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Schlagwort: Balance of Performance

Der ADAC Nordrhein hat die Balance of Performance für das Qualifikationsrennen am kommenden Wochenende bekannt gegeben. In der SP9-Wertung erhält einzig der Ferrari 488 GT3 weniger Leistung. Darüber hinaus bekommen alle GT3-Gefährte mehr Sprit zugestanden.

Die IMSA hat neuerlich die Balance of Performance überarbeitet. Zum ersten Sprintrennen der Saison, dem Grand Prix von Long Beach, müssen alle DPi-Hersteller mit weniger Leistung auskommen. In der GTLM-Wertung wurde einzig der BMW M8 GTE etwas verlangsamt. 

Fährt Land-Motorsport im Schongang, um Einschränkungen durch die Balance of Performance abzuwenden? Wolfgang Land verneint diese Frage emphatisch. „Im Moment gibt’s Autos, die wesentlich schneller sind als unseres“, meinte der Teamchef währen des zweiten VLN-Laufes.

Nach der Westfalenfahrt haben die Regelwächter keinerlei Modifikationen an der Balance of Performance für die SP9-Wertung vorgenommen. Die Fahrzeugeinstufungen beim zweiten VLN-Lauf bleiben identisch. Lediglich die Konfiguration des Mercedes-AMG GT4 ändert sich beim DMV-Vier-Stunden-Rennen.

Die FIA hat die Balance of Performance für die Sechs Stunden von Spa-Francorchamps veröffentlicht. Dabei erhielten sowohl die GTE-Pro- als auch die GTE-Am-Klasse ihre Einstufung für den Saisonauftakt. Der BMW M8 GTE bekommt im Gegensatz zur IMSA weniger Leistung und mehr Gewicht zugestanden.

„Kommt ihr euch eigentlich nicht bescheuert vor?“, wetterte Christian Menzel im Ring-Radio. Der Ferrari-Pilot polemisierte gegen diejenigen Hersteller, welche während der Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen offensichtliches Sandbagging betreiben. Seine Forderungen: drakonische Strafen für derlei Täuschungsmanöver.

Eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn der Zwölf Stunden von Sebring hat die IMSA die Balance of Performance erneut angepasst. Bei den Prototypen wurden bis auf Mazda alle DPi-Fahrzeuge etwas verlangsamt. In der GTLM-Wertung dagegen erhält BMW ein wiederholtes Leistungsplus. 

Die IMSA hat vor den Zwölf Stunden von Sebring das Reglement in puncto Nachtankens angepasst. Neuerdings sind im Regelwerk fest vorgeschriebene Mindesttankzeiten für alle drei Klassen verankert. Diese Zeit ist von nun an Teil der Balance of Performance.

Auf dem Sebring International Raceway trug die IMSA eine zweitägige Testfahrt aus. Daten und Zeiten wurden nicht veröffentlicht vor dem Hintergrund weiterer Balance-of-Performance-Anpassungen. Unterdessen packte Mazda vorzeitig zusammen. Bereits am ersten Testtag musste Joest Racing einen weiteren Motorschaden hinnehmen. Und BMW verlor einen M8 GTE aufgrund eines Unfalls.

Nächste Woche stehen die freiwilligen Probefahrten in Sebring auf dem Programm. Insgesamt nehmen fünfunddreißig Autos an den Tests teil. Darüber hinaus hat die IMSA nach den 24 Stunden von Daytona die Balance of Performance angepasst und gesteht BMW und Lamborghini mehr Leistung zu.

Aufgrund einer fünfminütigen Stop-and-Go-Strafe büßte Land Motorsport bei den 24 Stunden von Daytona seinen GTD-Führungsrang ein. Die IMSA-Sportkommissare begründeten ihre Entscheidung mit einem Verstoß gegen die Balance of Performance. Die Audi-Equipe entgegnet wiederum, keine Regelverletzung begangen zu haben.

Angesichts des Resultates bei den 24 Stunden von Daytona bemängelte BMW Motorsport die Einstufung des neuen Achters durch die Balance of Performance. Nun habe sich der Konstrukteur aus München mit den IMSA-Organisatoren auf eine „angemessene BoP-Einstufung“ für die Zwölf Stunden von Sebring geeinigt.

Aufgrund des starken Auftrittes von Cadillac bei den Testfahrten zu den 24 Stunden von Daytona erhalten die DPi-Prototypen der Amerikaner einen kleineren Restriktor. Ebenfalls mit weniger Luft müssen die Motoren von Lamborghini und Audi auskommen. Dagegen wird der BMW M8 GTE besser eingestuft.

TDS Racing hat seine abermalige Teilnahme an der LMP2-Klasse der Langstrecken-WM bestätigt. Im Kader: Loïc Duval. Zudem erhielten nun auch die nominierten IMSA-Gespanne eine Le-Mans-Einladung. Derweil plädiert Jens Marquardt für eine standardisierte Balance of Performance, während Audi eine Absage an Rebellion Racing erteilte.

Vom Duell zwischen Audi und Peugeot in der LMS bis zum VAG-Exodus in der Langstrecken-WM, von der GT3-Invasion in der Grünen Hölle bis zum Tempolimit auf der Nordschleife: Seit nunmehr zehn Jahren berichtet SportsCar-Info über die Ereignisse der Sportwagenwelt. Ein Rückblende zum Jubiläum.

Die Mannschaft von Møller Bil Motorsport tritt im nächsten Jahr neuerlich in der TCR-Klasse der VLN-Langstreckenmeisterschaft an. Das norwegische Team bestreitet fünf oder sechs der neun Saisonrennen mit seinem Audi RS 3 LMS. Die Fahrerbesatzung formieren Håkon Schjærin, Atle Gulbrandsen, Kenneth Østvold und Anders Lindstad

Porsche geht bereits daran, den GT3-Neunelfer der nächsten Generation zu entwickeln. Dessen Fertigstellung erfolge zum Ende des gegenwärtigen Homologationszykluses. Die Auslieferung beginnt wiederum in der Saison 2019. Zuvor stehen Testeinsätze in der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Programm.

Der ADAC Nordrhein hat eine Technical Working Group gegründet, um die Hersteller in den Einstufungsprozess der Balance of Performance zu involvieren. Zusätzlich zielen detailliertere Analysen auf eine nuancierte Angleichung der Fahrzeugkonzepte ab. Die Finanzierung sollen die Werke stemmen.

Ereignisarme Tage im Oktober: In den Mittelpunkt rückte die finale Phase der VLN-Saison – einschließlich zweier diskussionswürdiger Vorkommnisse beim Barbarossapreis. Auch die Balance of Performance war wieder einmal Gegenstand der Debatten. Zudem herrscht Vorfreude auf die GT-Prestigerennen in Macao und Bathurst. Der Monat im Rückspiegel.

Oreca bezichtigt ACO und FIA der Wettbewerbsverzerrung in der LMP2-Klasse. Die Organisatoren gestehen Dallara, Onroak und Riley Entwicklungsvorteile zu, untersagen Oreca dahingegen Modifikationen. „Wir sind nicht einverstanden mit diesen Entscheidungen und bestreiten deren Legitimität“, wettert Firmenchef Hugues de Chaunac.

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