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Schlagwort: AF Corse

Zahlreiche Mannschaften haben bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps Aspirationen, einen der vorderen Plätze zu belegen. Aber: Aus welchen Rennställen setzt sich der Favoritenkern zusammen? Wer sind die weiteren Podiumsanwärter? Wer bildet das Mittelfeld? SportsCar-Info versucht eine Einteilung. Vierter Teil: die Favoriten.

Ende August startet die Langstrecken-WM in ihre erste Wintersaison. In Silverstone findet der erste Lauf statt. Wie es schon zu befürchten war, schrumpft die LMP1-Klasse auf fünf Teilnehmer, da Rebellion Racing nur einen Rebellion-R13-Gibson nach England schickt. Zudem gab es viele Neuerungen in der LMP2- und GTE-Am-Klasse.

Dinamic Motorsport gelang die absolute Bestzeit bei den Testfahrten zu den 24 Stunden von Spa-Francorchamps. Darauf folgte Mercedes-AMG und Ferrari. Insgesamt fanden sich zweiundzwanzig Mannschaften innerhalb von einer Sekunde wieder.

Fernando Alonso, Kazuki Najajima und Sébastien Buemi haben zum zweiten Mal in Folge die 24 Stunden von Le Mans gewonnen. Das Trio profitierte von einem Fehler der Boxenmannschaft des Schwesterwagens, die den falschen Reifen wechselten. In der GTE-Pro-Klasse ging der Sieg an AF Corse.

Das Ferrari-Gespann Mikhail Aleshin, Miguel Molina und Davide Rigon hat den langersehnten ersten Sieg in der Blancpain-GT-Serie geholt. In einem spannenden Drei-Stunden-Rennen in Silverstone gewannen sie gegen das FFF Racing Team, welches sich bei der Strategie einen Fehler erlaubte.

Die Türkei hat die erste Auflage des FIA GT Nations Cup in Bahrain gewonnen. Ayhancan Güven und Salih Yoluc zeigten die stärkste Leistung aller Teilnehmer und gewannen verdient vor Großbritannien und Dänemark. Deutschland wurde durch eine Berührung in der ersten Runde zur Aufgabe gezwungen.

Ram Racing hat die absolute Bestzeit beim zweiten Training zum FIA GT Nations Cup erzielt. Die türkischen AMG-Piloten Salih Yoluç und Ayhancan Güven waren die Schnellsten. Die Markenkollegen des Teams Akka-ASP wurden Dritte. Auf den Plätzen drei und vier: die Ferrari-Mannschaften von Formula Racing und AF Corse.

Der Automobilklub des Westens hat das Plakat des nächstjährigen 24-Stunden-Rennens von Le Mans enthüllt. Das zentrale Motiv: ein Duell zwischen dem Ford GT und dem Ferrari 488 GTE, welche die Kurvenkombination nach der Dunlop-Brücke durchfahren.

Die SRO hat die Starterliste zum erstmals ausgetragenen Nations Cup aus Bahrain veröffentlicht. Insgesamt finden sich achtzehn Teilnehmer in der Liste wieder, welche sich auf sieben Marken verteilen.

Die Ferrari-Delegation hat den Bronzetest zum SRO-Langstreckenfinale auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya dominiert. Die Bestzeit erzielte Kessel Racing. Auf den nachfolgenden Rängen ordneten sich die Markenkollegen von Kessel Racing und Rinaldi Racing ein.

Aston Martin und Ferrari dürfen beim dritten Lauf der Langstrecken-WM den Ladedruck bei ihren Fahrzeugen erhöhen. Die GTE-Am-Wertung startet mit der Le-Mans-Einstufung.

Die favorisierte Toyota-Werksmannschaft hat auch im Warm-up zu den 24 Stunden von Le Mans die Bestzeit erzielt. TMG belegte die Plätze eins und zwei. SMP Racing reihte sich an dritter Stelle ein, jedoch jenseits der Marke von drei Minuten und zwanzig Sekunden. Die Scuderia Villorba Corse ist nach dem Qualifikationsunfall wieder einsatzbereit.

Zur Vorbereitung auf die FIA-WEC-Supersaison hat AF Corse mit seinem Evolutionsmodell einen ersten Funktionstest in Fiorano durchgeführt. Der detailverbesserte Ferrari 488 GTE des Jahrgangs 2018 startet zudem mit einem neuen Design. Am Lenkrad wechselten James Calado und Alessandro Pier Guidi sowie Sam Bird und Davide Rigon einander ab.

Ginetta hat auf der Autosport International Show seinen LMP1-Boliden erstmals öffentlich gezeigt. Der Wagen hört auf den Namen G60-LT-P1. Darüber hinaus hält Ferrari an seinem Fahrerkader fest und TF Sport steigt in die Weltmeisterschaft mit Aston Martin ein. Ein Nachrichtenspiegel.

Porsche startet das Sechs-Stunden-Rennen von Mexiko-Stadt aus der vordersten Reihe. Auf der Poleposition parkieren Brendon Hartley und Timo Bernhard. Folglich musste Widersacher Toyota mit den Rängen drei und vier vorliebnehmen. In der GTE-Pro-Kategorie platzierten sich Ferrari vor Aston Martin.

Die italienischen Hersteller Ferrari und Lamborghini haben die Anfangsphase der 24 Stunden von Spa-Francorchamps bestimmt. Inzwischen hat sich die Spitzengruppe aber um Mercedes-AMG und Audi erweitert. Das Fotomotiv „Spa-Francorchamps“ in unserer ersten Galerie des Wochenendes.

Zusammenkunft der GT3-Elite im Hohen Venn: Bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps rivalisieren die Werke um die Vorrangstellung der Branche. Die SportsCar-Info-Redaktion analysiert die Chancenverteilung in der Spitzengruppe. Vierte und letzte Episode der vierteiligen Reihe: die Favoriten.

Porsche hat beim Heimrennen in der Eifel überlegen gewonnen. Ohne Zwischenfälle gingen die Sechs Stunden auf dem Nürburgring mit einer Dauer-Porsche-Führung über die Bühne. Für etwas Abwechslung sorgte die GTE-Pro-Klasse mit einigen Zweikämpfen, welche am Ende Ferrari für sich entschieden hat.

Die GTE-Pro-Klasse ist eines der Aushängeschilder der 24 Stunden von Le Mans. Keine Klasse geht so eng zu – in keiner Klasse sind so viele Automobilhersteller involviert. In diesem Jahr treten Ferrari, Ford, General Motors, Porsche und Aston Martin zur Hatz über die längste Distanz im professionellen Motorsport an. Für das kommende Jahr hat sich auch noch BMW angekündigt.

Die Tricolore bestimmt das Geschehen in der Qualifikation zum Drei-Stunden-Rennen von Monza der Blancpain-GT-Serie. Alessandro Pier Guidi im Ferrari ist die schnellste Rundenzeit gefahren, gefolgt von Norbert Siedler im ebenfalls italienischen Lamborghini.

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