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Schlagwort: Balance of Performance

Die Balance of Performance für den dritten VLN-Lauf steht fest. Der dominante Porsche 991 GT3 R erhält fünf Kilogramm Zusatzmasse, wohingegen die Fahrzeugeinstufung die Sportwagen von Audi, BMW und Lamborghini erleichtert. Zudem ändern sich beinahe sämtliche Tankvolumina.

Finale Anpassungen an der Balance of Performance für Le Mans räumen dem Aston Martin Vantage AMR eine Gewichtsreduktion sowie ein Leistungsplus ein. Demgegenüber bürdet die revidierte Fahrzeugeinstufung sowohl dem Ford GT als auch dem Porsche 911 RSR zusätzlichen Ballast auf.

Das Veranstaltertandem ACO und FIA hat umfassende Änderungen an der Balance of Performance der GTE-Pro-Kategorie bestätigt. Fünf der sechs Konstrukteure sind von der Überarbeitung betroffen. Lediglich die Einstufung des Porsche 911 RSR ändert sich nicht.

Die FIA-WEC-Regelhüter haben die Einstufungen der beiden GTE-Klassen für die 24 Stunden von Le Mans verkündet. Alle Fahrzeuge der GTE-Pro-Wertung aus der Langstrecken-WM haben mehr Gewicht und weniger Leistung erhalten.

Selbst nach dem Start des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring flaut die Balance-of-Performance-Diskussion keineswegs ab. Christopher Mies entmutigt die bisherige Überlegenheit Porsches. „Ganz ehrlich: Es ist frustrierend, weil das ist nicht im Sinne des Erfinders“, meint der Audi-Pilot.

Eine kurzfristige Modifikation der Balance of Performance gereicht Audi zum Vorteil. Die überarbeitete Einstufung gesteht dem R8 LMS eine Gewichtsverringerung um zehn Kilogramm zu. Außerdem erhält der BMW M6 GT3 mehr Ladedruck. Auch die Scuderia Cameron Glickenhaus profitiert.

Die Balance of Performance für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring steht fest. Die Änderungen betreffen vornehmlich Fahrzeugmassen, Tankvolumina sowie Benzinfüllmengen. Namentlich der BMW M6 GT3 und der Ferrari 488 GT3 profitieren von den Modifikationen.

Ein ungezügelter Porsche 919 Hybrid stellte einen neuen Rundenrekord in Spa-Francorchamps auf, Hans-Peter Naundorf klagte über den „ruinösen Wettbewerb“ in der SP10-Klasse. Uwe Alzen mokierte sich über Rennsimulationen, Mathol Racing kritisiert die Balance of Performance. Der Monat April im Rückspiegel.

Mathol Racing wird seinen Aston Martin Vantage V8 nicht in der SP10-Kategorie beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen vom Nürburgring starten lassen. Der Grund dafür sei die schlechte Einstufung seitens der Balance of Performance.

Der ADAC Nordrhein hat die Balance of Performance für das Qualifikationsrennen am kommenden Wochenende bekannt gegeben. In der SP9-Wertung erhält einzig der Ferrari 488 GT3 weniger Leistung. Darüber hinaus bekommen alle GT3-Gefährte mehr Sprit zugestanden.

Die IMSA hat neuerlich die Balance of Performance überarbeitet. Zum ersten Sprintrennen der Saison, dem Grand Prix von Long Beach, müssen alle DPi-Hersteller mit weniger Leistung auskommen. In der GTLM-Wertung wurde einzig der BMW M8 GTE etwas verlangsamt. 

Fährt Land-Motorsport im Schongang, um Einschränkungen durch die Balance of Performance abzuwenden? Wolfgang Land verneint diese Frage emphatisch. „Im Moment gibt’s Autos, die wesentlich schneller sind als unseres“, meinte der Teamchef währen des zweiten VLN-Laufes.

Nach der Westfalenfahrt haben die Regelwächter keinerlei Modifikationen an der Balance of Performance für die SP9-Wertung vorgenommen. Die Fahrzeugeinstufungen beim zweiten VLN-Lauf bleiben identisch. Lediglich die Konfiguration des Mercedes-AMG GT4 ändert sich beim DMV-Vier-Stunden-Rennen.

Die FIA hat die Balance of Performance für die Sechs Stunden von Spa-Francorchamps veröffentlicht. Dabei erhielten sowohl die GTE-Pro- als auch die GTE-Am-Klasse ihre Einstufung für den Saisonauftakt. Der BMW M8 GTE bekommt im Gegensatz zur IMSA weniger Leistung und mehr Gewicht zugestanden.

„Kommt ihr euch eigentlich nicht bescheuert vor?“, wetterte Christian Menzel im Ring-Radio. Der Ferrari-Pilot polemisierte gegen diejenigen Hersteller, welche während der Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen offensichtliches Sandbagging betreiben. Seine Forderungen: drakonische Strafen für derlei Täuschungsmanöver.

Eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn der Zwölf Stunden von Sebring hat die IMSA die Balance of Performance erneut angepasst. Bei den Prototypen wurden bis auf Mazda alle DPi-Fahrzeuge etwas verlangsamt. In der GTLM-Wertung dagegen erhält BMW ein wiederholtes Leistungsplus. 

Die IMSA hat vor den Zwölf Stunden von Sebring das Reglement in puncto Nachtankens angepasst. Neuerdings sind im Regelwerk fest vorgeschriebene Mindesttankzeiten für alle drei Klassen verankert. Diese Zeit ist von nun an Teil der Balance of Performance.

Auf dem Sebring International Raceway trug die IMSA eine zweitägige Testfahrt aus. Daten und Zeiten wurden nicht veröffentlicht vor dem Hintergrund weiterer Balance-of-Performance-Anpassungen. Unterdessen packte Mazda vorzeitig zusammen. Bereits am ersten Testtag musste Joest Racing einen weiteren Motorschaden hinnehmen. Und BMW verlor einen M8 GTE aufgrund eines Unfalls.

Nächste Woche stehen die freiwilligen Probefahrten in Sebring auf dem Programm. Insgesamt nehmen fünfunddreißig Autos an den Tests teil. Darüber hinaus hat die IMSA nach den 24 Stunden von Daytona die Balance of Performance angepasst und gesteht BMW und Lamborghini mehr Leistung zu.

Aufgrund einer fünfminütigen Stop-and-Go-Strafe büßte Land Motorsport bei den 24 Stunden von Daytona seinen GTD-Führungsrang ein. Die IMSA-Sportkommissare begründeten ihre Entscheidung mit einem Verstoß gegen die Balance of Performance. Die Audi-Equipe entgegnet wiederum, keine Regelverletzung begangen zu haben.

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