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Ein viertägiger Test an der Algarve stimmt JRM zuversichtlich. In Abstimmung mit seinen Kunden erprobte der britische Konstrukteur den überarbeiteten Nissan GT-R Nismo GT3. Primär wurden Fortschritte im Bereich Aerodynamik und Aufhängung erzielt. Als Werksfahrer hantierte Peter Dumbreck.

Ferrari startet bei den 24 Stunden von Barcelona von dem ersten Startplatz. Die Scuderia Praha umrundete den Circuit de Catalunya am schnellsten und verwies die Titelverteidiger von Hofor-Racing auf Platz zwei. Kessel Racing und Leipert Motorsport komplettieren die zweite Startreihe.

Hari Proczyk und Jeroen Bleekemolen haben im Lamborghini vom Grasser Racing Team das Qualifikationsrennen der Blancpain Sprint Series in Brands Hatch gewonnen. In der Schlussphase setzte sich Proczyk erfolgreich gegen Tabellenführer Maximilian Buhk zur Wehr.

Nach dem gestrigen Erfolg konnte sich AF Corse auch heute den Sieg sichern. Beim von Regen und wechselnden Bedingungen geprägten Rennen der GT3-EM setzten sich die Ferrari-Truppe am Ende durch. Die aus Reihe eins gestarteten Saintéloc-Audi-Renner hatten jedoch Pech und eine schlechte Taktik.

Den ersten Doppelsieg der Saison sicherten sich Marc Basseng und Markus Winkelhock beim zweiten Rennwochenende in Zolder. Sie verwiesen im Championship Race Piccini/Hohenadel und Enge/Müller auf die Plätze, während für Nissan das Rennen in einer Katastrophe endete.

McLaren erlebte ein ereignisreiches 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps. Bruno Senna, Adrian Quaife Hobbs und Álvaro Parente beendeten das von wechselhaftem Wetter und vielen Safety-Car-Phasen geprägte Rennen auf dem achtzehn Rang. Ihre Teamkollegen hingegen strichen zwei Stunden vor Rennende die Segel.

Handicap für die Spitzenreiter der deutschen GT-Meisterschaft: Infolge der letzten Anpassungen der Balance of Performance wurde die Leistung der Corvette reduziert. Obendrein reisen die Callaway-Piloten Alessi und Keilwitz als die Gejagten zum Sachsenring. Die Mission lautet: Verteidigung der Tabellenführung. 

Der GT3-Sektor bekommt hubraumgewaltigen Nachwuchs. Im Rahmen der 24 Stunden von Le Mans wurde gestern die neue SRT-Viper GT3-R vorgestellt. Der Verkaufsstart der neuen Giftschlange ist für Ende diesen Jahres geplant.

Tabellenführer Schubert Motorsport hat in Zeltweg eine Herkulesaufgabe zu bewältigen. Denn BMW liegt der Alpenkurs nicht. Mercedes-Benz erwartet eine ähnliche Situation, wohingegen Audi auf Regen hofft. Die sieglose Porsche-Fraktion steht nach der Galavorstellung im letzten Jahr wiederum unter Zugzwang.

Auch in diesem Jahr formiert sich eine Besatzung bei Callaway Competition aus Diego Alessi und Patrick Assenheimer. Damit wolle der Corvette-Rennstall seine Philosophie fortführen, „junge talentierte Fahrer“ mit der Expertise erfahrener Piloten zu unterstützen. Die anderen Lenkräder sind noch vakant.

Porsche-Pilot Martin Ragginger erzielte für Herberth Motorsport die erste Trainingsbestzeit in Oschersleben. Dahinter sortierten sich HTP Motorsport, Callaway Competition und Abt Racing ein. Unterdessen bewegte sich Schubert Motorsport bei seinem Heimspiel dagegen noch im Mittelfeld.

Im auf zwei Tage begrenzten Event in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku ist Alex Zanardi am Samstagmorgen zur Bestzet gefahren. Dahinter landeten Vertreter der Lamborghini- und Audi-Abordnungen, Tabellenführer Maximilian Götz war etwas dahinter. Im zweiten Durchgang ging Rang eins an WRT. Die Ergebnisse.

Die Sportkommissaren haben nach der Superpole-Qualifikation Strafen gegen vier Fahrer ausgesprochen. Betroffen sind Bernd Schneider, Yelmer Buurman, Bruno Spengler und André Lotterer, die somit einige Startpositionen bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps einbüßen.

Maximilian Buhk und Maximilian Götz reisten ohne Punkte wieder vom Slovakiaring ab. Damit rangiert das Mercedes-Duo in der Meisterschaft derzeit auf dem fünften Platz. Die Stallgefährten Luca Stolz und Mathias Lauda fuhren mit Rang neun am Sonntag ihr bestes Ergebnis ein.

Drei Lager duellierten sich im zweiten Durchgang um die Trainingsspitze in Oschersleben. Letztendlich sicherte sich Mercedes-Benz-Pilot Maximilian Buhk die Bestzeit in Sitzung zwei. Damit verwies der HTP-Schützling die Kontrahenten von BMW und Audi auf die Plätze. Porsche in der Verfolgerrolle.

Porsche-Topleistung in Klettwitz: Sebastian Asch und Michel Ammermüller erwiderten ihr Spielberg-Pech und dominierten Rennen eins der GT Master 2011 auf dem EuroSpeedway Lausitz. Ein Fiasko erlebte hingegen abermals das Farnbacher-Team – Reifenprobleme verhinderten möglichen Sieg.

Mosler und Lamborghini reüssierten in Down Under: Bei der vierten Runde der australischen GT-Meisterschaft in Townsville sicherten sich VIP Klark Quinn und Supaloc-Pilot Kevin Weeks die Siege. Erstgenannter verweilt somit weiterhin an der Tabellenspitze.

Edy Kamm bleibt in der Erfolgsspur. Auch beim Gastspiel in Spa-Francorchamps feierte der Audi-Fahrer einen Doppelsieg. Viper-Spezialist Pertti Kuismanen musste in den Ardennen wiederum zweimal mit dem Silberrang vorliebnehmen. Porsche-Schützling Ullrich Becker wurde Dritter.

Das Qualifikationsrennen der GT-WM wird heute wieder ein McLaren von der Poleposition aufnehmen. Frédéric Makowiecki sicherte sich die Poleposition vor den beiden WRT-Audi. Die Konkurenten um die Meisterschaft starten jedoch von weiter hinten.

Das Corvette-Duo Daniel Keilwitz und Diego Alessi hat den Sonntagslauf des ADAC GT Masters' auf dem Slovakiaring gewonnen und sich damit die Meisterschaftsführung zurück geholt. Die Tabellenkonstellation verspricht ein spannendes Finalwochenende in Hockenheim.

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