VLN: Balance of Performance bleibt unverändert

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Die Balance of Performance bleibt unangetastet | © Ralf Kieven (1VIER.com)

Beim vierten Saisonlauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft nehmen die Regelhüter keinerlei Modifikationen an der Balance of Performance vor. Die Fahrzeugeinstufung bei der Adenauer Rundstrecken-Trophy stimmt also überein mit derjenigen beim ADAC-ACAS-Cup.

Nach wiederholten Justierungen an der Balance of Performance während dem ersten VLN-Saisondrittel sowie im Kontext des 24-Stunden-Rennens bleiben die Fahrzeugeinstufungen nun unverändert. Die Teilnehmer der Klassen SP9, SPX, SP-Pro, SP10 und dem KTM-Markenpokal bestreiten die Adenauer Rundstrecken-Trophy mit identischer Konfiguration wie beim Vier-Stunden-Rennen am vorvergangenen Wochenende.

Sowohl bei den beiden VLN-Wertungsläufen im März und April als auch beim eintägigen Wettstreit auf der Nürburgring-Nordschleife machten sich die Regelaufseher daran, mehrmalig Feinkorrekturen an der Balance of Performance vorzunehmen – selbst am Veranstaltungssamstag. Zuletzt bürdete das BoP-Korrektiv dem Porsche 991 GT3 R Zusatzballast auf, wohingegen der Audi R8 LMS, der BMW M6 GT3 und der Lamborghini Huracán von Gewichtsverringerungen profitierten.

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Beim ADAC-ACAS-Cup trug letzten Endes Frikadelli Racing den Tagessieg davon, wodurch abermals ein Porsche-Rennstall den höchste Stufe des Stockerls erstieg. Ebenfalls bei der Podiumszeremonie zugegen gewesen: Phoenix Racing und das Wochenspiegel-Team Monschau. Zuvor beanspruchte WTM Racing mit seinen Ferrari-Sportwagen die Poleposition sowie den zweiten Rang in der Startaufstellung.