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Fabian Stein

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Für die Saison 2013 arbeitet der italienische Ferrari-Tuner Michelotto Automobili an einer verbesserten Version des Ferrari 458 Italia GT3. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit wurde Testfahrten auf dem Adria International Raceway absolviert.

Wie muss eine Grand-Tourisme-Serie sein? Wie die Blancpain Endurance Series – sagen viele: Traumsportwagen, Traditionsrennstrecken, Profis und Amateure, drei Rennstunden und jede Menge Action auf der Strecke. Auch in ihrer zweiten Saison konnte die Serie überzeugen.

Rallye-Weltmeister Sébstien Loeb und sein Team bereiten sich schon konkret auf die Saison 2013 vor: Mit zwei McLaren MP4-12C wird im spanischen Navarra getestet. Loebs Team wird aber nicht nur in der neuen GT-Sprintserie aktiv sein.

Nach drei Jahren GT1-Weltmeisterschaft kehrt Hexis Racing in die französische Grande-Touring-Serie GT Tour zurück. Auf den zwei McLaren-Rennwagen des Teams starten neben Formel-1-Veteran Panis noch die GT-Routiniers Debard, Cazenave und Police. Keine Teilnahme an der GT-Sprintserie.

Sébstien Loeb wird den Schwerpunkt seiner erste vollständigen Rundstreckensaison auf die GT Sprintserie legen. Der neunfache Rallye-Weltmeister tritt im eigenen Team mit einem McLaren MP4-12C an.

Man nehme eine Großstadt, erbaue dort einen Stadtkurs, lasse dort GT-Sportwagen antreten und verfeinere dies mit einem umfangreichen Rahmenprogramm aus Musik und Unterhaltung: Dies ist das Rezept der City Challenge. Dass es funktioniert zeigte die Veranstaltung im aserbaidschanischen Baku.

Die Weltmotorsportbehörde FIA ist bereit, die neue GT-Sprintserie des Promotors Stéphane Ratel unter dem Namen FIA GT World Series zu sanktionieren. Dafür muss aber noch mindesten ein weiteres Überseerennen her. Bisweilen werden erst zwei Kontinente berücksichtigt.

Das Saisonfinale liegt nun eine Woche zurück, Meister Spengler hat eine Vielzahl von Presseterminen bereits absolviert und die Saison 2013 wirft schon ihre Schatten voraus. Grund genug für einen Rückblick auf die Meisterschaftsentscheidung des DTM-Jahres 2012.

In den letzten beiden unterhaltsamen Saisonläufen der französischen GT-Meisterschaft in Le Castellet sicherten sich die Porsche-Piloten Henry Hassid und Anthony Beltoise den Titel. Gaststarter Sébastian Loeb zeigte im eigenen Team eine ansprechende Leistung auf der Rundstrecke.

Das Saisonfinale der niederländischen GT-Meisterschaft war nicht nur wegen der noch offnen Titelentscheidung interessant: Die Dutch GT war 2012 weltweit das einzige reine GT4-Championat und hielt damit nach der Absage des GT-Europacups die Fahne der GT-„Einsteigerklasse“ hoch.

Über die potentielle GT-Sprint-Serie für das Jahr 2013 sind erste konkrete Information bekannt geworden: sechs von sieben Saisonrennen sind terminiert und acht Teams haben Interesse gezeigt. Nun sollen bis zu drei Teams à zwei Wagen mit Fahrzeugen einer Marke antreten dürfen.

Das Finale des ADAC GT Masters hat den Titel „Saisonhöhepunkt“ verdient: Maximilian Götz und Sebastian Asch erzielten ihren ersten Sieg in einem turbulenten und spannenden Rennen. Die anderen Titelanwärter waren bis zur Zielfahne in Schlagdistanz, scheiterten aber an Zeitstrafen.

Claudia Hürtgen und Dominik Schwager siegten beim ersten Finallauf auf dem Hockenheimring. Bei der Titelvergabe änderte sich wenig: Alessi/Keilwitz schieden durch eine Startkollision aus, Lunardi/Martin hatten ein blasses Rennen mit viel Erfolgsballast, Engelhart/Edwards sowie Götz/Asch platzte ein Reifen.

Audi belegte fast zeitgleich die erste Startreihe für das morgige Sechs-Stunden-Rennen am persischen Golf. Toyota lag leicht zurück, aber ist nicht chancenlos. Zum zweiten Mal in Folge holte ein Aston Martin Vantage V8 den ersten Startplatz der Gran-Turismo-Kategorie erobert.

Es ist ein Sinnbild der Saison der GT-Weltmeisterschaft: Statt eines internationalen Überseerennens wird das Finale improvisiert im englischen Donington Park ausgetragen. Aber auch der Stand der Meisterschaft ist repräsentativ für das Championat: Die beiden führenden Paarungen trennt nur ein Punkt.

Die GT-Weltmeisterschaft kehrt nach 2010 auf den Nürburgring zurück – im Rahmenprogramm der Blancpain Endurance Series als kurzfristige Notlösung für eines der abgesagten China-Rennen. Die GT-Europameisterschaft bestreitet wiederum ihre Finalrennen.

BMW-Pilot Bruno Spengler brachte sich in der Magdeburger Börde mit seinem dritten Saisonsieg wieder auf Titelkurs. Der Meisterschaftsführende Gary Paffett und sein Mercedes-Markenkollege Jamie Green komplettierten das Podium.

Nach der Absage des Saisonfinales der GT-Weltmeisterschaft in Indien ist nun offiziell Donington Park von der FIA in den Kalender als neuntes Rennen aufgenommen worden. Die GT-WM wird in das Rennwochenende der britischen GT-Meisterschaft integriert.

Das für Anfang Dezember geplante Finale der GT-Weltmeisterschaft auf dem Buddh International Circuit in der Nähe der indischen Hauptstadt Neu-Delhi ist aus dem Kalender gestrichen worden. Ein Ersatz ist offiziell noch nicht bekannt gegeben worden.

Grégoire Demoustier und Ulric Amado siegten beim Spaniengastspiel der französischen GT-Tour und erzielten damit ihren zweiten Saisonsieg sowie den dritten McLaren-Erfolg in Navarra. Ex-Keeper Fabien Barthez und Morgan Moullin-Traffort gewannen auf Ferrari den zweiten Lauf.

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