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Nett Motorsport kehrt in der kommenden Langstrecken-Saison auf der Nordschleife in die TCR-Klasse zurück. Jürgen und Joachim Nett werden den Peugeot 308 Racing Cup TCR in der Am-Wertung der Kategorie bewegen. Die Mannschaft rund um Teammanager Christian Erben war zuletzt 2017 in der TCR-Klasse aktiv.
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Der SCG-004C-Sportwagen hat auf dem oberitalienischen Cremona Circuit erstmals Asphalt unter die Räder genommen. Ins Steuer griffen Thomas Mutsch und Teamchef James Glickenhaus höchstselbst. Bewegte Bilder der Probefahrt in San Martino del Lago.

Hans-Joachim-Stuck ist von seinem Amt als DMSB-Präsident zurückgetreten. Seine Amtszeit betrug nahezu acht Jahre. Seit dem Ende seiner aktiven Motorsportkarriere setzte er zahlreiche Änderungen im Motorsportbund durch. Auslöser für den Rücktritt seinen persönliche Gründe des 69-Jährigen.

Aston Martin wird mit dem Valkyrie nicht an der kommenden WEC-Saison teilnehmen. Das Entwicklungsprojekt des Le-Mans-Hypercars wurde seitens der Geschäftsleitung gestoppt. Erst kürzlich kaufte Geschäftsmann Lawrence Stroll einen signifikanten Anteil an der Edelmarke. Anschließend folgte die Ankündigung der Rückkehr in die Formel 1.

Der neue 004C-Sportwagen der Scuderia Cameron Glickenhaus hat auf dem Cremona Circuit seine erste Ausfahrt unternommen. Am Lenkrad drehten Thomas Mutsch und Teamchef James Glickenhaus.

Kelvin van der Linde und Patric Niederhauser treten unverändert an, ihren Meistertitel im ADAC GT Masters aus dem Jahr 2019 zu verteidigen. Das Audi-Duo bleibt beim amtierenden Teamchampion HCB-Rutronik Racing aus Remchingen. Bislang schaffte noch kein Champion die Titelverteidigung.

Lucas Luhr hat sich noch einmal zur Trennung von der Ring Police geäußert, seine Wortwahl blieb aber nebulös. „Hier geht es mir nicht nur um richtig und falsch“, leitet der ehemalige Porsche-Werkspilot die Begründung seiner Entscheidung ein.

Sven Müller und Robert Renauer sind wieder vereint. Denn Herberth Motorsport hat den Porsche-Werksfahrer für die diesjährige ADAC-GT-Masters-Saison engagiert. Das Ziel sei, neuerlich Spitzenergebnisse einzufahren.

Nissan hat sein diesjähriges Rennsportprogramm präsentiert, das neuerlich eine Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring beinhaltet. Den Einsatz stemmt zum zweiten Mal in Folge Kondō Racing; drei der vier Piloten tauscht der japanische Rennstall aus.

Ferrari hat sich erfolgreich gegen den Ausschluss von den Vier Stunden von Schanghai gewehrt. Der siegreiche 488 GTE Evo wurde damals aufgrund einer zu niedrigen Mindesthöhe aus der Wertung ausgeschlossen. Nun hat das Berufungsgericht zugunsten Ferraris entschieden und den Italienern den Sieg wieder zugesprochen.

Peugeot hat auf den plötzlichen Rückzug von Rebellion Racing reagiert und sich Ligier ins Boot geholt. Ligier wird vor allem im Bereich der Aerodynamik aushelfen. Auch die Zusammenarbeit mit Total soll weiter ausgebaut werden.

Porsche hat bereits frühzeitig die vier Werksautos für die 24 Stunden von Le Mans besetzt. Die beiden WEC-Fahrzeuge werden zum dritten Mal in Folge unverändert auffahren. In den IMSA-Autos wurden einige Änderungen vorgenommen. Auf Überraschungen hat man sich in Zuffenhausen jedoch nicht eingelassen.

Mit zwei Werksfahrern steigt Toksport WRT ins ADAC GT Masters für die erste volle Saison ein. Maro Engel und Luca Stolz sollen um den Titel kämpfen. Dass das Team ein Siegkandidat ist, bewies es bereits in der vergangenen Saison mit zwei Gaststarts in Zandvoort und auf dem Nürburgring.

Der schweizerische Uhrenhersteller Rebellion hat verkündet, nach den 24 Stunden von Le Mans das Motorsportprogramm nach dreizehn Jahren einzustellen. Die aktuelle Saison wird noch wie geplant beendet. Ursprünglich wollten Peugeot und Rebellion ein Le-Mans-Hypercar einsetzen. Hinter diesem Unterfangen steht nun ein Fragezeichen.

Nach dem im Dezember eingeleiteten Insolvenzverfahren hat Teamchef Christoph Esser einen neuen Rennstall gegründet: ProSport Racing. Die vorherige Unternehmung, welche sich hinter ProSport Performance verbarg, war nach dem ADAC-GT-Masters-Programm mit Aston Martin zahlungsunfähig.

Das Zwei-Wagen-Programm von T3 Motorsport nimmt Formen an. Der sächsische Rennstall hat die ersten beiden Piloten für die kommende ADAC-GT-Masters-Saison aufgestellt: Maximilian Paul und Christopher Friedrich nehmen im Audi-Cockpit Platz.

Mittlerweile nehmen die Le-Mans-Pläne der Scuderia Cameron Glickenhaus weiterhin Gestalt an. Der Rennstall aus Nordamerika hat erste Grafiken seines 007-Hypersportwagens veröffentlicht. Außerdem sind wichtige Personalentscheidungen gefallen.

Die Ring Police hat sich zum eröffneten Insolvenzverfahren geäußert. Demzufolge sei die Geschäftstätigkeit weiterhin „uneingeschränkt im Gange“. Darüber hinaus strebt der Porsche-Rennstall nach der Wiederherstellung der Liquidität die Wiederaufnahme des Rennbetriebs an.

I. S. R. Racing hat seine diesjährigen ADAC-GT-Masters-Planungen abgeschlossen. Die Mannschaft aus Tschechien startet neuerlich mit einem Audi R8 LMS, den unverändert Filip Salaquarda und Frank Stippler pilotieren.

Die diesjährige Teilnehmerliste der Europäischen Le-Mans-Serie umfasst insgesamt vierzig Meldungen. Achtzehn Nennungen entfallen auf die LMP2-Oberklasse, zahlenmäßig von Oreca dominiert. In der LMP3-Werung treten dreizehn Besatzungen an, die GTE-Division umfasst neun Sportwagen.

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