameron Glickenhaus plant ihren WM-Einstieg. Der Monat November im Rückspiegel.

Die FIA hat die Balance of Performance für den GT-Weltpokal veröffentlicht. Davon betroffen sind Audi, BMW und Mercedes-AMG. Dagegen darf Porsche mit der Einstufung aus dem Jahre 2016 starten.

Die Veranstalter der Langstrecken-WM haben die Balance of Performance für den Wertungslauf aus China präsentiert. Demnach bekommen die privaten LMP1-Teams wiederholt mehr Benzin zugestanden. In der GTE-Pro muss Corvette viel Gewicht zuladen.

Die Bayerischen Motorenwerke ziehen einen enormen Nutzen aus der Balance of Performance für den WM-Lauf am Fuji. Der Münchner Hersteller profitiert nicht bloß von einer immensen Gewichtsreduktion, sondern durch Restriktionen der Konkurrenz. Indes eliminiert die Equivalence of Technology den Toyota-Reichweitenvorteil.

Die Regelhüter der VLN haben die Einstufungen des neuen Audi R8 LMS und des Aston Martin Vantage GT3 präsentiert. Während Aston Martin bereits angekündigt hatte am Barbarossapreis teilzunehmen, hat sich Audi diesbezüglich noch nicht gemeldet.

Sandbagging? Lamentieren über die Balance of Performance? Martin Ragginger distanziert sich von Täuschungsmanövern, um eine günstigere Fahrzeugeinstufung zu erlangen. Anstatt über das BoP-Korrektiv zu klagen, solle jeder Teilnehmer zumindest versuchen, das Maximum herauszuholen.

Die Balance of Performance für den drittletzten Wertungslauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft ähnelt weitgehend der bisherigen Fahrzeugeinstufung. Allein der Lamborghini Huracán GT3 erhält einen größeren Restriktor, woraus sich ein Leistungsplus für das Reinoldus-Langstreckenrennen ergibt.

Die Regelhüter der VLN haben die Balance of Performance nach dem Sechs-Stunden-Rennen angepasst. Dabei erhält BMW Zusatzballast und weniger Ladedruck. Darüber hinaus muss Mercedes-AMG kleinere Restriktoren verbauen.

Aston Martin und Ferrari dürfen beim dritten Lauf der Langstrecken-WM den Ladedruck bei ihren Fahrzeugen erhöhen. Die GTE-Am-Wertung startet mit der Le-Mans-Einstufung.

Einzig Ferrari wurde vor dem zehnten Saisonlauf der IMSA SportsCar Championship neu eingestuft. Der 488 GT3 muss mit weniger Leistung starten. Die Balance of Performance der GTLM-Wertung bleibt unangetastet.

Die Balance of Performance für den sechsstündigen Ruhrpokal auf der Nürburgring-Nordschleife steht fest. Beim fünften Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft erlegt die Fahrzeugeinstufung dem Ferrari 488 GT3 fünfzehn, dem Porsche 991 GT3 R sogar zwanzig zusätzliche Kilogramm auf.

Die SRO-Regelwächter haben die Balance of Performance für die 24 Stunden von Spa-Francorchamps überarbeitet. Porsche profitiert von einer Gewichtsverminderung, wohingegen Lexus und Bentley nach ihren Erfolgen in Le Castellet Zusatzmassen hinnehmen müssen.

Auch vor dem achten Wertungslauf der IMSA SportsCar Championship haben die Regelhüter die Balance of Performance angepasst. Für das Rennen im Lime Rock Park erhält BMW mehr Leistung. Dagegen müssen die Mercedes-AMG- und Lexus-Mannschaften mehr Gewicht in ihren Autos verstauen.

Beim vierten Saisonlauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft nehmen die Regelhüter keinerlei Modifikationen an der Balance of Performance vor. Die Fahrzeugeinstufung bei der Adenauer Rundstrecken-Trophy stimmt also überein mit derjenigen beim ADAC-ACAS-Cup.

Die Balance of Performance für den dritten VLN-Lauf steht fest. Der dominante Porsche 991 GT3 R erhält fünf Kilogramm Zusatzmasse, wohingegen die Fahrzeugeinstufung die Sportwagen von Audi, BMW und Lamborghini erleichtert. Zudem ändern sich beinahe sämtliche Tankvolumina.

Finale Anpassungen an der Balance of Performance für Le Mans räumen dem Aston Martin Vantage AMR eine Gewichtsreduktion sowie ein Leistungsplus ein. Demgegenüber bürdet die revidierte Fahrzeugeinstufung sowohl dem Ford GT als auch dem Porsche 911 RSR zusätzlichen Ballast auf.

Das Veranstaltertandem ACO und FIA hat umfassende Änderungen an der Balance of Performance der GTE-Pro-Kategorie bestätigt. Fünf der sechs Konstrukteure sind von der Überarbeitung betroffen. Lediglich die Einstufung des Porsche 911 RSR ändert sich nicht.

Die FIA-WEC-Regelhüter haben die Einstufungen der beiden GTE-Klassen für die 24 Stunden von Le Mans verkündet. Alle Fahrzeuge der GTE-Pro-Wertung aus der Langstrecken-WM haben mehr Gewicht und weniger Leistung erhalten.

Selbst nach dem Start des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring flaut die Balance-of-Performance-Diskussion keineswegs ab. Christopher Mies entmutigt die bisherige Überlegenheit Porsches. „Ganz ehrlich: Es ist frustrierend, weil das ist nicht im Sinne des Erfinders“, meint der Audi-Pilot.

Eine kurzfristige Modifikation der Balance of Performance gereicht Audi zum Vorteil. Die überarbeitete Einstufung gesteht dem R8 LMS eine Gewichtsverringerung um zehn Kilogramm zu. Außerdem erhält der BMW M6 GT3 mehr Ladedruck. Auch die Scuderia Cameron Glickenhaus profitiert.

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