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Schlagwort: GTE-Pro

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Porsche hat in den letzten beiden Tagen seinen neuen GTE-Sportler im belgischen Spa-Francorchamps getestet. Der 911 RSR soll in der kommenden Woche beim Goodwood Festival of Speed offiziell vorgestellt werden. Sein Renndebüt gibt der 991.2 beim Saisonauftakt der Langstrecken WM am 1. September in Silverstone.

Toyota hat seinen allerletzten Probelauf auf dem Circuit de la Sarthe plangemäß absolviert. Im Warm-up zu den 24 Stunden von Le Mans belegte die TMG-Abordnung die Ränge eins und zwei. Als bestes Privatgespann positionierte sich Rebellion Racing an gesamtdritter Stelle.

Vor den 24 Stunden von Le Mans wurde in beiden GTE-Klassen am Freitagabend in die Einstufung eingegriffen. Am stärksten betroffen ist Polesetter Aston Martin, die ihren Ladedruck und Tankvolumen reduzieren müssen. Die Briten, wie vier weitere Hersteller, dürfen jedoch fünf Kilogramm Gewicht ausladen.

ACO und FIA haben anlässlich der Le-Mans-Pressekonferenz die WM-Teilnehmerliste für die Saison 2019/20 veröffentlicht. Insgesamt dreiunddreißig Sportwagen umfasst das Teilnehmerfeld demnach. Davon entfallen acht Einschreibungen auf die LMP1-Klasse, nur sechs auf die GTE-Pro-Wertung.

Keinerlei unerwarteten LMP1-Ergebnisse hat der Vormittagstest in Le Mans gezeitigt. Toyota beanspruchte die Ränge eins und zwei. United Autosports war in der LMP2-Wertung tonangebend. Corvette platzierte sich bei den GTE-Pro-Rennställen vor Ford. Spirit of Race war das schnellste GTE-Am-Gespann.

Die Regelhüter haben die Balance of Performance zum Testtag zu den 24 Stunden von Le Mans präsentiert. Demnach wurden bei allen GTE-Pro-Fahrzeugen Gewichtsänderungen vorgenommen.

Ford hat die Designs seiner Ford GT für die diesjährigen 24 Stunden von Le Mans präsentiert. Neben den vier Werkswagen in der GTE-Pro startet ertsmals auch ein GT in der GTE-Am.

Was schon längere Zeit als Gerücht durch Fahrerlager dieser Welt kursierte, hat BMW nun offiziell bestätigt. Die Münchener verlassen nach den 24 Stunden von Le Mans die GTE-Klasse der Langstrecken-WM.

Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Fernando Alonso haben in Spa-Francorchamps eine Vorentscheidung im Titelkampf herbeigeführt. Ein Sieg beim Halbfinale vergrößerte den Vorsprung auf die Stallgefährten. Sonne, Hagel Regen und auch Schnee beeinträchtigten den Hergang der Veranstaltung – und führten zum Abbruch.

Über die Fortführung des GTE-Programms der Bayerischen Motorenwerke herrscht nach wie vor Ungewissheit. Nichtsdestoweniger beabsichtigt die Einsatzmannschaft des Teams MTEK, das Engagement äußerstenfalls auch als Privatrennstall ohne Werksunterstützung weiterzubetreiben.

Toyota hat sich erwartungsgemäß die Poleposition beim FIA-WEC-Gastspiel in Belgien gesichert. Doch SMP Racing rangiert in Schlagdistanz. Bei den GTE-Fahrzeugen holte Ford in letzter Sekunde die Poleposition. Bei den Herrenfahrern steht Aston Martin vorne.

Toyota gelang im dritten Training die bislang schnellste Zeit am Wochenende. Auch auf Rang zwei folgte ein TS050 Hybrid. G-Drive war in der LMP2-Wertung oben auf. Porsche setzte sich in beiden GTE-Klassen durch.

Nach der LMP1-Klasse hält das Fuel Flow Meter nun auch in der GTE-Pro-Klasse Einzug. Ab dem Testtag zu den 24 Stunden von Le Mans müssen alle Fahrzeuge mit diesem Messinstrument ausgestattet sein.

Risi Competizione hat für die 24 Stunden von Le Mans ein schlagkräftiges Trio zusammengestellt. Die Mannen von Giuseppe Risi treten mit Luis Felipe Derani, Jules Gounon und Oliver Jarvis an.

Toyota hat bei der Erstauflage der Tausend Meilen von Sebring eine weitere Pflichtaufgabe erledigt. Der japanische Automobilhersteller errang einen erneuten Zweifacherfolg. Derweil machte Porsche den BMW-Widersachern den GTE-Pro-Pokal in der Schlussphase abspenstig. Project 1 kletterte nach einem Brand auf das GTE-Am-Podest.

Porsche war bei den Zwölf Stunden von Bathurst siegreich, BMW tüftelt an einem neuen GT3-Modell. Brabham Automotive erwägt SPX-Testeinsätze, das Rundenzeitenniveau auf der Nordschleife soll künftig nicht sinken. Der Monat Februar im Rückspiegel.

Um sich auf den GTE-Einstieg zureichend vorzubereiten, beabsichtigt Brabham Automotive, Testeinsätze bei verschiedenen Veranstaltungen durchzuführen. Eine GT3-Homologation des BT62-Sportwagens stehe allerdings nicht zur Debatte. Daher wäre ein Teilnahme an der SPX-Wertung naheliegend.

Der Langstrecken-WM drohen zwei schmerzliche Abgänge am Ende der Supersaison. Sowohl Ford als auch BMW spielen mit dem Gedanken, die GTE-Pro-Wertung zu verlassen. Derweil muss Rebellion Racing in Sebring auf André Lotterer verzichten. Und Corvette wagt den nächsten Gaststart. Ein Nachrichtenspiegel.

Porsche hat mit Manthey-Racing die Übereinkunft getroffen, an mindestens zwei weiteren Saisons der Langstrecken-WM teilzunehmen. Der Hersteller aus Stuttgart-Zuffenhausen startet bereits seit dem Jahr 2013 mit dem Meuspather Gespann in der GTE-Pro-Wertung.

Die Sportkommissare haben bei den Sechs Stunden von Schanghai nachträgliche Zeitstrafen gegen das Team MTEK und Chip Ganassi Racing ausgesprochen. Somit verliert das BMW-Doppel Martin Tomczyk und Nick Catsburg den sechsten Platz, das Ford-Duo Andy Priaulx und Harry Tincknell den neunten Rang.

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