Silverstone: Aston Martin und Ferrari bekommen mehr Leistung

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Aston Martin profitiert von der neuen Balance of Performance | © Daniel Spaar (1VIER.com)

Aston Martin und Ferrari dürfen beim dritten Lauf der Langstrecken-WM den Ladedruck bei ihren Fahrzeugen erhöhen. Die GTE-Am-Wertung startet mit der Le-Mans-Einstufung.

Am kommenden Wochenende kehrt die Langstrecken-WM aus ihrer Sommerpause zurück. In Silverstone steht der dritte Wertungslauf der Supersaison auf dem Programm. Damit die in Le Mans chancenlosen Truppen von Aston Martin und Ferrari in England um die Krone in der GTE-Pro-Wertung mitstreiten können, erhalten beide Hersteller ein Leistungsplus durch die Balance of Performance.

Dabei darf der Ladedruck an beiden Vantage AMR um sechzig Millibar zwischen 4 000 und 7 200 Umdrehungen pro Minute erhöht werden. Zusätzlich wurde das Tankvolumen am britischen Sportwagen um fünf Liter auf 103 Liter vergrößert. Ferrari dagegen bekommt zwischen 4 000 und 7 000 Umdrehungen pro Minute zehn Millibar mehr Ladedruck zugesprochen.

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Die GTE-Am-Klasse tritt mit der Balance of Performance aus Le Mans an. Das Rennen startet am Sonntag um dreizehn Uhr Mitteleuropäischer Zeit.