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Tim Keuler

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Mit der Einführung einer neuen Hypercar-Königskategorie in der Langstrecken-WM spricht die Szene über immer neue Hersteller, die Interesse an einer Teilnahme bekunden. Demgegenüber stehen allerdings auch Absagen namhafter Hersteller. Wie ist also der aktuelle Stand um feste, potenzielle oder ausgeschlossene Teilnahmen an der LMP1-Nachfolgerklasse?

Im vierten freien Training zum Petit Le Mans auf der Road Atlanta hat das Team Joest die schnellste Rundenzeit erzielt. Die Mazda-Delegation verwies damit zwei Cadillac-Besatzungen auf die nachfolgenden Plätze. Bei den GTLM-Fahrzeugen gab Corvette abermals den Ton an, während Land-Motorsport die GTD-Bestzeit verbuchte.

Das Grasser Racing Team hat die ersten beiden Positionen des zweiten Freitagstrainings am Finalwochenende des ADAC GT Masters belegt. Unter widrigen Bedingungen umrundete das Lamborghini-Du Rolf Ineichen und Christian Engelhart den Hockenheimring am schnellsten. Dahinter: die Markenkollegen Mirko Bortolotti und Andrea Caldarelli.

Beim dritten VLN-Lauf der Saison hat WTM Racing die erste Startreihe erkämpft. Christian Menzel gelang im letzten Umlauf die schnellste Rundenzeit zusammen mit Leonard Weiss vor den Teamkollegen Georg Weiss, Oliver Kainz und Jochen Krumbach. Platz drei sicherten sich Christopher Brück und Michele Di Martino im Konrad-Motorsport-Lamborghini.

In einem turbulenten zweiten Qualifying gab es keinerlei nennenswerte Zeitenverbesserungen. Zwei Unterbrechungen mit der Roten Flagge in Folge mehrerer Unfälle sowie diverse Zwischenfälle und daraus resultierende Slow-Zones verunmöglichten eine Fortsetzung der Zeitenjagd auf Bestzeitniveau. Auch Toyota erlebte keine problemfreie Einheit.

Rowe Racing hat den zweiten VLN-Lauf gewonnen. Connor De Phillippi und Jesse Krohn absolvierten die vierstündige Distanz im BMW als Sieger vor Black Falcon und Falken Motorsports. Die von der Poleposition gestartete Mannschaft von Manthey-Racing beendete das Rennen nach einem Ausritt nicht, während das Schwesterfahrzeug das Podium knapp verfehlte.

Manthey-Racing hat das letzte VLN-Rennen in diesem Jahr gewonnen. Frédéric Makowiecki und Lars Kern behielten bei Mischbedingungen die Oberhand gegenüber der Konkurrenz und kreuzten die Ziellinie an führender Position. Das Podium vervollständigen Black Falcon und Phoenix Racing. Derweil ist Michael Schrey durch den TCR-Klassensieg Meister.

Beim letzten Qualifying der VLN-Saison hat sich Phoenix Racing die Poleposition gesichert. Robin Frijns, Frank Stippler und Christian Mamerow brannten als einzige Mannschaft eine Rundenzeit unterhalb der Acht-Minuten-Marke in den Asphalt und setzten sich so gegen Frédéric Makowiecki und Lars Kern im Manthey-Porsche durch.

Bei den Sechs Stunden von Fuji hat Toyota einen Doppelsieg erkämpft. Sébastien Buemi, Anthony Davidson und Kazuki Nakajima waren bei extrem widrigen Bedingungen zum Zeitpunkt der letzten roten Flagge in Führung und konnten somit auch den Sieg für sich verbuchen, nachdem das Rennen aufgrund anhaltenden Nebels nicht mehr aufgenommen wurde.

Dries Vanthoor und Markus Winkelhock haben den vorletzten VLN-Lauf der Saison gewonnen. Im Audi von Land Motorsport gelang es dem Duo, die Besatzung des Black-Falcon-Mercedes-AMG auf Distanz zu halten und überquerten die Ziellinie als Führende. Das Podium vervollständigte die Wochenspiegel-Mannschaft, während der Manthey-Porsche nicht das Ziel erreichte.

Der Ferrari des Wochenspiegel-Teams Monschau steht beim vorletzten VLN-Lauf auf der Poleposition. Georg Weiss, Oliver Kainz und Jochen Krumbach verwiesen die Konkurrenz von Land Motorsport und Frikadelli Racing in der Qualifikation auf die Plätze. Bei noch hin und wieder feuchten Stellen entlang der Nordschleife fiel die Acht-Minuten-Marke nicht.

Manthey-Racing hat den siebenten VLN-Saisonlauf gewonnen. Nachdem das Rennen fünfundzwanzig Minuten vor dem regulären Ende abgebrochen wurde, befanden sich Michael Christensen und Kévin Estre in führender Position. Haribo Racing und Walkenhorst Motorsport komplettierten das Podium.

Haribo Racing startet beim siebenten VLN-Lauf von der Poleposition. In der Qualifikation fuhren die schnellsten drei Teilnehmer eine Rundenzeit unterhalb der Acht-Minuten-Marke, wobei sich hinter den Goldbären der Renault R.S. 01 und Manthey-Racing die Startplätze zwei und drei herausfuhren.

Beim Sechs-Stunden-Rennen der VLN hat Manthey-Racing den Gesamtsieg erkämpft. Bei immer wieder wechselnden Bedingungen behielten Mathieu Jaminet, Kévin Estre und Romain Dumas die Oberhand gegenüber der Falken-Mannschaft und Phoenix Racing. Die Sieger hatten das richtige Händchen bei der Reifenwahl.

In der Qualifikation zum Sechs-Stunden-Rennen der VLN hat sich Falken Motorsports den ersten Startplatz gesichert. Martin Ragginger und Klaus Bachler holten in letzter Sekunde bei abtrocknender Strecke noch die Bestzeit und verwiesen Haribo Racing und Manthey-Racing auf die Plätze. Die lange führende Walkenhorst-Mannschaft kam nicht über Startplatz fünf hinaus.

Falken Motorsports hat den vierten VLN-Lauf gewonnen. Jörg Müller und Stef Dusseldorp hatten am Ende der vierstündigen Distanz die Nase vor Manthey-Racing und Walkenhorst Motorsport. Damit fuhr türkis-blaue Truppe den ersten Gesamtsieg in der Langstreckenmeisterschaft ein.

Das Wochenspiegel-Team Monschau hat den Sieg beim dritten VLN-Lauf davongetragen. Jochen Krumbach, Georg Weiss und Oliver Kainz setzten sich im Ferrari 488 GT3 gegen die Konkurrenz durch und verwiesen am Ende der Distanz Manthey-Racing und Land Motorsport auf die verbleibenden Podestränge. Für die Pole-Setter ging es nicht über den vierten Gesamtrang hinaus.

In der ersten VLN-Qualifikation nach dem Saisonhöhepunkt hat sich Manthey-Racing die Poleposition gesichert. Mit einer Rundenzeit von 7:57 Minuten klassifizierten sich Sven Müller, Randy Walls und Steve Smith im Porsche 991 GT3 R an vorderster Stelle und verwiesen die Konkurrenz von Ferrari und dem Renault R.S. 01 auf die Plätze zwei und vier.

Brendon Hartley, Timo Bernhard und Earl Bamber haben für Porsche die 24 Stunden von Le Mans gewonnen. In einem schon jetzt als „Materialschlacht“ titulierten Rennen waren die Gesamtsieger schon lange abgeschrieben gewesen und DC Racing hätte beinahe mit einem möglichen LMP2-Gesamtsieg für eine Sensation sorgen können. Auch die GTE-Pro-Kategorie faszinierte mit engen Kämpfen bis in die letzte Runde.

Beim ersten Aufeinandertreffen der 24 Stunden von Le Mans hat sich Porsche die schnellste Rundenzeit gesichert. Bei sinkenden Temperaturen gelang Neel Jani eine Bestmarke von knapp über 3:20 Minuten. Zwischen Platz zwei und dem fünf notierten die Offiziellen eine Differenz von weniger als zwei Sekunden.

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