VLN: Phoenix Racing sichert sich ersten Startplatz

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Phoenix Racing hat sich die letzte Poleposition des Jahres gesichert | © Ralf Kieven (1VIER.com)

Beim letzten Qualifying der VLN-Saison hat sich Phoenix Racing die Poleposition gesichert. Robin Frijns, Frank Stippler und Christian Mamerow brannten als einzige Mannschaft eine Rundenzeit unterhalb der Acht-Minuten-Marke in den Asphalt und setzten sich so gegen Frédéric Makowiecki und Lars Kern im Manthey-Porsche durch.

Phoenix Racing hat sich im letzten Qualifying der laufenden VLN-Saison den ersten Startplatz gesichert. Robin Frijns setzte eine Rundenzeit von 7:59,893 Minuten und sackte somit für sich und seine Teamkollegen Frank Stippler und Christian Mamerow im Audi R8 LMS die letzte Poleposition des Jahres ein. Manthey-Racing, das mit Lars Kern und Frédéric Makowiecki in das letzte Rennen geht, belegte mit lediglich anderthalb Zehntelsekunden Rückstand den zweiten Platz.

Dabei wurden die schnellsten Rundenzeiten bereits vor den letzten Minuten gesetzt. Nachdem in den letzten zehn Minuten des Trainings vermehrt Gelbphasen auftraten und auch Nieselregen einsetzte, war eine finale Zeitenjagd nicht mehr möglich und somit waren die Pole-Setter nicht mehr einzuholen. An dritter Stelle klassifizierten sich Christian Krognes, Michele di Martino und Matias Henkola im Walkenhorst-BMW.

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Platz vier konnten Peter Dumbreck und Stef Dusseldorp im BMW M6 GT3 von Falken Motorsports für sich verbuchen, unmittelbar vor dem Audi von Land Motorsport, pilotiert von Christopher Mies und Connor de Phillippi. Gleich dahinter steht dann ein weiteres Falken-Auto in der Startaufstellung. Romain Dumas und Klaus Bachler pilotieren den Porsche in Türkis-Blau von Startplatz sechs ins Rennen.

Auf dem siebenten Rang klassifizierte sich Frikadelli Racing. Norbert Siedler, Frank Stippler und Alexander Müller setzten sich im Porsche damit gegen das Wochenspiegel-Team Monschau durch und verwiesen den von Jochen Krumbach, Oliver Kainz und Georg Weiss pilotierten Ferrari 488 GT3 auf den insgesamt achten Startplatz.

Hubert Haupt und Abdulaziz al Faisal im Mercedes-AMG GT3 von Black Falcon sowie Björn Grossmann, Fabio Leimer und Simon Trummer im Ferrari des Teams Octane 126 komplettieren derweil die schnellsten Zehn des Zeittrainings. Ein letztes Mal nehmen die Teilnehmer für dieses Jahr die vierstündige Distanz um zwölf Uhr unter die Räder. Wie es aussieht, wird der Wettergott wohl immer wieder mit leichten Regenschauern für Spannung sorgen.