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Der ADAC Nordrhein hat für die diesjährige Ausgabe des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring die vorläufige Starterliste veröffentlicht. Insgesamt finden sich auf dieser 151 Starter wieder. Alleine einunddreißig Teilnehmer stark ist die SP9-Kategorie.

Nach starten Trainingsleistungen hat SMP Racing die Poleposition beim Blancpain Endurance Cup in Monza geholt. Davide Rigon, Mikhail Aleshin und Miguel Molina haben im kombinierten Qualifying die schnellste Durchschnittszeit zu verantworten. Daneben in der ersten Startreihe steht der Jaguar von Emil Frey Racing.

Ferrari hat das Tempo in den beiden Trainings der Blancpain-GT-Serie in Monza bestimmt. Sowohl am Vor- als auch am Nachmittag kamen Fahrzeuge des Typs 488 GT3 auf Platz eins. Während im ersten Durchgang Kessel Racing die schnellste Zeit fuhr, war es später das Team SMP Racing.

Die österreichische KTM-Pilotin Laura Kraihamer hat kürzlich zwei Veranstaltungen an einem Wochenende bestritten. In der Reportage gibt sie SportsCar-Info Einblicke in das Erlebte und wie sie dem mentalen Stress begegnet ist. „Ich weiß nicht, ob ich das jemals in meinem Leben noch einmal erleben werde.“, so Kraihamer.

Fünfzehn der dreißig Plätze für das Einzelzeitfahren beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring sind belegt. Bislang ist die Scuderia Cameron Glickenhaus die einzige Mannschaft, welche nicht in der SP9-Liga, sondern der SPX-Kategorie eingeschrieben ist.
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Kévin Estre und Lars Kern gelangen mit dem neuen Porsche 911 GT3 RS jeweils Rundenzeiten von unter sieben Minuten auf der Nordschleife. Am Ende verbuchte Estre einen Spitzenwert von 6:56,4 Minuten. Steigt ein und genießt die Fabelrunde des Franzosen.

Nach dem 918 Spyder und dem 911 GT2 RS ist der 911 GT3 RS das dritte Fahrzeug von Porsche, welches die Nordschleife unter sieben Minuten umrundete. Kévin Estre benötigte bei seinem schnellsten Umlauf 6:56,4 Minuten. Damit unterbot der Franzose die Bestzeit des Vorgängermodells um satte vierundzwanzig Sekunden.

Die Teilnehmerliste der Blancpain-Langstreckenserie ist wie gewohnt gut gefüllt. Mit mehr als fünfzig Teilnehmern reist der Veranstalter SRO zum traditionellen Auftakt in Monza. Die Favoritensuche gestaltet sich ebenso schwierig, wie die Suche nach Stellraum im Fahrerlager des Königlichen Parks.
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Beim Qualifikationsrennen auf der Nürburgring-Nordschleife fiel die Entscheidung um den Tagessieg auf den allerletzten Metern. Schlussendlich behauptete Yelmer Buurman die Spitzenposition, Nick Catsburg unterlag im Endspurt. Black Falcon triumphierte, Rowe Racing belegte Platz zwei. Bewegtbilder des finalen Umlaufs.

Black Falcon stand am Ende eines über sechs Stunden spannenden Qualifikationsrennens auf der obersten Stufe des Siegertreppchens. Silber ging an die Rowe-Racing-BMW-Mannschaft, während die AMG-Truppe von HTP Motorsport auf den dritten Rang fuhr. Das letzte Stelldichein auf der Nordschleife vor dem 24-Stunden-Rennen in einer Galerie von Ralf Kieven.

Bei Grasser Racing wird der Saisonauftakt des ADAC GT Masters in Oschersleben wohl noch lang in Erinnerung bleiben. Im ersten Lauf verlor das Team seinen hart erkämpften zweiten Platz wegen des Missgeschicks, nicht das Telemetriegerät auszubauen. Am Sonntag aber schlug die Lamborghini-Mannschaft mit aller Kraft zu und sicherte sich einen Doppelsieg in der Motorsport-Arena. Die Bilder vom Auftaktwochenende.

Racing Engineering hat sein Debütrennen in der Europäischen Le-Mans-Serie gewonnen. Olivier Pla, Norman Nato und Paul Petit führten die Oreca-Delegation zu einem Siebenfacherfolg beim Saisonauftakt in Le Castellet. In der GTE-Klasse bezwang derweil Ferrari die Widersacher von Porsche.

Black Falcon hat die Generalprobe für das 24-Stunden-Rennen vom Nürburgring gewonnen. Knapp geschlagen wurden die Sieger des zweiten VLN-Laufs aus dem Hause Rowe Racing. Komplettiert wurde das Podest durch HTP Motorsport. Über die gesamte Renndistanz hinweg befanden sich alle Marken auf demselben Leistungsniveau und konnte Führungskilometer sammeln.

Der zweite Lauf des ADAC GT Masters in Oschersleben ist zur Triumphfahrt für Grasser Racing geworden. Über die komplette Laufzeit hatte das österreichische Team die Führung beim Auftaktwochenende inne. Die Zielflagge erreichten beide Sportwagen im Formationsflug, Rang drei ging an HB Racing.

Nach der Disqualifikation am Samstag unternimmt Grasser Racing einen erneuten Anlauf auf das Podium. Mit den Positionen Christian Engelharts und Andrea Caldarellis in der ersten Startreihe ist die Ausgangslage hierfür sehr gut. In Oschersleben hat der Startplatz einen entscheidenden Einfluss auf das Rennergebnis.

Das Audi Sport Team WRT steht beim Qualifikationsrennen auf der Poleposition. Robin Frijns war der beste Pilot auf einer feuchten Nordschleife. Die Ränge dahinter gingen an Manthey-Racing, die Scuderia Cameron Glickenhaus und Walkenhorst Motorsport.

Frikadelli Racing und Manthey-Racing sicherten Porsche die ersten beiden Plätze im Rahmen der ersten Qualifikationssitzung. Aston Martin erklomm einen starken dritten Rang. Die weiteren Positionen gingen an Black Falcon, Rowe Racing und die Scuderia Cameron Glickenhaus.

In einem engen Rennen mit wenigen Positionstauschen haben Max Hofer und Philip Ellis ihren ersten Sieg im ADAC GT Masters bei ihrem ersten Rennen geholt. Die Phoenix-Piloten mussten sich über das gesamte Rennen gegen Mirko Bortolotti und Andrea Caldarelli für das Grasser Racing Team verteidigen.

Manthey-Racing ist die Bestzeit im freien Training im Rahmen des Qualifikationsrennens gelungen. Frédéric Makowiecki und Richard Lietz pilotierten den neongrünen Porsche 911 GT3 R. Die nachfolgenden Positionen belegten Frikadelli Racing und HTP Motorsport.

Die erste Poleposition der Saison 2018 im ADAC GT Masters geht an Phoenix Racing. Auf schwierigem Asphalt hat sich Rookie Max Hofer gegen den Lamborghini-Werksfahrer Mirko Bortolotti durchgesetzt. In der zweiten Startreihe haben sich Autos der Teams Schnitzer Motorsport und HTP Motorsport platziert.

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