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Manthey-Racing hat in seinen Social-Media-Kanälen angekündigt, Grello beim Grenzlandrennen wieder auf der Nürburgring-Nordschleife einzusetzen. Die Besatzung des gelb-grünen Neunelfers rekrutiert sich aus Kévin Estre, Lars Kern und Otto Klohs.

Bislang haben sich nur Toyota und Aston Martin zum Hypercar-Reglement bekannt. Weitere Hersteller deuteten ihr Interesse an, erteilten aber keine definitive Zusage. Und: FIA-WEC-Geschäftsführer Gérard Neveu erwartet kein drittes Werk zur Debütsaison 2020/21.

Es hätte nicht besser laufen können für die Truppe von Gottfried Grasser auf dem Nürburgring. Aus zwei Polepositions machte das Team zwei Siege im ADAC GT Masters. Mirko Bortolotti und Christian Engelhart, die Samstagssieger, meldeten sich zurück im Titelkampf. Allerdings bauten Kelvin van der Linde und Patric Niederhauser ihre Tabellenführung mit zwei Podiumsplätzen weiter aus. Eine Galerie aus der Eifel.

Grasser Racing Team hat auch das Sonntagsrennen auf dem Nürburgring gewonnen. Franck Perera und Rolf Ineichen verwandelten ihre Poleposition in den ersten Saisonsieg. Dahinter beendete das Porsche-Duo Timo Bernhard und Klaus Bachler das Rennen auf Platz zwei. Die Tabellenführer Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde bauten auf Rang drei ihre Führung deutlich aus.

Nach einem Wetterumschwung in der Eifel fand die zweite Qualifikation im Nassen statt. Franck Perera sicherte sich in letzter Minute den ersten Startplatz für das zweite Rennen am Nachmittag. Tabellenführer Kelvin van der Linde wird sich mit ihm die erste Startreihe teilen.

Das Grasser Racing Team konnte in fehlerfreier Manier das erste Rennen des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring gewinnen. Von der Poleposition hatten sie über die gesamte Distanz stets genug Vorsprung auf die Konkurrenz. Der zweite Platz ging an die Gaststarter Toksport WRT bei ihrem Heimrennen.

Mit marginalen vier Tausendstelsekunden Vorsprung sicherte sich Mirko Bortolotti die dritte Poleposition in dieser Saison im ADAC GT Masters. Seine Verfolger sind zwei Audi R8 LMS und kommen aus dem Team HCB-Rutronik Racing. Dennis Marschall platzierte sein Auto vor Tabellenführer Patric Niederhauser.

Adrien de Leener und Matteo Cairoli konnten sich in den freien Trainings des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring auf den Plätzen eins und zwei einsortieren. Ähnlich stark zeigte sich Gaststarter Toksport WRT beim Heimspiel. Das erste Rennen startet am Samstagnachmittag.

Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde reisen als Tabellenführer des ADAC GT Masters von Zandvoort an den Nürburgring. Zwar sammelten sie an der Nordsee nur wenige Punkte, ihre Meisterschaftskonkurrenz aber noch weniger. Stattdessen siegten das Grasser Racing Team am Samstag bei gefühlter Windstärke zehn und Land-Motorsport am Sonntag. Eine stürmische Galerie von Manfred Muhr und Manuel Klinkhammer.

Toyota wäre durchaus willens, Porsches Rundenrekord auf der Nordschleife zu attackieren. TMG-Vizepräsident Rob Leupen bezeigt sich selbstbewusst, ein entfesselter Toyota TS050 Hybrid könne den Bestwert von 5:19,546 Minuten unterbieten. Allerdings: Es fehle das notwendige Budget.

Rebellion Racing und Ginetta haben ihrer Fahrerkader für den Saisonauftakt in Silverstone verkündet. Darüber hinaus haben unter anderem AF Corse, Aston Martin Racing und das Team Project 1 Neuverpflichtungen bestätigt. 

Das Vater-Sohn-Gespann Bert und Stienes Longin hat mit Christoff Corten und Giorgio Maggi den Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Zolder erfochten. Ein halbstündiger Reparaturstopp bremste zwar das Fortkommen des Norma-Quartetts, letztlich triumphierte Krafft Racing aber mit komfortablen Vorsprung.

Von der ersten Startreihe holte Land-Motorsport im zweiten Lauf des ADAC GT Masters in Zandvoort den Doppelsieg. Ricardo Feller und Dries Vanthoor gewannen vor Christopher Mies und Max Hofer. Auf Rang drei kamen die Mercedes-AMG-Piloten Fabian Vettel und Philip Ellis. Kelvin van der Linde und Patric Niederhauser verteidigten ihre Tabellenführung.

Grasser Racing hat den dritten Saisonsieg in Zandvoort geholt. Mirko Bortolotti und Christian Engelhart führten über die gesamte Distanz das Rennen an. Auch die Plätze zwei und drei blieben in Startreihenfolge, Team 75 Bernhard vor Grasser Racing. Die Tabellenspitze holte dagegen gesammelt keine Punkte.

Im Training zum ADAC-GT-Masters-Gastspiel in Zandvoort ist HTP Motorsport die Tagesbestzeit gelungen. Die Mercedes-AMG-Fahrer Indy Dontje und Maximilian Götz waren am schnellsten. Nach der Eröffnungssitzung war das Team 75 Bernhard obenauf, welches sich aber im kombinierten Klassement mit Rang zwei bescheiden musste.

Im Cockpit von Ring Police wird vor dem Lauf in Zandvoort ein Wechsel vorgenommen. Teamchef Jan-Erik Slooten konzentriert sich auf seine Führungsarbeit, stattdessen wird Marco Holzer neben Lucas Luhr am Steuer sitzen. Slooten verspricht sich von dem Wechsel neue Impulse, um die Resultate zu verbessern.

Toksport WRT plant mehrere Gaststarts im ADAC GT Masters. Die Truppe aus der Eifel startet sowohl in Zandvoort als auch auf dem Nürburgring. Als Fahrer stehen Maro Engel und Luca Stolz fest.

Die Meuspather Mannschaft von Black Falcon erzielte beim VLN-Sechs-Stunden-Rennen einen Doppelsieg. Ihre Nachbarn von Phoenix Racing komplettierten das Podium, nachdem Johannes Scheid anlässlich seines fünfzigjährigen Jubiläums im Motorsport eine Ehrenrunde in seinem alten Einsatzfahrzeug drehte. Die Bilder vom Ruhrpokal in einer Galerie von Ralf Kieven (1VIER.com).

Angereist, das größte 24-Stunden-Rennen für GT3-Autos zu gewinnen, endeten die Träume nach dem ersten Training mit einem Motorschaden. Vom letzten Startplatz gestartet, lehrte uns Nico Bastian, warum man niemals aufgeben sollte. Bei teils widrigsten Bedingungen kam er wie Phönix aus der Asche und fuhr schließlich zur Meisterschaft in der Silberklasse.

Mit einem Doppelsieg durfte Black Falcon beim Heimspiel auf dem Nürburgring das Sechs-Stunden-Rennen der VLN beenden. Nur eine Woche nach den 24 Stunden von Spa, die auf Rang drei endeten, konnte Maro Engel den Sieg feiern gemeinsam mit Patrick Assenheimer. Phoenix Racing komplettierte das Meuspather Podium.

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